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Liste der Baudenkmäler in Moers

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Liste der Baudenkmäler in Moers enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Moers in Nordrhein-Westfalen (Stand: 15. April 2026). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Moers eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Liste der Baudenkmäler in Moers

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Preußen-Denkmal
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Preußen-Denkmal Mitte
Altmarkt
Karte{{#coordinates:51.4516713|6.6263132
name=Denkmal 75: Preußen-Denkmal, Altmarkt|region=DE-NW|type=landmark}} Das von den Moerser Bürgern gestiftete Denkmal (Statue) wurde von Bildhauer Adam Rützel geschaffen. Anlass war die 150-jährige Zugehörigkeit der Grafschaft Moers zu Brandenburg-Preußen, zu deren Feier im Jahr 1852 der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Stadt besuchte. 1859–1860 12.08.1991 75
Wohn- und Geschäftsgebäude
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Wohn- und Geschäftsgebäude Mitte
Altmarkt 1
Karte{{#coordinates:51.4518567|6.6264426
name=Denkmal 76: Wohn- und Geschäftsgebäude, Altmarkt 1|region=DE-NW|type=landmark}} dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, seit 2003 mit Gaststätte, das in seiner heutigen Größe drei Häuser aus der Zeit zwischen 1633 und 1636 ersetzte, wovon das linke 1697 die Geburtsstätte des bedeutenden Kirchenlieddichters Gerhard Tersteegen war und das mittlere die öffentliche Waage enthielt 1907–1908 12.08.1991 76
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Altmarkt 2/3
Karte{{#coordinates:51.4517146|6.6266088
name=Denkmal 77: Wohngebäude, Altmarkt 2/3|region=DE-NW|type=landmark}} 1907 12.08.1991 77
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Altmarkt 4
Karte{{#coordinates:51.45163|6.626562
name=Denkmal 37: Wohngebäude, Altmarkt 4|region=DE-NW|type=landmark}} dreigeschossiges, schmales Backsteingebäude mit asymmetrisch angebrachtem Runderker und doppelgeschossigem geschwungenem Giebel 10.04.1984 37
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 189
Karte{{#coordinates:51.488676|6.608313
name=Denkmal 22: Wohngebäude, Am Jungbornpark 189|region=DE-NW|type=landmark}} 13.04.1983 22
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 232
Karte{{#coordinates:51.489109|6.608797
name=Denkmal 33: Wohngebäude, Am Jungbornpark 232|region=DE-NW|type=landmark}} 16.01.1984 33
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 234
Karte{{#coordinates:51.489257|6.608814
name=Denkmal 34: Wohngebäude, Am Jungbornpark 234|region=DE-NW|type=landmark}} 06.12.1983 34
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 236
Karte{{#coordinates:51.4893555|6.608882
name=Denkmal 35: Wohngebäude, Am Jungbornpark 236|region=DE-NW|type=landmark}} 06.12.1983 35
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Kolk 4 a/b
Karte{{#coordinates:51.488372|6.607691
name=Denkmal 120: Wohngebäude, Am Kolk 4 a/b|region=DE-NW|type=landmark}} 1911 27.09.2010 120
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
Am Kolk 6
Karte{{#coordinates:51.48836|6.607515
name=Denkmal 121: Wohngebäude, Am Kolk 6|region=DE-NW|type=landmark}} bestehend aus Vorder- und Hinterhaus 1932 27.09.2010 121
Kriegerehrenmal
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Kriegerehrenmal Repelen
An der Linde
Karte{{#coordinates:51.4881374|6.6108527
name=Denkmal 123: Kriegerehrenmal, An der Linde|region=DE-NW|type=landmark}} mit Grünfläche 1899 09.04.2015 123
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
An der Linde 1
Karte{{#coordinates:51.489095|6.608998
name=Denkmal 32: Wohngebäude, An der Linde 1|region=DE-NW|type=landmark}} 07.02.1984 32
Gasthaus „Zur Linde“
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Gasthaus „Zur Linde“ Repelen
An der Linde 2
Karte{{#coordinates:51.48858|6.608624
name=Denkmal 17: Gasthaus "Zur Linde", An der Linde 2|region=DE-NW|type=landmark}} seit 1871 als Gasthof genutzt, um 1900 Wirkungsstätte von „Lehmpastor“ Emanuel Felke 23.06.1982 17
Evangelische Dorfkirche Repelen
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Evangelische Dorfkirche Repelen Repelen
An der Linde 3
Karte{{#coordinates:51.488899|6.609249
name=Denkmal 4: Evangelische Dorfkirche Repelen, An der Linde 3|region=DE-NW|type=landmark}} Ein auf das 7. Jahrhundert datierter Vorgängerbau wurde vermutlich unter Willibrord erbaut und wird dementsprechend unter anderem dem Kloster Echternach zugeordnet. Der heutige Bau begann im 12. Jahrhundert als dreischiffige Pfeilerbasilika, die dem heiligen Martinus geweiht wurde. Der Anbau des gotischen Chors erfolgte im 15. Jahrhundert. Infolge der Reformation ist die Kirche seit 1560 evangelisch. 1636 entstand nach Einschmelzen der alten Glocken das bis heute erhaltene neue Geläut. Ein neues Dach wurde nach einem Brand im Jahr 1700 errichtet und 1792 ein neuer Turm angebaut. Von 1969 bis 1972 wurden wichtige Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten ausgeführt.<ref>Rheinkamp-Repelen – Die Dorfkirche. rheinkamp.com, abgerufen am 13. August 2012.</ref> 12. Jh.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 06.05.1982 4
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
An der Linde 4
Karte{{#coordinates:51.4886|6.60896
name=Denkmal 31: Wohngebäude, An der Linde 4|region=DE-NW|type=landmark}} 1997 restauriert und als Teil des Gasthauses „Zur Linde“ umgebaut 06.12.1983 31
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
An der Linde 8
Karte{{#coordinates:51.488566|6.609454
name=Denkmal 106: Wohngebäude, An der Linde 8|region=DE-NW|type=landmark}} 11.03.1993 106
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
An der Linde 10
Karte{{#coordinates:51.488546|6.609682
name=Denkmal 107: Wohngebäude, An der Linde 10|region=DE-NW|type=landmark}} 13.08.1993 107
Wohngebäude
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Wohngebäude Repelen
An der Linde 12
Karte{{#coordinates:51.4885572|6.609862
name=Denkmal 108: Wohngebäude, An der Linde 12|region=DE-NW|type=landmark}} 11.03.1993 108
ehemaliges Gesundheitsamt, Ärztehaus
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ehemaliges Gesundheitsamt, Ärztehaus Mitte
Augustastraße 1/­Goethestraße 1
Karte{{#coordinates:51.4496917|6.6350474
name=Denkmal 60: ehem. Gesundheitsamt, Ärztehaus, Augustastraße 1/­Goethestraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} ursprünglich Kreissparkasse, später Gesundheitsamt, heute Ärztehaus; zweieinhalbgeschossig mit U-förmigem Grundriss; Die nördliche Hauptfassade ist mit je zwei kolossalen Säulen und Pilastern links und rechts neben dem Portal mit Kapitellen sowie einem darüber befindlichen Bogenfeld geschmückt. 1912 04.08.1987 60
BW Wohnhaus Mitte
Augustastraße 33
Karte{{#coordinates:51.448335|6.632671
name=Denkmal 138: Wohnhaus, Augustastraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} repräsentatives, dreigeschossiges Mehrfamilien-Wohnhaus in Reihenbauweise im Stil der Reformarchitektur, entworfen von dem für die Moerser Architekturgeschichte bedeutenden Architekten Heinrich Baumann. 1904 14.11.2024 138
Averdunkshof
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Averdunkshof Vinn
Averdunkshof 3/5
Karte{{#coordinates:51.4408923|6.6206972
name=Denkmal 59: Averdunkshof, Averdunkshof 3/5|region=DE-NW|type=landmark}} dreiteilige Anlage; klassizistisches, ursprünglich barockes Haupthaus unter Franz Ludwig Zahn errichtet; Teil des ehemaligen Guts Fild, zu dem auch das benachbarte Martinstift gehörte; südlich anschließende Hofanlage vor 1784 27.04.1987 59
BW Katholische Kirche St. Ludger Kapellen
Bahnhofstraße 12
Karte{{#coordinates:51.41611|6.59536
name=Denkmal 130: Kath. Kirche St. Ludger, Bahnhofstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} Architekt: Josef Lehmbrock; Glockenturm 2015 abgerissen 1965–1967 16.10.2017 130
Hörnemannshof
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Hörnemannshof Achterathsheide
Bahnhofstraße 315
Karte{{#coordinates:51.3959884|6.5984528
name=Denkmal 74: Hörnemannshof, Bahnhofstraße 315|region=DE-NW|type=landmark}} Der Vierkantshofe wurde 1640 in den Mercator-Karten unter dem Namen „De Horn“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Herrenhaus wurde 1840 im französischen Stil erbaut. Die Nordscheune zählt zu den größten Scheunen am Niederrhein. Die Hofanlage wurde mehrfach renoviert und beherbergt heute Wohn- und Gewerbeeinheiten.<ref>https://physiowerkstatt.com/ 07.02.2024</ref> 1640<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
1840
11.06.1991 74
Barbaraschule
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Barbaraschule Meerbeck
Barbarastraße 10/12
Karte{{#coordinates:51.4637973|6.6465812
name=Denkmal 67: Barbaraschule, Barbarastraße 10/12|region=DE-NW|type=landmark}} 1907 31.05.1988 67
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal Meerbeck
Bismarckstraße
Karte{{#coordinates:51.466453|6.650771
name=Denkmal 124: Kriegerdenkmal, Bismarckstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1933–1934 09.04.2015 124
Wohngebäude
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Wohngebäude Asberg
Bonifatiusstraße 61
Karte{{#coordinates:51.442952|6.6576964
name=Denkmal 53: Wohngebäude, Bonifatiusstraße 61|region=DE-NW|type=landmark}} 08.11.1985 53
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Burgstraße 10/12
Karte{{#coordinates:51.4507102|6.6272609
name=Denkmal 52: Wohngebäude, Burgstraße 10/12|region=DE-NW|type=landmark}} 1776 10.06.1985 52
Peterhof
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Peterhof Vennikel
Buschmannsweg 1/3
Karte{{#coordinates:51.408496|6.608154
name=Denkmal 15: Peterhof, Buschmannsweg 1/3|region=DE-NW|type=landmark}} Südlich des Schlosses Lauersfort liegt der Peterhof, eine mehrteilige Hofanlage, bestehend aus einem in klassizistischen Formen erbauten ehemaligen Herrenhaus und zwei Wirtschaftsgebäuden um 1830 06.05.1982 15
Feuerwehr-Gerätehaus
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Feuerwehr-Gerätehaus Scherpenberg
Cecilienstraße 38
Karte{{#coordinates:51.44835|6.66996
name=Denkmal 62: Feuerwehr-Gerätehaus, Cecilienstraße 38|region=DE-NW|type=landmark}} Ensemble mit dem benachbarten ehemaligen Schulgebäude („Cecilienschule“). Feuerwehrhaus für den im April 1906 gegründeten Löschzug Scherpenberg-Hochstraß, entworfen von Stadtbaumeister Bruno Rothe, der bis 1910 auch der erste Löschzugführer war. Es gehört heute zum Löschzug 4 Scherpenberg der Freiwilligen Feuerwehr Moers. Es handelt sich um ein Backsteingebäude mit zeittypischen Verzierungen. Es wurde 1990 renoviert, wobei auch die heutige moderne Fahrzeughalle erbaut wurde. 1908<ref>Wir über uns – Chronik: Wie die Zeit vergeht… Freiwillige Feuerwehr Moers-Scherpenberg, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 15. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/feuerwehr-scherpenberg.de</ref> 09.09.1987 62
ehemaliges Schulgebäude
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ehemaliges Schulgebäude Scherpenberg
Cecilienstraße 40
Karte{{#coordinates:51.4488|6.67017
name=Denkmal 62: ehem. Schulgebäude, Cecilienstraße 40|region=DE-NW|type=landmark}} Ensemble mit dem benachbarten Feuerwehrhaus des Löschzugs Scherpenberg. Von Stadtbaumeister Bruno Rothe entworfenes Schulgebäude, im Volksmund „Cecilienschule“ genannt, dessen Bau im Juni 1907 begann. Die zehn Klassen starke evangelische Volksschule wurde am 15. Juni 1908 feierlich eröffnet und 1912 um drei katholische Klassen erweitert. 1967 wurde sie vorübergehend zu einer städtischen Gemeinschaftsgrundschule umgebaut und war ab 1968 die Hauptschule Moerserheide, die wiederum 1984 geschlossen wurde. Anschließend zwischenzeitlich von der städtischen Volkshochschule und Radio KW genutzt. Zwischen 2017 und 2018 umfangreich saniert und zu barrierefreien Wohnungen sowie einer Tagespflegeeinrichtung umgebaut. Es handelt sich um ein Backsteingebäude mit zeittypischen Verzierungen, im Inneren Jugendstilornamente und originale Treppenhäuser mit verzierten Geländern. 1907–1908 09.09.1987 62
ehemaliger Wasserturm des neuen Güterbahnhofs Moers
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ehemaliger Wasserturm des neuen Güterbahnhofs Moers Asberg
Chemnitzer Straße 22
Karte{{#coordinates:51.43831|6.65086
name=Denkmal 134: ehem. Wasserturm des neuen Güterbahnhofs Moers, Chemnitzer Straße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 1928 01.06.2023 134
Ehrenmal Kapellen
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Ehrenmal Kapellen Kapellen
Ehrenmalstraße
Karte{{#coordinates:51.41549|6.588097
name=Denkmal 114: Ehrenmal Kapellen, Ehrenmalstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1926 17.09.2007 114
BW ehemalige katholische Volksschule (Alexanderschule) Hochstraß
Ernst-Holla-Straße 11
Karte{{#coordinates:51.45125|6.64692
name=Denkmal 132: ehem. kath. Volksschule, Alexanderschule, Ernst-Holla-Straße 11|region=DE-NW|type=landmark}} ab 1907 17.08.2020 132
Tubis Kull
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Tubis Kull Mitte
Essenberger Straße 6 a/b/c/­Xantener Straße 2/4/6
Karte{{#coordinates:51.4490129|6.6394067
name=Denkmal 68: Tubis Kull, Essenberger Straße 6 a/b/c/­Xantener Straße 2/4/6|region=DE-NW|type=landmark}} 1926 28.07.1988 68
Schlachthofgaststätte
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Schlachthofgaststätte Mitte
Essenberger Straße 7
Karte{{#coordinates:51.44881|6.641838
name=Denkmal 110: Schlachthofgaststätte, Essenberger Straße 7|region=DE-NW|type=landmark}} 1907<ref name="Schlachthof">Wilfried Scholten: Denkmaltafel 33: Industriedenkmal Schlachthof. Stadt Moers, abgerufen am 18. Februar 2024.</ref> 04.07.1994 110
Schlachthof
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Schlachthof Mitte
Essenberger Straße 8
Karte{{#coordinates:51.4481776|6.6419451
name=Denkmal 61: Schlachthof, Essenberger Straße 8|region=DE-NW|type=landmark}} nach den Plänen des Architekten Walter Frese als Backsteingebäude im Jugendstil erbaut, am 30. August 1905 feierlich eröffnet<ref name="Schlachthof"/> 1904–1905<ref>75 Jahre Städtischer Schlachthof Moers. Offizielle Broschüre zur Feier. Stadt Moers, 1980.</ref> 07.07.1987 61
BW Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Nördliches Fördermaschinenhaus Meerbeck
Eurotec-Ring
Karte{{#coordinates:51.469997|6.638658
name=Denkmal 139: Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Nördliches Fördermaschinenhaus, Eurotec-Ring|region=DE-NW|type=landmark}} um 1905 14.11.2024 139
Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Verwaltungs- und Kauengebäude
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Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Verwaltungs- und Kauengebäude Meerbeck
Eurotec-Ring 15/19
Karte{{#coordinates:51.469282|6.637362
name=Denkmal 139: Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Verwaltungs- und Kauengebäude, Eurotec-Ring 15/19|region=DE-NW|type=landmark}} um 1905 14.11.2024 139
BW Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Südliches Fördermaschinenhaus Meerbeck
Eurotec-Ring 16/18
Karte{{#coordinates:51.469016|6.638103
name=Denkmal 139: Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Südliches Fördermaschinenhaus, Eurotec-Ring 16/18|region=DE-NW|type=landmark}} um 1905 14.11.2024 139
BW Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Werkstattgebäude Meerbeck
Eurotec-Ring 23/25/27/31
Karte{{#coordinates:51.470179|6.638014
name=Denkmal 139: Zeche Rheinpreußen, Schacht 5/9: Werkstattgebäude, Eurotec-Ring 23/25/27/31|region=DE-NW|type=landmark}} um 1905 14.11.2024 139
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 6
Karte{{#coordinates:51.4516|6.622875
name=Denkmal 80: Wohngebäude, Fieselstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 80
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 13
Karte{{#coordinates:51.452422|6.62356
name=Denkmal 81: Wohngebäude, Fieselstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 81
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 14
Karte{{#coordinates:51.4519036|6.62308
name=Denkmal 82: Wohngebäude, Fieselstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 82
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 15
Karte{{#coordinates:51.452469|6.623592
name=Denkmal 83: Wohngebäude, Fieselstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 83
Klompenwenkel
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Klompenwenkel Mitte
Fieselstraße 22/24
Karte{{#coordinates:51.452299|6.623285
name=Denkmal 13: Klompenwenkel, Fieselstraße 22/24|region=DE-NW|type=landmark}} Eckbebauung an der Kreuzung Fieselstraße / Neustraße als Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt; Fieselstraße 24 als zweieinhalbgeschossiges, schmales Wohngebäude mit auffälligem Schweifgiebel, bekannt unter dem Namen Klompenwenkel oder Klompenwinkel 1640 06.05.1982 13
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 28
Karte{{#coordinates:51.452496|6.6234
name=Denkmal 84: Wohngebäude, Fieselstraße 28|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 84
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 30
Karte{{#coordinates:51.4525413|6.6234278
name=Denkmal 85: Wohngebäude, Fieselstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 85
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 32
Karte{{#coordinates:51.45259|6.623449
name=Denkmal 86: Wohngebäude, Fieselstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 86
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 34
Karte{{#coordinates:51.452658|6.6234827
name=Denkmal 87: Wohngebäude, Fieselstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18.09.1991 87
Martinstift
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Martinstift Vinn
Filder Straße 126
Karte{{#coordinates:51.441576|6.621285
name=Denkmal 9: Martinstift, Filder Straße 126|region=DE-NW|type=landmark}} 1841–1843
1890
06.05.1982 9
THS-Siedlung Repelen
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THS-Siedlung Repelen Repelen
Freiligrathstraße/­Heinestraße/­Herzogstraße/­Kamper Straße/­Lauffstraße/­Lintforter Straße
Karte{{#coordinates:51.4878822|6.5887961
name=Denkmal 109: THS-Siedlung Repelen, Freiligrathstraße/­Heinestraße/­Herzogstraße/­Kamper Straße/­Lauffstraße/­Lintforter Straße|region=DE-NW|type=landmark}} 1930–1936 18.04.1984 109
Evangelische Kirche Utfort
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Evangelische Kirche Utfort Utfort
Friedenstraße
Karte{{#coordinates:51.473974|6.6275
name=Denkmal 56: Evgl. Kirche Utfort, Friedenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1906 23.06.1986 56
Brücke
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Brücke Mitte
Haagstraße
Karte{{#coordinates:51.4500884|6.6288071
name=Denkmal 6: Brücke, Haagstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1911 06.05.1982 6
Amtsgericht
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Amtsgericht Mitte
Haagstraße 7
Karte{{#coordinates:51.449886|6.627415
name=Denkmal 63: Amtsgericht, Haagstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} <ref>Wir über uns – Chronik: Geschichte und Entwicklung des Amtsgerichts Moers. Amtsgericht Moers, abgerufen am 16. August 2012.</ref> 1911–1913 10.02.1988 63
ehemaliges Gefängnis
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ehemaliges Gefängnis Mitte
Haagstraße 7a/9
Karte{{#coordinates:51.450189|6.62702
name=Denkmal 64: ehem. Gefängnis, Haagstraße 7a/9|region=DE-NW|type=landmark}} ehemaliges Gerichtsgefängnis<ref>Schattenkultur. Stadt Moers, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2010; abgerufen am 16. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moers.de</ref><ref>Christian Schröder: Der Moerser Fernseh-Knast. Rheinische Post, 22. Juli 2009, abgerufen am 16. August 2012.</ref> 1913–1914 10.02.1988 64
Evangelisches Gemeindehaus
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Evangelisches Gemeindehaus Mitte
Haagstraße 11
Karte{{#coordinates:51.450189|6.62702
name=Denkmal 128: Evgl. Gemeindehaus, sog. "Tersteegenhaus", Haagstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} von Ferdinand Revermann entworfenes sogenanntes „Tersteegenhaus“ 1949–1950 28.04.2016 128
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 24
Karte{{#coordinates:51.4506742|6.6266462
name=Denkmal 18: Wohngebäude, Haagstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} 1619 13.04.1983 18
Scheidtmannsches Haus
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Scheidtmannsches Haus Mitte
Haagstraße 26
Karte{{#coordinates:51.4507549|6.6264411
name=Denkmal 19: Scheidtmannsches Haus, Haagstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} Das von Oberamtmann Matthias Scheidtmann 1794 an der Stelle eines ehemaligen Gebäudes der Familie Müntz erbaute Haus wurde im Stil des Klassizismus mit leicht vorgesetztem, dreiachsigen Mittelrisalit erbaut.<ref>Klaus Müller: Moers 1702–1815. Preußische und französische Zeit. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 52 f.</ref> 1823 wurde es vom neu gegründeten Moerser Lehrerseminar bezogen. Es bot Platz für 30 Seminaristen. Als dies nicht mehr ausreichte, errichtete man für das Lehrerseminar 1866 ein neues Gebäude zwischen Wilhelm-Schroeder-Straße und Ostring (seit 1925 Gymnasium Adolfinum).<ref>Herrmann Burghard: Moers 1815–1918. Das Gymnasium. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 258.</ref> Heute nutzt die Caritas das Scheidtmannsche Haus. 1794 13.04.1983 19
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 28/30
Karte{{#coordinates:51.450834|6.6261668
name=Denkmal 20: Wohngebäude, Haagstraße 28/30|region=DE-NW|type=landmark}} 01.11.1984 20
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Haagstraße 53
Karte{{#coordinates:51.4514586|6.62347
name=Denkmal 27: Wohngebäude, Haagstraße 53|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14.11.1983 27
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Haagstraße 55
Karte{{#coordinates:51.4514607|6.6233794
name=Denkmal 28: Wohngebäude, Haagstraße 55|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14.11.1983 28
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 57
Karte{{#coordinates:51.451476|6.62331
name=Denkmal 29: Wohngebäude, Haagstraße 57|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt 1640 14.11.1983 29
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Haagstraße 59
Karte{{#coordinates:51.451491|6.623238
name=Denkmal 30: Wohngebäude, Haagstraße 59|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14.11.1983 30
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 61/63
Karte{{#coordinates:51.4515193|6.6231343
name=Denkmal 12: Wohngebäude, Haagstraße 61/63|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt 1640 06.05.1982 12
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 62
Karte{{#coordinates:51.4516681|6.6230983
name=Denkmal 90: Wohngebäude, Haagstraße 62|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 08.10.1991 90
Friedhof Repelen
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Friedhof Repelen Repelen
Hoher Weg/­Johann-Steegmann-Allee
Karte{{#coordinates:51.49226|6.60645
name=Denkmal 126: Friedhof Repelen, Hoher Weg/­Johann-Steegmann-Allee|region=DE-NW|type=landmark}} Der Friedhof Repelen wurde 1910 außerhalb des damaligen Dorfes angelegt. Seit Januar 1913 wird hier bestattet. 25.01.2016 126
Agnetenhof
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Agnetenhof Holderberg
Holderberger Straße 169/171/173
Karte{{#coordinates:51.4164068|6.6158683
name=Denkmal 117: Agnetenhof, Holderberger Straße 169/171/173|region=DE-NW|type=landmark}} <ref>Historie & Presse. Agnetenhof.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. September 2012; abgerufen am 22. März 2024.</ref> 1826<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 08.09.2008 117
BW Wohn- und Geschäftshaus (ehem. Städtische Sparkasse) Mitte
Homberger Straße 31
Karte{{#coordinates:51.45077|6.63242
name=Denkmal -: Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Städtische Sparkasse, Homberger Straße 31|region=DE-NW|type=landmark}} Vorläufige Unterschutzstellung, noch keine endgültige Aufnahme in die Denkmalliste. um 1900
1910–1911
25.01.2024
BW Katholische Kirche St. Konrad Scherpenberg
Homberger Straße 344
Karte{{#coordinates:51.449214|6.671072
name=Denkmal -: Kath. Kirche St. Konrad, Homberger Straße 344|region=DE-NW|type=landmark}} Vorläufige Unterschutzstellung, noch keine endgültige Aufnahme in die Denkmalliste. Architekt: Alfons Boklage; erster Spatenstich: 7. September 1952; Grundsteinlegung: 8. Februar 1953; Weihe: 19. Oktober 1953. Backsteinbasilika mit als Eingangsfassade gestalteter Giebelfront, in die zwei Eingangsportale eingefügt sind. Umfasst die Kirche inklusive östlich angebauter Sakristei sowie ihrer Ausstattung ohne Orgel aus den 1970er Jahren. 1952–1953 21.03.2019
Hofanlage Hofanlage Achterathsheide
Hülskensweg 52/52a/52b/54/54a/54c
Karte{{#coordinates:51.413045|6.580742
name=Denkmal 129: Hülskenshof, Hülskensweg 52/52a/52b/54/54a/54c|region=DE-NW|type=landmark}} Hülskenshof auf der Gemarkung Groß op Hüls, letzter der verbleibenden drei op-Hüls-Höfe am Hülskensweg; Synonym wird auch der Name Groß op Hüls Hof verwendet. Urkundliche Erwähnung unter dem Namen Hülskenshof findet der Hof erstmals im Erbgang von 1733. Die Geschichte des Hofes geht zurück in die Zeit zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert nach Chr. Nach umfangreicher Sanierung durch den Eigentümer dient der Hof einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb der ökologisch wirtschaftet und nach EG-Öko-VO Bio-Zertifiziert ist. Außerdem finden sich in den alten Stallungen Büros.<ref>Peter Horstermann: Moerser Straßen. (PDF) Geschichte und Deutung zum 700-jährigen Stadtjubiläum. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2021; abgerufen am 13. September 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moers.de</ref><ref>Tagesordnungspunkt TOP 12: Eintragung der Hofanlage Hülskensweg 54 als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Moers. Stadt Moers, 2017, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. August 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/sessionnet.krz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> 06.03.2017 129
ehemalige Pumpanlage Repelen
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ehemalige Pumpanlage Repelen Rheinkamp
Im Meerfeld 69
Karte{{#coordinates:51.4786048|6.6087686
name=Denkmal 118: ehem. Pumpanlage Repelen, Im Meerfeld 69|region=DE-NW|type=landmark}} ehemaliges Pumpwerk aus den 1920er Jahren; nach 1990 stillgelegt, weil sich der Senkungsschwerpunkt des Geländes durch Bergsenkungen von über 6 m im Laufe der Zeit verschoben hatte; neue Nutzung durch den Geigenbauer Gies 1920er Jahre 06.10.2009 118
Statue der Kurfürstin von Brandenburg
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Statue der Kurfürstin von Brandenburg Mitte
Kastell
Karte{{#coordinates:51.4497439|6.6246967
name=Denkmal 91: Statue der Kurfürstin von Brandenburg, Kastell|region=DE-NW|type=landmark}} Statue der Brandenburgischen Kurfürstin Luise Henriette von Heinrich Baucke 1904 12.08.1991 91
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Kastell 3
Karte{{#coordinates:51.450613|6.6251504
name=Denkmal 42: Wohngebäude, Kastell 3|region=DE-NW|type=landmark}} 14.08.1984 42
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Kastell 3a
Karte{{#coordinates:51.45054|6.6250963
name=Denkmal 43: Wohngebäude, Kastell 3a|region=DE-NW|type=landmark}} 14.08.1984 43
ehemaliges Kreisständehaus
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ehemaliges Kreisständehaus Mitte
Kastell 5
Karte{{#coordinates:51.4503528|6.6247541
name=Denkmal 36: ehem. Kreisständehaus, Altes Landratsamt, Kastell 5|region=DE-NW|type=landmark}} als Kreisständehaus bzw. Landratsamt im Stil der sogenannten „deutschen Renaissance“ errichteter Verwaltungsbau; 1984–2010 durch die Volkshochschule genutzt<ref>vhs - Geschichte. moers.deStadt Moers, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juli 2008; abgerufen am 2. Oktober 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moers.de</ref> 1898–1900<ref name="Zeitzeugen">Zeitzeugen aus Stein. Stadt Moers, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. August 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.moers.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> 10.04.1984 36
Terheydenhaus
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Terheydenhaus Mitte
Kastell 6
Karte{{#coordinates:51.449789|6.624982
name=Denkmal 94: Terheydenhaus, Kastell 6|region=DE-NW|type=landmark}} 1. Hälfte des 19 Jhs.<ref>Das Filetstück Kastellplatz. Gemeinsam für Moers, abgerufen am 17. August 2012.</ref> 02.12.1991 94
Weißes Haus
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Weißes Haus Mitte
Kastell 7b
Karte{{#coordinates:51.449918|6.624456
name=Denkmal 100: Weißes Haus, Kastell 7b|region=DE-NW|type=landmark}} 1841–1842<ref>Herrmann Burghard: Moers 1815–1918. Moerser Krankenhäuser. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 258.</ref> 02.12.1991 100
Pulverhäuschen
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Pulverhäuschen Mitte
Kastell 7d
Karte{{#coordinates:51.44943|6.623929
name=Denkmal 25: Pulverhäuschen, Kastell 7d|region=DE-NW|type=landmark}} vor 1663<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 1983 25
Grafschafter Schloss
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Grafschafter Schloss Mitte
Kastell 9
Karte{{#coordinates:51.44933|6.624357
name=Denkmal 1: Grafschafter Schloss, Kastell 9|region=DE-NW|type=landmark}} 12. Jh. 06.05.1982 1
Katholischer Kindergarten
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Katholischer Kindergarten Mitte
Kastell 11
Karte{{#coordinates:51.449434|6.6253365
name=Denkmal 50: Kath. Kindergarten, ehem. Marienheim, Kastell 11|region=DE-NW|type=landmark}} Marienheim 1778–1779 10.06.1985 50
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 2a
Karte{{#coordinates:51.451692|6.625975
name=Denkmal 40: Wohngebäude, Kirchstraße 2a|region=DE-NW|type=landmark}} 10.04.1984 40
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 4
Karte{{#coordinates:51.451772|6.625976
name=Denkmal 41: Wohngebäude, Kirchstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} 1885 10.04.1984 41
Adler-Apotheke
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Adler-Apotheke Mitte
Kirchstraße 6
Karte{{#coordinates:51.451834|6.626026
name=Denkmal 23: Adler-Apotheke, Kirchstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} 1685 27.06.1983 23
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 10
Karte{{#coordinates:51.452016|6.6261023
name=Denkmal 104: Wohngebäude, Kirchstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} 1635 31.03.1992 104
Haus Rösgen
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Haus Rösgen Mitte
Kirchstraße 38
Karte{{#coordinates:51.452733|6.62651
name=Denkmal 11: Haus Rösgen, Kirchstraße 38|region=DE-NW|type=landmark}} Bürgerhaus; klassizistische Fassade aus dem Jahr 1780 1677<ref>Prospekt der Stadt Moers (PDF)@1@2Vorlage:Toter Link/www.moers.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 06.05.1982 11
Katholische Pfarrkirche St. Josef
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Katholische Pfarrkirche St. Josef Mitte
Kleine Allee
Karte{{#coordinates:51.449589|6.625655
name=Denkmal 3: Kath. Pfarrkirche St. Josef, Kleine Allee|region=DE-NW|type=landmark}} Die dreischiffige neugotische Pseudobasilika aus Backsteinmauerwerk wurde von 1868 bis 1871 mit Dreiapsidenschluss, fünf Jochen und vorgesetztem Westturm erbaut. Das Turm-Obergeschoss und der Helm wurden nach einem Brand 1930/1931 erneuert, der Entwurf stammte von Architekt Franken in Kempen. Durch Kriegsschäden wurden die Maßwerksfenster zerstört und durch schmale ungegliederte Fenster ersetzt. Zwei mal vier Rundpfeiler mit je vier Diensten trennen die Schiffe; am Gewölbeansatz der Kreuzrippengewölbe liegen jeweils drei Rippen dem Dienst auf. Die Blattkapitelle mit reichem naturalistischen Laubwerk entstanden in Anlehnung an die Stiftskirche St. Viktor in Xanten. Die drei Chorfenster nach Entwurf von Heinrich Dieckmann wurden 1958 ausgeführt durch die Glasmaler Josef und Hans Mencke in Goch; sie zeigen in der Mitte die Auferstehung Christi, links und rechts Darstellungen aus dem Leben der beiden Patrone St. Josef und St. Thekla. In dem ziemlich schmucklosen Chorraum steht eine Heimsuchungsgruppe des 18. Jahrhunderts aus Holz in bewegten, etwas schweren Formen des flämischen Barocks. Stilistische Verbindungen lassen sich auch zum Werk von Gabriel de Grupello knüpfen. Altar, Ambo und Tabernakelstele in Sandstein entstanden 1982–1983 nach einem Entwurf von Ursula Legge-Suwelack (Bonn). Die beiden Wandbilder im Chorraum aus der Bauzeit zeigen die Geburt Christi und den Tod des hl. Josef, sie wurden nach der Renovierung entdeckt und 1985 restauriert. Im Turmraum ist das 1865 von Friedrich Baudri entworfene Glasgemälde „Das Wasserwunder des hl. Clemens“ zu sehen. 1868–1871 06.05.1982 3
Friedhof
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Friedhof Mitte
Klever Straße 20
Karte{{#coordinates:51.45292|6.63891
name=Denkmal 112: Friedhof, Klever Straße 20|region=DE-NW|type=landmark}} Der Friedhof, der den Bürgern der Moerser Innenstadt als Begräbnisstätte dient, besteht aus drei Teilen. An den Hauptfriedhof schließt sich ein Ehrenfriedhof insbesondere für die Gefallenen der beiden Weltkriege an. Dahinter liegt im dritten Teil der jüdische Friedhof, auf dem Grabsteine Moerser jüdischer Bürger, soweit sie noch vorhanden sind, aufgestellt wurden. Vor einem kleinen mit Birken bepflanzten Hügel steht ein als Grabmal gestaltetes Denkmal für die aus Moers verschleppten und ermordeten jüdischen Mitbürger. Denkmalgeschützt ist auch die neugotische Friedhofskapelle aus dem Jahr 1884, die zur Kapelle führende Allee sowie die Friedhofsmauer. 1883–1884<ref>Friedhof Moers mit Ehrenfriedhof. Stadt Moers, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. August 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.moers.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> 27.11.2006 112
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Klosterstraße 2 a/b/c
Karte{{#coordinates:51.45131|6.62599
name=Denkmal 24: Wohngebäude, Klosterstraße 2 a/b/c|region=DE-NW|type=landmark}} südlicher Teil des Patrizierhauses der Löwen-Apotheke 17. Jh.<ref>Selbstdarstellung auf der Website der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Löwen-Apotheke (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.loewen-apotheke-moers.de</ref> 27.06.1983 24
Evangelische Stadtkirche
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Evangelische Stadtkirche Mitte
Klosterstraße 5
Karte{{#coordinates:51.451318|6.625494
name=Denkmal 2: Evgl. Stadtkirche, Klosterstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} Kern der heutigen aus verschiedenen Bauzeiten stammenden Anlage ist die einschiffige ehemalige Karmeliter-Klosterkirche von 1448. Ältester Teil ist der Bereich des ersten westlichen Gewölbejochs, in dem noch Baureste der ersten Johanniskapelle aus der Mitte des 14. Jahrhunderts erhalten geblieben sind. Von den Wandfresken ist nur eine Darstellung der Hl. Barbara zu erkennen. 1656 wurde die nunmehr reformierte Pfarrkirche durch den Anbau von Querarmen kreuzförmig erweitert, wobei das südliche Querschiff auf den Innenmauern des alten Kreuzgangs errichtet wurde. 1843 erhielt die Kirche ein neugotisches gusseisernes Fenstermaßwerk mit Fischblasenmuster; im Innern wurde ein gepliestertes Kreuzgewölbe über hölzernen Rippen eingezogen. Der vorgesetzte, dreigeschossige Westturm in Backsteinmauerwerk besteht aus drei quadratischen und einem oktogonalen Turmgeschoss mit spitzbogigen Schallöffnungen und trägt eine Maßwerksgalerie und eine achteckige schiefergedeckte Spitzhaube; die Bauzier wurde in Werkstein ausgeführt. Nördlich angesetzt ist ein polygonaler Treppenturm. Das Westportal mit vorgelagerter Freitreppe hat ein spitzbogiges Stufengewände mit krabbenbesetztem Maßwerksgiebel. Darüber sitzt ein großes spitzbogiges Fenster in Tuffsteingewände mit Maßwerk. Der Turm wurde 1891 nach dem Vorbild der Christuskirche in Bochum in neugotischen Formen errichtet. Von der Inneneinrichtung sind besonders zu erwähnen die Orgel mit dem barocken Prospekt von 1787 aus der Werkstatt des Orgelbauers Gerhard Schrey. Bei dem Umbau von 1959 wurde das alte Gehäuse in Hauptorgel und Rückpositiv geteilt. Zwei große flämische Messing-Kronleuchter mit acht Armen sind von 1628 und 1634, fünf kleinere von 1639. Das große Bild des auferstandenen Christus im Mittelfenster der Chorapsis stammt von 1927. Hinzuweisen ist auf die beiden großen Schrifttafeln von 1616; einmal mit den Zehn Geboten als Stiftung des Bürgermeisters Arnold Stüning, zu dem noch ein kleineres Epitaph mit den Sterbesprüchen des Bürgermeisters gehört; zum anderen das Apostolische Glaubensbekenntnis neben den Sterbesprüchen des Rentmeisters Adolph von Goor und seiner Frau († 1638) mit einem erwähnenswerten Schriftbild. Kanzel und Kirchengestühl stammen im Wesentlichen von 1843. An der Steinstraße existiert ein Durchgang zum nördlichen Querhaus mit einem Spitzbogen als ehemaliger Zugang zum früheren Rathaus, das sich südlich hiervon anschloss. 1363<ref>Evangelische Kirchengemeinde Moers. Kirchenkreis Moers, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. März 2013; abgerufen am 22. März 2024.</ref>
1448–1452
1889–1891
06.05.1982 2
Katholische Kirche St. Marien
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Katholische Kirche St. Marien Hochstraß
Königsberger Straße 21
Karte{{#coordinates:51.45261|6.647853
name=Denkmal 46: Kath. Kirche St. Marien, Königsberger Straße 21|region=DE-NW|type=landmark}} Architekt: Josef Franke; im Inneren verändert 1928–1929<ref>Die St. Marien Kirche – Chronik. Kath. Kirchengemeinde St. Martinus Moers, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Februar 2014; abgerufen am 17. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.st-martinus-moers.de</ref> 10.06.1985 46
BW Naturfreibad Bettenkamper Meer Vinn
Krefelder Straße 190
Karte{{#coordinates:51.438421|6.610454
name=Denkmal 135: Naturfreibad Bettenkamper Meer, Krefelder Straße 190|region=DE-NW|type=landmark}} umfasst den Riegel mit den Umkleidekabinen und das Kassenhäuschen inklusive Schriftzug „Städtisches Freibad Moers“ von 1924 sowie den südlichen Anbau von 1938 und als Teil des Außengeländes den Aufbau in Rasen-Liegeflächen vor den Umkleiden sowie die betonierte Uferböschung mit Treppenanlagen ins Wasser sowie die bauzeitlichen Geländer, welche sich an der südlichsten und größten Treppenanlage befinden. Die Imbissbude und ein Lagerhäuschen im nördlichen Teil sind neueren Datums und nicht geschützt. 1924
1938
13.06.2024 135
BW Tenhagenhof Achterathsheide
Krefelder Straße 280
Karte{{#coordinates:51.409469|6.5676715
name=Denkmal 113: Tenhagenhof, Krefelder Straße 280|region=DE-NW|type=landmark}} umfasst das Herrenhaus und das südlich angrenzende Stallgebäude des Tenhagenhofs, der im äußersten Südwesten des Moerser Stadtgebiets an der Grenze zu Neukirchen-Vluyn liegt<ref>Niederschrift über die 18. Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses. (PDF; 487 kB) Stadt Moers, 21. August 2007, S. 7, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. September 2016; abgerufen am 17. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moers.de</ref> 24.08.2007 113
Schloss Lauersfort
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Schloss Lauersfort Holderberg
Lauersforter Straße 35
Karte{{#coordinates:51.411446|6.607367
name=Denkmal 8: Schloss Lauersfort, Lauersforter Straße 35|region=DE-NW|type=landmark}} Herrenhaus, Vorburg, Reiterhof und weitere Nebengebäude 14. Jh.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 06.05.1982 8
BW Friedhof Meerbeck Meerbeck
Lindenstraße
Karte{{#coordinates:51.4616|6.6462
name=Denkmal 127: Friedhof Meerbeck, Lindenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 25.01.2016 127
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal Schwafheim
Maria-Djuk-Straße
Karte{{#coordinates:51.4232329|6.6509954
name=Denkmal 125: Kriegerdenkmal, Maria-Djuk-Straße|region=DE-NW|type=landmark}} 1936–1937 09.05.2015 125

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Peschkenhaus
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Peschkenhaus Mitte
Meerstraße 1
Karte{{#coordinates:51.451631|6.624786
name=Denkmal 10: Peschkenhaus, Meerstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} <ref name="Zeitzeugen" /> um 1460 06.05.1982 10
Evangelische Pfarrkirche Kapellen
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Evangelische Pfarrkirche Kapellen Kapellen
Moerser Straße
Karte{{#coordinates:51.418243|6.595071
name=Denkmal 5: Evgl. Pfarrkirche Kapellen, Moerser Straße|region=DE-NW|type=landmark}} als Kapelle vor 1300 errichtet, seit 1560 evangelische Kirche, im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und ab 1657 instand gesetzt vor 1300 06.05.1982 5
Pastorat Kapellen
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Pastorat Kapellen Kapellen
Moerser Straße 4
Karte{{#coordinates:51.4183|6.595811
name=Denkmal 47: Pastorat Kapellen, Moerser Straße 4|region=DE-NW|type=landmark}} 10.06.1985 47
Gatermann-Haus
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Gatermann-Haus Kapellen
Moerser Straße 9
Karte{{#coordinates:51.417948|6.595354
name=Denkmal 49: Gatermann-Haus, Moerser Straße 9|region=DE-NW|type=landmark}} Die Hofanlage des ehemaligen Germerdonkshofs wurde 1538 erstmals urkundlich erwähnt. Das denkmalgeschützte Wohngebäude ist unter dem Namen „Gatermann-Haus“ bekannt, benannt nach den Familien Gatermann und Butz als Eigentümern nach 1900. 1538<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 10.06.1985 49
Villa und ehemaliges Remisenhaus
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Villa und ehemaliges Remisenhaus Kapellen
Moerser Straße 14/16
Karte{{#coordinates:51.4188983|6.5985566
name=Denkmal 105: Villa und ehem. Remisenhaus, Moerser Straße 14/16|region=DE-NW|type=landmark}} Wohnhaus Moerser Straße 14 in Form einer Villa in historistischer Formensprache, nördlich schließt sich der ehemalige Wirtschaftstrakt an; Östlich befindet sich freistehend die ehemalige Remise, die mittlerweile zum Wohnhaus (Hausnummer 16) umgebaut wurde. Mit zum Denkmal gehören auch die umliegenden Gärten an der Süd- und Westfront, die Allee sowie die das Grundstück umschließende Einfriedung. Eine Reparatur der Bergbauschäden mit Umgestaltung der Villa erfolgte zwischen 2007 und 2008.<ref>architekten-hebgen.de</ref> 1906 10.09.1992 105
Statue König Friedrichs I.
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Statue König Friedrichs I. Mitte
Neumarkt
Karte{{#coordinates:51.451821|6.625215
name=Denkmal 93: Statue König Friedrichs I., Neumarkt|region=DE-NW|type=landmark}} Statue von Bildhauer Heinrich Baucke; Unter dem Kurfürsten und ersten preußischen König Friedrich I. kam Moers zu Brandenburg-Preußen. 1902 12.08.1991 93
Brücke
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Brücke Mitte
Neustraße
Karte{{#coordinates:51.452285|6.622384
name=Denkmal 7: Brücke, Neustraße|region=DE-NW|type=landmark}} 06.05.1982 7
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Neustraße 30
Karte{{#coordinates:51.451956|6.6233466
name=Denkmal 58: Wohngebäude, Neustraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} 26.03.1987 58
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Neustraße 32
Karte{{#coordinates:51.451973|6.6232673
name=Denkmal 89: Wohngebäude, Neustraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} 18.09.1991 89
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Neustraße 37
Karte{{#coordinates:51.452534|6.622256
name=Denkmal 69: Wohngebäude, Neustraße 37|region=DE-NW|type=landmark}} 1899 16.08.1988 69
Altes Brauhaus
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Altes Brauhaus Mitte
Neustraße 40
Karte{{#coordinates:51.45228|6.62201
name=Denkmal 133: Altes Brauhaus, Neustraße 40|region=DE-NW|type=landmark}} 1901 18.11.2021 133
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Niederstraße 30
Karte{{#coordinates:51.4525156|6.6236233
name=Denkmal 51: Wohngebäude, Niederstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} 10.06.1985 51
Kaiser-Wilhelm-Denkmal
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Kaiser-Wilhelm-Denkmal Mitte
Ostring
Karte{{#coordinates:51.4521285|6.6291553
name=Denkmal 92: Statue Obelisk Wilhelm I., Ostring|region=DE-NW|type=landmark}} Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Form eines Obelisken mit Porträtmedaillon des Kaisers 1890 12.08.1991 92
Muspasch-Siedlung
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Muspasch-Siedlung Repelen
Oststraße/­Pattbergstraße/­Sternstraße
Karte{{#coordinates:51.50003056|6.592486111
name=Denkmal 119: Muspasch-Siedlung, Oststraße/­Pattbergstraße/­Sternstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1927 12.11.2009 119
BW Wohnhaus Mitte
Otto-Ottsen-Straße 35
Karte{{#coordinates:51.44588|6.6307
name=Denkmal -: Wohnhaus, Otto-Ottsen-Straße 35|region=DE-NW|type=landmark}} Vorläufige Unterschutzstellung, noch keine endgültige Aufnahme in die Denkmalliste. um 1906 07.09.2023
BW Siedlung „Pestalozzidorf Utfort“ Utfort
Pestalozzistraße 1–22/24/26/28
Karte{{#coordinates:51.465313|6.633503
name=Denkmal 136: Siedlung "Pestalozzidorf Utfort", Pestalozzistraße 1-22/24/26/28|region=DE-NW|type=landmark}} 1951–1952
1950er Jh.
25.04.2024 136
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Pfefferstraße 14
Karte{{#coordinates:51.4518858|6.62711
name=Denkmal 54: Wohngebäude, Pfefferstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 08.11.1985 54
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Repelener Straße 32
Karte{{#coordinates:51.4557256|6.6226855
name=Denkmal 111: Wohngebäude, Repelener Straße 32|region=DE-NW|type=landmark}} 28.02.2005 111
Heckrath-Haus
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Heckrath-Haus Mitte
Repelener Straße 75
Karte{{#coordinates:51.4576537|6.6228864
name=Denkmal 45: Heckrath-Haus, Repelener Straße 75|region=DE-NW|type=landmark}} 15.01.1985 45
Friedhofskapelle
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Friedhofskapelle Mitte
Rheinberger Straße/­Mühlenstraße
Karte{{#coordinates:51.455157|6.627786
name=Denkmal 26: Friedhofskapelle, Rheinberger Straße/­Mühlenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Die Alte Friedhofskapelle wurde 1803 auf den Grundmauern des alten Chors der ehemaligen katholischen Bonifatiuskirche aus dem 11. Jahrhundert errichtet, die im 17. Jahrhundert durch Kriegswirren zerstört worden war. Bei der Saalkirche handelt es sich um einen verputzten Ziegelbau mit abgeschrägten Ecken und flacher Decke. Sie steht zentral auf dem bis 1880 genutzten ehemaligen Friedhof an der Rheinberger Straße, des ältesten von Moers. Der Friedhof mit bis zu 400 Jahre alten Grabsteinen wird mittlerweile als Park genutzt.<ref>Friedhof an der Rheinberger Straße. Stadt Moers, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.moers.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Karl-Heinz Hohmann: Die Baudenkmäler der Stadt Moers (Teil 1). In: Heimatkalender Kreis Wesel 2000. S. 202 (Weblink).</ref> 1803 14.11.1983 26
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Rheinberger Straße 58
Karte{{#coordinates:51.4590085|6.6296136
name=Denkmal 79: Wohngebäude, Rheinberger Straße 58|region=DE-NW|type=landmark}} 24.09.1991 79
Rathaus Rheinkamp Rathaus Rheinkamp Utfort
Rheinberger Straße 194
Karte{{#coordinates:51.4745862|6.6314954
name=Denkmal 44: Rathaus Rheinkamp, Rheinberger Straße 194|region=DE-NW|type=landmark}} <ref>Heribert Brinkmann: Rathaus im Angebot. Rheinische Post, 14. April 2008, abgerufen am 18. August 2012.</ref><ref>Karlheinz Tepper: Zuhause in Meerbeck – Kommunale Zugehörigkeit. 2004, abgerufen am 18. August 2012.</ref> 1910–1912 15.01.1985 44
Kapelle Strommoers
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Kapelle Strommoers Kohlenhuck
Rheinberger Straße 698
Karte{{#coordinates:51.5219358|6.6009644
name=Denkmal 116: Kapelle Strommoers, Rheinberger Straße 698|region=DE-NW|type=landmark}} <ref>Die Kapelle des Gutshofes Strommoers. Rheinkamp-Repelen, abgerufen am 18. August 2012.</ref><ref>Paul Sippel: Klostergut Strommoers. Ausflugtipps Rhein-Ruhr, abgerufen am 18. August 2012.</ref> unbekannt 01.09.2008 116
Maschinenhalle der Schachtanlage Pattberg
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Maschinenhalle der Schachtanlage Pattberg Repelen
Rheinlandstraße
Karte{{#coordinates:51.496214|6.595531
name=Denkmal 122: Maschinenhalle Pattberg, Rheinlandstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1932 01.06.2012 122
Vredenhof
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Vredenhof Hochstraß
Römerstraße 586
Karte{{#coordinates:51.455229|6.655754
name=Denkmal 21: Vredenhof, Römerstraße 586|region=DE-NW|type=landmark}} ehemalige Wasserburg aus dem 17. Jahrhundert, erhalten als historischer Bauernhof im klassischen Baustil des unteren Niederrheins 1649 13.04.1983 21
Löwen-Apotheke
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Löwen-Apotheke Mitte
Steinstraße 5
Karte{{#coordinates:51.45142|6.62607
name=Denkmal 24: Löwen-Apotheke, Steinstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Patrizierhaus, seit 1798 als Apotheke genutzt 17. Jh.<ref>Selbstdarstellung auf der Website der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Löwen-Apotheke (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.loewen-apotheke-moers.de</ref> 27.06.1983 24
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 6
Karte{{#coordinates:51.4515373|6.6265315
name=Denkmal 78: Wohngebäude, Steinstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} 12.08.1991 78
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Steinstraße 7
Karte{{#coordinates:51.4513797|6.6261711
name=Denkmal 38: Wohngebäude, Steinstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} 10.04.1984 38
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Steinstraße 9
Karte{{#coordinates:51.451373|6.626249
name=Denkmal 39: Wohngebäude, Steinstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 10.04.1984 39
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 15
Karte{{#coordinates:51.4513245|6.6264648
name=Denkmal 65: Wohngebäude, Steinstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} vor 1900 12.01.1988 65
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 18a/20
Karte{{#coordinates:51.4512546|6.6273804
name=Denkmal 72: Wohngebäude, Steinstraße 18a/20|region=DE-NW|type=landmark}} ehemaliges Geschäftshaus Gerhard Pannen 1765 12.03.1990 72
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 22
Karte{{#coordinates:51.451191|6.6275315
name=Denkmal 95: Wohngebäude, Steinstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 1910 02.12.1991 95
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 24
Karte{{#coordinates:51.451152|6.627578
name=Denkmal 96: Wohngebäude, Steinstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} um 1910 17.12.1991 96
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Steinstraße 32
Karte{{#coordinates:51.4510089|6.628406
name=Denkmal 97: Wohngebäude, Steinstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} 31.03.1992 97
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 33/­Burgstraße 2
Karte{{#coordinates:51.4509747|6.6274535
name=Denkmal 98: Wohngebäude, Steinstraße 33/­Burgstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 17.12.1991 98
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Steinstraße 34
Karte{{#coordinates:51.4509743|6.6285218
name=Denkmal 99: Wohngebäude, Steinstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} 22.05.1992 99
Wohngebäude Wohngebäude Mitte
Steinstraße 36
Karte{{#coordinates:51.4509464|6.628648
name=Denkmal 101: Wohngebäude, Steinstraße 36|region=DE-NW|type=landmark}} 02.12.1991 101
Wohngebäude
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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 45
Karte{{#coordinates:51.4507306|6.6282322
name=Denkmal 102: Wohngebäude, Steinstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} 18.12.1991 102
Kleiner Reichstag
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Kleiner Reichstag Mitte
Uerdinger Straße 64
Karte{{#coordinates:51.446952|6.633851
name=Denkmal 55: Kleiner Reichstag, Uerdinger Straße 64|region=DE-NW|type=landmark}} 1874 17.04.1986 55
Altes Rathaus
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Altes Rathaus Mitte
Rathausplatz 1
Karte{{#coordinates:51.453266|6.625656
name=Denkmal 115: Altes Rathaus, Rathausplatz 1|region=DE-NW|type=landmark}} 1950–1954<ref>Andrea Rönz: Geschichtsstation 18: Rathaus. Stadt Moers, abgerufen am 18. Februar 2024.</ref> 10.06.2008 115
Aumühle
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Aumühle Vinn
Venloer Straße 40
Karte{{#coordinates:51.442773|6.613085
name=Denkmal 16: Aumühle, Venloer Straße 40|region=DE-NW|type=landmark}} Wassermühle am Moersbach für die Bauerschaft in Hülsdonk; seit Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr genutzt, 2011 komplett restauriert<ref>Geschichte der Mühle (PDF)@1@2Vorlage:Toter Link/www.aumuehle-moers.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF-Datei; 9,11 MB)</ref> 1608–1609 23.06.1982 16
Vinner Wasserturm
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Vinner Wasserturm Vinn
Vinner Straße 32
Karte{{#coordinates:51.440463|6.634396
name=Denkmal 70: Vinner Wasserturm, Vinner Straße 32|region=DE-NW|type=landmark}} 1901 04.04.1989 70
Zeche Rheinpreußen, Schacht 4
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Zeche Rheinpreußen, Schacht 4 Hochstraß
Zechenstraße/­Franz-Haniel-Straße
Karte{{#coordinates:51.454388|6.663622
name=Denkmal 66: Schachtanlage Rheinpreußen 4, Zechenstraße/­Franz-Haniel-Straße|region=DE-NW|type=landmark}} 1900–1904 abgeteuft, Hochbauten bis 1907 fertiggestellt, 1964 stillgelegt; Der Schacht ist ein Zeugnis für die Anfänge des Bergbaus auf Moerser Stadtgebiet. Zur Schachtanlage gehört das älteste erhaltene Doppelstreben-Fördergerüst. Das Fördermaschinenhaus als Gebäude mit dem höchsten Denkmalwert wird vom Grafschafter Museums- und Geschichtsverein betreut. 1900–1907 08.05.1989 66
Ueltgesforthof
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Ueltgesforthof Hülsdonk
Zum Ueltgesforthof 4–38
Karte{{#coordinates:51.4458534|6.6074736
name=Denkmal 14: Ueltgesforthof, Zum Ueltgesforthof 4-38|region=DE-NW|type=landmark}} ehemaliger großer niederrheinischer Bauernhof in Form eines altfränkischen Vierkanthofes<ref>Ueltgesforthof ist Heimat für Fledermäuse. In: nrz.de. 8. Oktober 2016, abgerufen am 18. Februar 2024.</ref>, dessen Stallungen in ein Wohnquartier umgebaut wurden (Zugang von der Parsickstraße) 17. Jh. 06.05.1982 14
Schlosspark
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Schlosspark Mitte
ohne Adresse
Karte{{#coordinates:51.446287|6.620079
name=Denkmal 71: Schlosspark, ohne Adresse|region=DE-NW|type=landmark}} innerhalb der Wall- und Grabenanlage von Maximilian Weyhe angelegter Englischer Landschaftsgarten südlich der Moerser Innenstadt, der in mehreren Abschnitten erweitert wurde ab 1836 (in Abschnitten) 14.07.1989 71
Wall- und Grabenanlage
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Wall- und Grabenanlage Mitte
ohne Adresse
Karte{{#coordinates:51.45375|6.625491
name=Denkmal 103: Wall- und Grabenanlage, ohne Adresse|region=DE-NW|type=landmark}} Von Moritz von Oranien errichtete Verteidigungsanlage in Form eines fünfeckigen Sterns rund um die Moerser Burg innerhalb eines Wassergrabens mit einem Damm, der auch die Moerser Altstadt umschloss und der bis auf drei Öffnungen für den Verkehr bis in die Gegenwart erhalten ist. Die ursprünglichen Kastell-Bollwerke wurde unter Friedrich II. 1763/64 geschleift, nur der äußere Damm zum Hochwasserschutz ist erhalten. 1605–1610
1763–1764
21.01.1993 103

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1 
Zur Datierung wurde der älteste, erhaltene Teil des Gebäudes herangezogen
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Zur Datierung wurde die erstmalige, urkundliche Erwähnung des Gebäudes herangezogen

Weblinks

Commons: Kulturdenkmäler in Moers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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