Liste der Baudenkmäler in Kronach
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen Stadt Kronach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>
Ensembles
Altstadt Kronach
Das Ensemble umfasst die Altstadt Kronach mit der sogenannten Oberstadt und der Unteren Stadt in ihren historisch überlieferten Teilen sowie die nördlich davon, erhöht gelegene Festung Rosenberg. Die Stadt Kronach, an der alten Messeverbindung Leipzig–Nürnberg im Mündungszwickel von Haßlach und Kronach gelegen, weist eine dreistufige Gliederung auf. Den höchsten Bereich nimmt die im Kern aus dem 13. Jahrhundert stammende und über die Jahrhunderte zur beeindruckenden Burganlage ausgebaute Festung Rosenberg ein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1249. Als nördlicher Eckpfeiler des Hochstifts Bamberg beherrschte die Festung jahrhundertelang das Gebiet des 1122 zu Bamberg gekommenen „Praedium Crana“ und bot für die Bewohner des bereits 1003 erwähnten Kronach Schutz in allen großen Kriegen.
Südlich der Festung, etwas tiefer auf einem Bergsporn, liegt die mit Mauern, Türmen und Toren befestigte Oberstadt, der als Anlage der Meranier in ottonischer Zeit eine Landesburg vorausging. Ihr dreieckiger Grundriss ist den topografischen Verhältnissen angepasst. Zwei Parallelstraßen führen von dem kleinen, im Grundriss ebenfalls dreieckigen Kirchplatz (Melchior-Otto-Platz) auf leicht ansteigendem Gelände zum Marktplatz. Ummauerung und Graben sind für die Oberstadt bereits 1323/33 nachgewiesen. Kriegerische Ereignisse, wie beispielsweise die Hussiteneinfälle im 15. Jahrhundert oder der Dreißigjährige Krieg mit den Belagerungen durch die Schweden führten zu wesentlichen Verstärkungen dieser Verteidigungsanlagen. Auch heute noch bestimmen von den ehemals zahlreichen Türmen der Stadtmauer einige die Silhouette der Oberstadt. Von den drei großen Toranlagen hingegen blieb nur das sogenannte Bamberger Tor erhalten. Die bürgerliche Bebauung der Oberstadt ist im Kern spätmittelalterlich und besteht überwiegend aus trauf- und giebelständigen, zwei- bis dreigeschossigen Fachwerkbauten des 16. bis 18. Jahrhunderts mit massiven, oft älteren Erdgeschossen aus Sandsteinquadermauerwerk. Die im Wesentlichen gotische katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptista wurde zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert errichtet. Ergänzende Bauten des 19. Jahrhunderts, beispielsweise die Schulbauten am Melchior-Otto-Platz oder in der oberen Amtsgerichtsstraße und am Marktplatz fügen sich harmonisch im Sinne einer romantischen Stadtbildvorstellung in das Bild der älteren Häuser ein. Der größte Verlust an historischer Bausubstanz im sonst sehr geschlossen überlieferten Stadtgefüge der Oberstadt trat durch den Neubau des Rathauses (1972–1975) anstelle von Bürgerhäusern ein.
Der imposante Bau des 1798 bis 1802 errichteten ehemaligen fürstbischöflichen Kastenbodens, heute Justizvollzugsanstalt, zwischen Oberstadt und Festung gelegen, bildet das Bindeglied dieser beiden Ensembleteile.
Der Oberstadt ordnet sich die Untere Stadt, bestehend aus drei alten, heute zusammengewachsenen Vorstädten, unter. Die unregelmäßige Grundrissstruktur mit ihren zum Teil verwinkelten Gassen- und Straßenzügen verweist auf die weitgehend unregulierte Bebauung.
Die östliche Vorstadt, an der Kronach gelegen, hat ihren Ursprung in einer thüringischen Ansiedlung, deren Zerstörung mit der Landesburg „urbs crana“ 1003 nachgewiesen ist. Der schon Ende des elften Jahrhunderts erwähnte Fronhof, wohl wirtschaftlicher Mittelpunkt dieser Siedlung ist noch heute in Gestalt der barocken Scheunenreihe am Kaulanger lebendig. Meist zweigeschossige giebelständige Fachwerkbauten des 17./18. Jahrhunderts haben sich vorwiegend in der zur Kronach führenden Andreas-Limmer-Straße erhalten. Zur Oberstadt hin hat die „Altstadt“ eine Erweiterung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts meist in Gestalt von Sandsteinquaderbauten erfahren.
Die südliche Vorstadt, zwischen der an der Kronach gelegenen Spitalkirche St. Anna (15. Jahrhundert) und der Haßlach wird besonders eindrucksvoll am Marienplatz von der katholischen Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptista beherrscht, die im Südteil der Oberstadt mit ihrem Westbau hart an der hoch aufragenden Stadtmauer steht, sowie dem barocken Pfarrhof und dem Pfarrturm des 16. Jahrhunderts. Entlang der Schwedenstraße, parallel zur westlichen Oberstadtummauerung hat sich eine einheitliche giebelständige Bebauung, meist in Fachwerk, aus dem 16./17. Jahrhundert erhalten, während am Marienplatz Sandsteinbauten des 18. und 19. Jahrhunderts vorherrschen.
Die dritte Vorstadt, hauptsächlich am westlichen Ufer der Haßlach gelegen, zeigt entlang der Adolf-Kolping-Straße, der Klosterstraße und im Krahenberg eine weitgehend einheitliche Bebauung des 17./18. Jahrhunderts meist in Gestalt von giebelständigen zwei- bis dreigeschossigen Fachwerkbauten mit massiven, im Kern oft älteren Untergeschossen und verschieferten oder verputzten Obergeschossen.
In der Unteren Stadt erfuhr das Ensemble im Bereich des Hussitenplatzes durch den Neubau eines Kaufhauses sowie die unmaßstäblichen Großbauten an der Güterstraße bereits empfindliche Störungen. Zusätzlich wurde die bauliche Substanz durch Überformungen und in der Kubatur angepasste Neubauten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bereits reduziert und das Stadtbild durch Nachverdichtung verändert. Die beiden ehemals durch die Untere Stadt fließenden Mühlkanäle, gespeist von Kronach und Haßlach, sind ebenfalls nicht mehr überliefert und lassen sich nur mehr an den Flurstücken nachvollziehen. (Aktennummer E-4-76-145-1)
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen
Kronach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Die Altstadt umschließend (Standort{{#coordinates:50.241692|11.323546 |
name=Die Altstadt umschließend, Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilweise mit Zwingermauer, Sandsteinquaderwerk, im Kern wohl um 1300, Veränderungen und Erneuerungen des 16., 17. und 18. Jahrhunderts | D-4-76-145-1 | Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.24083|11.32162 |
name=Adolf-Kolping-Straße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Ausbau erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-11 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 8 (Standort{{#coordinates:50.24102|11.32166 |
name=Adolf-Kolping-Straße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-12 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 12 (Standort{{#coordinates:50.24149|11.32191 |
name=Adolf-Kolping-Straße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau von 1731, Sandsteinverblendung zweites Viertel 19. Jahrhundert | D-4-76-145-13 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 13 (Standort{{#coordinates:50.24161|11.32197 |
name=Adolf-Kolping-Straße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, Obergeschoss und Giebel verschiefert, Kern 17. Jahrhundert, Erdgeschossausbau um 1800 | D-4-76-145-14 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 14 (Standort{{#coordinates:50.24175|11.32210 |
name=Adolf-Kolping-Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fensterbankgesims und Walmdach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert
Das Gebäude wurde ursprünglich mit nur zwei Stockwerken errichtet und um 1930 um ein drittes Stockwerk erhöht.<ref name="wicklein" details="S. 50" /> Während des Ersten Weltkriegs war in dem Gebäude ein Lazarett für verwundete Soldaten untergebracht.<ref name="npcoburg_2014-05-26" /> |
D-4-76-145-15 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 16/17 (Standort{{#coordinates:50.24195|11.32260 |
name=Adolf-Kolping-Straße 16/17, Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader und Hofeinfahrt (Nr. 16), um 1820/1830 | D-4-76-145-16 | Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen weitere Bilder |
| Adolf-Kolping-Straße 18 (Standort{{#coordinates:50.24219|11.32285 |
name=Adolf-Kolping-Straße 18, Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage zu drei Flügeln, Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert, Veränderungen des 18. Jahrhunderts
Korbbogige Hofeinfahrt, bezeichnet „1837“ |
D-4-76-145-17 | Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen weitere Bilder |
| Alte Bamberger Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.23893|11.32117 |
name=Alte Bamberger Straße 2, Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert, im Hof polygonaler Eckturm mit Glockenhaube, Umbauten 19. Jahrhundert | D-4-76-145-18 | Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker weitere Bilder |
| Alte Bamberger Straße 5, im Garten (Standort{{#coordinates:50.23844|11.32114 |
name=Alte Bamberger Straße 5, im Garten, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Fünfwundenkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, Mitte 19. Jahrhundert
Das abgefaste Holzkreuz ruht auf einem Betonsockel. Die Tafeln mit den fünf Wunden Christi sind blau bemalt und schließen mit geflammten Glorien, der Kreuzkopf trägt anstelle einer Inschrift das Schweißtuch der Veronika. Geschützt wird das Kreuz von einem geschweift endenden Blechdach mit verzierter Stirnseite, dessen Innenseite ebenfalls blau bemalt ist.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 42–43" /> |
D-4-76-145-19 | Fünfwundenkreuz |
| Alte Ludwigsstädter Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.24485|11.32150 |
name=Alte Ludwigsstädter Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Risalit mit Ziergiebel und Eckturm mit Glockenhaube, historisierender Jugendstil, bezeichnet „1909“ | D-4-76-145-417 | Wohnhaus |
| Alte Ludwigsstädter Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.24502|11.32148 |
name=Alte Ludwigsstädter Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Risalit und Fachwerklaube, Erker auf Nordseite mit Zwiebelhaube, reduzierter Jugendstil, bezeichnet „1908“ | D-4-76-145-418 | Wohnhaus |
| Alte Ludwigsstädter Straße 3 (Standort{{#coordinates:50.24518|11.32145 |
name=Alte Ludwigsstädter Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Risalite mit Ziergiebeln, Fachwerklauben, Historismus in der Art der deutschen Renaissance, bezeichnet „1909“ | D-4-76-145-419 | Wohnhaus |
| Alte Ludwigsstädter Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.24535|11.32143 |
name=Alte Ludwigsstädter Straße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, mit Walmdach, Risalite mit Ziergiebeln, polygonaler Eckturm, Historismus mit frühbarocken Formen, bezeichnet „1903“ | D-4-76-145-420 | Wohnhaus |
| Alte Ludwigsstädter Straße 4, im Vorgarten (Standort{{#coordinates:50.24544|11.32133 |
name=Alte Ludwigsstädter Straße 4, im Vorgarten, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler mit abgefasten Ecken und Aufsatz mit Bildnische und Giebelbedachung, 15./16. Jahrhundert | D-4-76-145-20 | Bildstock |
| Nähe Alte Ludwigsstädter Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.24582|11.32125 |
name=Nähe Alte Ludwigsstädter Straße 5, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs und Bogengiebeln, 1775 | D-4-76-145-21 | Bildstock weitere Bilder |
| Am Pförtchen 1 (Standort{{#coordinates:50.24187|11.32405 |
name=Am Pförtchen 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-22 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Pförtchen 5 (Standort{{#coordinates:50.24208|11.32360 |
name=Am Pförtchen 5, Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vor die Zwingermauer gezogener Sandsteinquaderbau, 1722–1725, Anfang 19. Jahrhundert Ausbau zum Wohngebäude, Fachwerk und Walmdach | D-4-76-145-1 zugehörig | Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Am Pförtchen 5, in der Westwand des Gebäudes (Standort{{#coordinates:50.24209|11.32353 |
name=Am Pförtchen 5, in der Westwand des Gebäudes, Statue Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Statue Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1739 | D-4-76-145-122 | Statue Johannes Nepomuk weitere Bilder |
| Am Pförtchen 5, am Treppenaufgang zur Judengasse (Standort{{#coordinates:50.24206|11.32382 |
name=Am Pförtchen 5, am Treppenaufgang zur Judengasse, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, mit Kreuzigungsrelief, 1617 | D-4-76-145-23 | Bildstockaufsatz weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.24064|11.32393 |
name=Amtsgerichtsstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, zwei Fachwerkobergeschosse, 1746, Giebel verschiefert | D-4-76-145-24 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.24090|11.32445 |
name=Amtsgerichtsstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteingliederung, verputzt, Giebel verschiefert, um 1719 | D-4-76-145-25 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.24072|11.32399 |
name=Amtsgerichtsstraße 3, Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1846 | D-4-76-145-26 | Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.24077|11.32377 |
name=Amtsgerichtsstraße 3, Stadtapotheke, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtapotheke, Rückgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Obergeschoss und Giebel zum Teil verschiefert, 16./17. Jahrhundert | D-4-76-145-26 zugehörig | Stadtapotheke, Rückgebäude weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 4 (Standort{{#coordinates:50.24099|11.32446 |
name=Amtsgerichtsstraße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, spätmittelalterlich | D-4-76-145-27 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Amtsgerichtsstraße 5 (Standort{{#coordinates:50.24080|11.32398 |
name=Amtsgerichtsstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert
Geburtshaus von Josef Stangl<ref name="hertel" /> |
D-4-76-145-28 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 6 (Standort{{#coordinates:50.24111|11.32447 |
name=Amtsgerichtsstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-29 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 7 (Standort{{#coordinates:50.24091|11.32404 |
name=Amtsgerichtsstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, um 1790, Erdgeschoss mit segmentbogiger Toreinfahrt und Ladeneinbau, sowie Rückgebäude 1814 | D-4-76-145-30 | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.24099|11.32409 |
name=Amtsgerichtsstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, Mitte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-32 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.24109|11.32408 |
name=Amtsgerichtsstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Betonskelettbau, Sandsteinfassade mit Ziergiebel und polygonalem Erker, 1913 von der Firma Schiffauer<ref name="npcoburg_2012-10-24" /> (Kronach) | D-4-76-145-407 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 13 (Standort{{#coordinates:50.24124|11.32407 |
name=Amtsgerichtsstraße 13, Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei-, ehemals zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederungen, verputzt, 1719–1721 wohl nach Plänen von Johann Dientzenhofer | D-4-76-145-34 | Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 14/16 (Standort{{#coordinates:50.24154|11.32455 |
name=Amtsgerichtsstraße 14/16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aus ehemals drei Gebäuden bestehende Baugruppe, dreigeschossiges Traufseithaus mit massivem Erdgeschoss und Freitreppe, zwei Fachwerkobergeschossen und Mansardwalmdach, 1718 (dendrochronologisch datiert) und 1760 (dendro. dat.), 1790/1791 unter einem Dach zusammengefasst, im Kern älter, sowie dreigeschossiges Eckhaus mit massivem Erdgeschoss, zwei Fachwerkobergeschossen und Mansardwalmdach, 1765 (dendro. dat.) | D-4-76-145-37 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 15 (Standort{{#coordinates:50.24143|11.32415 |
name=Amtsgerichtsstraße 15, Amtsgericht Kronach|region=DE-BY|type=building}}) | Amtsgericht Kronach (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, dreiflügeliger Sandsteinquaderbau mit Satteldach (Amtsgerichtsstraße) und Walmdach (Schwedenstraße), 1857 | D-4-76-145-36 | Amtsgericht Kronach weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 17 (Standort{{#coordinates:50.24160|11.32418 |
name=Amtsgerichtsstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei-, ehemals zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit zwei Fachwerkobergeschossen, im Erdgeschoss großes Rundbogenportal und profilierte Türrahmungen aus Sandstein, um 1700 | D-4-76-145-38 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.24182|11.32468 |
name=Amtsgerichtsstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, ehemals zweigeschossiges Eckgebäude mit polygonalem Eckerker aus Fachwerk und Halbwalmdach, verputzt, 1819 | D-4-76-145-39 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 19 (Standort{{#coordinates:50.24169|11.32423 |
name=Amtsgerichtsstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau aus Sandsteinquadern, 1839 | D-4-76-145-40 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 20 (Standort{{#coordinates:50.24193|11.32469 |
name=Amtsgerichtsstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschosse verputzt, bezeichnet „1790“ | D-4-76-145-41 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 21 (Standort{{#coordinates:50.24180|11.32424 |
name=Amtsgerichtsstraße 21, Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, Erdgeschoss spätmittelalterlich, erstes Obergeschoss um 1600, zweites Obergeschoss mit polygonalem Eckerker 1679, hier und Giebel Zierfachwerk, Inneres modern überformt | D-4-76-145-42 | Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 22 (Standort{{#coordinates:50.24202|11.32476 |
name=Amtsgerichtsstraße 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit gegliederter Sandsteinquaderfassade und Freitreppe, 1736 | D-4-76-145-43 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 23 (Standort{{#coordinates:50.24197|11.32428 |
name=Amtsgerichtsstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckgebäude mit Mansardwalmdach, verputzt, 1786, Erdgeschoss älter | D-4-76-145-44 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 25 (Standort{{#coordinates:50.24205|11.32431 |
name=Amtsgerichtsstraße 25, Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, Untergeschosse wohl spätmittelalterlich, zweites Obergeschoss um 1711 | D-4-76-145-45 | Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 33 (Standort{{#coordinates:50.24237|11.32443 |
name=Amtsgerichtsstraße 33, Gasthaus Klosterkeller|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Klosterkeller (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit profilierten Sandsteinöffnungen, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-46 | Gasthaus Klosterkeller weitere Bilder |
| Amtsgerichtsstraße 35 (Standort{{#coordinates:50.24246|11.32454 |
name=Amtsgerichtsstraße 35, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit reicher Sandsteingliederung, Obergeschosse mit Sichtziegelmauerwerk und Mittelbalkonen, Neurenaissance, bezeichnet „1897“ | D-4-76-145-408 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.24096|11.32833 |
name=Andreas-Limmer-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-47 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.24076|11.32788 |
name=Andreas-Limmer-Straße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, verputzt, Kern 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert | D-4-76-145-48 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 3 (Standort{{#coordinates:50.24094|11.32843 |
name=Andreas-Limmer-Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Erdgeschoss und Obergeschoss Sandstein, Giebel verschiefert, bezeichnet „1798“ | D-4-76-145-49 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.24085|11.32798 |
name=Andreas-Limmer-Straße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Kern wohl 17. Jahrhundert, Obergeschoss um 1908 | D-4-76-145-50 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.24089|11.32852 |
name=Andreas-Limmer-Straße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, verputzt, Sandsteinerdgeschoss 1828 | D-4-76-145-51 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.24082|11.32814 |
name=Andreas-Limmer-Straße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert | D-4-76-145-52 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.24081|11.32864 |
name=Andreas-Limmer-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, mit profilierten Sandsteinrahmungen im Erdgeschoss, wohl spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-53 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.24072|11.32882 |
name=Andreas-Limmer-Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, verputzt, Kern um 1600, moderner Dachausbau | D-4-76-145-54 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.24064|11.32898 |
name=Andreas-Limmer-Straße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss um 1700 (verändert), Fachwerk des 17. Jahrhunderts | D-4-76-145-55 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 14 (Standort{{#coordinates:50.24054|11.32873 |
name=Andreas-Limmer-Straße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Kern wohl 17. Jahrhundert, Ausbau mit Sandsteinfassade 1831 | D-4-76-145-56 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Andreas-Limmer-Straße 16 (Standort{{#coordinates:50.24040|11.32895 |
name=Andreas-Limmer-Straße 16, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Südflügel mit Holzlaubenbalkon und Satteldach wohl 1711 | D-4-76-145-57 | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 17 (Standort{{#coordinates:50.24093|11.32970 |
name=Andreas-Limmer-Straße 17, Obere Mühle oder Wasenmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Obere Mühle oder Wasenmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, Kern 17./18. Jahrhundert, teilweise erneuert | D-4-76-145-58 | Obere Mühle oder Wasenmühle weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 23 (Standort{{#coordinates:50.24042|11.32933 |
name=Andreas-Limmer-Straße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-59 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bei Andreas-Limmer-Straße 25 (Standort{{#coordinates:50.24029|11.32949 |
name=Bei Andreas-Limmer-Straße 25, Statue Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Statue Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1713 | D-4-76-145-60 | Statue Johannes Nepomuk weitere Bilder |
| Andreas-Limmer-Straße 29 (Standort{{#coordinates:50.24020|11.32994 |
name=Andreas-Limmer-Straße 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel in Fachwerk und verschiefert, wohl 1729 | D-4-76-145-61 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Auf der Schütt 1 (Standort{{#coordinates:50.24071|11.32462 |
name=Auf der Schütt 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss und Sandsteinfassade, wohl 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-62 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Auf der Schütt 2 (Standort{{#coordinates:50.24075|11.32446 |
name=Auf der Schütt 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, 15./16. Jahrhundert | D-4-76-145-63 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Auf der Schütt 3 (Standort{{#coordinates:50.24078|11.32435 |
name=Auf der Schütt 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Satteldach, 1857 | D-4-76-145-64 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bahnhofsplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.23921|11.32128 |
name=Bahnhofsplatz 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, verputzt, Erdgeschoss mit kannelierten Pilastern, Freitreppe, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-65 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Bahnhofsplatz 4 (Standort{{#coordinates:50.23929|11.32048 |
name=Bahnhofsplatz 4, Postamt|region=DE-BY|type=building}}) | Postamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Massivbau, verputzt, Standerker mit Zwiebelhaube über Haupteingang und Freitreppe, Satteldach an beiden Giebelenden mit Krüppelwalm, 1925 | D-4-76-145-66 | Postamt weitere Bilder |
| Bahnhofsplatz 6 (Standort{{#coordinates:50.23958|11.32046 |
name=Bahnhofsplatz 6, Empfangsgebäude des Bahnhofs|region=DE-BY|type=building}}) | Empfangsgebäude des Bahnhofs (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Bahnsteigüberdachung (Bahnsteig 1) mit gusseisernen Säulen und Schneckenornamentstreben, 1861 | D-4-76-145-67 | Empfangsgebäude des Bahnhofs weitere Bilder |
| Bahnhofsplatz 13 (Standort{{#coordinates:50.23951|11.32127 |
name=Bahnhofsplatz 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, in der Art zweier gekuppelter Ziergiebelhäuser, Sandsteinquader und Backstein, historistisch, bezeichnet „1902“ | D-4-76-145-409 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Bahnhofstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.23954|11.32279 |
name=Bahnhofstraße 2, Hotel Sonne|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Sonne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel Fachwerk, nach 1709, um 1890 überformt | D-4-76-145-70 | Hotel Sonne weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.23934|11.32263 |
name=Bahnhofstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, teilweise verschiefert, Fachwerkobergeschoss wohl 17. Jahrhundert | D-4-76-145-71 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 7 (Standort{{#coordinates:50.23943|11.32228 |
name=Bahnhofstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau, Obergeschoss und Zwerchhaus Sandstein, im Kern 17. Jahrhundert, Umbauten des 18. Jahrhunderts, Erdgeschoss modern verändert | D-4-76-145-72 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Bahnhofstraße 10 (Standort{{#coordinates:50.23952|11.32185 |
name=Bahnhofstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Quergiebel, im Kern 1713, stark erneuert | D-4-76-145-73 | Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke weitere Bilder |
| Bei Bamberger Straße 141 () |
Sandsteinblock mit Amtswappen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-74 | ||
| Bienenstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.24238|11.32210 |
name=Bienenstraße 2, Ehemaliges Bezirksamt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bezirksamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, mit vorkragendem Obergeschoss, verputzt, Rundbogenportal zum Hof, historistisch, um 1880
Einfriedung mit Portal Verbunden mit Klosterstraße 1 |
D-4-76-145-410 | Ehemaliges Bezirksamt weitere Bilder |
| Bürgermeister-Mertel-Straße 20 (Standort{{#coordinates:50.23750|11.33310 |
name=Bürgermeister-Mertel-Straße 20, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Fassade aus bossierten Sandsteinquadern, 1927, Anbau 1936; mit Garten | D-4-76-145-451 | Villa |
| Festungsstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.24258|11.32538 |
name=Festungsstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss, Giebel verschiefert, im Kern spätmittelalterlich, im 18./19. Jahrhundert erneuert | D-4-76-145-77 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Festungsstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.24255|11.32559 |
name=Festungsstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss von 1806, Erdgeschoss wohl 1532 | D-4-76-145-78 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Festungsstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.24267|11.32541 |
name=Festungsstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Giebel verschiefert, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-79 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Festungsstraße 5 (Standort{{#coordinates:50.24275|11.32554 |
name=Festungsstraße 5, Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Siebengeschossiger Sandsteinquaderturm, im Kern 13. Jahrhundert, 1571 Aufstockung von drei Obergeschossen, Umbauten von 1819 | D-4-76-145-1 zugehörig | Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Festungsstraße, Nordseite des Rathausparkplatzes (Standort{{#coordinates:50.24263|11.32662 |
name=Festungsstraße, Nordseite des Rathausparkplatzes, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs und Rundbogengiebeln, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-253 | Bildstock weitere Bilder |
| Festungsstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.24331|11.32600 |
name=Festungsstraße 9, Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden|region=DE-BY|type=building}}) | Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1798 bis 1802 von Johann Lorenz Fink | D-4-76-145-81 | Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden weitere Bilder |
| Bei Festungsstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.24349|11.32638 |
name=Bei Festungsstraße 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, ionische Säule und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-82 | Bildstock weitere Bilder |
| Festungsstraße 10 (Standort{{#coordinates:50.24332|11.32710 |
name=Festungsstraße 10, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ziegelbau über Sockelgeschoss mit rückwärtigem Zwerchhaus und über Arkaden vorgelagerter Terrasse, flaches, schiefergedecktes Satteldach; nach 1853 | D-4-76-145-460 | Villa |
| Nördliches Ende der Festungsstraße (Standort{{#coordinates:50.24366|11.32678 |
name=Nördliches Ende der Festungsstraße, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, am Fuße des Festungsberges mit Futtermauern als halboffenes Oval in den aufgehenden Hang eingefügt, den mittig aufgestellten, von vier Löwen getragenen Steinsarkophag umschließend, von Gottfried Neukam, 1935, nach 1945 um die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges erweitert | D-4-76-145-570 | Kriegerdenkmal weitere Bilder |
| Festungsstraße, unterhalb der Bastion St. Kunigunde (Standort{{#coordinates:50.24398|11.32629 |
name=Festungsstraße, unterhalb der Bastion St. Kunigunde, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit seitlichen Voluten und Rundbogenabschluss, bezeichnet „1672“ | D-4-76-145-84 | Bildstock weitere Bilder |
| Friedhofstraße (Standort{{#coordinates:50.23696|11.33011 |
name=Friedhofstraße, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauerte Anlage des 19. Jahrhunderts, nach 1853 nach Osten erweitert, mit Aussegnungshalle und Grabdenkmalen | D-4-76-145-86 | Friedhof |
| Friedhofstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.23721|11.32805 |
name=Friedhofstraße 2, Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Massivbau mit verschiefertem Satteldach, eingezogener geradegeschlossener Chor, im Kern 14. Jahrhundert, durchgreifende Erneuerung 1572, Dachreiter 1685, Sakristeianbau wohl 18. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-4-76-145-85 | Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus weitere Bilder |
| Friedhofstraße 4 (Standort{{#coordinates:50.23748|11.32846 |
name=Friedhofstraße 4, Verwalterbau|region=DE-BY|type=building}}) | Verwalterbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Mansardwalmdachbau mit neubarockem Giebel und Sandsteinreliefs, bezeichnet „1907“
Einfriedung mit Sitzbank |
D-4-76-145-87 | Verwalterbau weitere Bilder |
| Friedhofstraße 4 (Standort{{#coordinates:50.23741|11.32869 |
name=Friedhofstraße 4, Leichenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Leichenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, eingezogener, übergiebelter Portikus, zweite Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-87 zugehörig | Leichenhaus weitere Bilder |
| Friedhofstraße 7 (Standort{{#coordinates:50.23834|11.32867 |
name=Friedhofstraße 7, Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Backsteingliederung, Sandstein-Ziergiebel und Fachwerkelementen, malerischer Historismus, bezeichnet „1902“ | D-4-76-145-88 | Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus |
| Friesener Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.24111|11.32791 |
name=Friesener Straße 1, Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen|region=DE-BY|type=building}}) | Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Obergeschoss verputzt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-89 | Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen weitere Bilder |
| Friesener Straße 3 (Standort{{#coordinates:50.24117|11.32806 |
name=Friesener Straße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Krüppelwalmdachbau, verputzt, 1801 | D-4-76-145-90 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Friesener Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.24127|11.32826 |
name=Friesener Straße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, im Kern wohl 1670, Umbauten des späten 19. Jahrhunderts | D-4-76-145-91 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Friesener Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.24139|11.32850 |
name=Friesener Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verschiefertem Obergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert | D-4-76-145-92 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Friesener Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.24157|11.32901 |
name=Friesener Straße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau aus Sandsteinquadern, Mittelrisalit mit Rundbogenportal und Dreiecksgiebel, 1829 | D-4-76-145-93 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Friesener Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.24169|11.32932 |
name=Friesener Straße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, 1827 | D-4-76-145-94 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Friesener Straße 19 (Standort{{#coordinates:50.24175|11.32949 |
name=Friesener Straße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Bau mit Sattel- und Mansarddach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss mit Fachwerkerker, Zwerchhaus, spätes 19. Jahrhundert, im Kern 18. Jahrhundert | D-4-76-145-95 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Friesener Straße 20 (Standort{{#coordinates:50.24162|11.32980 |
name=Friesener Straße 20, Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandstein, spätes 19. Jahrhundert, im Kern wohl 18. Jahrhundert, mit jüngsten Veränderungen | D-4-76-145-96 | Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus weitere Bilder |
| Friesener Straße 28 (Standort{{#coordinates:50.24187|11.33088 |
name=Friesener Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, 1861 | D-4-76-145-98 | Wohnhaus |
| Friesener Straße 43, vor dem Haupteingang der Frankenwaldklinik (Standort{{#coordinates:50.24312|11.33272 |
name=Friesener Straße 43, vor dem Haupteingang der Frankenwaldklinik, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit Bogendach und Steinkreuz, bezeichnet „1883“
Dieser Bildstock stand ursprünglich rund 100 m weiter nördlich, bevor er an seinen heutigen Standort vor dem Haupteingang der Klinik versetzt wurde. Der konkav-konvexe Sockel trägt an der Vorderseite die Inschrift „Gg. Wich senj. v. Dörfles 1883“, der Sockelfuß ist mit „… Burger“ bezeichnet (ein Hinweis auf den Bildhauer Matthäus Burger aus Friesen). Der Pfeilerschaft ist unterteilt und zeigt an der Stirnseite zwei Rosetten, die anderen Seiten sind leer. In der Bildnische an der Vorderseite des mit eingezogenem Rundbogen geschlossenen Aufsatzes befand sich einst eine kleine Steinmadonna, die jedoch abgegangen ist und durch eine Marienbüste aus Porzellan ersetzt wurde. Die Bildnische wird von der Inschrift „Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe“ gerahmt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 57–58" /> Als Bekrönung trägt der Aufsatz ein steinernes Kleeblattkreuz. |
D-4-76-145-99 | Bildstock |
| Frühmeßleite 1 (Standort{{#coordinates:50.24398|11.31943 |
name=Frühmeßleite 1, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Giebellaube und Anbauten, 1929; in parkartig gestaltetem Grundstück | D-4-76-145-411 | |
| Frühmeßleite 1, auf dem Grundstück () |
Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinsäule, 1700
Dieses Flurdenkmal stand ursprünglich in Friedersdorf, einem Gemeindeteil des Marktes Pressig. Stifterin war eine Frau, die meist zur Nachtzeit Getreide vom Bauernhof zu einer Mühle im thüringischen Nachbarort Heinersdorf bringen musste und sich im dunklen Wald wohl ängstigte. Um die vermeintlichen finsteren Mächte dort zu besänftigen, ließ sie diesen Bildstock errichten und soll danach im Wald nicht mehr behelligt worden sein. Das Flurdenkmal ruht auf einem Sockel, dessen vier Felder diamantiert sind. Von einer Basis aus erhebt sich ein glatter Säulenschaft, dessen mit der Jahreszahl „1745“ beschriftetes Oberteil abgegangen ist. An der Basis des von Rundbogen geschlossenen Aufsatzes befinden sich die zerstörten Reste einer Inschrift, die sich über Nord-, West- und Südseite zieht und mit der Jahreszahl „1700“ endet. Die von mit Ringen verzierten Eckvorlagen getrennten Reliefs zeigen an der Westseite die Krönung Mariens, an der Nordseite die heilige Agatha und an der Südseite die heilige Barbara; die Ostseite ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 56–57" /> |
D-4-76-145-411 zugehörig | ||
| Garküche 1 (Standort{{#coordinates:50.24157|11.32611 |
name=Garküche 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, im Kern 1648 | D-4-76-145-100 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Garküche 2 (Standort{{#coordinates:50.24149|11.32606 |
name=Garküche 2, Wohnhaus, ehemalige Garküche|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemalige Garküche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Giebelfassade Sandstein, Fachwerkgiebel zum Teil verschiefert, im Kern 1649, weitgehend erneuert
Vermutlich in diesem Gebäude befand sich ab dem 15. Jahrhundert eine öffentliche Volksküche für arme und kranke Leute („gar“ mhd. für „bereit machen“).<ref name="garkueche" /> |
D-4-76-145-101 | Wohnhaus, ehemalige Garküche |
| Bei Hammermühle 2 (Standort{{#coordinates:50.23104|11.32790 |
name=Bei Hammermühle 2, Figur heiliger Josef|region=DE-BY|type=building}}) | Figur heiliger Josef (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 18. Jahrhundert
Diese Sandsteinplastik ist rund 180 cm hoch. Der heilige Josef trägt auf seinem linken Arm, auf einem Tuch ruhend, das Jesuskind, das sich mit seiner rechten Hand am Hals des Heiligen abstützt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 43" /> |
D-4-76-145-102 | Figur heiliger Josef |
| Hirtengasse 2 (Standort{{#coordinates:50.23879|11.32282 |
name=Hirtengasse 2, Ehemalige Steinmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Steinmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, Giebel verschiefert, 1839 | D-4-76-145-237 | Ehemalige Steinmühle weitere Bilder |
| Hirtengasse 2 (Standort{{#coordinates:50.23888|11.32291 |
name=Hirtengasse 2, Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, 1840 | D-4-76-145-237 zugehörig | Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude weitere Bilder |
| Hirtengasse 8a (Standort{{#coordinates:50.23813|11.32157 |
name=Hirtengasse 8a, Villa Voigtländer|region=DE-BY|type=building}}) | Villa Voigtländer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, Eingangslaube, Giebel mit angeschlepptem Erker und Erderker, Heimatstil, 1916 von Stadtbaurat Werner | D-4-76-145-412 | Villa Voigtländer |
| Hirtengasse 12 (Standort{{#coordinates:50.23916|11.32169 |
name=Hirtengasse 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel zum Teil verschiefert, im Kern wohl zweite Hälfte 17. Jahrhundert, Erneuerungen 18. und 19. Jahrhundert | D-4-76-145-105 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Hussitenplatz 2 (Standort{{#coordinates:50.23895|11.32397 |
name=Hussitenplatz 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit gegliederter Sandsteinfassade, Obergeschoss zum Teil verschiefert, wohl spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-106 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Hussitenplatz 5 (Standort{{#coordinates:50.23901|11.32440 |
name=Hussitenplatz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, verputzt, zweites Obergeschoss verschiefert, im Kern 17. Jahrhundert | D-4-76-145-107 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Hussitenplatz 6 (Standort{{#coordinates:50.23908|11.32453 |
name=Hussitenplatz 6, Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach, 1826 | D-4-76-145-108 | Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause weitere Bilder |
| Johann-Knoch-Gasse 10, in der Grünanlage (Standort{{#coordinates:50.23910|11.32605 |
name=Johann-Knoch-Gasse 10, in der Grünanlage, Sockel und Aufsatz eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) | Sockel und Aufsatz eines Bildstocks (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 18. Jahrhundert
Dieses Flurdenkmal wurde aus Fragmenten verschiedener anderer Bildstöcke zusammengesetzt. Der verwitterte Sockel stammt von einem abgegangenen Bildstock aus Zeyern; seine Stirnseite zeigt einen Kranz, Ost- und Westseite sind mit Fruchtgehängen verziert und an der Rückseite befindet sich ein reliefiertes Rechteck. Der gefelderte und nicht mit Schmuck verzierte Pfeilerschaft wurde vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber neu angefertigt. Er trägt den im 18. Jahrhundert entstandenen Aufsatz, der ursprünglich zu einem Bildstock am nordwestlichen Ende des Vogelherdes gehörte. An seiner Stirnseite befindet sich unter dem eingezogenen Rundbogen eine von zwei kräftigen Voluten flankierte Bildnische, in die ein Relief der Kreuzigungsgruppe eingelassen ist.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 58–59" /> |
D-4-76-145-109 | |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.24070|11.32774 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, unter Verputz wohl Fachwerkobergeschoss, Wetterdach, im Kern 17. Jahrhundert | D-4-76-145-110 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.24070|11.32720 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 2, Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Lisenengliederung und Satteldach, 1860 | D-4-76-145-111 | Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.24049|11.32729 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Giebel verschiefert, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-112 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 13 (Standort{{#coordinates:50.24034|11.32642 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ursprünglich eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss, um 1860 | D-4-76-145-115 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 17 (Standort{{#coordinates:50.24031|11.32602 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 17, Kleinhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleinhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, freistehender, eingeschossiger Satteldachbau mit gefugten Ecklisenen sowie Fenster- und Türeinfassungen aus Sandstein, Fassade verputzt, um 1800 | D-4-76-145-452 | Kleinhaus weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 27 (Standort{{#coordinates:50.23969|11.32585 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 27, Ehemalige Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Synagoge (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Schaugiebel mit Drillings- und Sternfenster sowie Schräggesims, eingezogene, polygonale Apsis, neuromanisch, erbaut 1882/1883 von Johann Baptist Porzelt | D-4-76-145-117 | Ehemalige Synagoge weitere Bilder |
| Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 49 (Standort{{#coordinates:50.23921|11.32560 |
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 49, Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel|region=DE-BY|type=building}}) | Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, wohl 18. Jahrhundert
Diese Immaculata-Darstellung zeigt die Gottesmutter Maria auf der Erdkugel und der Mondsichel stehend. Die Schlange und der Paradiesapfel zu ihren Füßen symbolisieren die Überwindung der Sünde. Die Sandsteinfigur wird von einem geschwungenen Blechdach mit verzierter Stirnseite geschützt und ruht auf einem quadratischen Sockel mit abschließendem Sims.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 41–42" /> Bevor sie an ihren heutigen Standort im Innenhof versetzt wurde, stand die Figur an der zur Johann-Nikolaus-Zitter-Straße gewandten Frontseite eines Gebäudes, das 1965 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt wurde.<ref name="wicklein" details="S. 37" /> |
D-4-76-145-118 | Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel |
| Judengasse 6 (Standort{{#coordinates:50.24257|11.32403 |
name=Judengasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit ausgesparter Ecke, Obergeschoss Fachwerk und Sandstein, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-119 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Judengasse 7 (Standort{{#coordinates:50.24218|11.32401 |
name=Judengasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, Giebel verschiefert, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-120 | Wohnhaus |
| Bei Judengasse 8 (Standort{{#coordinates:50.24279|11.32406 |
name=Bei Judengasse 8, Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderturm mit steilem Walmdach über rechteckigem Grundriss, 1431–1467 | D-4-76-145-1 zugehörig | Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Karl-Bröger-Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.22971|11.32096 |
name=Karl-Bröger-Straße 1, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Behelfsheime | Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert
Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950 |
D-4-76-145-580 | |
| Karl-Bröger-Straße 3 (Standort{{#coordinates:50.22961|11.32080 |
name=Karl-Bröger-Straße 3, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Behelfsheime | Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert
Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950 |
D-4-76-145-580 zugehörig | |
| Karl-Bröger-Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.22951|11.32066 |
name=Karl-Bröger-Straße 5, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Behelfsheime | Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert
Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950 |
D-4-76-145-580 zugehörig | |
| Karl-Bröger-Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.22940|11.32054 |
name=Karl-Bröger-Straße 7, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Behelfsheime | Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert
Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950 |
D-4-76-145-580 zugehörig | |
| Kaulanger (Standort{{#coordinates:50.23952|11.32986 |
name=Kaulanger, Scheunenreihe|region=DE-BY|type=building}}) | Scheunenreihe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossige Satteldachbauten mit Sandsteinbrandmauern, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-121 | Scheunenreihe |
| Kaulanger 1 (Standort{{#coordinates:50.23899|11.33015 |
name=Kaulanger 1, Vermessungsamt|region=DE-BY|type=building}}) | Vermessungsamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiflügeliger Komplex mit dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem Mansardwalmdachbau, mit Sandsteingliederung, bezeichnet „1924/25“
Einfriedungsmauer |
D-4-76-145-413 | Vermessungsamt weitere Bilder |
| Klosterstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.24231|11.32249 |
name=Klosterstraße 1, Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau in Ecklage mit Sandsteingliederungen, Ausbau 1742 von Johann Jakob Michael Küchel über Bau von 1700 | D-4-76-145-123 | Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 2 (Standort{{#coordinates:50.24238|11.32294 |
name=Klosterstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckgebäude mit hohem Satteldach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss und Giebel verschiefertes Fachwerk, 17. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-4-76-145-124 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.24249|11.32258 |
name=Klosterstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweieinhalbgeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit stichbogigen Tür- und Fensteröffnungen, 1857 | D-4-76-145-414 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 4 (Standort{{#coordinates:50.24250|11.32295 |
name=Klosterstraße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern Fachwerkhaus, wohl 17. Jahrhundert, Straßenfront in Sandsteinquadern, 19. Jahrhundert | D-4-76-145-125 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 6 (Standort{{#coordinates:50.24267|11.32294 |
name=Klosterstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansarddachbau, Erdgeschoss Sandstein, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-126 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 7 (Standort{{#coordinates:50.24287|11.32249 |
name=Klosterstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinerdgeschoss erste Hälfte 18. Jahrhundert, verschiefertes Fachwerkobergeschoss Ende 18. Jahrhundert | D-4-76-145-127 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 8 (Standort{{#coordinates:50.24275|11.32292 |
name=Klosterstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1839, Erdgeschoss verändert | D-4-76-145-128 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.24316|11.32240 |
name=Klosterstraße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-129 | Wohnhaus |
| Klosterstraße 12 (Standort{{#coordinates:50.24292|11.32283 |
name=Klosterstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Erdgeschoss um 1800 ausgebaut | D-4-76-145-130 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 14 (Standort{{#coordinates:50.24300|11.32270 |
name=Klosterstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Pfeilerkolonnade im Erdgeschoss, verschiefertes Fachwerkobergeschoss, im Kern Mitte 17. Jahrhundert | D-4-76-145-131 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Klosterstraße 15 (Standort{{#coordinates:50.24342|11.32194 |
name=Klosterstraße 15, Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Putzbau mit Eckquaderung, eingezogener Chor, Satteldach und Dachreiter; mit Ausstattung; 1671/1672 | D-4-76-145-132 zugehörig | Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara weitere Bilder |
| Klosterstraße 16 (Standort{{#coordinates:50.24310|11.32270 |
name=Klosterstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansarddachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, drittes Viertel 18. Jahrhundert | D-4-76-145-133 | Wohnhaus |
| Klosterstraße 17 (Standort{{#coordinates:50.24358|11.32192 |
name=Klosterstraße 17, Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster|region=DE-BY|type=building}}) | Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossige Vierflügelanlage mit Walmdach, verputzt, mit Eckquaderung; 1671/1672 | D-4-76-145-132 | Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster weitere Bilder |
| Klosterstraße 19 (Standort{{#coordinates:50.24372|11.32217 |
name=Klosterstraße 19, Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 18. Jahrhundert | D-4-76-145-135 | Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 23 (Standort{{#coordinates:50.24395|11.32180 |
name=Klosterstraße 23, Ehemaliges Brauhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Brauhaus | Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Rundbogenöffnungen, spätklassizistisch, 1836, 1903 zur Turnhalle umgenutzt, rückseitig erweitert und neu bedacht, 1927 Pultdachanbau | D-4-76-145-566 | Ehemaliges Brauhaus weitere Bilder |
| Klosterstraße 25 (Standort{{#coordinates:50.24386|11.32161 |
name=Klosterstraße 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau auf hohem Sandsteinkeller, verputzt, im Kern 1674 | D-4-76-145-136 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Krahenberg 8 (Standort{{#coordinates:50.24326|11.32393 |
name=Krahenberg 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ein- und zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau, verputzt und verkleidet, 1800 | D-4-76-145-137 | Wohnhaus |
| Bei Krahenberg 12 (Standort{{#coordinates:50.24367|11.32401 |
name=Bei Krahenberg 12, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, kannelierte Säule und zweiseitiger Aufsatz mit Bildrelief und aufgebogenem Abschluss, 17. Jahrhundert | D-4-76-145-138 | Bildstock weitere Bilder |
| Krahenberg 14 (Standort{{#coordinates:50.24379|11.32407 |
name=Krahenberg 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Giebel verschiefert, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-139 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Krahenberg 18 (Standort{{#coordinates:50.24408|11.32408 |
name=Krahenberg 18, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Hausfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Immaculata, Holz, erste Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-141 | Hausfigur |
| Krahenberg 22 (Standort{{#coordinates:50.24467|11.32400 |
name=Krahenberg 22, Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, verputzt, im Kern Fachwerk des 17. Jahrhunderts | D-4-76-145-143 | Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle weitere Bilder |
| Kreuzbergstraße, Ecke Kaulangerstraße (Standort{{#coordinates:50.24007|11.33050 |
name=Kreuzbergstraße, Ecke Kaulangerstraße, Bildstock, sogenannte Pestmarter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Pestmarter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit Eselsrückenbogen auf dünnen Ecksäulen, frühes 15. Jahrhundert | D-4-76-145-144 | Bildstock, sogenannte Pestmarter weitere Bilder |
| Grünanlage zwischen Kreuzbergstraße und Kaulangerstraße (Standort{{#coordinates:50.24000|11.33094 |
name=Grünanlage zwischen Kreuzbergstraße und Kaulangerstraße, Bildstock, sogenannte Schwedenmarter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Schwedenmarter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, zweistufige Säule und Aufsatz mit seitlichen Voluten, Rundbogengiebel und Steinkreuz, 17./18. Jahrhundert
Bei der sogenannten Schwedenmarter handelt es sich um den größten Bildstock im Landkreis Kronach. Der Sockel der ionischen Säule ist konkav-konvex profiliert; an seiner Westseite befindet sich eine Ohrmuschelkartusche ohne Inschrift. Der untere Teil des Säulenschafts ist kanneliert, der obere Teil, der von Blattfries eingeleitet wird, ist glatt. Auf dem Kapitell ruht der wuchtige Aufsatz mit gerahmten Bildnischen an Vorder- und Rückseite. Die Nischen werden seitlich von kräftigen Voluten flankiert. Unter den eingezogenen Rundbogen ist Muschelwerk zu sehen. Als Bekrönung trägt der Aufsatz ein großes steinernes Kleeblattkreuz, das von zwei Steinkugeln flankiert wird.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 51" /> |
D-4-76-145-145 | Bildstock, sogenannte Schwedenmarter weitere Bilder |
| Kreuzbergstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.24024|11.33124 |
name=Kreuzbergstraße 9, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit gegliederter Sandsteinfassade und abgewalmtem Dachauszug, 1918–1920 von Johann Werner | D-4-76-145-415 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Bei Kreuzbergstraße 51 (Standort{{#coordinates:50.23999|11.34281 |
name=Bei Kreuzbergstraße 51, Kreuzschlepper|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzschlepper (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, wohl 18. Jahrhundert
Diese vergleichsweise klein wirkende Darstellung des unter dem Kreuz gestürzten Christus ruht auf einem glattflächigen Sandsteinsockel, dessen Abschluss aus einem einfachen, schmalen Sims besteht. An der Basis der Figur sind zwei Inschriften eingemeißelt: „Angef. Gg. Schedel“ und „Gest. Andr. Neubauer 1946“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 43" /> |
D-4-76-145-146 | Kreuzschlepper |
| Kühnlenzhof 4 (Standort{{#coordinates:50.23833|11.32329 |
name=Kühnlenzhof 4, Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossige Ziegelbauten mit Walmdächern, Nr. 5 mit Erdgeschoss und Eckquaderung aus Sandstein, 1884–1902 | D-4-76-145-435 | Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz weitere Bilder |
| Kühnlenzhof 5 (Standort{{#coordinates:50.23871|11.32370 |
name=Kühnlenzhof 5, Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossige Ziegelbauten mit Walmdächern, Nr. 5 mit Erdgeschoss und Eckquaderung aus Sandstein, 1884–1902 | D-4-76-145-435 zugehörig | Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.23775|11.32511 |
name=Kulmbacher Straße 1, Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule|region=DE-BY|type=building}}) | Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschosse Backstein mit Sandsteingliederung, spätklassizistisch, bezeichnet „1881“ | D-4-76-145-437 | Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße () |
Stromerzeugung der ehemaligen Porzellanfabrik Rosenthal AG (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bestehend aus Dampfmaschine und zwei Generatoren der Schorch AG (Typ DG 1902/28 und NE 90) | D-4-76-145-416 | ||
| Lagerhausstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.23431|11.32359 |
name=Lagerhausstraße 1, Lagerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Lagerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 1919/1920 | D-4-76-145-148 | Lagerhaus |
| Lucas-Cranach-Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.24078|11.32471 |
name=Lucas-Cranach-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert | D-4-76-145-150 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.24071|11.32503 |
name=Lucas-Cranach-Straße 2, Gasthaus zum Scharfen Eck|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Scharfen Eck (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit verschiefertem Giebel in Ecklage, spätmittelalterliches Untergeschoss und erstes Obergeschoss Sandsteinquader, zweites Obergeschoss Fachwerk, 16. Jahrhundert, Rückseite Holzlaubenbalkon | D-4-76-145-151 | Gasthaus zum Scharfen Eck weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.24079|11.32509 |
name=Lucas-Cranach-Straße 4, Ehemaliges jüdisches Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges jüdisches Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, wohl 18. Jahrhundert, mit Ausbauten des mittleren 19. Jahrhunderts | D-4-76-145-152 | Ehemaliges jüdisches Wohnhaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.24075|11.32523 |
name=Lucas-Cranach-Straße 4, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Rückgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau auf hohem Keller, verschiefert, Kern 14. Jahrhundert | D-4-76-145-152 zugehörig | Rückgebäude weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.24087|11.32513 |
name=Lucas-Cranach-Straße 6, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus mit Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Giebel, im Kern 1672, Sandsteinquaderfassade, Mitte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-153 | Wohnhaus mit Gaststätte weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.24080|11.32536 |
name=Lucas-Cranach-Straße 6, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Rückgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Sandstein, zweites Obergeschoss Fachwerk | D-4-76-145-153 zugehörig | Rückgebäude weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.24104|11.32484 |
name=Lucas-Cranach-Straße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschosse massiv und verputzt, mit Fensterbankgesimsen, im Kern um 1500 | D-4-76-145-154 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Lucas-Cranach-Straße 8 (Standort{{#coordinates:50.24096|11.32518 |
name=Lucas-Cranach-Straße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, im Kern spätmittelalterlich, Veränderungen des 18./19. Jahrhunderts | D-4-76-145-155 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.24116|11.32487 |
name=Lucas-Cranach-Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau Ende 18. Jahrhundert | D-4-76-145-156 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 10 (Standort{{#coordinates:50.24107|11.32524 |
name=Lucas-Cranach-Straße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit seitlicher, korbbogiger Toreinfahrt und Mansarddach, 1802, im Kern wohl älter | D-4-76-145-157 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 10 (Standort{{#coordinates:50.24092|11.32558 |
name=Lucas-Cranach-Straße 10, Gartenlaube|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenlaube (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fachwerk-Ziegelbau mit Satteldach | D-4-76-145-157 zugehörig | Gartenlaube weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.24122|11.32491 |
name=Lucas-Cranach-Straße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau von zwei Achsen mit Sandsteinerdgeschoss, darüber verputzt, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-158 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 12 (Standort{{#coordinates:50.24115|11.32529 |
name=Lucas-Cranach-Straße 12, Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Forsthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Untergeschosse 1791, zweites Obergeschoss 1895, Erdgeschoss modern verändert | D-4-76-145-159 | Forsthaus |
| Lucas-Cranach-Straße 13 (Standort{{#coordinates:50.24131|11.32493 |
name=Lucas-Cranach-Straße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Bau, verputzt, Satteldach auf einer Seite abgewalmt, spätes 18. Jahrhundert, Kern wohl älter | D-4-76-145-160 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 14 (Standort{{#coordinates:50.24128|11.32535 |
name=Lucas-Cranach-Straße 14, Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, Eckpilaster, um 1820, Kern teilweise spätmittelalterlich | D-4-76-145-161 | Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.24141|11.32497 |
name=Lucas-Cranach-Straße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, wohl spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-162 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 16 (Standort{{#coordinates:50.24143|11.32541 |
name=Lucas-Cranach-Straße 16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweieinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach, Rund- und Segmentbogenöffnungen, 1845 von Johann Baptist Porzelt | D-4-76-145-163 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 17 (Standort{{#coordinates:50.24149|11.32502 |
name=Lucas-Cranach-Straße 17, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau in Ecklage, Fachwerkobergeschoss, im Kern um 1700, Erdgeschoss für Ladeneinbau stark verändert | D-4-76-145-164 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 18 (Standort{{#coordinates:50.24150|11.32550 |
name=Lucas-Cranach-Straße 18, Gasthaus Schwane|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Schwane (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, 1827 | D-4-76-145-165 | Gasthaus Schwane weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 19 (Standort{{#coordinates:50.24163|11.32493 |
name=Lucas-Cranach-Straße 19, Historisches Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) | Historisches Rathaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, reich gegliederte Sandsteingiebelfront, im Kern 1512, 1583 wohl von Daniel Engelhardt umgebaut, Säulenportal um 1600, Veränderungen des 19. Jahrhunderts, Westteil mit Markthalle und Rathaussaal, Freitreppe, im Kern frühes 16. Jahrhundert, 1726 und 1827 umgestaltet | D-4-76-145-166 | Historisches Rathaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 20 (Standort{{#coordinates:50.24159|11.32552 |
name=Lucas-Cranach-Straße 20, Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Segmentbogenöffnungen und Walmdach, 1882, im Kern wohl 17. Jahrhundert | D-4-76-145-167 | Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 25 (Standort{{#coordinates:50.24193|11.32515 |
name=Lucas-Cranach-Straße 25, Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinquadererdgeschoss und zwei Fachwerkobergeschosse, nach 1773, im Kern zwei Bauten von 1600 und 1670 | D-4-76-145-168 | Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße 27 (Standort{{#coordinates:50.24207|11.32510 |
name=Lucas-Cranach-Straße 27, Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Satteldach in Ecklage, Giebel verschiefert, im Kern 1674, Sandsteinrahmungen des 18. Jahrhunderts | D-4-76-145-169 | Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus weitere Bilder |
| Lucas-Cranach-Straße; Marktplatz (Standort{{#coordinates:50.24177|11.32541 |
name=Lucas-Cranach-Straße; Marktplatz, Michaelsbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Michaelsbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, achteckiges Becken 1588 von Georg Link, Brunnenstock und Michaelsfigur 1672 von Hans Philipp Langenhan | D-4-76-145-465 | Michaelsbrunnen weitere Bilder |
| Bei Ludwigsstädter Straße 13 (Standort{{#coordinates:50.25206|11.31881 |
name=Bei Ludwigsstädter Straße 13, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Sandsteinquaderbau mit Schieferwalmdach, bezeichnet „1816“; mit Ausstattung
Über der Eingangstür trägt die Kapelle als Inschrift die Initialen des Stifters „K R“, die Jahreszahl „1816“ und ein Hauszeichen.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 78–79" /> |
D-4-76-145-149 | Wegkapelle weitere Bilder |
| Marienplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.23945|11.32328 |
name=Marienplatz 1, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mezzaningeschoss und Walmdach, 1843 | D-4-76-145-172 | Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus weitere Bilder |
| Marienplatz 2 (Standort{{#coordinates:50.23941|11.32348 |
name=Marienplatz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und Mansardhalbwalmdach, zweites Viertel 19. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert | D-4-76-145-173 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Marienplatz (Standort{{#coordinates:50.23960|11.32386 |
name=Marienplatz, Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Rundturm mit polygonalem Glockendach in der Zwingermauer, 1515–1580 von Daniel Engelhardt, Erneuerungen von 1634 | D-4-76-145-1 | Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Marktplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.24160|11.32577 |
name=Marktplatz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Quergiebel, Erdgeschoss Sandsteinquaderwerk, mittelalterlich, erstes Obergeschoss, wohl 16. Jahrhundert, zweites Obergeschoss Fachwerk, 1882 | D-4-76-145-175 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 2 (Standort{{#coordinates:50.24168|11.32603 |
name=Marktplatz 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, verputzte Fassade mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-176 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:50.24178|11.32605 |
name=Marktplatz 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, durch Kolossalpilaster gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, zweites Viertel 19. Jahrhundert, wohl von Georg Zeuß | D-4-76-145-177 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 4 (Standort{{#coordinates:50.24184|11.32611 |
name=Marktplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, verputzt, mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-178 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz, an der Ostseite (Standort{{#coordinates:50.24195|11.32663 |
name=Marktplatz, an der Ostseite, Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Sandsteinquaderturm, 1444, Aufstockung mit polygonalem Glockendach von 1614 | D-4-76-145-1 | Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Martinsplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.24217|11.32504 |
name=Martinsplatz 1, Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate|region=DE-BY|type=building}}) | Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Stufengiebel, untere Geschosse 13./14. Jahrhundert, zweites Obergeschoss 14. Jahrhundert | D-4-76-145-179 | Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate weitere Bilder |
| Martinsplatz 4 (Standort{{#coordinates:50.24258|11.32525 |
name=Martinsplatz 4, Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert, Sandsteinfassade erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-180 | Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum weitere Bilder |
| Martinsplatz 6 (Standort{{#coordinates:50.24258|11.32508 |
name=Martinsplatz 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit seitlicher Toreinfahrt, wohl 18. Jahrhundert, Sandsteinquaderfassade 1820/1830 | D-4-76-145-181 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Martinsplatz 8 (Standort{{#coordinates:50.24257|11.32494 |
name=Martinsplatz 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1832 | D-4-76-145-182 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Martinsplatz 10 (Standort{{#coordinates:50.24259|11.32480 |
name=Martinsplatz 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern spätmittelalterlich, Erneuerungen 18./19. Jahrhundert
Geburtshaus von Max Baumann<ref name="npcoburg_2019-11-17" /> |
D-4-76-145-183 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 1 (Standort{{#coordinates:50.24052|11.32500 |
name=Melchior-Otto-Platz 1, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus mit Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, 1511, Obergeschoss und Giebel Fachwerk (hier zur Hälfte verschiefert), rückwärtig Holzgalerie; nach Brand 1997 weitgehend entkernt | D-4-76-145-184 | Wohnhaus mit Gaststätte weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 2 (Standort{{#coordinates:50.24049|11.32481 |
name=Melchior-Otto-Platz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, teilweise verputzt, Erdgeschoss spätmittelalterlich, Obergeschosse 1593 | D-4-76-145-185 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 3 (Standort{{#coordinates:50.24045|11.32468 |
name=Melchior-Otto-Platz 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau aus Sandsteinquaderwerk mit Stufengiebel, 14./15. Jahrhundert
Rückgebäude, zweigeschossiger Satteldachbau mit Laubenbalkon und verschiefertem Giebel, 16./17. Jahrhundert |
D-4-76-145-186 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 4 (Standort{{#coordinates:50.24038|11.32461 |
name=Melchior-Otto-Platz 4, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, untere Geschosse im Kern wohl spätmittelalterlich, zweites Obergeschoss Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, Giebel verschiefert | D-4-76-145-187 | Gasthaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 5 (Standort{{#coordinates:50.24033|11.32450 |
name=Melchior-Otto-Platz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss spätmittelalterlich, Obergeschoss und Giebel verschiefertes Fachwerk, 17. Jahrhundert | D-4-76-145-188 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 6 (Standort{{#coordinates:50.24021|11.32439 |
name=Melchior-Otto-Platz 6, Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule)|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zinnengiebel, neugotisch, 1859 | D-4-76-145-189 | Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule) weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 7 (Standort{{#coordinates:50.23999|11.32447 |
name=Melchior-Otto-Platz 7, Katholische Kapelle St. Anna|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kapelle St. Anna (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, wehrturmartiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Dachreiter, Giebel verschiefert, im Untergeschoss Beinhaus, 1512/1513; mit Ausstattung | D-4-76-145-190 | Katholische Kapelle St. Anna weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 8 (Standort{{#coordinates:50.24009|11.32392 |
name=Melchior-Otto-Platz 8, Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreischiffige Hallenkirche, eingezogener Chor mit Fünfachtelschluss frühes 14. Jahrhundert, Langhaus 1406–1408, Westbau mit polygonalem Schluss Anfang 16. Jahrhundert, Turm zu sechs Geschossen, erste Hälfte 14. Jahrhundert, Obergeschoss mit Spitzhelm 1551–1558; mit Ausstattung | D-4-76-145-191 | Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 9 (Standort{{#coordinates:50.23984|11.32363 |
name=Melchior-Otto-Platz 9, Katholischer Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) | Katholischer Pfarrhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Mittelrisalit und Eckpilastern, 1752–1755, von Johann Jakob Michael Küchel | D-4-76-145-192 | Katholischer Pfarrhof weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 10 (Standort{{#coordinates:50.24036|11.32393 |
name=Melchior-Otto-Platz 10, Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule)|region=DE-BY|type=building}}) | Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zeltdach im neugotischen Tudorstil, 1861 | D-4-76-145-193 | Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule) weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 11 (Standort{{#coordinates:50.24048|11.32398 |
name=Melchior-Otto-Platz 11, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, abgewalmter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1814 | D-4-76-145-194 | Gasthaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz 13 (Standort{{#coordinates:50.24065|11.32367 |
name=Melchior-Otto-Platz 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel, Fachwerk, spätmittelalterlich | D-4-76-145-195 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz, an der Westseite (Standort{{#coordinates:50.24030|11.32367 |
name=Melchior-Otto-Platz, an der Westseite, Ölberg|region=DE-BY|type=building}}) | Ölberg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit großer Rundbogenöffnung, Pilastern und Walmdach, 1714, im Kern spätmittelalterlich, Figuren von Johann Nikolaus Rösch, 1714 | D-4-76-145-436 | Ölberg weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz, an der Westseite (Standort{{#coordinates:50.24069|11.32370 |
name=Melchior-Otto-Platz, an der Westseite, Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Vortor, Sandsteinquaderwerk, Obergeschoss stadtseitig in Fachwerk, 14./15. Jahrhundert | D-4-76-145-1 zugehörig | Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz (Standort{{#coordinates:50.24053|11.32443 |
name=Melchior-Otto-Platz, Johannesbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Johannesbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Brunnenkasten 1595, zweistufiger Brunnenpfeiler und Figur 1672 von Hans Philipp Langenhan | D-4-76-145-196 | Johannesbrunnen weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz (Standort{{#coordinates:50.24046|11.32424 |
name=Melchior-Otto-Platz, Ehrensäule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehrensäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, als Aufsatz neues adeliges Stadtwappen von 1651 mit zwei Schildhaltern als „Geschundene Männer“, 1654 von Johann Brenck und Hans Georg Schlehendorn | D-4-76-145-197 | Ehrensäule weitere Bilder |
| Melchior-Otto-Platz () |
Heiliger Josef (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinfigur, wohl mittleres 18. Jahrhundert<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-102 geführte Josef-Statue bei Hammermühle 2.</ref> | D-4-76-145-198 | ||
| Melchior-Otto-Platz () |
Heiliger Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinfigur, 1713<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-60 geführte Nepomuk-Statue in der Andreas-Limmer-Straße.</ref> | D-4-76-145-199 | ||
| Melchior-Otto-Platz () |
Unter dem Kreuz gefallener Christus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinfigur, 18. Jahrhundert<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-146 geführte Kreuzschlepperstatue in der Kreuzbergstraße.</ref> | D-4-76-145-200 | ||
| Melchior-Otto-Platz () |
Kreuzweg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Neun Stationen, 1739, Erneuerung von 1871<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Wahrscheinlich sind die gemeinten Objekte die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-259 geführten Kreuzwegstationen am Kreuzberg.</ref> | D-4-76-145-201 | ||
| Obere Ziegelangerstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.24055|11.31934 |
name=Obere Ziegelangerstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, 1832 | D-4-76-145-202 | Wohnhaus |
| Obere Ziegelangerstraße 13 (Standort{{#coordinates:50.24095|11.31887 |
name=Obere Ziegelangerstraße 13, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, 1841 | D-4-76-145-203 | Wohnstallhaus |
| Pottugäßchen 1 (Standort{{#coordinates:50.24122|11.32580 |
name=Pottugäßchen 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschosse und Giebel verschiefert, 1841 | D-4-76-145-204 | Wohnhaus |
| Rodacher Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.23764|11.32549 |
name=Rodacher Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1844, 1925 steingerecht wieder aufgebaut | D-4-76-145-205 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Rosenau 3 (Standort{{#coordinates:50.24059|11.32280 |
name=Rosenau 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, Kern 1672/1674 | D-4-76-145-206 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Rosenau 4 (Standort{{#coordinates:50.24073|11.32235 |
name=Rosenau 4, Gasthaus Appels Max|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Appels Max (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, Kern wohl 18. Jahrhundert, Zwerchhaus 1893 | D-4-76-145-207 | Gasthaus Appels Max weitere Bilder |
| Rosenau 6a (Standort{{#coordinates:50.24057|11.32218 |
name=Rosenau 6a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebeln, Ziegelbau mit Sandsteingliederung, Historismus in der Art der deutschen Renaissance, um 1900 | D-4-76-145-421 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Rosenau 17 (Standort{{#coordinates:50.23980|11.32222 |
name=Rosenau 17, Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, massiv und verputzt, um 1800 | D-4-76-145-432 | Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus |
| Rosenau 19 (Standort{{#coordinates:50.23976|11.32221 |
name=Rosenau 19, Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser|region=DE-BY|type=building}}) | Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, verputzt, vorderes Haus mit Walmdach, rückwärtiges mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert | D-4-76-145-433 | Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser |
| Rosenbergstraße 12 (Standort{{#coordinates:50.24289|11.32861 |
name=Rosenbergstraße 12, Gemälde und Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) | Gemälde und Muttergottes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemälde 1765
Muttergottes um 1500 |
D-4-76-145-210 | |
| Rosenbergstraße 19 (Standort{{#coordinates:50.24319|11.32922 |
name=Rosenbergstraße 19, Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Benefiziatenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinquadererdgeschoss und Sandsteingliederungen, barockisierend, um 1910 | D-4-76-145-422 | Benefiziatenhaus |
| Schwedenstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.23963|11.32308 |
name=Schwedenstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, übergiebeltem Mittelrisalit und Pilastergliederung, 1768 | D-4-76-145-211 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude weitere Bilder |
| Schwedenstraße 2/2a (Standort{{#coordinates:50.23986|11.32317 |
name=Schwedenstraße 2/2a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, 1828, Teil der Südwand 18. Jahrhundert | D-4-76-145-212 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 6 (Standort{{#coordinates:50.24025|11.32326 |
name=Schwedenstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, untere Geschosse 17./18. Jahrhundert, zweites Obergeschoss 1866 | D-4-76-145-213 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 8 (Standort{{#coordinates:50.24041|11.32332 |
name=Schwedenstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern 1645, Fassade 1868 | D-4-76-145-214 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.24074|11.32321 |
name=Schwedenstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Erdgeschoss modern verändert | D-4-76-145-215 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 12 (Standort{{#coordinates:50.24082|11.32321 |
name=Schwedenstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Sandsteinquaderfassade 19. Jahrhundert | D-4-76-145-216 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Schwedenstraße 14 (Standort{{#coordinates:50.24100|11.32327 |
name=Schwedenstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Fassade 19. Jahrhundert | D-4-76-145-217 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Schwedenstraße 15 (Standort{{#coordinates:50.24105|11.32324 |
name=Schwedenstraße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau, 17. Jahrhundert, Fassade mit Sandsteingliederung und Giebelverschieferung um 1800 | D-4-76-145-218 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 17 (Standort{{#coordinates:50.24118|11.32314 |
name=Schwedenstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Giebel verputzt, im Kern Fachwerkhaus, 17. Jahrhundert, rückwärtiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss | D-4-76-145-219 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Schwedenstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.24134|11.32316 |
name=Schwedenstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, im Kern 1661, Ausbau 1830 | D-4-76-145-220 | Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube weitere Bilder |
| Schwedenstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.24128|11.32317 |
name=Schwedenstraße 18, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) | Traufseithaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Fachwerkbau mit Sandsteinfassade, frühes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-220 zugehörig | Traufseithaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.24135|11.32300 |
name=Schwedenstraße 18, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Rückgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, um 1800 | D-4-76-145-220 zugehörig | |
| Schwedenstraße (Standort{{#coordinates:50.24141|11.32337 |
name=Schwedenstraße, Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Trapezförmig vorgezogener bastionärer Ausbau, erste Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-1 zugehörig | Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Schwedenstraße 20 (Standort{{#coordinates:50.24157|11.32311 |
name=Schwedenstraße 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputzt, im Kern 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-222 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 22 (Standort{{#coordinates:50.24175|11.32324 |
name=Schwedenstraße 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, im Kern wohl 17. Jahrhundert | D-4-76-145-223 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 23 (Standort{{#coordinates:50.24185|11.32327 |
name=Schwedenstraße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Lukarne, Fachwerk, Giebel verschiefert, wohl um 1700 | D-4-76-145-224 | Wohnhaus |
| Schwedenstraße 24 (Standort{{#coordinates:50.24195|11.32329 |
name=Schwedenstraße 24, Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, verschiefertes Fachwerkobergeschoss drittes Viertel 17. Jahrhundert, Straßenfront des 18. Jahrhunderts modern verändert | D-4-76-145-225 | Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede |
| Schwedenstraße 26 (Standort{{#coordinates:50.24226|11.32337 |
name=Schwedenstraße 26, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit teilweise verkleidetem Fachwerkobergeschoss und verschiefertem Giebel, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss durch Ladeneinbau verändert | D-4-76-145-226 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 27 (Standort{{#coordinates:50.24237|11.32340 |
name=Schwedenstraße 27, Gasthof zum Geisberg|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof zum Geisberg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss modern verkleidet | D-4-76-145-227 | Gasthof zum Geisberg weitere Bilder |
| Schwedenstraße 28 (Standort{{#coordinates:50.24247|11.32341 |
name=Schwedenstraße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, im Kern 17. Jahrhundert, modern verkleidet, rückseitig Holzgalerie | D-4-76-145-228 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Schwedenstraße 29 (Standort{{#coordinates:50.24256|11.32342 |
name=Schwedenstraße 29, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert, Ausbau 1818 | D-4-76-145-229 | Wohnhaus |
| Schwedenstraße 30 (Standort{{#coordinates:50.24266|11.32345 |
name=Schwedenstraße 30, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau aus Sandsteinquadern mit gefugten Ecklisenen, abgewalmter Lukarne und Treppenhausanbau, 1844 | D-4-76-145-230 | Wohnhaus |
| Spitalstraße 5 (Standort{{#coordinates:50.23882|11.32510 |
name=Spitalstraße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinquaderfassade, 18./19. Jahrhundert | D-4-76-145-231 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Spitalstraße 7 (Standort{{#coordinates:50.23870|11.32521 |
name=Spitalstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, Giebel verschiefert, 1648, Ausbau zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-232 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Spitalstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.23862|11.32491 |
name=Spitalstraße 9, Katholische Spitalkirche St. Anna|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Spitalkirche St. Anna (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langhaus zum Spitalgebäude des 18. Jahrhunderts gehörig (dort auch Dachreiter), mit Streben besetzter Chor mit Fünfachtelschluss, 1464–1467; mit Ausstattung | D-4-76-145-233 | Katholische Spitalkirche St. Anna weitere Bilder |
| Spitalstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.23857|11.32471 |
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, ehemaliges Spital|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerspital, ehemaliges Spital (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Seitenflügeln und Sandsteingliederung, verputzt, 1715–1718 nach Plänen von Johann Dientzenhofer | D-4-76-145-234 | Bürgerspital, ehemaliges Spital weitere Bilder |
| Spitalstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.23840|11.32420 |
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung und Dreiecksgiebel, 1821, Bauleitung durch Johann Baptist Dietrich | D-4-76-145-234 zugehörig | Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus weitere Bilder |
| Spitalstraße 9 (Standort{{#coordinates:50.23872|11.32418 |
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerspital, Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Massiver Walmdachbau mit gefugter Eckquaderung | D-4-76-145-234 zugehörig | Bürgerspital, Nebengebäude weitere Bilder |
| Stadtgraben 15 (Standort{{#coordinates:50.24128|11.32662 |
name=Stadtgraben 15, Ehemalige Korbwarenmanufaktur|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Korbwarenmanufaktur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, reich gegliederter Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-236 | Ehemalige Korbwarenmanufaktur weitere Bilder |
| Stadtgraben (Standort{{#coordinates:50.24038|11.32529 |
name=Stadtgraben, Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, runder Turmstumpf, Sandstein, 1509 | D-4-76-145-1 zugehörig | Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung weitere Bilder |
| Stadtgraben (Standort{{#coordinates:50.239793|11.324426 |
name=Stadtgraben, Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Um 1323 angelegt, Ausbau 1384–1400 | D-4-76-145-1 zugehörig | Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung |
| Strauer Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.24131|11.32684 |
name=Strauer Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1832, 1890 | D-4-76-145-238 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Strauer Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.24125|11.32701 |
name=Strauer Straße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, nach 1661, Erdgeschoss modern verändert | D-4-76-145-239 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Strauer Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.24131|11.32733 |
name=Strauer Straße 7, Magolds Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Magolds Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, im Kern 1709, Ausbau mit Sandsteinfassade 19. Jahrhundert | D-4-76-145-240 | Magolds Gaststätte |
| Strauer Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.24125|11.32741 |
name=Strauer Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern Fachwerk, 17. Jahrhundert, Sandsteinfassade Ende 18. Jahrhundert | D-4-76-145-241 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Strauer Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.24121|11.32749 |
name=Strauer Straße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, frühes 19. Jahrhundert, im Kern 1646 | D-4-76-145-242 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Strauer Straße 12 (Standort{{#coordinates:50.24093|11.32733 |
name=Strauer Straße 12, Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Lisenengliederung und Satteldach, Fassadenturm mit Spitzhelm, eingezogener, mit Streben besetzter Chor, neugotisch, 1861 nach Plänen von Zeitler, ausgeführt von Georg Zeuß; mit Ausstattung | D-4-76-145-434 | Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche weitere Bilder |
| Strauer Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.24108|11.32772 |
name=Strauer Straße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach und übergiebeltem Zwerchhaus, 1842 | D-4-76-145-243 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Strauer Torweg 2 (Standort{{#coordinates:50.24056|11.32521 |
name=Strauer Torweg 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, um 1634, rückwärtig Holzgalerie, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-244 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Strauer Torweg 4 (Standort{{#coordinates:50.24064|11.32533 |
name=Strauer Torweg 4, Ehemaliges Frühmesshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Frühmesshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern 1535, Ausbau 18. Jahrhundert | D-4-76-145-245 | Ehemaliges Frühmesshaus weitere Bilder |
| Strauer Torweg 5 (Standort{{#coordinates:50.24157|11.32646 |
name=Strauer Torweg 5, Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, 1758, Aufstockung mit Erker und Dachhäuschen 1921/1923 | D-4-76-145-246 | Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores weitere Bilder |
| Strauer Torweg 6 (Standort{{#coordinates:50.24071|11.32543 |
name=Strauer Torweg 6, Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau 17.–19. Jahrhundert | D-4-76-145-247 | Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen weitere Bilder |
| Ziegelanger 8 (Standort{{#coordinates:50.23995|11.31930 |
name=Ziegelanger 8, Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Krüppelwalmdachbau, massiv und verputzt, mit Sandsteinrahmungen, Giebel verschiefert, 1820 | D-4-76-145-248 | Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause |
| Ziegelanger 11 (Standort{{#coordinates:50.24022|11.31925 |
name=Ziegelanger 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandsteinrahmungen, Obergeschoss und Giebel holzverschalt, 1819 | D-4-76-145-249 | Wohnhaus |
| Ziegelangerbergweg 4, auf dem Grundstück (Standort{{#coordinates:50.23885|11.31919 |
name=Ziegelangerbergweg 4, auf dem Grundstück, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockfragment (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 19. Jahrhundert
Bei diesem Fragment handelt es sich um die obere Hälfte des Aufsatzes eines Bildstocks aus dem 19. Jahrhundert; sie wurde auf einen jüngeren Stein mit der reliefierten Inschrift „G B 1846“ aufgesetzt und in einen kleinen Treppenaufgang eingemauert. Unter dem eingezogenen Rundbogen ist als Relief die Glosberger Muttergottes dargestellt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 60–61" /> Eine Marienstatue in dem nördlich der Kreisstadt Kronach gelegenen Wallfahrtsort soll 1727 mehrmals blutige Tränen geweint haben, weshalb dieses Motiv auf zahlreichen Bildstöcken im Frankenwald zu finden ist.<ref name="infranken_2015-08-07" /> |
D-4-76-145-251 | |
| Haßlacher Berg, an der Straße nach Ziegelerden (Standort{{#coordinates:50.23608|11.31524 |
name=Haßlacher Berg, an der Straße nach Ziegelerden, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, 18. Jahrhundert
Der kegelförmige Sockel, auf dem dieses gefaste Wegkreuz steht, ist aus Bruchsteinen gemauert. Am Kreuzkopf über dem weiß bemalten Korpus befindet sich eine Schriftrolle mit den Buchstaben „INRI“. Dem Schutz vor Witterungseinflüssen dienen ein überstehendes, giebelförmiges Blechdech und eine rautenförmig angelegte Rückwand aus Brettern. Das Kreuz wurde 1798 in einem Hutrechtsvertrag, der zwischen der Stadt Kronach und dem damaligen Besitzer geschlossen wurde, erstmals erwähnt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 50" /> |
D-4-76-145-254 | Wegkreuz |
| Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg (Standort{{#coordinates:50.26145|11.32789 |
name=Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs, Rundbogengiebeln und abschließender Steinkugel, 1769
Der konkav-konvexe Sockel dieses Flurdenkmals ist an der Westseite mit der Jahreszahl „1769“ bezeichnet. Die vier Seiten des unterteilten Pfeilerschafts sind mit Bandelwerk verziert. Ein gestuftes Kapitell trägt den vierseitigen Aufsatz, der mit einer Steinkugel bekrönt ist und dessen Basis und die eingezogenen Rundbogen mit Blattfries dekoriert sind. Die Reliefs zeigen gegen Osten den heiligen Petrus, gegen Westen die Krönung Mariens, gegen Süden die heilige Barbara und gegen Norden die Glosberger Muttergottes.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 59" /> |
D-4-76-145-256 | Bildstock |
| Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg (Standort{{#coordinates:50.26140|11.32791 |
name=Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Grenzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet „1718“
Der Grenzstein trägt als Inschrift die Initialen „C H“ und die Jahreszahl „1718“.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 59" /> |
D-4-76-145-257 | Grenzstein |
| Am nordwestlichen Ende des Vogelherdes (Standort{{#coordinates:50.26198|11.33146 |
name=Am nordwestlichen Ende des Vogelherdes, Sockel eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) | Sockel eines Bildstocks (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 18. Jahrhundert
Der originale Schaft dieses Bildstocks aus dem 18. Jahrhundert ist abgegangen, erhalten sind lediglich der Sockel und der Aufsatz. Ersterer wird von kräftigen Voluten flankiert und trägt an der Nord- und an der Südseite eine Rosette. Auf dem Sockel ruht ein glatter Pfeilerschaft, der als Aufsatz eine vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber angefertigte moderne Darstellung der Maria mit dem Jesuskind trägt. Der originale Aufsatz des Flurdenkmals wurde in einen neu erstellten Bildstock auf dem Anwesen Johann-Knoch-Gasse 10 integriert.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 58–60" /> |
D-4-76-145-258 | Sockel eines Bildstocks |
| Entlang des Weges auf den Kreuzberg (Standort{{#coordinates:50.24046|11.34380 |
name=Entlang des Weges auf den Kreuzberg, Kreuzweg, Stationen 1 bis 9|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg, Stationen 1 bis 9 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1739 | D-4-76-145-259 | Kreuzweg, Stationen 1 bis 9 weitere Bilder |
| Am Kreuzberg (Standort{{#coordinates:50.239563|11.350803 |
name=Am Kreuzberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
19. Jahrhundert
Diese Kapelle wurde 1966 zur Förderung des Gedankens der Ökumene zwischen den christlichen Konfessionen vom katholischen Gesellenverein Kronach erbaut. Im Innenraum befinden sich mehrere Werke des Kronacher Bildhauers Heinrich Schreiber. Eine vertikal aufragende Sandsteinplatte mit einer Darstellung des Abendmahls erfüllt die Funktion des Altares. Weitere Bestandteile der Ausstattung sind ein im Stein verankertes, modernes Kruzifix und ein daneben stehender Bronzeleuchter. Eine Marmortafel an der Außenwand erinnert an den Kronacher Heinrich Förster, der am 24. Juni 1972 (Johannistag) bei einem Verkehrsunfall am Standort der Kapelle ums Leben kam.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 76–77" /> |
D-4-76-145-260 | Wegkapelle |
| Landesgartenschaugelände, nordöstlich des Kleienwehrs (Standort{{#coordinates:50.23029|11.31657 |
name=Landesgartenschaugelände, nordöstlich des Kleienwehrs, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit seitlichen Voluten, Rundbogendach und Steinkreuz, 17. Jahrhundert | D-4-76-145-261 | Bildstock weitere Bilder |
Birkach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Birkach 1 (Standort{{#coordinates:50.27820|11.32189 |
name=Birkach 1, Ehemaliges bischöfliches Burggut|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges bischöfliches Burggut (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederung, bezeichnet „1838“, im Kern wohl 14. Jahrhundert | D-4-76-145-264 | Ehemaliges bischöfliches Burggut |
| Johannisholz, etwa 750 m südwestlich des Gutes am Franziskanerweg (Standort{{#coordinates:50.27394|11.31300 |
name=Johannisholz, etwa 750 m südwestlich des Gutes am Franziskanerweg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gestufter Pfeiler und Aufsatz mit Muschelabschluss, 1786 | D-4-76-145-265 | Bildstock |
Dennach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dennach 3 (Standort{{#coordinates:50.25572|11.29463 |
name=Dennach 3, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, vierseitig, mit Rundbogengiebeln, Steinkugel und doppeltem Eisenkreuz, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-395 | Bildstockaufsatz |
Dobersgrund
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bei Dobersgrund 7 (Standort{{#coordinates:50.24059|11.31309 |
name=Bei Dobersgrund 7, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit schiefergedecktem Satteldach, bezeichnet „1736“
Bei Renovierungsarbeiten im Jahr 2010 wurde über der Eingangstür der Kapelle eine Inschrift mit den Initialen „A B W“ und der Jahreszahl 1736 freigelegt. Die gesamte Rückwand im Innenraum des Gebäudes war bis dahin von einer Blechtafel aus dem 19. Jahrhundert bedeckt, die eine Darstellung der Vierzehn Nothelfer zeigt und dem Kronacher Künstler Lorenz Kaim zugeschrieben wird. Die Tafel wurde im Zuge der Bauarbeiten entfernt und soll nach einer Restaurierung museal präsentiert werden. Als Ersatz wurden vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber angefertigte Keramiktafeln in der Kapelle angebracht, die ebenfalls die Vierzehn Nothelfer zeigen.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 82–83" /><ref name="hasslacherberg_dreifaltigkeitswalkfahrt" /> |
D-4-76-145-76 | Wegkapelle |
Dörfles
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Kalkwerk 3/5 (Standort{{#coordinates:50.25945|11.34844 |
name=Am Kalkwerk 3/5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges, traufständiges Doppelhaus mit Walmdach, Stallteil in hohem Sockelgeschoss, massiv und verputzt, 1828 | D-4-76-145-273 | |
| Bei Dörfles 10 am Ufer der Kronach (Standort{{#coordinates:50.25895|11.34770 |
name=Bei Dörfles 10 am Ufer der Kronach, Stundenstein|region=DE-BY|type=building}}) | Stundenstein | Monolithische Sandsteinsäule mit Kegelspitze auf quadratischer Plinthe, bezeichnet „1 Stunde von Kronach“, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert oder älter | D-4-76-145-583 | Stundenstein |
| Dörfles 14 (Standort{{#coordinates:50.25875|11.34708 |
name=Dörfles 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederung und übergiebeltem Mittelrisalit, verputzt, 1827 | D-4-76-145-272 | Wohnhaus |
| Bei Dörfles 15 (Standort{{#coordinates:50.25856|11.34735 |
name=Bei Dörfles 15, Katholische Kapelle St. Joseph|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kapelle St. Joseph (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiseitig geschlossener Satteldachbau mit Dachreiter und Schieferdeckung, neugotisch, 1883, 1975 erneuert | D-4-76-145-270 | Katholische Kapelle St. Joseph weitere Bilder |
| Bei Dörfles 15 (Standort{{#coordinates:50.25861|11.34739 |
name=Bei Dörfles 15, Bildstock, sogenannte Duobls-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Duobls-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, reliefierter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln und Eisenkreuz, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-271 | Bildstock, sogenannte Duobls-Marter weitere Bilder |
| Dörfleser Anger 33 (Standort{{#coordinates:50.25650|11.34413 |
name=Dörfleser Anger 33, Bildstock, sogenannte Schulles-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Schulles-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln, Steinkugel und Eisenkreuz, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-274 | Bildstock, sogenannte Schulles-Marter |
| Bei Rosenweg 2, an der Straße nach Kronach, 150 m südwestlich des Ortes (Standort{{#coordinates:50.25223|11.33798 |
name=Bei Rosenweg 2, an der Straße nach Kronach, 150 m südwestlich des Ortes, Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, ionische Säule und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln, 1714 | D-4-76-145-277 | Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter |
| Nordöstlicher Ortsausgang, am Fußweg nach Friesen (Standort{{#coordinates:50.25980|11.34814 |
name=Nordöstlicher Ortsausgang, am Fußweg nach Friesen, Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit Bogendach und Steinkugel, 1693 | D-4-76-145-275 | Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter |
| Am Fußweg nach Kronach, etwa 100 m östlich des Ortes (Standort{{#coordinates:50.25362|11.34546 |
name=Am Fußweg nach Kronach, etwa 100 m östlich des Ortes, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1777; mit Ausstattung
Die Kapelle stand ursprünglich südlich des Ortes in der Nähe der Staatsstraße 2200. Im Jahr 1982 wurde sie nach dem Ausbau der Straße um etwa 300 Meter an ihren heutigen Standort an einem Fußweg am Fuße des Kreuzberges versetzt.<ref name="doerfles" /><ref name="graf_wegkapellen" details="S. 30–31" /> |
D-4-76-145-276 | Wegkapelle |
| Waldweg nach Bierberg, 1,15 km nordwestlich des Ortes (Standort{{#coordinates:50.26754|11.33155 |
name=Waldweg nach Bierberg, 1,15 km nordwestlich des Ortes, Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gestufter Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit Bogendach und Steinkugel, 1736, renoviert 1976 | D-4-76-145-278 | Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter |
Fischbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Fischbach 14 (Standort{{#coordinates:50.21787|11.37808 |
name=Fischbach 14, Putzbau|region=DE-BY|type=building}}) | Putzbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit abgewalmtem Mansarddach, 1832 | D-4-76-145-283 | |
| Fischbach 15 (Standort{{#coordinates:50.21734|11.37971 |
name=Fischbach 15, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossig, mit Satteldach, bezeichnet „1844“ | D-4-76-145-423 | Wohnstallhaus |
| Martin-Luther-Straße (Standort{{#coordinates:50.21963|11.37833 |
name=Martin-Luther-Straße, Friedhofsmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofsmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 19. Jahrhundert, mit älteren Spolien, darunter zwei spätgotische Relief-Figuren | D-4-76-145-424 | Friedhofsmauer |
| Wirtsgasse 8 (Standort{{#coordinates:50.21650|11.37973 |
name=Wirtsgasse 8, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau, 1777 | D-4-76-145-282 | Pfarrhaus |
| Wirtsgasse 12 (Standort{{#coordinates:50.21635|11.38003 |
name=Wirtsgasse 12, Ehemalige Gemeindekanzlei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Gemeindekanzlei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, 1755 | D-4-76-145-281 | Ehemalige Gemeindekanzlei |
| Bei Wirtsgasse 12 (Standort{{#coordinates:50.21646|11.38023 |
name=Bei Wirtsgasse 12, Dorflinde|region=DE-BY|type=building}}) | Dorflinde (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Sandsteinstützanlage, wohl 18. Jahrhundert | D-4-76-145-284 | |
| Wirtsgasse 14 (Standort{{#coordinates:50.21621|11.38026 |
name=Wirtsgasse 14, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau, Turm am Südabschnitt der Westfassade, im Kern um 1500, Umbauten 1589, 1660 und 1702/1703; mit Ausstattung | D-4-76-145-279 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus weitere Bilder |
| Wirtsgasse 16 (Standort{{#coordinates:50.21597|11.38035 |
name=Wirtsgasse 16, Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, nach 1525, über älterem Kern, Umbauten nach 1600 durch Hans Fridmann | D-4-76-145-280 | Schloss weitere Bilder |
Friesen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Plan 1 (Standort{{#coordinates:50.26831|11.36064 |
name=Am Plan 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, zweistufiger Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, 1918 | D-4-76-145-285 | Bildstock |
| Am Plan 2, auf der Brücke (Standort{{#coordinates:50.26814|11.36043 |
name=Am Plan 2, auf der Brücke, Figur Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Figur Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Werkstatt des Pankraz Fries, drittes Viertel 18. Jahrhundert
Der Sandsteinsockel ist gestuft und trägt auf einer leicht überstehenden, nach außen abgeschrägten Abschlussplatte eine Statue des Johannes Nepomuk. Das Haupt des Heiligen ist von fünf Blechsternen umgeben. Die Nordseite des Sockels trug einst die Inschrift „St. Johannes bitte für uns!“. Die Statue, die wohl aus der Werkstatt des Pankraz Fries stammt, wird von einem rundbogigen Blechdach vor Witterungseinflüssen geschützt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16" /> |
D-4-76-145-292 | Figur Johannes Nepomuk |
| Am Plan 3 (Standort{{#coordinates:50.26821|11.36086 |
name=Am Plan 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, bezeichnet „1844“, zweiflügeliges hölzernes Türblatt, links aufgehender, rechts stehender Flügel, jeweils dreifeldrig, Biedermeier | D-4-76-145-286 | Satteldachbau |
| Am Plan 8 (Standort{{#coordinates:50.26797|11.36078 |
name=Am Plan 8, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, geohrte Fensterrahmungen aus Sandstein, Obergeschoss des Querflügels und Giebel verschiefert, bezeichnet „1803“ | D-4-76-145-287 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Am Plan 15 (Standort{{#coordinates:50.26783|11.36111 |
name=Am Plan 15, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, Türrahmung, Sandstein, am Sturz bezeichnet „1820“
Der Keller des Anwesens beherbergt eine aus dem frühen 18. Jahrhundert stammende Mikwe, ein rituelles jüdisches Tauchbad. Da sich das Gebäude in Privatbesitz befindet, ist der Keller mit der Mikwe im Allgemeinen für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals 2021 wurde ein 3D-Scan der Lokalität erstellt, sodass diese im Rahmen eines virtuellen Rundgangs besichtigt werden kann (siehe Weblinks).<ref name="npcoburg_2021-09-11" /> |
D-4-76-145-289 | Satteldachbau |
| Am Plan 18 (Standort{{#coordinates:50.26778|11.36167 |
name=Am Plan 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, Giebel verschiefert, 1839, Erdgeschoss modern verputzt | D-4-76-145-290 | Wohnhaus |
| Flößerweg 12 (Standort{{#coordinates:50.26997|11.36112 |
name=Flößerweg 12, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit Rundbogengiebel, Steinkugel und Eisenkreuz, 1772
Der konkav-konvexe Sockel dieses Bildstocks trägt an der Südseite die Inschrift „Zur Ehr Gottes hat Johann Geiger dies bild setzen lassen Ano 1772“. Auf dem Sockel ruht ein mit Bandelwerk verzierter Pfeilerschaft, der den von einem Rundbogen geschlossenen Aufsatz mit Steinkugel und schmiedeeisernem Kreuz trägt. Das Relief an der Stirnseite zeigt die Krönung Mariens, an den beiden Schmalseiten sind Darstellungen des Evangelisten Johannes und des heiligen Sebastian zu sehen; die Rückseite des Aufsatzes ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 25–26" /> |
D-4-76-145-293 | Bildstock |
| Flößerweg 19 (Standort{{#coordinates:50.27015|11.36040 |
name=Flößerweg 19, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Fünfwundenkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, 19. Jahrhundert
Dieses angeschuhte Fünfwundenkreuz wird von einem geschwungenen Blechdach, das sich von Querbalken zu Querbalken spannt, vor Witterungseinflüssen geschützt. Das von einer Dornenkrone umschlossene Herz, die beiden Hände und die nebeneinander dargestellten Füße werden von Glorien gerahmt. In der Vierung des Kreuzes ist eine Darstellung des Schweißtuches der Veronika mit einem reliefierten, bärtigen Christuskopf mit wallendem Haupthaar zu sehen.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16" /> |
D-4-76-145-308 | Fünfwundenkreuz |
| Friesen 4 (Standort{{#coordinates:50.26822|11.36187 |
name=Friesen 4, Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Sockelgeschoss spätmittelalterlich, verputztes Fachwerkobergeschoss um 1803 | D-4-76-145-294 | Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss weitere Bilder |
| Friesen 6 (Standort{{#coordinates:50.26812|11.36225 |
name=Friesen 6, Katholische Pfarrkirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Georg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Turm im Kern spätmittelalterlich, Turmobergeschoss mit Spitzhelm 17. Jahrhundert, Treppenturm der Langhausnordseite mit verschieferter Glockenhaube 1648; mit Ausstattung; Langhausneubau 1972 | D-4-76-145-295 | Katholische Pfarrkirche St. Georg weitere Bilder |
| Friesen 8 (Standort{{#coordinates:50.26797|11.36267 |
name=Friesen 8, Altes Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Altes Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Obergeschoss teilweise Fachwerk, um 1800 | D-4-76-145-296 | Altes Schulhaus |
| Friesen 9 (Standort{{#coordinates:50.26822|11.36265 |
name=Friesen 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Mansardhalbwalmdachbau auf hohem Sandsteinsockel, bezeichnet „1810“ | D-4-76-145-297 | Wohnhaus |
| Friesen 27 (Standort{{#coordinates:50.26846|11.36371 |
name=Friesen 27, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sandsteingliederung und Schieferdach, späthistoristisch, um 1900 | D-4-76-145-425 | Schulhaus |
| Moschaweg 1 (Standort{{#coordinates:50.26783|11.36212 |
name=Moschaweg 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Ziegel, Sandstein und Blockbau, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, Giebel verschiefert, wohl 18. Jahrhundert | D-4-76-145-299 | Wohnhaus |
| Moschaweg 4 (Standort{{#coordinates:50.26768|11.36246 |
name=Moschaweg 4, Wohnhaus, ehemalige Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemalige Synagoge (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern Blockbau des 17./18. Jahrhunderts, verschiefert | D-4-76-145-301 | Wohnhaus, ehemalige Synagoge |
| Semmelgasse 4 (Standort{{#coordinates:50.26826|11.36455 |
name=Semmelgasse 4, Keller mit Kellereingang|region=DE-BY|type=building}}) | Keller mit Kellereingang (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet „1682“ | D-4-76-145-302 | Keller mit Kellereingang |
| Zur Pfalz 13 (Standort{{#coordinates:50.26839|11.35932 |
name=Zur Pfalz 13, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Eckpilaster Sandstein, Giebel verschiefert, im Kern 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-303 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Bei Zur Pfalz 20 (Standort{{#coordinates:50.26826|11.35920 |
name=Bei Zur Pfalz 20, Christus an der Geißelsäule|region=DE-BY|type=building}}) | Christus an der Geißelsäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert, Bildhäuschen erneuert
Diese 65 cm hohe Darstellung des Christus an der Geißelsäule stammt wohl aus dem 18. Jahrhundert. Der Sockel, die Figur und die Geißelsäule sind aus Holz gefertigt. Am Sockel ist eine Tafel mit der Inschrift „GEGEISSELTER HEILAND VON DER WIES“ befestigt. Die Dachabdeckung des Bildhäuschens besteht aus einer mit Blech verkleideten, nach allen Seiten überstehenden Sandsteinplatte. Im Zentrum des leicht ansteigenden Daches befindet sich ein vergoldetes Eisenkreuz.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 15–16" /> |
D-4-76-145-304 | Christus an der Geißelsäule |
| Bei Zur Pfalz 27 (Standort{{#coordinates:50.26760|11.35985 |
name=Bei Zur Pfalz 27, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbögen, 18. Jahrhundert
Der Sockel dieses Bildstocks ist konkav-konvex geformt und an der Ostseite mit „… 1768“ bezeichnet. Der mit Bandelwerkdekor verzierte Pfeilerschaft ist unterteilt; er trägt den mit eingezogenen Rundbogen schließenden Aufsatz, dessen Reliefs an der Ostseite die Krönung Mariens, an der Nordseite den heiligen Josef, an der Westseite die Glosberger Muttergottes und an der Südseite die heilige Margaretha zeigen. Als Bekrönung dient eine Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 26" /> |
D-4-76-145-305 | |
| Zur Pfalz, Einmündung der Ortsstraße in die Staatsstraße 2200 (Standort{{#coordinates:50.26911|11.35698 |
name=Zur Pfalz, Einmündung der Ortsstraße in die Staatsstraße 2200, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gestufter Pfeiler und Aufsatz mit Pietà-Relief, Rundbogenbedachung und Steinkreuz, 1892 | D-4-76-145-306 | Bildstock weitere Bilder |
| Zur Pfalz, am Kreisverkehr, Einmündung der Kreisstraße KC 25 in die Staatsstraße 2200 (Standort{{#coordinates:50.26841|11.35471 |
name=Zur Pfalz, am Kreisverkehr, Einmündung der Kreisstraße KC 25 in die Staatsstraße 2200, Bildstock, sogenannte Woungers-Marter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Woungers-Marter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule und Aufsatz mit geschwungenem Abschluss und Steinkreuz, 1703 | D-4-76-145-307 | Bildstock, sogenannte Woungers-Marter weitere Bilder |
| Auf dem Flurberg (Standort{{#coordinates:50.26918|11.37899 |
name=Auf dem Flurberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Massivbau mit rückseitig abgewalmtem Satteldach, wohl 18. Jahrhundert
Diese Kapelle wurde vom Friesener Johann Wachter aus Dankbarkeit dafür gestiftet, dass seine drei Söhne wohlbehalten aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgekehrt waren. Im Innenraum befindet sich eine von Glorien umstrahlte Figur der Gottesmutter mit dem Jesuskind, die vom Bamberger Bildhauer Hermann Leitherer geschaffen wurde.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 46–47" /> |
D-4-76-145-309 | Wegkapelle |
| Am Fußweg nach Dörfles (Standort{{#coordinates:50.26570|11.35466 |
name=Am Fußweg nach Dörfles, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl 18. Jahrhundert
Der Fuß dieses aus breiten, wuchtigen Holzbalken gefertigten Wegkreuzes ist angeschuht. Der mit drei Nägeln am Kreuz befestigte Holzkorpus ist annähernd lebensgroß und überdurchschnittlich gearbeitet. Er wird von einem rundbogigen Blechdach, an dessen Stirnseite fünf Blechrosen angebracht sind, vor Witterungseinflüssen geschützt. Ein schmiedeeisernes Gitter umgibt das Flurdenkmal, dessen Errichtungsgrund nicht überliefert ist.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16–17" /> |
D-4-76-145-310 | Wegkreuz |
| Auf dem Weinberg (Standort{{#coordinates:50.27177|11.35440 |
name=Auf dem Weinberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiseitig geschlossener Satteldachbau mit Schieferdeckung und Dachreiter, neugotisch; mit Ausstattung
Diese neugotische Kapelle wurde im Jahr 1905 erbaut und am 15. Juli 1906 geweiht. Sie sollte auf dem damals baumlosen Berghang einen Blickpunkt für die Fronleichnamsprozession bieten. Die kleine Glocke im Glockenturm befand sich mehrere Jahre als Leihgabe im südlich der Kreisstadt Kronach gelegenen Thonberg, bevor die dortige Filialkirche St. Josef ein eigenes Geläut erhielt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 42–43" /> |
D-4-76-145-311 | Wegkapelle |
| Am Kammberg, 1 bis 1,5 km westlich des Ortes () |
Grenzsteine (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet „1566“, „1583“, „1604“, „1778“ | D-4-76-145-312 |
Fröschbrunn
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Fröschbrunn 2 (Standort{{#coordinates:50.225917|11.320502 |
name=Fröschbrunn 2, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinplatte mit Segmentbogenabschluss, um 1710
Die beiden Schmalseiten des breiten Schaftes dieses Flurdenkmals sind gefeldert. An der Vorderseite befindet sich, von einem Kranz umgeben, die unvollständige Inschrift „Johan … rm … er Zeugmacher 171…“, die Rückseite ist leer. Der wuchtige Aufsatz ist mit Blattfries gefasst und wird von einem eingezogenen Rundbogen geschlossen. Das Relief an der Vorderseite zeigt eine Darstellung der Krönung Mariens. An den beiden Schmalseiten sind der heilige Antonius von Padua und die Heilige Familie zu sehen, die Rückseite ist leer. Der Bildstock soll der Überlieferung nach an einen Reiter erinnern, der bei einem Sturz zu Tode kam.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 60" /> |
D-4-76-145-262 | Bildstock |
Gehülz
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Breitenloh 57 (Standort{{#coordinates:50.24500|11.29414 |
name=Breitenloh 57, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, westliche Giebelseite verschiefert, 1836 | D-4-76-145-267 | Bauernhaus |
| Vor Breitenloh 104, Volksschule (Standort{{#coordinates:50.24546|11.29001 |
name=Vor Breitenloh 104, Volksschule, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, mit drei sichtbaren Reliefseiten, 18. Jahrhundert; eingelassen in modernen Pfeiler | D-4-76-145-269 | Bildstockaufsatz weitere Bilder |
| Breitenloh 118 (Standort{{#coordinates:50.24558|11.28861 |
name=Breitenloh 118, Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit östlichem Seitenschiff, eingezogenem Chor und Sakristeianbau, Turm an Westseite mit Spitzhelm, 1933 von Georg Holzbauer; mit Ausstattung | D-4-76-145-266 | Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius weitere Bilder |
| Vor Tannenstraße 31 (Standort{{#coordinates:50.24718|11.29870 |
name=Vor Tannenstraße 31, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit rundbogiger Bildnische, 1828 | D-4-76-145-393 | Bildstock |
| Bei Zollbrunn 68a (Standort{{#coordinates:50.23369|11.28031 |
name=Bei Zollbrunn 68a, Zollbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Zollbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Tonnengewölbte Brunnenstube, Sandstein, 1588 | D-4-76-145-406 | Zollbrunnen |
| Garnrocken; Holzabführweg durch das Schwarzholz; von Zollbrunn nach Burgstall () |
Sieben Grenzsteine (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1749 | D-4-76-146-76 | Sieben Grenzsteine |
Glosberg
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bei Glosberg 1, am Friedhofparkplatz (Standort{{#coordinates:50.28548|11.31874 |
name=Bei Glosberg 1, am Friedhofparkplatz, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule und Aufsatz mit Bogengiebel und eisernem Doppelkreuz, 1733 | D-4-76-145-325 | Bildstock weitere Bilder |
| Glosberg 14 (Standort{{#coordinates:50.28776|11.32057 |
name=Glosberg 14, Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1745 von Johann Jakob Michael Küchel | D-4-76-145-314 | Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz weitere Bilder |
| Glosberg 16 (Standort{{#coordinates:50.28787|11.32095 |
name=Glosberg 16, Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit Sandsteingliederung und eingezogenem Chor 1728, dreigeschossiger Turm mit welscher Haube 1734/1735 nach Plänen von Balthasar Neumann; mit Ausstattung | D-4-76-145-315 | Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt weitere Bilder |
| Glosberg 16 (Standort{{#coordinates:50.28795|11.32065 |
name=Glosberg 16, Friedhofsmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofsmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Pfeilergliederung und figurengeschmücktem Portal, 1755 | D-4-76-145-313 | Friedhofsmauer |
| Glosberg 17 (Standort{{#coordinates:50.28813|11.31970 |
name=Glosberg 17, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Wohnteil Blockbau mit Wetterdächern, 18. Jahrhundert, modern verkleidet | D-4-76-145-316 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Glosberg 19 (Standort{{#coordinates:50.28822|11.31982 |
name=Glosberg 19, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Blockbau mit Satteldach, verschiefert, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-317 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Glosberg 20 (Standort{{#coordinates:50.28763|11.32134 |
name=Glosberg 20, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verschieferter Blockbau, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-318 | Wohnstallhaus |
| Glosberg 22 (Standort{{#coordinates:50.28796|11.32146 |
name=Glosberg 22, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss, wohl noch 18. Jahrhundert | D-4-76-145-319 | Wohnstallhaus |
| Glosberg 27 (Standort{{#coordinates:50.28849|11.32126 |
name=Glosberg 27, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Blockbau mit Satteldach und Zwerchhaus, verschiefert, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-320 | Wohnstallhaus |
| Glosberg 29 (Standort{{#coordinates:50.28856|11.32152 |
name=Glosberg 29, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss, Erdgeschoss massiv mit Sandsteingliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-321 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Am südöstlichen Ortsausgang (Standort{{#coordinates:50.28711|11.32116 |
name=Am südöstlichen Ortsausgang, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gewundene Sandsteinsäule, 1779
Der konkav-konvexe Sockel ist an der Südseite mit der Inschrift „AD 1779“ bezeichnet. Auf dem Sockel erhebt sich der gewundene, mit Trauben und Weinranken verzierte Säulenschaft, dessen Oberteil samt ionischem Kapitell bei einem Sturz im Jahr 1962 zerstört wurde. Der von eingezogenen Rundbogen geschlossene Aufsatz zeigt an seinen vier Seiten Reliefs der Glosberger Muttergottes, der Krönung Mariens, des Evangelisten Johannes und des heiligen Nikolaus. Die einstige Bekrönung des Aufsatzes mit Steinkugel und eisernem Kleeblattkreuz wurde bei dem Sturz ebenfalls zerstört.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 30–31" /> |
D-4-76-145-324 | Bildstock weitere Bilder |
| An der Straße nach Reitsch (Standort{{#coordinates:50.29117|11.31087 |
name=An der Straße nach Reitsch, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Fünfwundenkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, 19. Jahrhundert | D-4-76-145-326 | Fünfwundenkreuz weitere Bilder |
| Am steilen Fußweg zur Marienkapelle auf dem Rauschenberg (Standort{{#coordinates:50.28821|11.32351 |
name=Am steilen Fußweg zur Marienkapelle auf dem Rauschenberg, Sieben Kreuzwegstationen|region=DE-BY|type=building}}) | Sieben Kreuzwegstationen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kunststein mit Terrakottareliefs, 1891 | D-4-76-145-327 | Sieben Kreuzwegstationen weitere Bilder |
| Etwa 700 m östlich des Ortes auf dem Rauschenberg (Standort{{#coordinates:50.29023|11.33065 |
name=Etwa 700 m östlich des Ortes auf dem Rauschenberg, Waldkapelle St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Waldkapelle St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Säulenvorhalle und Satteldach, 1848
Im Jahr 1844 soll einem Hirtenjungen auf dem Rauschenberg die Muttergottes erschienen sein, der zu Ehren eine Kapelle errichtet werden sollte. Der Bau wurde jedoch erst 1848 ausgeführt, nachdem in den Jahren 1845 bis 1847 die Ernte der Bauern durch Hagelschlag fast vollständig vernichtet worden war, was man mit den Verzögerungen bei der Errichtung der Kapelle in Verbindung brachte. Das Bauwerk wurde aus Sandsteinquadern gemauert und besitzt ein weit nach vorne gezogenes Satteldach, das von zwei Säulen gestützt wird. Über dem Eingang hängt am holzverkleideten Giebelfeld ein Bild, das die von einem Strahlenkranz und Engeln umgebene Maria mit dem Jesuskind auf Wolken stehend zeigt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 52–53" /> |
D-4-76-145-328 | Waldkapelle St. Maria weitere Bilder |
Gundelsdorf
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bei Am Steg 5 (Standort{{#coordinates:50.27410|11.29970 |
name=Bei Am Steg 5, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Zeltdach, bezeichnet „1739“; mit Ausstattung
Diese Kapelle, die im Jahr 1739 von Johann Georg Parnickel gestiftet wurde, befand sich ursprünglich außerhalb des Ortes an der Bundesstraße 85, wo bei einem Fuhrunglück ein Mensch gestorben sein soll. Sie wurde aufgrund des Ausbaus der Bundesstraße, bei dem deren Verlauf verändert wurde, an ihren heutigen Standort versetzt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 56–57" /> |
D-4-76-145-332 | Wegkapelle |
| Haiger Straße (Standort{{#coordinates:50.27549|11.30163 |
name=Haiger Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gewundene Säule und Aufsatz mit Bogendach und Kugel, 1724 | D-4-76-145-329 | Bildstock |
| Thüringer Straße 21 (Standort{{#coordinates:50.28194|11.30229 |
name=Thüringer Straße 21, Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Fabrikantenvilla des Kaufmanns Julius Obermeier;<ref name="porzelt_obermeier" /> um 1905
Zweigeschossiger Satteldachbau mit kurzem Seitenflügel und rückwärtiger Glasveranda, reduzierter Historismus |
D-4-76-145-426 | Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla weitere Bilder |
| Thüringer Straße 21 (Standort{{#coordinates:50.28210|11.30281 |
name=Thüringer Straße 21, Kindergarten, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Kindergarten, Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, dreiflügeliger Satteldachbau mit Sandsteineckquadern und Fachwerkgiebeln, dreigeschossiger Eckturm mit Fachwerkobergeschoss und Spitzhelm | D-4-76-145-426 zugehörig | Kindergarten, Nebengebäude weitere Bilder |
| Südwestlich des Ortes (Standort{{#coordinates:50.27337|11.30094 |
name=Südwestlich des Ortes, Kriegergedächtniskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegergedächtniskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau mit Dachreiter und Vorhalle, um 1925; mit Ausstattung | D-4-76-145-331 | Kriegergedächtniskapelle |
| An der Straße nach Glosberg (Standort{{#coordinates:50.27864|11.30893 |
name=An der Straße nach Glosberg, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, wohl 19. Jahrhundert
Der Anlass für die Errichtung dieses Flurdenkmals ist nicht überliefert. Der Holzkorpus am Kreuz wird von einem rundbogigen Blechdach vor Witterungseinflüssen geschützt. Dessen Stirnseite ist mit Halbkreisen verziert, auf dem Scheitelpunkt befindet sich ein Blechkreuz. Die geschlossene Rückseite des Daches endet mit Zacken. Über dem Korpus befindet sich eine fahnenförmige Inschrifttafel mit den Buchstaben „INRI“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 27–28" /> |
D-4-76-145-333 | Wegkreuz weitere Bilder |
| An der Straße nach Glosberg (Standort{{#coordinates:50.28060|11.31295 |
name=An der Straße nach Glosberg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, Steinkugel und eisernem Doppelkreuz, 1767 | D-4-76-145-334 | Bildstock weitere Bilder |
Höfles
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Altdorfweg 3, im Kirchhof (Standort{{#coordinates:50.23342|11.36507 |
name=Altdorfweg 3, im Kirchhof, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-341 | Bildstockaufsatz |
| Altdorfweg 3, im Kirchhof (Standort{{#coordinates:50.23350|11.36503 |
name=Altdorfweg 3, im Kirchhof, Bildstockaufsatz, D-4-76-145-342|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 17. Jahrhundert | D-4-76-145-342 | Bildstockaufsatz |
| Höfles 17 (Standort{{#coordinates:50.23387|11.36602 |
name=Höfles 17, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, turmartiger Vorbau mit Portal, barockisierend, 1928 | D-4-76-145-340 | Schulhaus weitere Bilder |
| Höfles 36 (Standort{{#coordinates:50.23236|11.36617 |
name=Höfles 36, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederung, 1613, Obergeschoss 1789, modern verputzt
Hoftorpfeiler, 18. Jahrhundert |
D-4-76-145-336 | Bauernhof weitere Bilder |
| Höfles 36 (Standort{{#coordinates:50.23221|11.36630 |
name=Höfles 36, Bauernhof, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof, Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau mit Sandsteinobergeschoss, 1820 | D-4-76-145-336 zugehörig | |
| Bei Höfles 38 (Standort{{#coordinates:50.23198|11.36673 |
name=Bei Höfles 38, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler und Reliefplatte mit aufgebogenem Dach, 1672 | D-4-76-145-335 | Bildstock weitere Bilder |
| Höfleser Mühle 1 (Standort{{#coordinates:50.23278|11.36715 |
name=Höfleser Mühle 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1811“ | D-4-76-145-339 | Wohnhaus |
| Höfleser Mühle 3 (Standort{{#coordinates:50.23314|11.36729 |
name=Höfleser Mühle 3, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau, Mansarddach auf der Giebelseite mit Halbwalm, Giebel verschiefert, frühes 19. Jahrhundert
Hoftorpfeiler |
D-4-76-145-338 | Wohnstallhaus |
| Höfleser Mühle 4 (Standort{{#coordinates:50.23325|11.36730 |
name=Höfleser Mühle 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss verputzt, Walmdach, Seitenflügel mit Satteldach, 1785 | D-4-76-145-337 | Wohnhaus |
Horlachen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Horlachen 16 (Standort{{#coordinates:50.19552|11.38383 |
name=Horlachen 16, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus | Wohn-Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger, verputzter Massivbau über gewinkeltem Grundriss, mit Satteldach, genuteten Ecklisenen und betonten Rahmen, bezeichnet „1856“, 1906 eingeschossiger Stall-Querbau mit Kniestock ergänzt und Inneres erneuert | D-4-76-145-581 |
Kathragrub
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kathragrub 3 (Standort{{#coordinates:50.26426|11.28337 |
name=Kathragrub 3, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnstallhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Fensterbankgesims und Eckquaderung, Sandstein und Ziegel, Mitte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-343 | Bauernhof |
| Kathragrub 3 (Standort{{#coordinates:50.26444|11.28358 |
name=Kathragrub 3, Bauernhof, Kellergebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof, Kellergebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquader, 1790 | D-4-76-145-343 zugehörig | Bauernhof, Kellergebäude |
| Nähe Kathragrub (Standort{{#coordinates:50.26340|11.28404 |
name=Nähe Kathragrub, Marienkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Marienkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, neugotisch, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung
Die Kapelle mit spitzbogiger Eingangstür und bunten Glasfenstern wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. An der Frontseite des Innenraumes befindet sich eine Lourdesgrotte, davor eine Kniebank. Zur weiteren Ausstattung gehören vier Heiligenbilder, darunter ein vorgedrucktes Stickbild aus dem Jahr 1892. Es zeigt zentral ein vermutlich aus Stearin gegossenes Flachrelief der Heiligen Familie, das von verschiedenen Schriftzügen umgeben ist.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 70–71" /> |
D-4-76-145-344 | Marienkapelle |
Knellendorf
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bei Gundelsdorfer Straße 1, an der Bundesstraße 85 (Standort{{#coordinates:50.26742|11.30672 |
name=Bei Gundelsdorfer Straße 1, an der Bundesstraße 85, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, zweistufiger Pfeiler und Aufsatz mit Rundbogendach und Eisenkreuz, 1877 | D-4-76-145-348 | Bildstock |
| Knellendorf 11 (Standort{{#coordinates:50.26754|11.30515 |
name=Knellendorf 11, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert, Giebelseite mit bemalter Verschieferung, 19. Jahrhundert, Zwerchhäuser wohl jünger | D-4-76-145-345 | |
| Knellendorf 12 (Standort{{#coordinates:50.26865|11.30459 |
name=Knellendorf 12, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach und Zwerchhaus, Giebel verschiefert, 1857 | D-4-76-145-346 | Wohnstallhaus |
| Stockanger 17 (Standort{{#coordinates:50.26668|11.30504 |
name=Stockanger 17, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss und Giebel mit Fachwerk, 1788 | D-4-76-145-347 | Wohnstallhaus |
| An der Bundesstraße 85, unweit der Stressener Brücke (Standort{{#coordinates:50.25955|11.31195 |
name=An der Bundesstraße 85, unweit der Stressener Brücke, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anfang 20. Jahrhundert | D-4-76-145-349 | Wegkreuz |
| Erlwiesen, am Fußweg nach Birkach (Standort{{#coordinates:50.26881|11.30813 |
name=Erlwiesen, am Fußweg nach Birkach, Gedenkstein|region=DE-BY|type=building}}) | Gedenkstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinobelisk, 1870 | D-4-76-145-350 | Gedenkstein |
| An der Straße nach Kathragrub (Standort{{#coordinates:50.26580|11.29563 |
name=An der Straße nach Kathragrub, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngte Säule und Aufsatz mit aufgebogenem Dach, 1768 | D-4-76-145-351 | Bildstock |
| An der Straße nach Kathragrub (Standort{{#coordinates:50.26580|11.29563 |
name=An der Straße nach Kathragrub, Zwei Grenzsteine|region=DE-BY|type=building}}) | Zwei Grenzsteine (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei Grenzsteine unbekannter Provenienz | D-4-76-145-351 zugehörig | Zwei Grenzsteine |
| An der Straße nach Kathragrub (Standort{{#coordinates:50.26500|11.29006 |
name=An der Straße nach Kathragrub, Bildstock, D-4-76-145-352|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit aufgebogenem Dach, 1767
Der Sockel dieses Flurdenkmals ist an der Stirnseite mit einem Fruchtgehänge verziert, die drei anderen Seiten sind diamantiert. Der an drei Seiten gefelderte Pfeilerschaft und der Aufsatz wurden aus einem Stück Sandstein angefertigt. Der Schaft ist im unteren Drittel der Stirnseite mit den Initialen „I.G.W.“ und der Jahreszahl „1767“<ref group="Anm.">Bei Graf/Schreiber ist als Bezeichnung die Jahreszahl 1768 angegeben, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege nennt in der Bayerischen Denkmalliste hingegen die Jahreszahl 1767.</ref> bezeichnet. Der Aufsatz wird von einem geschwungenen Gesims geschlossen, unter dem sich ein Relief der Glosberger Muttergottes befindet. Seine beiden Schmalseiten sind gefeldert, die Rückseiten von Aufsatz und Schaft sind leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 49" /> |
D-4-76-145-352 | Bildstock |
| Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg (Standort{{#coordinates:50.262918|11.315306 |
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen|region=DE-BY|type=building}}) | Vier Kreuzwegstationen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erste Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert | D-4-76-145-353 | Vier Kreuzwegstationen |
| Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg (Standort{{#coordinates:50.265689|11.313096 |
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353|region=DE-BY|type=building}}) | Vier Kreuzwegstationen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweite Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert | D-4-76-145-353 zugehörig | Vier Kreuzwegstationen |
| Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg (Standort{{#coordinates:50.267736|11.312391 |
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353 (2)|region=DE-BY|type=building}}) | Vier Kreuzwegstationen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dritte Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert | D-4-76-145-353 zugehörig | Vier Kreuzwegstationen |
| Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg (Standort{{#coordinates:50.271921|11.312495 |
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353 (3)|region=DE-BY|type=building}}) | Vier Kreuzwegstationen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierte Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert | D-4-76-145-353 zugehörig | Vier Kreuzwegstationen |
Letzenhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| 350 m östlich des Hofes an der Einmündung in die Kreisstraße KC 25 (Standort{{#coordinates:50.27701|11.34093 |
name=350 m östlich des Hofes an der Einmündung in die Kreisstraße KC 25, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, glatte Säule und vierseitiger Aufsatz mit Flachreliefs und Bogengiebeln, 1871 | D-4-76-145-354 | Bildstock weitere Bilder |
| 150 m westlich des Hofes (Standort{{#coordinates:50.28021|11.33591 |
name=150 m westlich des Hofes, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, 1742 | D-4-76-145-355 | Bildstock |
Mostrach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| An der Straße zur Hammermühle (Standort{{#coordinates:50.22132480|11.33370647 |
name=An der Straße zur Hammermühle, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockfragment (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 17./18. Jahrhundert
Bei dem Fragment handelt es sich um den stark verwitterten quadratischen Sockel eines Bildstocks, der in einer vertieften, abgeschrägten Lagerplatte steht. Drei seiner Seiten waren einst vermutlich mit reliefierten Blattgebinden verziert, die vierte zeigt ein nicht mehr identifizierbares Wappen. Anlass für die Errichtung des Bildstocks soll ein Reiter gewesen sein, der am Standort des Flurdenkmals vom Pferd stürzte und an den dabei erlittenen Verletzungen starb. Das Wappen deutet darauf hin, dass es sich bei dem Mann um einen Adeligen handelte.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 66" /> |
D-4-76-145-356 | Bildstockfragment weitere Bilder |
| 200 m nördlich der Anwesen () |
Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 18. Jahrhundert
Der von Rundbogen geschlossene Bildstockaufsatz zeigt als verwitterte Reliefs die Krönung Mariens, ein Vesperbild, eine Kreuzigungsgruppe und den kreuztragenden Christus. Der genaue Standort des Bildstocks ist nicht bekannt. Der Überlieferung nach erinnerte er an einen Wilderer, der auf der Flucht von einem Jagdaufseher erschossen worden sein soll.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 66" /> |
D-4-76-145-357 |
Neuses
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Alte Poststraße 4 (Standort{{#coordinates:50.21461|11.30996 |
name=Alte Poststraße 4, Sandsteinquaderbau|region=DE-BY|type=building}}) | Sandsteinquaderbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Mansarddach, Anfang 19. Jahrhundert | D-4-76-145-358 | Sandsteinquaderbau |
| Bei Alte Poststraße 16 (Standort{{#coordinates:50.21398|11.31007 |
name=Bei Alte Poststraße 16, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-360 | Bildstock |
| Bei Am Damm 10, vor dem Schulhof (Standort{{#coordinates:50.21149|11.30990 |
name=Bei Am Damm 10, vor dem Schulhof, Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinsäule, 1663 | D-4-76-145-361 | Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter |
| Bei Flößerplatz 3 (Standort{{#coordinates:50.21488|11.31138 |
name=Bei Flößerplatz 3, Fragmente eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) | Fragmente eines Bildstocks (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
17. Jahrhundert | D-4-76-145-362 | Fragmente eines Bildstocks |
| Bei Flößerplatz 8 (Standort{{#coordinates:50.21405|11.31154 |
name=Bei Flößerplatz 8, Heiligenfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Heiligenfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Muttergottes, 1764
Der von Bewuchs verdeckte quadratische Sockel dieser Sandsteinfigur ist an den Seiten gefeldert und endet mit einem Gesims. Seine Stirnseite trägt die Inschrift „Zu Ehr Gottes und Maria“ und darunter die Jahreszahl „1764“; die weitere Inschrift ist verwittert. Die 140 cm hohe Marienstatue steht auf Gewölk. Zu ihren Füßen befindet sich ein auf dem Rücken liegender Halbmond mit geöffnetem Auge, wulstiger Nase und ausgeprägter Mundpartie. Die Muttergottes trägt einen blauen Umhang, der von einer rautenförmigen Schließe über der Brust zusammengehalten wird. Ihre rechte Hand umschließt ein Zepter, auf dem linken Arm ruht das Jesuskind, das mit seiner linken Hand die Weltkugel umfasst. Die Muttergottes trägt ihr Haar, das auf dem Rücken eine Länge von 50 cm erreicht, als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit offen.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 64–65" /> |
D-4-76-145-363 | Heiligenfigur |
| Flößerplatz 16 (Standort{{#coordinates:50.21342|11.31103 |
name=Flößerplatz 16, Wohnstallbau|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit abgewalmtem Mansarddach, Anfang 19. Jahrhundert | D-4-76-145-364 | Wohnstallbau |
| Flößerplatz 20 (Standort{{#coordinates:50.21407|11.31103 |
name=Flößerplatz 20, Gasthaus Schmidt|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Schmidt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau, im Kern 18. Jahrhundert | D-4-76-145-365 | Gasthaus Schmidt |
| Hummendorfer Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.21488|11.30950 |
name=Hummendorfer Straße 5, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Walmdachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1826 | D-4-76-145-378 | Walmdachbau |
| Bei Hummendorfer Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.21449|11.30921 |
name=Bei Hummendorfer Straße 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1719 | D-4-76-145-359 | Bildstock |
| Kirchplatz 14 (Standort{{#coordinates:50.21562|11.31055 |
name=Kirchplatz 14, Katholische Pfarrkirche St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Sebastian (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1932 nach Plänen von Georg Holzbauer; mit Ausstattung | D-4-76-145-368 | Katholische Pfarrkirche St. Sebastian weitere Bilder |
| Kirchplatz, an der Kirche (Standort{{#coordinates:50.21571|11.31074 |
name=Kirchplatz, an der Kirche, Kruzifix|region=DE-BY|type=building}}) | Kruzifix (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1762
Dieses Kreuz stand ursprünglich auf dem Anwesen mit der alten Hausnummer 63, bevor es an seinen heutigen Standort an der Nordostseite der Kirche versetzt wurde. Es ruht auf einem konkav-konvexen Sockel, in den die Inschrift „J.Z.M 1762“ eingemeißelt ist. Am Kreuzfuß befindet sich eine 95 cm hohe Muttergottesstatue. Der Korpus misst 130 cm; er ist mit einem gegürteten Lendentuch bekleidet und neigt sein Haupt leicht zur rechten Seite. Am Kreuzkopf befindet sich eine Schriftrolle mit den Buchstaben „INRI“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 62–63" /> |
D-4-76-145-369 | Kruzifix |
| Kirchplatz, bei der Kirche (Standort{{#coordinates:50.21562|11.31085 |
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-370 | Wegkapelle weitere Bilder |
| Kirchplatz, bei der Kirche (Standort{{#coordinates:50.21559|11.31081 |
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, 18. Jahrhundert
Auf dem konkav-konvexen Sockel erhebt sich ein vierseitiger, unterteilter Pfeilerschaft, der mit Blattdekor verziert ist und Ende der 1940er Jahre erneuert wurde. Auf dem Schaft ruht der mit eingezogenen Rundbogen schließende Aufsatz, dessen Basis und Bogen ebenfalls verziert sind. Die Reliefs an den vier Seiten zeigen gegen Osten einen Heiligen mit einer gegürteten Kutte (Antonius von Padua oder Franziskus), gegen Süden die Krönung Mariens, gegen Westen den heiligen Josef mit dem Jesuskind und gegen Norden die Glosberger Muttergottes. Bekrönt wird der Bildstock von einer Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 71" /> |
D-4-76-145-371 | Bildstock |
| Kirchplatz, bei der Kirche (Standort{{#coordinates:50.21564|11.31090 |
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Bildstock, D-4-76-145-372|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, 1735
Ursprünglich ruhte dieses Flurdenkmal wohl auf einem konkav-konvexen Sockel, der jedoch zusammen mit dem unteren Teil des Pfeilerschaftes abgegangen ist. Als Ersatz dient ein hoher, rechteckiger Sockel mit stark überkragendem Gesims. Das Feld an der Ostseite trägt die Bezeichnung „C G 1735“, die restlichen Seiten sind glatt. Der obere Teil des Pfeilerschaftes ist mit Bandelwerk verziert, die Nordseite ist mit der Jahreszahl „1983“ beschriftet. Der Aufsatz schließt mit eingezogenen Rundbogen, Basis und Bogen sind verziert. Die Reliefs in den vier Feldern zeigen an der Ostseite den Heiligen Johannes Nepomuk, an der Nordseite die Glosberger Muttergottes, an der Westseite die Krönung Mariens und an der Südseite die heilige Margaretha. Als Bekrönung dient eine Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 70–71" /> |
D-4-76-145-372 | Bildstock |
| Kirchplatz, Westseite der Kirche (Standort{{#coordinates:50.21575|11.31055 |
name=Kirchplatz, Westseite der Kirche, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, 1724
Der quadratische Sockel dieses Bildstocks ist an der Westseite gefeldert und endet mit einem überstehenden Profilgesims. Der Pfeilerschaft ist glatt und zweifach unterteilt. Auf einem schlichten Kapitell ruht der von einem eingezogenen Stichbogen geschlossene Aufsatz, dessen Stirnseite ein Vesperbild zeigt. Unterhalb des Reliefs befindet sich die Inschrift „P S 1724“. Die Nordseite zeigt in einer tiefen rundbogigen Bildnische ein Relief des Heiligen Antonius von Padua, an der Südseite ist die heilige Barbara dargestellt. Die gesamte Rückseite des Bildstocks ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 70" /> |
D-4-76-145-373 | Bildstock |
| Kirchplatz 18 (Standort{{#coordinates:50.21509|11.31052 |
name=Kirchplatz 18, Ehemaliges Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gemeindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau mit Dachreiter, 18./19. Jahrhundert
Sandsteinsockel, 18. Jahrhundert |
D-4-76-145-374 | Ehemaliges Gemeindehaus weitere Bilder |
| Kronacher Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.21633|11.31127 |
name=Kronacher Straße 7, Kreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert | D-4-76-145-375 | |
| Kronacher Straße 8 (Standort{{#coordinates:50.21643|11.31202 |
name=Kronacher Straße 8, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Giebelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossig, Sandsteinquader, mit verschiefertem Giebel, spätes 18. Jahrhundert | D-4-76-145-376 | Giebelhaus |
| Bei Kronacher Straße 8 (Standort{{#coordinates:50.21652|11.31188 |
name=Bei Kronacher Straße 8, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sockel und Aufsatz, 1604 | D-4-76-145-377 | Bildstock |
| Rodachstraße 1/3 (Standort{{#coordinates:50.21573|11.31139 |
name=Rodachstraße 1/3, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit abgewalmtem Mansarddach, 1838 | D-4-76-145-379 | Doppelhaus |
| Rodachstraße 3, im Garten (Standort{{#coordinates:50.21562|11.31134 |
name=Rodachstraße 3, im Garten, Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) | Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes | 1724
Die aufrecht stehende Marienstatue ist mit einem gegürteten Gewand und einem an der rechten Schulter befestigten Umhang bekleidet. Ihre Hände sind auf der Brust flach übereinander gelegt, das Haupt umgibt ein Heiligenschein. Die Figur steht auf einem seitlich gefelderten Sockel mit stark überkragendem Gesims an Basis und Abschluss. Seine Stirnseite trägt die Inschrift „ZVEHREHN / TERSCHME / RTZHAFTEN / MVTTER / GOTTES / I. G. W. / TEN 30. MAI 1724“ und darunter „ren. 1959“, die Rückseite ist glatt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 64" /> |
D-4-76-145-379 zugehörig | Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes |
| Weinbergstraße (Standort{{#coordinates:50.22040|11.30790 |
name=Weinbergstraße, Friedhofskreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofskreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1767 | D-4-76-145-380 | Friedhofskreuz |
| An der Straße nach Hummendorf (Standort{{#coordinates:50.21284|11.30626 |
name=An der Straße nach Hummendorf, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, zweite Hälfte 15. Jahrhundert | D-4-76-145-382 | Bildstock |
| Am Zollwehr vor der Kleingartenanlage (Standort{{#coordinates:50.21989|11.31307 |
name=Am Zollwehr vor der Kleingartenanlage, Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gedrungener Pfeiler und Rundbogenaufsatz mit Steinkugel und Eisenkreuz, bezeichnet „1815“ | D-4-76-145-383 | Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter |
Neusesermühle
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Neuseser Mühle 1 (Standort{{#coordinates:50.21042|11.31214 |
name=Neuseser Mühle 1, Neuseser Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Neuseser Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1838“ | D-4-76-145-427 | Neuseser Mühle |
Poppenhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Poppenhof 1 (Standort{{#coordinates:50.23633|11.31025 |
name=Poppenhof 1, Jagdgrenzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Jagdgrenzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Wappen des Hochstifts Bamberg und der Freiherren von Redwitz, 1604<ref name="denkmaeler_seelach" /> | D-4-76-145-384 |
Rennesberg
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|---|---|---|---|---|---|
| Am Fußweg nach Friesen (Standort{{#coordinates:50.25796|11.36622 |
name=Am Fußweg nach Friesen, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinrelief mit Rundbogen, erste Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-386 | Bildstock weitere Bilder |
| Bei der Rennesberger Linde (Standort{{#coordinates:50.25803|11.36619 |
name=Bei der Rennesberger Linde, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, reliefierter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbögen, Steinkugel und eisernem Doppelkreuz, 1780 | D-4-76-145-387 | Bildstock weitere Bilder |
Rosenberg
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|---|---|---|---|---|---|
| Festung 1 (Standort{{#coordinates:50.24469|11.32783 |
name=Festung 1, Festung Rosenberg|region=DE-BY|type=building}}) | Festung Rosenberg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kernburg, Vierflügelanlage mit Bergfried, Kern um 1260, dreigeschossige Flügelbauten, 14./15. Jahrhundert, Um- und ergänzende Bauten des 16. Jahrhunderts durch Caspar Vischer, Jörg Wieber und Erasmus Braun
Zweiter Bering mit Torbau, Brunnenbau, Wohnbau und Ecktürmen, 15. Jahrhundert, Um- und ergänzende Bauten des 16. bis 18. Jahrhunderts Mittlerer Bering mit Pulverturm, Luntenturm, Salzturm, Dicker Turm, Schieferturm, 1475–1487, Umbauten des 16./17./18. Jahrhunderts Neues Zeughaus, 1588–1591 Bastionen und Vorwerke, Anlagen in Bossenquadern, 17. Jahrhundert, Erneuerungen und Ergänzungen des 18. und 19. Jahrhunderts |
D-4-76-145-83 | Festung Rosenberg weitere Bilder |
| Festung 1 () |
Sommerhalle | eingeschossiger, werksteinsichtiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhausrisalit, hofseitig offene Holzarkade mit Laubsägearbeiten, 1896, Satteldach später südseitig abgewalmt | D-4-76-145-585 |
Rotschreuth
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Rotschreuth 5 (Standort{{#coordinates:50.25470|11.27488 |
name=Rotschreuth 5, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, um 1900 | D-4-76-145-428 |
Ruppen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Ruppen 9 (Standort{{#coordinates:50.23391|11.35362 |
name=Ruppen 9, Gasthaus zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Goldenen Hirschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Walmdachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Sandsteingliederung, verputzt, um 1830 | D-4-76-145-388 | Gasthaus zum Goldenen Hirschen |
| Bei Ruppen 9, an der Bundesstraße 173/303 (Standort{{#coordinates:50.23374|11.35327 |
name=Bei Ruppen 9, an der Bundesstraße 173/303, Flurkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Flurkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gusseisen, auf Sandsteinsockel, 19. Jahrhundert | D-4-76-145-390 | Flurkreuz |
| Bei Ruppenweg 9 (Standort{{#coordinates:50.23395|11.34935 |
name=Bei Ruppenweg 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule und zweiseitiger Aufsatz mit Kreuzigungsrelief und Giebelabschluss, 17. Jahrhundert, renoviert 1979 | D-4-76-145-391 | Bildstock weitere Bilder |
| An dem von Kronach auf den Kreuzberg führenden Kreuzweg (Standort{{#coordinates:50.24069|11.35470 |
name=An dem von Kronach auf den Kreuzberg führenden Kreuzweg, Kreuzweg, Stationen 10 bis 12|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg, Stationen 10 bis 12 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1739, mit Überarbeitungen von Johann Georg Grebner, 1871 | D-4-76-145-392 | Kreuzweg, Stationen 10 bis 12 weitere Bilder |
Seelach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bei Seelach 45, Feuerwehrhaus (Standort{{#coordinates:50.25137|11.29416 |
name=Bei Seelach 45, Feuerwehrhaus, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit Runddach und Steinkugel, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-394 | Bildstock |
| Bei Seelach 52 (Standort{{#coordinates:50.25108|11.29637 |
name=Bei Seelach 52, Backhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Backhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1826“ | D-4-76-145-429 | Backhaus |
| Bei Seelach 67, zwischen zwei Bäumen (Standort{{#coordinates:50.25253|11.28778 |
name=Bei Seelach 67, zwischen zwei Bäumen, Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, neugotisch, bezeichnet „1874“ | D-4-76-145-431 | Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle |
Vogtendorf
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Vogtendorf 3 (Standort{{#coordinates:50.23056|11.35855 |
name=Vogtendorf 3, Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, 1831 | D-4-76-145-401 | |
| Vogtendorf 3a (Standort{{#coordinates:50.23046|11.35855 |
name=Vogtendorf 3a, Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gemeindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und Abwalmung, 1763, verschieferter Dachreiter von 1770 | D-4-76-145-402 | Gemeindehaus weitere Bilder |
| Vogtendorf 8 (Standort{{#coordinates:50.23014|11.35775 |
name=Vogtendorf 8, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, bezeichnet „1784“ | D-4-76-145-400 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
| Vogtendorf 9 (Standort{{#coordinates:50.23011|11.35918 |
name=Vogtendorf 9, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verkleidetem Fachwerkobergeschoss, 1723 | D-4-76-145-397 | |
| Zum Stübental 1a (Standort{{#coordinates:50.22917|11.35852 |
name=Zum Stübental 1a, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Erdgeschoss 18. Jahrhundert, verputztes Obergeschoss mit Ecklisenen, zweites Viertel 19. Jahrhundert | D-4-76-145-398 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
| Zum Stübental 2 (Standort{{#coordinates:50.22955|11.35867 |
name=Zum Stübental 2, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardhalbwalmdach, 1826, Dach des Stallteils verändert | D-4-76-145-399 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
Ziegelerden
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Vor Ziegelerden 46, katholische Kirche St. Michael (Standort{{#coordinates:50.23129|11.30479 |
name=Vor Ziegelerden 46, katholische Kirche St. Michael, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, gefaster Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit flachen Dreiecksgiebeln, 19. Jahrhundert | D-4-76-145-405 | Bildstock |
| Ziegelerden 64 (Standort{{#coordinates:50.23020|11.30389 |
name=Ziegelerden 64, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, 1829 | D-4-76-145-403 | Bauernhaus weitere Bilder |
| Bei Ziegelerden 64 (Standort{{#coordinates:50.23018|11.30395 |
name=Bei Ziegelerden 64, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, zweistufiger, gebauchter Pfeiler und Aufsatz mit Bogendach, Steinkugel und doppeltem Eisenkreuz, 1829 | D-4-76-145-404 | Bildstock weitere Bilder |
Ehemalige Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kronach Adolf-Kolping-Straße 10 (Standort{{#coordinates:50.241213|11.321776 |
name=Kronach, Adolf-Kolping-Straße 10, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Walmdachbau | Verputzt, 18. Jahrhundert | Walmdachbau | |
| Kronach Adolf-Kolping-Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.241973|11.322315 |
name=Kronach, Adolf-Kolping-Straße 15, Traufseitbau|region=DE-BY|type=building}}) | Traufseitbau | Eingeschossig, erste Hälfte 19. Jahrhundert | Traufseitbau weitere Bilder | |
| Kronach Alte Bamberger Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.239043|11.321239 |
name=Kronach, Alte Bamberger Straße 1, Fachwerkgiebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Fachwerkgiebelhaus | Eingeschossig, wohl 18. Jahrhundert | Fachwerkgiebelhaus | |
| Kronach Amtsgerichtsstraße 8 (Standort{{#coordinates:50.241193|11.324488 |
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 8, Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz | Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1814 | D-4-76-145-31 | Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz weitere Bilder |
| Kronach Amtsgerichtsstraße 10 (Standort{{#coordinates:50.241256|11.324509 |
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit zwei Freitreppen, verputzt, wohl 1814 | D-4-76-145-33 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kronach Amtsgerichtsstraße 14 (Standort{{#coordinates:50.241488|11.324557 |
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Fachwerkobergeschossen und Freitreppe, 1792
Das Gebäude wurde 2019 zusammen mit dem Nachbargebäude Amtsgerichtsstraße 16 saniert und mit diesem zu einer Baugruppe zusammengefasst.<ref name="infranken_2019-08-29" /> Diese Gebäudegruppe wird unter der Aktennummer D-4-76-145-37 geführt. |
D-4-76-145-35 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kronach Bahnhofsplatz 12 (Standort{{#coordinates:50.23963|11.32128 |
name=Kronach, Bahnhofsplatz 12, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus mit Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-69 | Wohnhaus mit Gaststätte |
| Kronach Bienenstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.242117|11.322355 |
name=Kronach, Bienenstraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Eckhaus | Mit Walmdach, Anfang 19. Jahrhundert | D-4-76-145-75 | Eckhaus |
| Kronach Festung 1, Auffahrt zum Geschützhof (Standort{{#coordinates:50.245039|11.327899 |
name=Kronach, Festung 1, Auffahrt zum Geschützhof, Aufsatz eines Sandsteinbildstocks|region=DE-BY|type=building}}) | Aufsatz eines Sandsteinbildstocks | 15./16. Jahrhundert
Dieser Bildstockaufsatz befindet sich im inneren Wallgraben der Festung Rosenberg, wo er neben einem Durchgang zum mittleren Wallgraben in die im 15. Jahrhundert entstandene sogenannte Hennebergsche Futtermauer integriert wurde. Die sichtbare Seite zeigt eine Darstellung der Kreuzigungsgruppe. Das Relief ist bereits stark verwittert, eine früher wohl vorhandene Inschrift „1838“ ist nicht mehr erkennbar.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 53–54" /> |
Aufsatz eines Sandsteinbildstocks | |
| Kronach Friesener Straße 22 (Standort{{#coordinates:50.2417|11.330163 |
name=Kronach, Friesener Straße 22, Türumrahmung|region=DE-BY|type=building}}) | Türumrahmung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Sturz mit Blütenmotiv, bezeichnet „1809“ | D-4-76-145-97 | Türumrahmung |
| Kronach Friesener Straße 43, an der Westseite der Frankenwaldklinik (Standort{{#coordinates:50.24343|11.331579 |
name=Kronach, Friesener Straße 43, an der Westseite der Frankenwaldklinik, Aufsatz eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) | Aufsatz eines Bildstocks | Sandstein, 17./18. Jahrhundert
Der Bildstockaufsatz befand sich ursprünglich an der alten Straße von Hirschfeld nach Rothenkirchen, rund 400 m südlich von Hirschfeld. Seine vier Seiten zeigen Darstellungen des Heiligen Antonius von Padua und der Trinität, eine Pietà und das Jesuskind mit den Vierzehn Nothelfern. Der Aufsatz wurde vor 1974 mit einem einfach gehaltenen Sockel und Schaft wieder zu einem vollständigen Bildstock ergänzt und an der Westseite des Krankenhauses aufgestellt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 42–43, 58" /> |
D-4-76-145-99 zugehörig | Aufsatz eines Bildstocks |
| Kronach Hammermühle 3 (Standort{{#coordinates:50.230884|11.327532 |
name=Kronach, Hammermühle 3, Inschrifttafel|region=DE-BY|type=building}}) | Inschrifttafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, 1585 | D-4-76-145-103 | |
| Kronach Haßlacher Bergsteig 3 (Standort{{#coordinates:50.239421|11.31922 |
name=Kronach, Haßlacher Bergsteig 3, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Hausfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Johannes Nepomuk, wohl 19. Jahrhundert | D-4-76-145-104 | |
| Kronach Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.240345|11.326684 |
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 11, Scheitelstein|region=DE-BY|type=building}}) | Scheitelstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1837 | D-4-76-145-114 | |
| Kronach Krahenberg 13 (Standort{{#coordinates:50.243702|11.323924 |
name=Kronach, Krahenberg 13, Mansarddachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Mansarddachbau | Spätes 18. Jahrhundert | ||
| Kronach Krahenberg 19 (Standort{{#coordinates:50.244208|11.324029 |
name=Kronach, Krahenberg 19, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Hausfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Immaculata, um 1770 von Andreas Franz | D-4-76-145-142 | |
| Kronach Kulmbacher Straße 28 (Standort{{#coordinates:50.235141|11.323777 |
name=Kronach, Kulmbacher Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinquadern im Erdgeschoss und polygonalem Standerker, Neubarock, bezeichnet „1922“ | D-4-76-145-147 | |
| Kronach Marienplatz 4, am Steinmühlgäßchen (Standort{{#coordinates:50.239201|11.323533 |
name=Kronach, Marienplatz 4, am Steinmühlgäßchen, Fachwerkscheune|region=DE-BY|type=building}}) | Fachwerkscheune | Mit Mansardhalbwalmdach, Ende 18. Jahrhundert | D-4-76-145-442 | |
| Kronach Rodacher Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.237071|11.326483 |
name=Kronach, Rodacher Straße 6, Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenhaus | Eingeschossig, mit geschwungenem Zeltdach, um 1800 | ||
| Kronach Rosenau 23 () |
Türsturz | Bezeichnet „1820“ | D-4-76-145-208 | ||
| Kronach Rosenbergstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.241872|11.327014 |
name=Kronach, Rosenbergstraße 3, Hausmadonna|region=DE-BY|type=building}}) | Hausmadonna (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holz, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-209 | Hausmadonna |
| Kronach Schwedenstraße 19 (Standort{{#coordinates:50.241484|11.323181 |
name=Kronach, Schwedenstraße 19, Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, im Kern 17. Jahrhundert, zweigeschossiger Seitenflügel mit Krüppelwalmdach, verschiefert | D-4-76-145-221 | Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus |
| Kronach Ziegelanger 12 (Standort{{#coordinates:50.240273|11.319416 |
name=Kronach, Ziegelanger 12, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau | 1803 | ||
| Kronach Ziegelanger 18 (Standort{{#coordinates:50.240026|11.319611 |
name=Kronach, Ziegelanger 18, Türsturz|region=DE-BY|type=building}}) | Türsturz | Bezeichnet „1838“ | ||
| Dobersgrund Bei Dobersgrund 18 (Standort{{#coordinates:50.242011|11.306522 |
name=Dobersgrund, Bei Dobersgrund 18, Dreifaltigkeitskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Dreifaltigkeitskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wegkapelle, neugotischer Sandsteinquaderbau, 1904; mit Ausstattung | D-4-76-145-255 | Dreifaltigkeitskapelle |
| Friesen Am Plan 14 (Standort{{#coordinates:50.267689|11.361532 |
name=Friesen, Am Plan 14, Türrahmung|region=DE-BY|type=building}}) | Türrahmung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, am Sturz bezeichnet „1828“ | D-4-76-145-288 | |
| Friesen Am Plan 34 (Standort{{#coordinates:50.267644|11.360614 |
name=Friesen, Am Plan 34, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-291 | |
| Friesen Moschaweg 3 (Standort{{#coordinates:50.267792|11.3623 |
name=Friesen, Moschaweg 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau | Mit Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts | D-4-76-145-300 | |
| Glosberg Glosberg 41 (Standort{{#coordinates:50.288608|11.322163 |
name=Glosberg, Glosberg 41, Gasthaus zum Weißen Ross|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Weißen Ross | Walmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss verschiefert, 1833 | D-4-76-145-322 | |
| Glosberg Glosberg 45 (Standort{{#coordinates:50.28853|11.322699 |
name=Glosberg, Glosberg 45, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus | Wohnteil verschieferter Blockbau, 18. Jahrhundert | D-4-76-145-323 | |
| Gundelsdorf Mühlbachstraße 1 (Standort{{#coordinates:50.275792|11.301678 |
name=Gundelsdorf, Mühlbachstraße 1, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau | Eingeschossig, Dachreiter, 1819 | ||
| Gundelsdorf Mühlbachstraße 3 (Standort{{#coordinates:50.275868|11.301585 |
name=Gundelsdorf, Mühlbachstraße 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachbau | Eingeschossig, Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert | ||
| Knellendorf An der Straße nach Kathragrub (Standort{{#coordinates:50.265253|11.292923 |
name=Knellendorf, An der Straße nach Kathragrub, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle | Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung
Am Standort dieser Kapelle soll der Sohn eines wohlhabenden Bauern aus Kathragrub verstorben sein. Der junge Mann hatte sich in die Stadt Kronach begeben, um sich dort gegen die Pocken impfen zu lassen. Dabei wurde er belehrt, dass er zur Vorbeugung vor Komplikationen in Zusammenhang mit der Impfung mehrere Tage lang unter anderem auf den Genuss von Alkohol verzichten müsste. Dennoch kehrte der Mann zum Essen und Trinken in ein Wirtshaus ein, bevor er sich auf den Rückweg machte. Am Errichtungsort der Kapelle sollen ihn dann seine Kräfte verlassen haben.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 68–69" /> |
Wegkapelle | |
| Neuses Kirchplatz 10 (Standort{{#coordinates:50.215734|11.309977 |
name=Neuses, Kirchplatz 10, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Walmdachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittleres 19. Jahrhundert | D-4-76-145-366 | |
| Neuses Kirchplatz 11 (Standort{{#coordinates:50.215789|11.310084 |
name=Neuses, Kirchplatz 11, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Walmdachbau | 18. Jahrhundert | ||
| Neuses Zollwehrsteig 2/4 (Standort{{#coordinates:50.216651|11.31223 |
name=Neuses, Zollwehrsteig 2/4, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Hausfigur | Muttergottes, Mitte 18. Jahrhundert | ||
| Rennesberg Rennesberg 1 (Standort{{#coordinates:50.255259|11.367934 |
name=Rennesberg, Rennesberg 1, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus | Eingeschossig, mit Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert | D-4-76-145-385 | |
| Ruppen Bei Haus Nr. 45 () |
Sockel und Aufsatz eines Bildstocks | Sandstein, 17. Jahrhundert | |||
| Vogtendorf Vogtendorf 7 (Standort{{#coordinates:50.230197|11.359088 |
name=Vogtendorf, Vogtendorf 7, Sandsteinrelief|region=DE-BY|type=building}}) | Sandsteinrelief (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Um 1600 | D-4-76-145-396 |
Abgegangene Baudenkmäler
Vorlage:Abgegangene Baudenkmäler
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kronach Bahnhofsplatz 8 (Standort{{#coordinates:50.239804|11.320733 |
name=Kronach, Bahnhofsplatz 8, Giebelbau|region=DE-BY|type=building}}) | Giebelbau | Eingeschossig, 17./18. Jahrhundert
Holzrelief Marienkrönung, wohl um 1700 Das Gebäude wurde um 1990 für den Bau des Busbahnhofs abgebrochen.<ref name="wicklein" details="S. 119" /> |
D-4-76-145-68 | |
| Kronach Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.240451|11.326481 |
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger abgewalmter Mansarddachbau mit Sandsteinquaderfassade, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-76-145-113 | |
| Kronach Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 24 (Standort{{#coordinates:50.239656|11.325276 |
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 24, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Walmdachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiflügelig, im Kern Fachwerkbau von 1667 und 1686
Das Gebäude wurde 1985 abgebrochen.<ref name="wicklein" details="S. 36" /> |
D-4-76-145-116 | |
| Kronach Krahenberg 17 (Standort{{#coordinates:50.243997|11.323959 |
name=Kronach, Krahenberg 17, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Hausfigur | Immaculata, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-4-76-145-140 | |
| Kronach Manggasse 19 (Standort{{#coordinates:50.240177|11.328819 |
name=Kronach, Manggasse 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, 1637/1660
Das Gebäude wurde 2016 abgebrochen. |
D-4-76-145-170 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kronach Mangstraße (Standort{{#coordinates:50.239639|11.328693 |
name=Kronach, Mangstraße, Scheunenreihe|region=DE-BY|type=building}}) | Scheunenreihe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossige Satteldachbauten mit Sandsteinbrandmauern, 18. Jahrhundert
Die Gebäude wurden im Frühjahr 2016 abgebrochen,<ref name="npcoburg_2016-04-27" /> sind jedoch in der Denkmalliste mit Stand vom 14. Juni 2025 noch aufgeführt. |
D-4-76-145-171 | Scheunenreihe |
| Kronach Marienplatz 5 (Standort{{#coordinates:50.23918|11.324075 |
name=Kronach, Marienplatz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus | Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert, stark verändert
Das Gebäude wurde 1980 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.<ref name="wicklein" details="S. 41" /> |
D-4-76-145-174 | |
| Kronach Schwedenstraße 10 (Standort{{#coordinates:50.240548|11.323396 |
name=Kronach, Schwedenstraße 10, Satteldachhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachhaus | In Ecklage, verschiefertes Fachwerkobergeschoss, im Kern 17. Jahrhundert
Das Gebäude wurde 1974 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.<ref name="wicklein" details="S. 20" /> |
||
| Kronach Strauer Straße, in einem südwestlich der Straße liegenden Grundstück, neben der Christuskirche (Standort{{#coordinates:50.240963|11.327143 |
name=Kronach, Strauer Straße, in einem südwestlich der Straße liegenden Grundstück, neben der Christuskirche, Bartholomäuskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Bartholomäuskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, wohl zweites Viertel 19. Jahrhundert; zu beiden Seiten Sandsteinbalustrade, 18. Jahrhundert
Die wohl ursprünglich als Gartenpavillon errichtete Kapelle wurde bereits im Jahr 1887 profaniert und diente danach unter anderem als Sommerhäuschen, Wachhäuschen und Geräteschuppen. Im Frühjahr 2015 wurde das Gebäude im Zuge der Errichtung des evangelischen Gemeindehauses abgebrochen,<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 210" /><ref name="infranken_2015-05-13" /> ist jedoch in der Denkmalliste mit Stand vom 14. Juni 2025 noch aufgeführt. |
D-4-76-145-252 | Bartholomäuskapelle |
| Friesen Am Plan 5 (Standort{{#coordinates:50.268133|11.360956 |
name=Friesen, Am Plan 5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus | Mit rückseitiger Blockwand, im Kern 18. Jahrhundert, Wohnteil 19. Jahrhundert | ||
| Friesen Friesen 29, 33 (Standort{{#coordinates:50.268309|11.364034 |
name=Friesen, Friesen 29, 33, Ehemaliges Oberes Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Oberes Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, 17. Jahrhundert über älterem Kern
Die Ruine des Gebäudes wurde 2009 abgebrochen. |
D-4-76-145-298 | Ehemaliges Oberes Schloss |
| Gehülz Breitenloh 78 (Standort{{#coordinates:50.245141|11.292218 |
name=Gehülz, Breitenloh 78, Putzbau|region=DE-BY|type=building}}) | Putzbau | Zweigeschossig, mit Walmdach, 1827
Das Gebäude wurde 2008 abgebrochen.<ref name="denkmaeler_gehuelz" /> |
D-4-76-145-268 |
Siehe auch
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Literatur
- Denis André Chevalley: Oberfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band IV). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.
Weblinks
- Denkmalliste für Kronach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- Kronach im Bayerischen Denkmal-Atlas
- Virtueller Rundgang durch den Keller des Gebäudes Am Plan 15 in Friesen. Aktionskreis Kronacher Synagoge e. V.
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
Einzelnachweise
<references responsive>
<ref name="denkmaeler_gehuelz">Denkmäler, schutzwürdige Geschichtszeugnisse u. ä. im ehemaligen Gemeindegebiet Gehülz (Gemarkungen Gehülz und Rotschreuth) und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="denkmaeler_seelach">Denkmäler, schutzwürdige Geschichtszeugnisse u. ä. im ehemaligen Gemeindegebiet Seelach (Gemarkungen Seelach und Dobersgrund) und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="doerfles">Sehenswürdigkeiten in Dörfles. Thomas Fleischmann, Jörg Raum, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="garkueche">Informationstafel des Lions Club Kronach am Gebäude Garküche 2</ref> <ref name="graf_schreiber_martern">Roland Graf, Willi Schreiber: Martern – Kreuzstein – Steinkreuz. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 1/1974).</ref> <ref name="graf_wegkapellen">Roland Graf: Wegkapellen im Landkreis Kronach. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 12/1984).</ref> <ref name="graf_wegkreuze">Roland Graf: Wegkreuze – Bildbäume – Gedächtnissteine. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 7/1979).</ref> <ref name="hasslacherberg_dreifaltigkeitswalkfahrt">Vierte DreifaltigkeitsWALKfahrt am Denkmaltag 2010. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 8. August 2020.</ref> <ref name="hertel">Ludwig Hertel: Geschichte Kronachs in Straßennamen – Ein Führer durch die 1000-jährige fränkische Kleinstadt. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Kronach 2015.</ref> <ref name="infranken_2015-05-13">Friedwald Schedel: Wirbel um Abriss einer Kapelle in Kronach. inFranken.de, 13. Mai 2015, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="infranken_2015-08-07">Roland Graf: Marter einfach achtlos umgestoßen. inFranken.de, 7. August 2015, abgerufen am 10. August 2020.</ref> <ref name="infranken_2019-08-29">Veronika Schadeck: Wo in Kronach wieder Geschichte erstrahlt. inFranken.de, 29. August 2019, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="npcoburg_2012-10-24">Petra Bordasch: 140 Jahre dem Standort treu. In: Neue Presse Coburg, Lokalausgabe Kronach. 24. Oktober 2012, S. 13.</ref> <ref name="npcoburg_2014-05-26">Carolin Polter: Zigaretten unterm Weihnachtsbaum. In: Neue Presse Coburg. 26. Mai 2014, S. 13.</ref> <ref name="npcoburg_2016-04-27">Scheunen weichen Neubau. Neue Presse Coburg, 27. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="npcoburg_2019-11-17">Maria Löffler: Erinnerung an Kronachs großen Sohn. Neue Presse Coburg, 17. November 2019, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="npcoburg_2021-09-11">Heike Schülein: Innenansichten zweier Mikwen. In: Neue Presse Coburg. 11. September 2021, S. 14.</ref> <ref name="porzelt_obermeier">Christian Porzelt: Julius Obermeier: angesehen und integriert. In: inFranken.de. 15. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref> <ref name="wicklein">Stefan Wicklein: Kronach: 1920 bis 1950. Sutton-Verlag, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-898-0.</ref>
</references>
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