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Liste der Baudenkmäler in Kronach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Kronach COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen Stadt Kronach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Ensembles

Altstadt Kronach

Datei:Kronach - Festung Rosenberg 2011.jpg
Festung Rosenberg
Datei:Kronach - Andreas-Limmer-Straße 2014.jpg
Andreas-Limmer-Straße
Datei:Kronach - Adolf-Kolping-Straße 2014.jpg
Adolf-Kolping-Straße

Das Ensemble umfasst die Altstadt Kronach mit der sogenannten Oberstadt und der Unteren Stadt in ihren historisch überlieferten Teilen sowie die nördlich davon, erhöht gelegene Festung Rosenberg. Die Stadt Kronach, an der alten Messeverbindung Leipzig–Nürnberg im Mündungszwickel von Haßlach und Kronach gelegen, weist eine dreistufige Gliederung auf. Den höchsten Bereich nimmt die im Kern aus dem 13. Jahrhundert stammende und über die Jahrhunderte zur beeindruckenden Burganlage ausgebaute Festung Rosenberg ein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1249. Als nördlicher Eckpfeiler des Hochstifts Bamberg beherrschte die Festung jahrhundertelang das Gebiet des 1122 zu Bamberg gekommenen „Praedium Crana“ und bot für die Bewohner des bereits 1003 erwähnten Kronach Schutz in allen großen Kriegen.

Südlich der Festung, etwas tiefer auf einem Bergsporn, liegt die mit Mauern, Türmen und Toren befestigte Oberstadt, der als Anlage der Meranier in ottonischer Zeit eine Landesburg vorausging. Ihr dreieckiger Grundriss ist den topografischen Verhältnissen angepasst. Zwei Parallelstraßen führen von dem kleinen, im Grundriss ebenfalls dreieckigen Kirchplatz (Melchior-Otto-Platz) auf leicht ansteigendem Gelände zum Marktplatz. Ummauerung und Graben sind für die Oberstadt bereits 1323/33 nachgewiesen. Kriegerische Ereignisse, wie beispielsweise die Hussiteneinfälle im 15. Jahrhundert oder der Dreißigjährige Krieg mit den Belagerungen durch die Schweden führten zu wesentlichen Verstärkungen dieser Verteidigungsanlagen. Auch heute noch bestimmen von den ehemals zahlreichen Türmen der Stadtmauer einige die Silhouette der Oberstadt. Von den drei großen Toranlagen hingegen blieb nur das sogenannte Bamberger Tor erhalten. Die bürgerliche Bebauung der Oberstadt ist im Kern spätmittelalterlich und besteht überwiegend aus trauf- und giebelständigen, zwei- bis dreigeschossigen Fachwerkbauten des 16. bis 18. Jahrhunderts mit massiven, oft älteren Erdgeschossen aus Sandsteinquadermauerwerk. Die im Wesentlichen gotische katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptista wurde zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert errichtet. Ergänzende Bauten des 19. Jahrhunderts, beispielsweise die Schulbauten am Melchior-Otto-Platz oder in der oberen Amtsgerichtsstraße und am Marktplatz fügen sich harmonisch im Sinne einer romantischen Stadtbildvorstellung in das Bild der älteren Häuser ein. Der größte Verlust an historischer Bausubstanz im sonst sehr geschlossen überlieferten Stadtgefüge der Oberstadt trat durch den Neubau des Rathauses (1972–1975) anstelle von Bürgerhäusern ein.

Der imposante Bau des 1798 bis 1802 errichteten ehemaligen fürstbischöflichen Kastenbodens, heute Justizvollzugsanstalt, zwischen Oberstadt und Festung gelegen, bildet das Bindeglied dieser beiden Ensembleteile.

Der Oberstadt ordnet sich die Untere Stadt, bestehend aus drei alten, heute zusammengewachsenen Vorstädten, unter. Die unregelmäßige Grundrissstruktur mit ihren zum Teil verwinkelten Gassen- und Straßenzügen verweist auf die weitgehend unregulierte Bebauung.

Die östliche Vorstadt, an der Kronach gelegen, hat ihren Ursprung in einer thüringischen Ansiedlung, deren Zerstörung mit der Landesburg „urbs crana“ 1003 nachgewiesen ist. Der schon Ende des elften Jahrhunderts erwähnte Fronhof, wohl wirtschaftlicher Mittelpunkt dieser Siedlung ist noch heute in Gestalt der barocken Scheunenreihe am Kaulanger lebendig. Meist zweigeschossige giebelständige Fachwerkbauten des 17./18. Jahrhunderts haben sich vorwiegend in der zur Kronach führenden Andreas-Limmer-Straße erhalten. Zur Oberstadt hin hat die „Altstadt“ eine Erweiterung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts meist in Gestalt von Sandsteinquaderbauten erfahren.

Die südliche Vorstadt, zwischen der an der Kronach gelegenen Spitalkirche St. Anna (15. Jahrhundert) und der Haßlach wird besonders eindrucksvoll am Marienplatz von der katholischen Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptista beherrscht, die im Südteil der Oberstadt mit ihrem Westbau hart an der hoch aufragenden Stadtmauer steht, sowie dem barocken Pfarrhof und dem Pfarrturm des 16. Jahrhunderts. Entlang der Schwedenstraße, parallel zur westlichen Oberstadtummauerung hat sich eine einheitliche giebelständige Bebauung, meist in Fachwerk, aus dem 16./17. Jahrhundert erhalten, während am Marienplatz Sandsteinbauten des 18. und 19. Jahrhunderts vorherrschen.

Die dritte Vorstadt, hauptsächlich am westlichen Ufer der Haßlach gelegen, zeigt entlang der Adolf-Kolping-Straße, der Klosterstraße und im Krahenberg eine weitgehend einheitliche Bebauung des 17./18. Jahrhunderts meist in Gestalt von giebelständigen zwei- bis dreigeschossigen Fachwerkbauten mit massiven, im Kern oft älteren Untergeschossen und verschieferten oder verputzten Obergeschossen.

In der Unteren Stadt erfuhr das Ensemble im Bereich des Hussitenplatzes durch den Neubau eines Kaufhauses sowie die unmaßstäblichen Großbauten an der Güterstraße bereits empfindliche Störungen. Zusätzlich wurde die bauliche Substanz durch Überformungen und in der Kubatur angepasste Neubauten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bereits reduziert und das Stadtbild durch Nachverdichtung verändert. Die beiden ehemals durch die Untere Stadt fließenden Mühlkanäle, gespeist von Kronach und Haßlach, sind ebenfalls nicht mehr überliefert und lassen sich nur mehr an den Flurstücken nachvollziehen. (Aktennummer E-4-76-145-1)

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Kronach

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Die Altstadt umschließend
(Standort{{#coordinates:50.241692|11.323546
name=Die Altstadt umschließend, Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Teilweise mit Zwingermauer, Sandsteinquaderwerk, im Kern wohl um 1300, Veränderungen und Erneuerungen des 16., 17. und 18. Jahrhunderts D-4-76-145-1 Stadtmauer, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Adolf-Kolping-Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.24083|11.32162
name=Adolf-Kolping-Straße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Ausbau erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-11 Wohnhaus
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Adolf-Kolping-Straße 8
(Standort{{#coordinates:50.24102|11.32166
name=Adolf-Kolping-Straße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-4-76-145-12 Wohnhaus
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Adolf-Kolping-Straße 12
(Standort{{#coordinates:50.24149|11.32191
name=Adolf-Kolping-Straße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau von 1731, Sandsteinverblendung zweites Viertel 19. Jahrhundert D-4-76-145-13 Wohnhaus
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Adolf-Kolping-Straße 13
(Standort{{#coordinates:50.24161|11.32197
name=Adolf-Kolping-Straße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, Obergeschoss und Giebel verschiefert, Kern 17. Jahrhundert, Erdgeschossausbau um 1800 D-4-76-145-14 Wohnhaus
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Adolf-Kolping-Straße 14
(Standort{{#coordinates:50.24175|11.32210
name=Adolf-Kolping-Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fensterbankgesims und Walmdach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Das Gebäude wurde ursprünglich mit nur zwei Stockwerken errichtet und um 1930 um ein drittes Stockwerk erhöht.<ref name="wicklein" details="S. 50" /> Während des Ersten Weltkriegs war in dem Gebäude ein Lazarett für verwundete Soldaten untergebracht.<ref name="npcoburg_2014-05-26" />

D-4-76-145-15 Wohnhaus
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Adolf-Kolping-Straße 16/17
(Standort{{#coordinates:50.24195|11.32260
name=Adolf-Kolping-Straße 16/17, Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader und Hofeinfahrt (Nr. 16), um 1820/1830 D-4-76-145-16 Ehemalige Brauerei zum Goldenen Hirschen
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Adolf-Kolping-Straße 18
(Standort{{#coordinates:50.24219|11.32285
name=Adolf-Kolping-Straße 18, Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage zu drei Flügeln, Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert, Veränderungen des 18. Jahrhunderts

Korbbogige Hofeinfahrt, bezeichnet „1837“

D-4-76-145-17 Ehemaliger Gasthof zum Goldenen Hirschen
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Alte Bamberger Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.23893|11.32117
name=Alte Bamberger Straße 2, Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert, im Hof polygonaler Eckturm mit Glockenhaube, Umbauten 19. Jahrhundert D-4-76-145-18 Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Anker
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Alte Bamberger Straße 5, im Garten
(Standort{{#coordinates:50.23844|11.32114
name=Alte Bamberger Straße 5, im Garten, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Fünfwundenkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, Mitte 19. Jahrhundert

Das abgefaste Holzkreuz ruht auf einem Betonsockel. Die Tafeln mit den fünf Wunden Christi sind blau bemalt und schließen mit geflammten Glorien, der Kreuzkopf trägt anstelle einer Inschrift das Schweißtuch der Veronika. Geschützt wird das Kreuz von einem geschweift endenden Blechdach mit verzierter Stirnseite, dessen Innenseite ebenfalls blau bemalt ist.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 42–43" />

D-4-76-145-19 Fünfwundenkreuz
Alte Ludwigsstädter Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.24485|11.32150
name=Alte Ludwigsstädter Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, Risalit mit Ziergiebel und Eckturm mit Glockenhaube, historisierender Jugendstil, bezeichnet „1909“ D-4-76-145-417 Wohnhaus
Alte Ludwigsstädter Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.24502|11.32148
name=Alte Ludwigsstädter Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Risalit und Fachwerklaube, Erker auf Nordseite mit Zwiebelhaube, reduzierter Jugendstil, bezeichnet „1908“ D-4-76-145-418 Wohnhaus
Alte Ludwigsstädter Straße 3
(Standort{{#coordinates:50.24518|11.32145
name=Alte Ludwigsstädter Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Risalite mit Ziergiebeln, Fachwerklauben, Historismus in der Art der deutschen Renaissance, bezeichnet „1909“ D-4-76-145-419 Wohnhaus
Alte Ludwigsstädter Straße 4
(Standort{{#coordinates:50.24535|11.32143
name=Alte Ludwigsstädter Straße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig, mit Walmdach, Risalite mit Ziergiebeln, polygonaler Eckturm, Historismus mit frühbarocken Formen, bezeichnet „1903“ D-4-76-145-420 Wohnhaus
Alte Ludwigsstädter Straße 4, im Vorgarten
(Standort{{#coordinates:50.24544|11.32133
name=Alte Ludwigsstädter Straße 4, im Vorgarten, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler mit abgefasten Ecken und Aufsatz mit Bildnische und Giebelbedachung, 15./16. Jahrhundert D-4-76-145-20 Bildstock
Nähe Alte Ludwigsstädter Straße 5
(Standort{{#coordinates:50.24582|11.32125
name=Nähe Alte Ludwigsstädter Straße 5, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs und Bogengiebeln, 1775 D-4-76-145-21 Bildstock
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Am Pförtchen 1
(Standort{{#coordinates:50.24187|11.32405
name=Am Pförtchen 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-22 Wohnhaus
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Am Pförtchen 5
(Standort{{#coordinates:50.24208|11.32360
name=Am Pförtchen 5, Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vor die Zwingermauer gezogener Sandsteinquaderbau, 1722–1725, Anfang 19. Jahrhundert Ausbau zum Wohngebäude, Fachwerk und Walmdach D-4-76-145-1 zugehörig Neue Büttelei oder Fronfeste, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Am Pförtchen 5, in der Westwand des Gebäudes
(Standort{{#coordinates:50.24209|11.32353
name=Am Pförtchen 5, in der Westwand des Gebäudes, Statue Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Statue Johannes Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1739 D-4-76-145-122 Statue Johannes Nepomuk
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Am Pförtchen 5, am Treppenaufgang zur Judengasse
(Standort{{#coordinates:50.24206|11.32382
name=Am Pförtchen 5, am Treppenaufgang zur Judengasse, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, mit Kreuzigungsrelief, 1617 D-4-76-145-23 Bildstockaufsatz
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Amtsgerichtsstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.24064|11.32393
name=Amtsgerichtsstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, zwei Fachwerkobergeschosse, 1746, Giebel verschiefert D-4-76-145-24 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.24090|11.32445
name=Amtsgerichtsstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteingliederung, verputzt, Giebel verschiefert, um 1719 D-4-76-145-25 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.24072|11.32399
name=Amtsgerichtsstraße 3, Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1846 D-4-76-145-26 Stadtapotheke, ehemalige Untere Apotheke
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Amtsgerichtsstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.24077|11.32377
name=Amtsgerichtsstraße 3, Stadtapotheke, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Stadtapotheke, Rückgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Obergeschoss und Giebel zum Teil verschiefert, 16./17. Jahrhundert D-4-76-145-26 zugehörig Stadtapotheke, Rückgebäude
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Amtsgerichtsstraße 4
(Standort{{#coordinates:50.24099|11.32446
name=Amtsgerichtsstraße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, spätmittelalterlich D-4-76-145-27 Wohn- und Geschäftshaus
Amtsgerichtsstraße 5
(Standort{{#coordinates:50.24080|11.32398
name=Amtsgerichtsstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert

Geburtshaus von Josef Stangl<ref name="hertel" />

D-4-76-145-28 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 6
(Standort{{#coordinates:50.24111|11.32447
name=Amtsgerichtsstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-29 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 7
(Standort{{#coordinates:50.24091|11.32404
name=Amtsgerichtsstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, um 1790, Erdgeschoss mit segmentbogiger Toreinfahrt und Ladeneinbau, sowie Rückgebäude 1814 D-4-76-145-30 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum weißen Lamm
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Amtsgerichtsstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.24099|11.32409
name=Amtsgerichtsstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, Mitte 19. Jahrhundert D-4-76-145-32 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 11
(Standort{{#coordinates:50.24109|11.32408
name=Amtsgerichtsstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Betonskelettbau, Sandsteinfassade mit Ziergiebel und polygonalem Erker, 1913 von der Firma Schiffauer<ref name="npcoburg_2012-10-24" /> (Kronach) D-4-76-145-407 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 13
(Standort{{#coordinates:50.24124|11.32407
name=Amtsgerichtsstraße 13, Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof|region=DE-BY|type=building}}) Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei-, ehemals zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederungen, verputzt, 1719–1721 wohl nach Plänen von Johann Dientzenhofer D-4-76-145-34 Finanzamt Kronach, ehemaliger fürstbischöflicher neuer Kastenhof
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Amtsgerichtsstraße 14/16
(Standort{{#coordinates:50.24154|11.32455
name=Amtsgerichtsstraße 14/16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus ehemals drei Gebäuden bestehende Baugruppe, dreigeschossiges Traufseithaus mit massivem Erdgeschoss und Freitreppe, zwei Fachwerkobergeschossen und Mansardwalmdach, 1718 (dendrochronologisch datiert) und 1760 (dendro. dat.), 1790/1791 unter einem Dach zusammengefasst, im Kern älter, sowie dreigeschossiges Eckhaus mit massivem Erdgeschoss, zwei Fachwerkobergeschossen und Mansardwalmdach, 1765 (dendro. dat.) D-4-76-145-37 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 15
(Standort{{#coordinates:50.24143|11.32415
name=Amtsgerichtsstraße 15, Amtsgericht Kronach|region=DE-BY|type=building}}) Amtsgericht Kronach
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, dreiflügeliger Sandsteinquaderbau mit Satteldach (Amtsgerichtsstraße) und Walmdach (Schwedenstraße), 1857 D-4-76-145-36 Amtsgericht Kronach
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Amtsgerichtsstraße 17
(Standort{{#coordinates:50.24160|11.32418
name=Amtsgerichtsstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei-, ehemals zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit zwei Fachwerkobergeschossen, im Erdgeschoss großes Rundbogenportal und profilierte Türrahmungen aus Sandstein, um 1700 D-4-76-145-38 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 18
(Standort{{#coordinates:50.24182|11.32468
name=Amtsgerichtsstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges, ehemals zweigeschossiges Eckgebäude mit polygonalem Eckerker aus Fachwerk und Halbwalmdach, verputzt, 1819 D-4-76-145-39 Wohn- und Geschäftshaus
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Amtsgerichtsstraße 19
(Standort{{#coordinates:50.24169|11.32423
name=Amtsgerichtsstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau aus Sandsteinquadern, 1839 D-4-76-145-40 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 20
(Standort{{#coordinates:50.24193|11.32469
name=Amtsgerichtsstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschosse verputzt, bezeichnet „1790“ D-4-76-145-41 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 21
(Standort{{#coordinates:50.24180|11.32424
name=Amtsgerichtsstraße 21, Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, Erdgeschoss spätmittelalterlich, erstes Obergeschoss um 1600, zweites Obergeschoss mit polygonalem Eckerker 1679, hier und Giebel Zierfachwerk, Inneres modern überformt D-4-76-145-42 Ehemaliges Pfaffs- oder Kommandantenhaus (Floßherrenhaus), heute Hotel und Brauerei-Gaststätte
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Amtsgerichtsstraße 22
(Standort{{#coordinates:50.24202|11.32476
name=Amtsgerichtsstraße 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit gegliederter Sandsteinquaderfassade und Freitreppe, 1736 D-4-76-145-43 Wohnhaus
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Amtsgerichtsstraße 23
(Standort{{#coordinates:50.24197|11.32428
name=Amtsgerichtsstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckgebäude mit Mansardwalmdach, verputzt, 1786, Erdgeschoss älter D-4-76-145-44 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Herzogshaus
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Amtsgerichtsstraße 25
(Standort{{#coordinates:50.24205|11.32431
name=Amtsgerichtsstraße 25, Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge
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Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, Untergeschosse wohl spätmittelalterlich, zweites Obergeschoss um 1711 D-4-76-145-45 Wohnhaus, sogenannte alte Synagoge
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Amtsgerichtsstraße 33
(Standort{{#coordinates:50.24237|11.32443
name=Amtsgerichtsstraße 33, Gasthaus Klosterkeller|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Klosterkeller
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Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit profilierten Sandsteinöffnungen, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-46 Gasthaus Klosterkeller
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Amtsgerichtsstraße 35
(Standort{{#coordinates:50.24246|11.32454
name=Amtsgerichtsstraße 35, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit reicher Sandsteingliederung, Obergeschosse mit Sichtziegelmauerwerk und Mittelbalkonen, Neurenaissance, bezeichnet „1897“ D-4-76-145-408 Wohnhaus
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Andreas-Limmer-Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.24096|11.32833
name=Andreas-Limmer-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-47 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.24076|11.32788
name=Andreas-Limmer-Straße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, verputzt, Kern 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert D-4-76-145-48 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 3
(Standort{{#coordinates:50.24094|11.32843
name=Andreas-Limmer-Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemals zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Erdgeschoss und Obergeschoss Sandstein, Giebel verschiefert, bezeichnet „1798“ D-4-76-145-49 Wohnhaus
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Andreas-Limmer-Straße 4
(Standort{{#coordinates:50.24085|11.32798
name=Andreas-Limmer-Straße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Kern wohl 17. Jahrhundert, Obergeschoss um 1908 D-4-76-145-50 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 5
(Standort{{#coordinates:50.24089|11.32852
name=Andreas-Limmer-Straße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, verputzt, Sandsteinerdgeschoss 1828 D-4-76-145-51 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.24082|11.32814
name=Andreas-Limmer-Straße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert D-4-76-145-52 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.24081|11.32864
name=Andreas-Limmer-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, mit profilierten Sandsteinrahmungen im Erdgeschoss, wohl spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-53 Wohnhaus
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Andreas-Limmer-Straße 9
(Standort{{#coordinates:50.24072|11.32882
name=Andreas-Limmer-Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, verputzt, Kern um 1600, moderner Dachausbau D-4-76-145-54 Wohnhaus
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Andreas-Limmer-Straße 11
(Standort{{#coordinates:50.24064|11.32898
name=Andreas-Limmer-Straße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss um 1700 (verändert), Fachwerk des 17. Jahrhunderts D-4-76-145-55 Wohn- und Geschäftshaus
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Andreas-Limmer-Straße 14
(Standort{{#coordinates:50.24054|11.32873
name=Andreas-Limmer-Straße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Kern wohl 17. Jahrhundert, Ausbau mit Sandsteinfassade 1831 D-4-76-145-56 Wohn- und Geschäftshaus
Andreas-Limmer-Straße 16
(Standort{{#coordinates:50.24040|11.32895
name=Andreas-Limmer-Straße 16, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Südflügel mit Holzlaubenbalkon und Satteldach wohl 1711 D-4-76-145-57 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Färberhaus
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Andreas-Limmer-Straße 17
(Standort{{#coordinates:50.24093|11.32970
name=Andreas-Limmer-Straße 17, Obere Mühle oder Wasenmühle|region=DE-BY|type=building}}) Obere Mühle oder Wasenmühle
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Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau, Kern 17./18. Jahrhundert, teilweise erneuert D-4-76-145-58 Obere Mühle oder Wasenmühle
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Andreas-Limmer-Straße 23
(Standort{{#coordinates:50.24042|11.32933
name=Andreas-Limmer-Straße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-59 Wohnhaus
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Bei Andreas-Limmer-Straße 25
(Standort{{#coordinates:50.24029|11.32949
name=Bei Andreas-Limmer-Straße 25, Statue Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Statue Johannes Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1713 D-4-76-145-60 Statue Johannes Nepomuk
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Andreas-Limmer-Straße 29
(Standort{{#coordinates:50.24020|11.32994
name=Andreas-Limmer-Straße 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel in Fachwerk und verschiefert, wohl 1729 D-4-76-145-61 Wohn- und Geschäftshaus
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Auf der Schütt 1
(Standort{{#coordinates:50.24071|11.32462
name=Auf der Schütt 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss und Sandsteinfassade, wohl 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-62 Wohn- und Geschäftshaus
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Auf der Schütt 2
(Standort{{#coordinates:50.24075|11.32446
name=Auf der Schütt 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, 15./16. Jahrhundert D-4-76-145-63 Wohn- und Geschäftshaus
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Auf der Schütt 3
(Standort{{#coordinates:50.24078|11.32435
name=Auf der Schütt 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Satteldach, 1857 D-4-76-145-64 Wohnhaus
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Bahnhofsplatz 1
(Standort{{#coordinates:50.23921|11.32128
name=Bahnhofsplatz 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, verputzt, Erdgeschoss mit kannelierten Pilastern, Freitreppe, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-65 Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofsplatz 4
(Standort{{#coordinates:50.23929|11.32048
name=Bahnhofsplatz 4, Postamt|region=DE-BY|type=building}}) Postamt
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Zweigeschossiger, zweiflügeliger Massivbau, verputzt, Standerker mit Zwiebelhaube über Haupteingang und Freitreppe, Satteldach an beiden Giebelenden mit Krüppelwalm, 1925 D-4-76-145-66 Postamt
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Bahnhofsplatz 6
(Standort{{#coordinates:50.23958|11.32046
name=Bahnhofsplatz 6, Empfangsgebäude des Bahnhofs|region=DE-BY|type=building}}) Empfangsgebäude des Bahnhofs
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Bahnsteigüberdachung (Bahnsteig 1) mit gusseisernen Säulen und Schneckenornamentstreben, 1861 D-4-76-145-67 Empfangsgebäude des Bahnhofs
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Bahnhofsplatz 13
(Standort{{#coordinates:50.23951|11.32127
name=Bahnhofsplatz 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig, in der Art zweier gekuppelter Ziergiebelhäuser, Sandsteinquader und Backstein, historistisch, bezeichnet „1902“ D-4-76-145-409 Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.23954|11.32279
name=Bahnhofstraße 2, Hotel Sonne|region=DE-BY|type=building}}) Hotel Sonne
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel Fachwerk, nach 1709, um 1890 überformt D-4-76-145-70 Hotel Sonne
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Bahnhofstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.23934|11.32263
name=Bahnhofstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, teilweise verschiefert, Fachwerkobergeschoss wohl 17. Jahrhundert D-4-76-145-71 Wohn- und Geschäftshaus
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Bahnhofstraße 7
(Standort{{#coordinates:50.23943|11.32228
name=Bahnhofstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau, Obergeschoss und Zwerchhaus Sandstein, im Kern 17. Jahrhundert, Umbauten des 18. Jahrhunderts, Erdgeschoss modern verändert D-4-76-145-72 Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 10
(Standort{{#coordinates:50.23952|11.32185
name=Bahnhofstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Quergiebel, im Kern 1713, stark erneuert D-4-76-145-73 Wohn- und Geschäftshaus, Löwenapotheke
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Bei Bamberger Straße 141
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sandsteinblock mit Amtswappen
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Zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-74
Bienenstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.24238|11.32210
name=Bienenstraße 2, Ehemaliges Bezirksamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Bezirksamt
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Dreigeschossiger Walmdachbau, mit vorkragendem Obergeschoss, verputzt, Rundbogenportal zum Hof, historistisch, um 1880

Einfriedung mit Portal

Verbunden mit Klosterstraße 1

D-4-76-145-410 Ehemaliges Bezirksamt
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Bürgermeister-Mertel-Straße 20
(Standort{{#coordinates:50.23750|11.33310
name=Bürgermeister-Mertel-Straße 20, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Walmdachbau, Fassade aus bossierten Sandsteinquadern, 1927, Anbau 1936; mit Garten D-4-76-145-451 Villa
Festungsstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.24258|11.32538
name=Festungsstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss, Giebel verschiefert, im Kern spätmittelalterlich, im 18./19. Jahrhundert erneuert D-4-76-145-77 Wohnhaus
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Festungsstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.24255|11.32559
name=Festungsstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss von 1806, Erdgeschoss wohl 1532 D-4-76-145-78 Wohnhaus
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Festungsstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.24267|11.32541
name=Festungsstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Giebel verschiefert, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-79 Wohnhaus
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Festungsstraße 5
(Standort{{#coordinates:50.24275|11.32554
name=Festungsstraße 5, Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Siebengeschossiger Sandsteinquaderturm, im Kern 13. Jahrhundert, 1571 Aufstockung von drei Obergeschossen, Umbauten von 1819 D-4-76-145-1 zugehörig Stadtturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Festungsstraße, Nordseite des Rathausparkplatzes
(Standort{{#coordinates:50.24263|11.32662
name=Festungsstraße, Nordseite des Rathausparkplatzes, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs und Rundbogengiebeln, 18. Jahrhundert D-4-76-145-253 Bildstock
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Festungsstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.24331|11.32600
name=Festungsstraße 9, Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden|region=DE-BY|type=building}}) Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1798 bis 1802 von Johann Lorenz Fink D-4-76-145-81 Justizvollzugsanstalt, ehemaliger fürstbischöflicher Kastenboden
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Bei Festungsstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.24349|11.32638
name=Bei Festungsstraße 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, ionische Säule und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-82 Bildstock
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Festungsstraße 10
(Standort{{#coordinates:50.24332|11.32710
name=Festungsstraße 10, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ziegelbau über Sockelgeschoss mit rückwärtigem Zwerchhaus und über Arkaden vorgelagerter Terrasse, flaches, schiefergedecktes Satteldach; nach 1853 D-4-76-145-460 Villa
Nördliches Ende der Festungsstraße
(Standort{{#coordinates:50.24366|11.32678
name=Nördliches Ende der Festungsstraße, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, am Fuße des Festungsberges mit Futtermauern als halboffenes Oval in den aufgehenden Hang eingefügt, den mittig aufgestellten, von vier Löwen getragenen Steinsarkophag umschließend, von Gottfried Neukam, 1935, nach 1945 um die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges erweitert D-4-76-145-570 Kriegerdenkmal
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Festungsstraße, unterhalb der Bastion St. Kunigunde
(Standort{{#coordinates:50.24398|11.32629
name=Festungsstraße, unterhalb der Bastion St. Kunigunde, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit seitlichen Voluten und Rundbogenabschluss, bezeichnet „1672“ D-4-76-145-84 Bildstock
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Friedhofstraße
(Standort{{#coordinates:50.23696|11.33011
name=Friedhofstraße, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ummauerte Anlage des 19. Jahrhunderts, nach 1853 nach Osten erweitert, mit Aussegnungshalle und Grabdenkmalen D-4-76-145-86 Friedhof
Friedhofstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.23721|11.32805
name=Friedhofstraße 2, Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Massivbau mit verschiefertem Satteldach, eingezogener geradegeschlossener Chor, im Kern 14. Jahrhundert, durchgreifende Erneuerung 1572, Dachreiter 1685, Sakristeianbau wohl 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-76-145-85 Katholische Friedhofskapelle St. Nikolaus
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Friedhofstraße 4
(Standort{{#coordinates:50.23748|11.32846
name=Friedhofstraße 4, Verwalterbau|region=DE-BY|type=building}}) Verwalterbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Mansardwalmdachbau mit neubarockem Giebel und Sandsteinreliefs, bezeichnet „1907“

Einfriedung mit Sitzbank

D-4-76-145-87 Verwalterbau
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Friedhofstraße 4
(Standort{{#coordinates:50.23741|11.32869
name=Friedhofstraße 4, Leichenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Leichenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, eingezogener, übergiebelter Portikus, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-87 zugehörig Leichenhaus
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Friedhofstraße 7
(Standort{{#coordinates:50.23834|11.32867
name=Friedhofstraße 7, Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit Backsteingliederung, Sandstein-Ziergiebel und Fachwerkelementen, malerischer Historismus, bezeichnet „1902“ D-4-76-145-88 Evangelischer Kindergarten, ehemaliges Diakonissenhaus
Friesener Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.24111|11.32791
name=Friesener Straße 1, Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen|region=DE-BY|type=building}}) Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Obergeschoss verputzt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-89 Brauerei Kaiserhof, ehemaliges Gasthaus Zu den drei Kronen
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Friesener Straße 3
(Standort{{#coordinates:50.24117|11.32806
name=Friesener Straße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Krüppelwalmdachbau, verputzt, 1801 D-4-76-145-90 Wohn- und Geschäftshaus
Friesener Straße 5
(Standort{{#coordinates:50.24127|11.32826
name=Friesener Straße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, im Kern wohl 1670, Umbauten des späten 19. Jahrhunderts D-4-76-145-91 Wohn- und Geschäftshaus
Friesener Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.24139|11.32850
name=Friesener Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verschiefertem Obergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-4-76-145-92 Wohnhaus
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Friesener Straße 11
(Standort{{#coordinates:50.24157|11.32901
name=Friesener Straße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau aus Sandsteinquadern, Mittelrisalit mit Rundbogenportal und Dreiecksgiebel, 1829 D-4-76-145-93 Wohnhaus
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Friesener Straße 15
(Standort{{#coordinates:50.24169|11.32932
name=Friesener Straße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, 1827 D-4-76-145-94 Wohnhaus
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Friesener Straße 19
(Standort{{#coordinates:50.24175|11.32949
name=Friesener Straße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Bau mit Sattel- und Mansarddach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss mit Fachwerkerker, Zwerchhaus, spätes 19. Jahrhundert, im Kern 18. Jahrhundert D-4-76-145-95 Wohnhaus
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Friesener Straße 20
(Standort{{#coordinates:50.24162|11.32980
name=Friesener Straße 20, Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandstein, spätes 19. Jahrhundert, im Kern wohl 18. Jahrhundert, mit jüngsten Veränderungen D-4-76-145-96 Wohnhaus, ehemaliges Friesener Torhaus
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Friesener Straße 28
(Standort{{#coordinates:50.24187|11.33088
name=Friesener Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, 1861 D-4-76-145-98 Wohnhaus
Friesener Straße 43, vor dem Haupteingang der Frankenwaldklinik
(Standort{{#coordinates:50.24312|11.33272
name=Friesener Straße 43, vor dem Haupteingang der Frankenwaldklinik, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit Bogendach und Steinkreuz, bezeichnet „1883“

Dieser Bildstock stand ursprünglich rund 100 m weiter nördlich, bevor er an seinen heutigen Standort vor dem Haupteingang der Klinik versetzt wurde. Der konkav-konvexe Sockel trägt an der Vorderseite die Inschrift „Gg. Wich senj. v. Dörfles 1883“, der Sockelfuß ist mit „… Burger“ bezeichnet (ein Hinweis auf den Bildhauer Matthäus Burger aus Friesen). Der Pfeilerschaft ist unterteilt und zeigt an der Stirnseite zwei Rosetten, die anderen Seiten sind leer. In der Bildnische an der Vorderseite des mit eingezogenem Rundbogen geschlossenen Aufsatzes befand sich einst eine kleine Steinmadonna, die jedoch abgegangen ist und durch eine Marienbüste aus Porzellan ersetzt wurde. Die Bildnische wird von der Inschrift „Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe“ gerahmt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 57–58" /> Als Bekrönung trägt der Aufsatz ein steinernes Kleeblattkreuz.

D-4-76-145-99 Bildstock
Frühmeßleite 1
(Standort{{#coordinates:50.24398|11.31943
name=Frühmeßleite 1, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Giebellaube und Anbauten, 1929; in parkartig gestaltetem Grundstück D-4-76-145-411 BW
Frühmeßleite 1, auf dem Grundstück
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock
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Sandsteinsäule, 1700

Dieses Flurdenkmal stand ursprünglich in Friedersdorf, einem Gemeindeteil des Marktes Pressig. Stifterin war eine Frau, die meist zur Nachtzeit Getreide vom Bauernhof zu einer Mühle im thüringischen Nachbarort Heinersdorf bringen musste und sich im dunklen Wald wohl ängstigte. Um die vermeintlichen finsteren Mächte dort zu besänftigen, ließ sie diesen Bildstock errichten und soll danach im Wald nicht mehr behelligt worden sein. Das Flurdenkmal ruht auf einem Sockel, dessen vier Felder diamantiert sind. Von einer Basis aus erhebt sich ein glatter Säulenschaft, dessen mit der Jahreszahl „1745“ beschriftetes Oberteil abgegangen ist. An der Basis des von Rundbogen geschlossenen Aufsatzes befinden sich die zerstörten Reste einer Inschrift, die sich über Nord-, West- und Südseite zieht und mit der Jahreszahl „1700“ endet. Die von mit Ringen verzierten Eckvorlagen getrennten Reliefs zeigen an der Westseite die Krönung Mariens, an der Nordseite die heilige Agatha und an der Südseite die heilige Barbara; die Ostseite ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 56–57" />

D-4-76-145-411 zugehörig
Garküche 1
(Standort{{#coordinates:50.24157|11.32611
name=Garküche 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, im Kern 1648 D-4-76-145-100 Wohnhaus
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Garküche 2
(Standort{{#coordinates:50.24149|11.32606
name=Garküche 2, Wohnhaus, ehemalige Garküche|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemalige Garküche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Giebelfassade Sandstein, Fachwerkgiebel zum Teil verschiefert, im Kern 1649, weitgehend erneuert

Vermutlich in diesem Gebäude befand sich ab dem 15. Jahrhundert eine öffentliche Volksküche für arme und kranke Leute („gar“ mhd. für „bereit machen“).<ref name="garkueche" />

D-4-76-145-101 Wohnhaus, ehemalige Garküche
Bei Hammermühle 2
(Standort{{#coordinates:50.23104|11.32790
name=Bei Hammermühle 2, Figur heiliger Josef|region=DE-BY|type=building}}) Figur heiliger Josef
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Sandstein, 18. Jahrhundert

Diese Sandsteinplastik ist rund 180 cm hoch. Der heilige Josef trägt auf seinem linken Arm, auf einem Tuch ruhend, das Jesuskind, das sich mit seiner rechten Hand am Hals des Heiligen abstützt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 43" />

D-4-76-145-102 Figur heiliger Josef
Hirtengasse 2
(Standort{{#coordinates:50.23879|11.32282
name=Hirtengasse 2, Ehemalige Steinmühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Steinmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, Giebel verschiefert, 1839 D-4-76-145-237 Ehemalige Steinmühle
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Hirtengasse 2
(Standort{{#coordinates:50.23888|11.32291
name=Hirtengasse 2, Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, 1840 D-4-76-145-237 zugehörig Ehemalige Steinmühle, Nebengebäude
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Hirtengasse 8a
(Standort{{#coordinates:50.23813|11.32157
name=Hirtengasse 8a, Villa Voigtländer|region=DE-BY|type=building}}) Villa Voigtländer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, Eingangslaube, Giebel mit angeschlepptem Erker und Erderker, Heimatstil, 1916 von Stadtbaurat Werner D-4-76-145-412 Villa Voigtländer
Hirtengasse 12
(Standort{{#coordinates:50.23916|11.32169
name=Hirtengasse 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel zum Teil verschiefert, im Kern wohl zweite Hälfte 17. Jahrhundert, Erneuerungen 18. und 19. Jahrhundert D-4-76-145-105 Wohn- und Geschäftshaus
Hussitenplatz 2
(Standort{{#coordinates:50.23895|11.32397
name=Hussitenplatz 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit gegliederter Sandsteinfassade, Obergeschoss zum Teil verschiefert, wohl spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-106 Wohnhaus
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Hussitenplatz 5
(Standort{{#coordinates:50.23901|11.32440
name=Hussitenplatz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, verputzt, zweites Obergeschoss verschiefert, im Kern 17. Jahrhundert D-4-76-145-107 Wohn- und Geschäftshaus
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Hussitenplatz 6
(Standort{{#coordinates:50.23908|11.32453
name=Hussitenplatz 6, Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach, 1826 D-4-76-145-108 Wohnhaus, ehemalige Hussitenklause
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Johann-Knoch-Gasse 10, in der Grünanlage
(Standort{{#coordinates:50.23910|11.32605
name=Johann-Knoch-Gasse 10, in der Grünanlage, Sockel und Aufsatz eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) Sockel und Aufsatz eines Bildstocks
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 18. Jahrhundert

Dieses Flurdenkmal wurde aus Fragmenten verschiedener anderer Bildstöcke zusammengesetzt. Der verwitterte Sockel stammt von einem abgegangenen Bildstock aus Zeyern; seine Stirnseite zeigt einen Kranz, Ost- und Westseite sind mit Fruchtgehängen verziert und an der Rückseite befindet sich ein reliefiertes Rechteck. Der gefelderte und nicht mit Schmuck verzierte Pfeilerschaft wurde vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber neu angefertigt. Er trägt den im 18. Jahrhundert entstandenen Aufsatz, der ursprünglich zu einem Bildstock am nordwestlichen Ende des Vogelherdes gehörte. An seiner Stirnseite befindet sich unter dem eingezogenen Rundbogen eine von zwei kräftigen Voluten flankierte Bildnische, in die ein Relief der Kreuzigungsgruppe eingelassen ist.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 58–59" />

D-4-76-145-109 BW
Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.24070|11.32774
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, unter Verputz wohl Fachwerkobergeschoss, Wetterdach, im Kern 17. Jahrhundert D-4-76-145-110 Wohn- und Geschäftshaus
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.24070|11.32720
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 2, Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Lisenengliederung und Satteldach, 1860 D-4-76-145-111 Mesnerhaus, ehemaliges evangelisches Schulhaus
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.24049|11.32729
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Giebel verschiefert, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-112 Wohnhaus
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 13
(Standort{{#coordinates:50.24034|11.32642
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ursprünglich eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss, um 1860 D-4-76-145-115 Wohnhaus
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 17
(Standort{{#coordinates:50.24031|11.32602
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 17, Kleinhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kleinhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, freistehender, eingeschossiger Satteldachbau mit gefugten Ecklisenen sowie Fenster- und Türeinfassungen aus Sandstein, Fassade verputzt, um 1800 D-4-76-145-452 Kleinhaus
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 27
(Standort{{#coordinates:50.23969|11.32585
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 27, Ehemalige Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Synagoge
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Giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Schaugiebel mit Drillings- und Sternfenster sowie Schräggesims, eingezogene, polygonale Apsis, neuromanisch, erbaut 1882/1883 von Johann Baptist Porzelt D-4-76-145-117 Ehemalige Synagoge
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Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 49
(Standort{{#coordinates:50.23921|11.32560
name=Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 49, Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel|region=DE-BY|type=building}}) Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, wohl 18. Jahrhundert

Diese Immaculata-Darstellung zeigt die Gottesmutter Maria auf der Erdkugel und der Mondsichel stehend. Die Schlange und der Paradiesapfel zu ihren Füßen symbolisieren die Überwindung der Sünde. Die Sandsteinfigur wird von einem geschwungenen Blechdach mit verzierter Stirnseite geschützt und ruht auf einem quadratischen Sockel mit abschließendem Sims.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 41–42" /> Bevor sie an ihren heutigen Standort im Innenhof versetzt wurde, stand die Figur an der zur Johann-Nikolaus-Zitter-Straße gewandten Frontseite eines Gebäudes, das 1965 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt wurde.<ref name="wicklein" details="S. 37" />

D-4-76-145-118 Figur Maria Immaculata auf der Mondsichel
Judengasse 6
(Standort{{#coordinates:50.24257|11.32403
name=Judengasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit ausgesparter Ecke, Obergeschoss Fachwerk und Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-119 Wohnhaus
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Judengasse 7
(Standort{{#coordinates:50.24218|11.32401
name=Judengasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, Giebel verschiefert, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-120 Wohnhaus
Bei Judengasse 8
(Standort{{#coordinates:50.24279|11.32406
name=Bei Judengasse 8, Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderturm mit steilem Walmdach über rechteckigem Grundriss, 1431–1467 D-4-76-145-1 zugehörig Hämel- oder Storchenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Karl-Bröger-Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.22971|11.32096
name=Karl-Bröger-Straße 1, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Behelfsheime Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert

Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950

D-4-76-145-580 BW
Karl-Bröger-Straße 3
(Standort{{#coordinates:50.22961|11.32080
name=Karl-Bröger-Straße 3, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Behelfsheime Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert

Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950

D-4-76-145-580 zugehörig BW
Karl-Bröger-Straße 5
(Standort{{#coordinates:50.22951|11.32066
name=Karl-Bröger-Straße 5, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Behelfsheime Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert

Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950

D-4-76-145-580 zugehörig BW
Karl-Bröger-Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.22940|11.32054
name=Karl-Bröger-Straße 7, Ehemalige Behelfsheime|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Behelfsheime Vier Doppelwohnhäuser, je eingeschossiger, spiegelbildlich konzipierter und verputzter Satteldachbau mit zwei Eingängen, 1944/1945, Hausnummern 3 und 5 1948/1949 rückwärtig erweitert, Hausnummer 7 im Inneren später erneuert

Nebengebäude, eingeschossige, verbretterte Pultdachbauten, um 1950

D-4-76-145-580 zugehörig BW
Kaulanger
(Standort{{#coordinates:50.23952|11.32986
name=Kaulanger, Scheunenreihe|region=DE-BY|type=building}}) Scheunenreihe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossige Satteldachbauten mit Sandsteinbrandmauern, 18. Jahrhundert D-4-76-145-121 Scheunenreihe
Kaulanger 1
(Standort{{#coordinates:50.23899|11.33015
name=Kaulanger 1, Vermessungsamt|region=DE-BY|type=building}}) Vermessungsamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügeliger Komplex mit dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem Mansardwalmdachbau, mit Sandsteingliederung, bezeichnet „1924/25“

Einfriedungsmauer

D-4-76-145-413 Vermessungsamt
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Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

Klosterstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.24231|11.32249
name=Klosterstraße 1, Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus|region=DE-BY|type=building}}) Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau in Ecklage mit Sandsteingliederungen, Ausbau 1742 von Johann Jakob Michael Küchel über Bau von 1700 D-4-76-145-123 Landratsamt, ehemaliges fürstbischöfliches Oberamtshaus
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Klosterstraße 2
(Standort{{#coordinates:50.24238|11.32294
name=Klosterstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckgebäude mit hohem Satteldach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss und Giebel verschiefertes Fachwerk, 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-76-145-124 Wohn- und Geschäftshaus
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Klosterstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.24249|11.32258
name=Klosterstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweieinhalbgeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit stichbogigen Tür- und Fensteröffnungen, 1857 D-4-76-145-414 Wohn- und Geschäftshaus
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Klosterstraße 4
(Standort{{#coordinates:50.24250|11.32295
name=Klosterstraße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern Fachwerkhaus, wohl 17. Jahrhundert, Straßenfront in Sandsteinquadern, 19. Jahrhundert D-4-76-145-125 Wohn- und Geschäftshaus
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Klosterstraße 6
(Standort{{#coordinates:50.24267|11.32294
name=Klosterstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansarddachbau, Erdgeschoss Sandstein, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, 18. Jahrhundert D-4-76-145-126 Wohn- und Geschäftshaus
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Klosterstraße 7
(Standort{{#coordinates:50.24287|11.32249
name=Klosterstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinerdgeschoss erste Hälfte 18. Jahrhundert, verschiefertes Fachwerkobergeschoss Ende 18. Jahrhundert D-4-76-145-127 Wohnhaus
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Klosterstraße 8
(Standort{{#coordinates:50.24275|11.32292
name=Klosterstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1839, Erdgeschoss verändert D-4-76-145-128 Wohn- und Geschäftshaus
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Klosterstraße 11
(Standort{{#coordinates:50.24316|11.32240
name=Klosterstraße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-129 Wohnhaus
Klosterstraße 12
(Standort{{#coordinates:50.24292|11.32283
name=Klosterstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Erdgeschoss um 1800 ausgebaut D-4-76-145-130 Wohnhaus
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Klosterstraße 14
(Standort{{#coordinates:50.24300|11.32270
name=Klosterstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Pfeilerkolonnade im Erdgeschoss, verschiefertes Fachwerkobergeschoss, im Kern Mitte 17. Jahrhundert D-4-76-145-131 Wohn- und Geschäftshaus
Klosterstraße 15
(Standort{{#coordinates:50.24342|11.32194
name=Klosterstraße 15, Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara
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Putzbau mit Eckquaderung, eingezogener Chor, Satteldach und Dachreiter; mit Ausstattung; 1671/1672 D-4-76-145-132 zugehörig Katholische Klosterkirche St. Petrus von Alcantara
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Klosterstraße 16
(Standort{{#coordinates:50.24310|11.32270
name=Klosterstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansarddachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, drittes Viertel 18. Jahrhundert D-4-76-145-133 Wohnhaus
Klosterstraße 17
(Standort{{#coordinates:50.24358|11.32192
name=Klosterstraße 17, Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster|region=DE-BY|type=building}}) Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Vierflügelanlage mit Walmdach, verputzt, mit Eckquaderung; 1671/1672 D-4-76-145-132 Oblatenkloster, ehemaliges Franziskanerkloster
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Klosterstraße 19
(Standort{{#coordinates:50.24372|11.32217
name=Klosterstraße 19, Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 18. Jahrhundert D-4-76-145-135 Wohnhaus, ehemaliges Kloster-Krankenhaus
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Klosterstraße 23
(Standort{{#coordinates:50.24395|11.32180
name=Klosterstraße 23, Ehemaliges Brauhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Brauhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Rundbogenöffnungen, spätklassizistisch, 1836, 1903 zur Turnhalle umgenutzt, rückseitig erweitert und neu bedacht, 1927 Pultdachanbau D-4-76-145-566 Ehemaliges Brauhaus
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Klosterstraße 25
(Standort{{#coordinates:50.24386|11.32161
name=Klosterstraße 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Satteldachbau auf hohem Sandsteinkeller, verputzt, im Kern 1674 D-4-76-145-136 Wohnhaus
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Krahenberg 8
(Standort{{#coordinates:50.24326|11.32393
name=Krahenberg 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ein- und zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau, verputzt und verkleidet, 1800 D-4-76-145-137 Wohnhaus
Bei Krahenberg 12
(Standort{{#coordinates:50.24367|11.32401
name=Bei Krahenberg 12, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, kannelierte Säule und zweiseitiger Aufsatz mit Bildrelief und aufgebogenem Abschluss, 17. Jahrhundert D-4-76-145-138 Bildstock
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Krahenberg 14
(Standort{{#coordinates:50.24379|11.32407
name=Krahenberg 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Giebel verschiefert, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-139 Wohnhaus
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Krahenberg 18
(Standort{{#coordinates:50.24408|11.32408
name=Krahenberg 18, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
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Immaculata, Holz, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-141 Hausfigur
Krahenberg 22
(Standort{{#coordinates:50.24467|11.32400
name=Krahenberg 22, Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle
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Zweigeschossiger Satteldachbau, verputzt, im Kern Fachwerk des 17. Jahrhunderts D-4-76-145-143 Wohnhaus, ehemalige Biegenmühle
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Kreuzbergstraße, Ecke Kaulangerstraße
(Standort{{#coordinates:50.24007|11.33050
name=Kreuzbergstraße, Ecke Kaulangerstraße, Bildstock, sogenannte Pestmarter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Pestmarter
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Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit Eselsrückenbogen auf dünnen Ecksäulen, frühes 15. Jahrhundert D-4-76-145-144 Bildstock, sogenannte Pestmarter
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Grünanlage zwischen Kreuzbergstraße und Kaulangerstraße
(Standort{{#coordinates:50.24000|11.33094
name=Grünanlage zwischen Kreuzbergstraße und Kaulangerstraße, Bildstock, sogenannte Schwedenmarter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Schwedenmarter
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Sandstein, zweistufige Säule und Aufsatz mit seitlichen Voluten, Rundbogengiebel und Steinkreuz, 17./18. Jahrhundert

Bei der sogenannten Schwedenmarter handelt es sich um den größten Bildstock im Landkreis Kronach. Der Sockel der ionischen Säule ist konkav-konvex profiliert; an seiner Westseite befindet sich eine Ohrmuschelkartusche ohne Inschrift. Der untere Teil des Säulenschafts ist kanneliert, der obere Teil, der von Blattfries eingeleitet wird, ist glatt. Auf dem Kapitell ruht der wuchtige Aufsatz mit gerahmten Bildnischen an Vorder- und Rückseite. Die Nischen werden seitlich von kräftigen Voluten flankiert. Unter den eingezogenen Rundbogen ist Muschelwerk zu sehen. Als Bekrönung trägt der Aufsatz ein großes steinernes Kleeblattkreuz, das von zwei Steinkugeln flankiert wird.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 51" />

D-4-76-145-145 Bildstock, sogenannte Schwedenmarter
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Kreuzbergstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.24024|11.33124
name=Kreuzbergstraße 9, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
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Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit gegliederter Sandsteinfassade und abgewalmtem Dachauszug, 1918–1920 von Johann Werner D-4-76-145-415 Mietwohnhaus
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Bei Kreuzbergstraße 51
(Standort{{#coordinates:50.23999|11.34281
name=Bei Kreuzbergstraße 51, Kreuzschlepper|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzschlepper
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Sandstein, wohl 18. Jahrhundert

Diese vergleichsweise klein wirkende Darstellung des unter dem Kreuz gestürzten Christus ruht auf einem glattflächigen Sandsteinsockel, dessen Abschluss aus einem einfachen, schmalen Sims besteht. An der Basis der Figur sind zwei Inschriften eingemeißelt: „Angef. Gg. Schedel“ und „Gest. Andr. Neubauer 1946“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 43" />

D-4-76-145-146 Kreuzschlepper
Kühnlenzhof 4
(Standort{{#coordinates:50.23833|11.32329
name=Kühnlenzhof 4, Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Ziegelbauten mit Walmdächern, Nr. 5 mit Erdgeschoss und Eckquaderung aus Sandstein, 1884–1902 D-4-76-145-435 Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz
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Kühnlenzhof 5
(Standort{{#coordinates:50.23871|11.32370
name=Kühnlenzhof 5, Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Ziegelbauten mit Walmdächern, Nr. 5 mit Erdgeschoss und Eckquaderung aus Sandstein, 1884–1902 D-4-76-145-435 zugehörig Ehemalige Porzellanfabrik Kühnlenz
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Kulmbacher Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.23775|11.32511
name=Kulmbacher Straße 1, Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule|region=DE-BY|type=building}}) Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule
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Dreigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschosse Backstein mit Sandsteingliederung, spätklassizistisch, bezeichnet „1881“ D-4-76-145-437 Volkshochschule Kreis Kronach, ehemalige Realschule
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Kulmbacher Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stromerzeugung der ehemaligen Porzellanfabrik Rosenthal AG
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Bestehend aus Dampfmaschine und zwei Generatoren der Schorch AG (Typ DG 1902/28 und NE 90) D-4-76-145-416
Lagerhausstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.23431|11.32359
name=Lagerhausstraße 1, Lagerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Lagerhaus
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Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 1919/1920 D-4-76-145-148 Lagerhaus
Lucas-Cranach-Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.24078|11.32471
name=Lucas-Cranach-Straße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert D-4-76-145-150 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.24071|11.32503
name=Lucas-Cranach-Straße 2, Gasthaus zum Scharfen Eck|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Scharfen Eck
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Dreigeschossiger Satteldachbau mit verschiefertem Giebel in Ecklage, spätmittelalterliches Untergeschoss und erstes Obergeschoss Sandsteinquader, zweites Obergeschoss Fachwerk, 16. Jahrhundert, Rückseite Holzlaubenbalkon D-4-76-145-151 Gasthaus zum Scharfen Eck
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Lucas-Cranach-Straße 4
(Standort{{#coordinates:50.24079|11.32509
name=Lucas-Cranach-Straße 4, Ehemaliges jüdisches Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges jüdisches Wohnhaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, wohl 18. Jahrhundert, mit Ausbauten des mittleren 19. Jahrhunderts D-4-76-145-152 Ehemaliges jüdisches Wohnhaus
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Lucas-Cranach-Straße 4
(Standort{{#coordinates:50.24075|11.32523
name=Lucas-Cranach-Straße 4, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Rückgebäude
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Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau auf hohem Keller, verschiefert, Kern 14. Jahrhundert D-4-76-145-152 zugehörig Rückgebäude
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Lucas-Cranach-Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.24087|11.32513
name=Lucas-Cranach-Straße 6, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Gaststätte
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Giebel, im Kern 1672, Sandsteinquaderfassade, Mitte 19. Jahrhundert D-4-76-145-153 Wohnhaus mit Gaststätte
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Lucas-Cranach-Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.24080|11.32536
name=Lucas-Cranach-Straße 6, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Rückgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Sandstein, zweites Obergeschoss Fachwerk D-4-76-145-153 zugehörig Rückgebäude
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Lucas-Cranach-Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.24104|11.32484
name=Lucas-Cranach-Straße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschosse massiv und verputzt, mit Fensterbankgesimsen, im Kern um 1500 D-4-76-145-154 Wohn- und Geschäftshaus
Lucas-Cranach-Straße 8
(Standort{{#coordinates:50.24096|11.32518
name=Lucas-Cranach-Straße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, im Kern spätmittelalterlich, Veränderungen des 18./19. Jahrhunderts D-4-76-145-155 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 9
(Standort{{#coordinates:50.24116|11.32487
name=Lucas-Cranach-Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau Ende 18. Jahrhundert D-4-76-145-156 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Magold
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Lucas-Cranach-Straße 10
(Standort{{#coordinates:50.24107|11.32524
name=Lucas-Cranach-Straße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit seitlicher, korbbogiger Toreinfahrt und Mansarddach, 1802, im Kern wohl älter D-4-76-145-157 Wohnhaus
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Lucas-Cranach-Straße 10
(Standort{{#coordinates:50.24092|11.32558
name=Lucas-Cranach-Straße 10, Gartenlaube|region=DE-BY|type=building}}) Gartenlaube
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fachwerk-Ziegelbau mit Satteldach D-4-76-145-157 zugehörig Gartenlaube
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Lucas-Cranach-Straße 11
(Standort{{#coordinates:50.24122|11.32491
name=Lucas-Cranach-Straße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau von zwei Achsen mit Sandsteinerdgeschoss, darüber verputzt, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-158 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 12
(Standort{{#coordinates:50.24115|11.32529
name=Lucas-Cranach-Straße 12, Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) Forsthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Untergeschosse 1791, zweites Obergeschoss 1895, Erdgeschoss modern verändert D-4-76-145-159 Forsthaus
Lucas-Cranach-Straße 13
(Standort{{#coordinates:50.24131|11.32493
name=Lucas-Cranach-Straße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Bau, verputzt, Satteldach auf einer Seite abgewalmt, spätes 18. Jahrhundert, Kern wohl älter D-4-76-145-160 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 14
(Standort{{#coordinates:50.24128|11.32535
name=Lucas-Cranach-Straße 14, Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verputzt, Eckpilaster, um 1820, Kern teilweise spätmittelalterlich D-4-76-145-161 Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Storchenhaus
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Lucas-Cranach-Straße 15
(Standort{{#coordinates:50.24141|11.32497
name=Lucas-Cranach-Straße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, wohl spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-162 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 16
(Standort{{#coordinates:50.24143|11.32541
name=Lucas-Cranach-Straße 16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweieinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach, Rund- und Segmentbogenöffnungen, 1845 von Johann Baptist Porzelt D-4-76-145-163 Wohn- und Geschäftshaus
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Lucas-Cranach-Straße 17
(Standort{{#coordinates:50.24149|11.32502
name=Lucas-Cranach-Straße 17, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau in Ecklage, Fachwerkobergeschoss, im Kern um 1700, Erdgeschoss für Ladeneinbau stark verändert D-4-76-145-164 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Pottuhaus
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Lucas-Cranach-Straße 18
(Standort{{#coordinates:50.24150|11.32550
name=Lucas-Cranach-Straße 18, Gasthaus Schwane|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Schwane
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, 1827 D-4-76-145-165 Gasthaus Schwane
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Lucas-Cranach-Straße 19
(Standort{{#coordinates:50.24163|11.32493
name=Lucas-Cranach-Straße 19, Historisches Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Historisches Rathaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, reich gegliederte Sandsteingiebelfront, im Kern 1512, 1583 wohl von Daniel Engelhardt umgebaut, Säulenportal um 1600, Veränderungen des 19. Jahrhunderts, Westteil mit Markthalle und Rathaussaal, Freitreppe, im Kern frühes 16. Jahrhundert, 1726 und 1827 umgestaltet D-4-76-145-166 Historisches Rathaus
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Lucas-Cranach-Straße 20
(Standort{{#coordinates:50.24159|11.32552
name=Lucas-Cranach-Straße 20, Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Segmentbogenöffnungen und Walmdach, 1882, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-4-76-145-167 Wohnhaus, ehemaliger Langheimer Hof
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Lucas-Cranach-Straße 25
(Standort{{#coordinates:50.24193|11.32515
name=Lucas-Cranach-Straße 25, Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinquadererdgeschoss und zwei Fachwerkobergeschosse, nach 1773, im Kern zwei Bauten von 1600 und 1670 D-4-76-145-168 Wohnhaus, ehemaliges Pabstmannsches Stipendienhaus
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Lucas-Cranach-Straße 27
(Standort{{#coordinates:50.24207|11.32510
name=Lucas-Cranach-Straße 27, Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Satteldach in Ecklage, Giebel verschiefert, im Kern 1674, Sandsteinrahmungen des 18. Jahrhunderts D-4-76-145-169 Wohnhaus, sogenanntes Fiedlershaus
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Lucas-Cranach-Straße; Marktplatz
(Standort{{#coordinates:50.24177|11.32541
name=Lucas-Cranach-Straße; Marktplatz, Michaelsbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Michaelsbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, achteckiges Becken 1588 von Georg Link, Brunnenstock und Michaelsfigur 1672 von Hans Philipp Langenhan D-4-76-145-465 Michaelsbrunnen
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Bei Ludwigsstädter Straße 13
(Standort{{#coordinates:50.25206|11.31881
name=Bei Ludwigsstädter Straße 13, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Sandsteinquaderbau mit Schieferwalmdach, bezeichnet „1816“; mit Ausstattung

Über der Eingangstür trägt die Kapelle als Inschrift die Initialen des Stifters „K R“, die Jahreszahl „1816“ und ein Hauszeichen.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 78–79" />

D-4-76-145-149 Wegkapelle
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Marienplatz 1
(Standort{{#coordinates:50.23945|11.32328
name=Marienplatz 1, Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mezzaningeschoss und Walmdach, 1843 D-4-76-145-172 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Wächterhaus, später Hirtenhaus
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Marienplatz 2
(Standort{{#coordinates:50.23941|11.32348
name=Marienplatz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und Mansardhalbwalmdach, zweites Viertel 19. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert D-4-76-145-173 Wohn- und Geschäftshaus
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Marienplatz
(Standort{{#coordinates:50.23960|11.32386
name=Marienplatz, Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Rundturm mit polygonalem Glockendach in der Zwingermauer, 1515–1580 von Daniel Engelhardt, Erneuerungen von 1634 D-4-76-145-1 Pfarr- oder Rosenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Marktplatz 1
(Standort{{#coordinates:50.24160|11.32577
name=Marktplatz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Quergiebel, Erdgeschoss Sandsteinquaderwerk, mittelalterlich, erstes Obergeschoss, wohl 16. Jahrhundert, zweites Obergeschoss Fachwerk, 1882 D-4-76-145-175 Wohnhaus
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Marktplatz 2
(Standort{{#coordinates:50.24168|11.32603
name=Marktplatz 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, verputzte Fassade mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert D-4-76-145-176 Wohnhaus
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Marktplatz 3
(Standort{{#coordinates:50.24178|11.32605
name=Marktplatz 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, durch Kolossalpilaster gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, zweites Viertel 19. Jahrhundert, wohl von Georg Zeuß D-4-76-145-177 Wohnhaus
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Marktplatz 4
(Standort{{#coordinates:50.24184|11.32611
name=Marktplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, verputzt, mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert D-4-76-145-178 Wohnhaus
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Marktplatz, an der Ostseite
(Standort{{#coordinates:50.24195|11.32663
name=Marktplatz, an der Ostseite, Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Viergeschossiger Sandsteinquaderturm, 1444, Aufstockung mit polygonalem Glockendach von 1614 D-4-76-145-1 Lehlauben- oder Hexenturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Martinsplatz 1
(Standort{{#coordinates:50.24217|11.32504
name=Martinsplatz 1, Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate|region=DE-BY|type=building}}) Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate
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Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Stufengiebel, untere Geschosse 13./14. Jahrhundert, zweites Obergeschoss 14. Jahrhundert D-4-76-145-179 Feuerwehrhaus, sogenannte Steinerne Kemenate
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Martinsplatz 4
(Standort{{#coordinates:50.24258|11.32525
name=Martinsplatz 4, Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert, Sandsteinfassade erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-180 Ehemaliges Gasthaus zum grünen Baum
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Martinsplatz 6
(Standort{{#coordinates:50.24258|11.32508
name=Martinsplatz 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit seitlicher Toreinfahrt, wohl 18. Jahrhundert, Sandsteinquaderfassade 1820/1830 D-4-76-145-181 Wohnhaus
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Martinsplatz 8
(Standort{{#coordinates:50.24257|11.32494
name=Martinsplatz 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1832 D-4-76-145-182 Wohnhaus
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Martinsplatz 10
(Standort{{#coordinates:50.24259|11.32480
name=Martinsplatz 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern spätmittelalterlich, Erneuerungen 18./19. Jahrhundert

Geburtshaus von Max Baumann<ref name="npcoburg_2019-11-17" />

D-4-76-145-183 Wohnhaus
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Melchior-Otto-Platz 1
(Standort{{#coordinates:50.24052|11.32500
name=Melchior-Otto-Platz 1, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Gaststätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, 1511, Obergeschoss und Giebel Fachwerk (hier zur Hälfte verschiefert), rückwärtig Holzgalerie; nach Brand 1997 weitgehend entkernt D-4-76-145-184 Wohnhaus mit Gaststätte
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Melchior-Otto-Platz 2
(Standort{{#coordinates:50.24049|11.32481
name=Melchior-Otto-Platz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, teilweise verputzt, Erdgeschoss spätmittelalterlich, Obergeschosse 1593 D-4-76-145-185 Wohn- und Geschäftshaus
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Melchior-Otto-Platz 3
(Standort{{#coordinates:50.24045|11.32468
name=Melchior-Otto-Platz 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau aus Sandsteinquaderwerk mit Stufengiebel, 14./15. Jahrhundert

Rückgebäude, zweigeschossiger Satteldachbau mit Laubenbalkon und verschiefertem Giebel, 16./17. Jahrhundert

D-4-76-145-186 Wohn- und Geschäftshaus
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Melchior-Otto-Platz 4
(Standort{{#coordinates:50.24038|11.32461
name=Melchior-Otto-Platz 4, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
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Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, untere Geschosse im Kern wohl spätmittelalterlich, zweites Obergeschoss Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, Giebel verschiefert D-4-76-145-187 Gasthaus
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Melchior-Otto-Platz 5
(Standort{{#coordinates:50.24033|11.32450
name=Melchior-Otto-Platz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss spätmittelalterlich, Obergeschoss und Giebel verschiefertes Fachwerk, 17. Jahrhundert D-4-76-145-188 Wohn- und Geschäftshaus
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Melchior-Otto-Platz 6
(Standort{{#coordinates:50.24021|11.32439
name=Melchior-Otto-Platz 6, Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule)|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule)
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zinnengiebel, neugotisch, 1859 D-4-76-145-189 Katholisches Pfarrzentrum, ehemalige Melchior-Otto-Schule (Mädchenschule)
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Melchior-Otto-Platz 7
(Standort{{#coordinates:50.23999|11.32447
name=Melchior-Otto-Platz 7, Katholische Kapelle St. Anna|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Anna
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Dreigeschossiger, wehrturmartiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Dachreiter, Giebel verschiefert, im Untergeschoss Beinhaus, 1512/1513; mit Ausstattung D-4-76-145-190 Katholische Kapelle St. Anna
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Melchior-Otto-Platz 8
(Standort{{#coordinates:50.24009|11.32392
name=Melchior-Otto-Platz 8, Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer
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Dreischiffige Hallenkirche, eingezogener Chor mit Fünfachtelschluss frühes 14. Jahrhundert, Langhaus 1406–1408, Westbau mit polygonalem Schluss Anfang 16. Jahrhundert, Turm zu sechs Geschossen, erste Hälfte 14. Jahrhundert, Obergeschoss mit Spitzhelm 1551–1558; mit Ausstattung D-4-76-145-191 Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer
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Melchior-Otto-Platz 9
(Standort{{#coordinates:50.23984|11.32363
name=Melchior-Otto-Platz 9, Katholischer Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) Katholischer Pfarrhof
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Mittelrisalit und Eckpilastern, 1752–1755, von Johann Jakob Michael Küchel D-4-76-145-192 Katholischer Pfarrhof
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Melchior-Otto-Platz 10
(Standort{{#coordinates:50.24036|11.32393
name=Melchior-Otto-Platz 10, Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule)|region=DE-BY|type=building}}) Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule)
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zeltdach im neugotischen Tudorstil, 1861 D-4-76-145-193 Nebenstelle des Finanzamts Kronach, ehemalige Lorenz-Kaim-Schule (Knabenschule)
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Melchior-Otto-Platz 11
(Standort{{#coordinates:50.24048|11.32398
name=Melchior-Otto-Platz 11, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, abgewalmter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1814 D-4-76-145-194 Gasthaus
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Melchior-Otto-Platz 13
(Standort{{#coordinates:50.24065|11.32367
name=Melchior-Otto-Platz 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel, Fachwerk, spätmittelalterlich D-4-76-145-195 Wohnhaus
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Melchior-Otto-Platz, an der Westseite
(Standort{{#coordinates:50.24030|11.32367
name=Melchior-Otto-Platz, an der Westseite, Ölberg|region=DE-BY|type=building}}) Ölberg
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Sandsteinquaderbau mit großer Rundbogenöffnung, Pilastern und Walmdach, 1714, im Kern spätmittelalterlich, Figuren von Johann Nikolaus Rösch, 1714 D-4-76-145-436 Ölberg
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Melchior-Otto-Platz, an der Westseite
(Standort{{#coordinates:50.24069|11.32370
name=Melchior-Otto-Platz, an der Westseite, Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Zweigeschossiges Vortor, Sandsteinquaderwerk, Obergeschoss stadtseitig in Fachwerk, 14./15. Jahrhundert D-4-76-145-1 zugehörig Bamberger Tor, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Melchior-Otto-Platz
(Standort{{#coordinates:50.24053|11.32443
name=Melchior-Otto-Platz, Johannesbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Johannesbrunnen
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Sandstein, Brunnenkasten 1595, zweistufiger Brunnenpfeiler und Figur 1672 von Hans Philipp Langenhan D-4-76-145-196 Johannesbrunnen
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Melchior-Otto-Platz
(Standort{{#coordinates:50.24046|11.32424
name=Melchior-Otto-Platz, Ehrensäule|region=DE-BY|type=building}}) Ehrensäule
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Sandstein, als Aufsatz neues adeliges Stadtwappen von 1651 mit zwei Schildhaltern als „Geschundene Männer“, 1654 von Johann Brenck und Hans Georg Schlehendorn D-4-76-145-197 Ehrensäule
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Melchior-Otto-Platz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Heiliger Josef
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Sandsteinfigur, wohl mittleres 18. Jahrhundert<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-102 geführte Josef-Statue bei Hammermühle 2.</ref> D-4-76-145-198
Melchior-Otto-Platz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Heiliger Johannes Nepomuk
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Sandsteinfigur, 1713<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-60 geführte Nepomuk-Statue in der Andreas-Limmer-Straße.</ref> D-4-76-145-199
Melchior-Otto-Platz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unter dem Kreuz gefallener Christus
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Sandsteinfigur, 18. Jahrhundert<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Eventuell ist das gemeinte Objekt die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-146 geführte Kreuzschlepperstatue in der Kreuzbergstraße.</ref> D-4-76-145-200
Melchior-Otto-Platz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kreuzweg
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Neun Stationen, 1739, Erneuerung von 1871<ref group="Anm.">Bei diesem Eintrag handelt es sich vermutlich um einen Fehler in der Denkmalliste. Wahrscheinlich sind die gemeinten Objekte die bereits unter der Aktennummer D-4-76-145-259 geführten Kreuzwegstationen am Kreuzberg.</ref> D-4-76-145-201
Obere Ziegelangerstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.24055|11.31934
name=Obere Ziegelangerstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, 1832 D-4-76-145-202 Wohnhaus
Obere Ziegelangerstraße 13
(Standort{{#coordinates:50.24095|11.31887
name=Obere Ziegelangerstraße 13, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, 1841 D-4-76-145-203 Wohnstallhaus
Pottugäßchen 1
(Standort{{#coordinates:50.24122|11.32580
name=Pottugäßchen 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschosse und Giebel verschiefert, 1841 D-4-76-145-204 Wohnhaus
Rodacher Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.23764|11.32549
name=Rodacher Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1844, 1925 steingerecht wieder aufgebaut D-4-76-145-205 Wohnhaus
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Rosenau 3
(Standort{{#coordinates:50.24059|11.32280
name=Rosenau 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Freistehender, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss und Giebel verschiefert, Kern 1672/1674 D-4-76-145-206 Wohnhaus
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Rosenau 4
(Standort{{#coordinates:50.24073|11.32235
name=Rosenau 4, Gasthaus Appels Max|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Appels Max
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, Kern wohl 18. Jahrhundert, Zwerchhaus 1893 D-4-76-145-207 Gasthaus Appels Max
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Rosenau 6a
(Standort{{#coordinates:50.24057|11.32218
name=Rosenau 6a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebeln, Ziegelbau mit Sandsteingliederung, Historismus in der Art der deutschen Renaissance, um 1900 D-4-76-145-421 Wohnhaus
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Rosenau 17
(Standort{{#coordinates:50.23980|11.32222
name=Rosenau 17, Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, massiv und verputzt, um 1800 D-4-76-145-432 Kleinhaus, ehemaliges Fischerhaus
Rosenau 19
(Standort{{#coordinates:50.23976|11.32221
name=Rosenau 19, Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig, verputzt, vorderes Haus mit Walmdach, rückwärtiges mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert D-4-76-145-433 Zwei Wohnhäuser, ehemals zwei Fischerhäuser
Rosenbergstraße 12
(Standort{{#coordinates:50.24289|11.32861
name=Rosenbergstraße 12, Gemälde und Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) Gemälde und Muttergottes
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Gemälde 1765

Muttergottes um 1500

D-4-76-145-210 BW
Rosenbergstraße 19
(Standort{{#coordinates:50.24319|11.32922
name=Rosenbergstraße 19, Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Benefiziatenhaus
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinquadererdgeschoss und Sandsteingliederungen, barockisierend, um 1910 D-4-76-145-422 Benefiziatenhaus
Schwedenstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.23963|11.32308
name=Schwedenstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude
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Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, übergiebeltem Mittelrisalit und Pilastergliederung, 1768 D-4-76-145-211 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Dümleinshaus, Bankgebäude
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Schwedenstraße 2/2a
(Standort{{#coordinates:50.23986|11.32317
name=Schwedenstraße 2/2a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, 1828, Teil der Südwand 18. Jahrhundert D-4-76-145-212 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 6
(Standort{{#coordinates:50.24025|11.32326
name=Schwedenstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, untere Geschosse 17./18. Jahrhundert, zweites Obergeschoss 1866 D-4-76-145-213 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 8
(Standort{{#coordinates:50.24041|11.32332
name=Schwedenstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern 1645, Fassade 1868 D-4-76-145-214 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 11
(Standort{{#coordinates:50.24074|11.32321
name=Schwedenstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Erdgeschoss modern verändert D-4-76-145-215 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Zinngießershaus
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Schwedenstraße 12
(Standort{{#coordinates:50.24082|11.32321
name=Schwedenstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Sandsteinquaderfassade 19. Jahrhundert D-4-76-145-216 Wohn- und Geschäftshaus
Schwedenstraße 14
(Standort{{#coordinates:50.24100|11.32327
name=Schwedenstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, Fassade 19. Jahrhundert D-4-76-145-217 Wohn- und Geschäftshaus
Schwedenstraße 15
(Standort{{#coordinates:50.24105|11.32324
name=Schwedenstraße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau, 17. Jahrhundert, Fassade mit Sandsteingliederung und Giebelverschieferung um 1800 D-4-76-145-218 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 17
(Standort{{#coordinates:50.24118|11.32314
name=Schwedenstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss, Giebel verputzt, im Kern Fachwerkhaus, 17. Jahrhundert, rückwärtiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss D-4-76-145-219 Wohn- und Geschäftshaus
Schwedenstraße 18
(Standort{{#coordinates:50.24134|11.32316
name=Schwedenstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, im Kern 1661, Ausbau 1830 D-4-76-145-220 Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Obere Badestube
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Schwedenstraße 18
(Standort{{#coordinates:50.24128|11.32317
name=Schwedenstraße 18, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
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Eingeschossiger Fachwerkbau mit Sandsteinfassade, frühes 18. Jahrhundert D-4-76-145-220 zugehörig Traufseithaus
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Schwedenstraße 18
(Standort{{#coordinates:50.24135|11.32300
name=Schwedenstraße 18, Rückgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Rückgebäude
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, um 1800 D-4-76-145-220 zugehörig BW
Schwedenstraße
(Standort{{#coordinates:50.24141|11.32337
name=Schwedenstraße, Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Trapezförmig vorgezogener bastionärer Ausbau, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-1 zugehörig Neues Werk, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Schwedenstraße 20
(Standort{{#coordinates:50.24157|11.32311
name=Schwedenstraße 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputzt, im Kern 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-222 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 22
(Standort{{#coordinates:50.24175|11.32324
name=Schwedenstraße 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, verputzt, Giebel verschiefert, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-4-76-145-223 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 23
(Standort{{#coordinates:50.24185|11.32327
name=Schwedenstraße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Lukarne, Fachwerk, Giebel verschiefert, wohl um 1700 D-4-76-145-224 Wohnhaus
Schwedenstraße 24
(Standort{{#coordinates:50.24195|11.32329
name=Schwedenstraße 24, Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede
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Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau, verschiefertes Fachwerkobergeschoss drittes Viertel 17. Jahrhundert, Straßenfront des 18. Jahrhunderts modern verändert D-4-76-145-225 Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Lenkerschmiede
Schwedenstraße 26
(Standort{{#coordinates:50.24226|11.32337
name=Schwedenstraße 26, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit teilweise verkleidetem Fachwerkobergeschoss und verschiefertem Giebel, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss durch Ladeneinbau verändert D-4-76-145-226 Wohn- und Geschäftshaus
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Schwedenstraße 27
(Standort{{#coordinates:50.24237|11.32340
name=Schwedenstraße 27, Gasthof zum Geisberg|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof zum Geisberg
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss modern verkleidet D-4-76-145-227 Gasthof zum Geisberg
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Schwedenstraße 28
(Standort{{#coordinates:50.24247|11.32341
name=Schwedenstraße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, im Kern 17. Jahrhundert, modern verkleidet, rückseitig Holzgalerie D-4-76-145-228 Wohnhaus
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Schwedenstraße 29
(Standort{{#coordinates:50.24256|11.32342
name=Schwedenstraße 29, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert, Ausbau 1818 D-4-76-145-229 Wohnhaus
Schwedenstraße 30
(Standort{{#coordinates:50.24266|11.32345
name=Schwedenstraße 30, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau aus Sandsteinquadern mit gefugten Ecklisenen, abgewalmter Lukarne und Treppenhausanbau, 1844 D-4-76-145-230 Wohnhaus
Spitalstraße 5
(Standort{{#coordinates:50.23882|11.32510
name=Spitalstraße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinquaderfassade, 18./19. Jahrhundert D-4-76-145-231 Wohn- und Geschäftshaus
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Spitalstraße 7
(Standort{{#coordinates:50.23870|11.32521
name=Spitalstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, Giebel verschiefert, 1648, Ausbau zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-232 Wohnhaus
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Spitalstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.23862|11.32491
name=Spitalstraße 9, Katholische Spitalkirche St. Anna|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Spitalkirche St. Anna
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langhaus zum Spitalgebäude des 18. Jahrhunderts gehörig (dort auch Dachreiter), mit Streben besetzter Chor mit Fünfachtelschluss, 1464–1467; mit Ausstattung D-4-76-145-233 Katholische Spitalkirche St. Anna
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Spitalstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.23857|11.32471
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, ehemaliges Spital|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, ehemaliges Spital
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Seitenflügeln und Sandsteingliederung, verputzt, 1715–1718 nach Plänen von Johann Dientzenhofer D-4-76-145-234 Bürgerspital, ehemaliges Spital
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Spitalstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.23840|11.32420
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung und Dreiecksgiebel, 1821, Bauleitung durch Johann Baptist Dietrich D-4-76-145-234 zugehörig Bürgerspital, ehemaliges Krankenhaus
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Spitalstraße 9
(Standort{{#coordinates:50.23872|11.32418
name=Spitalstraße 9, Bürgerspital, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, Nebengebäude
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Massiver Walmdachbau mit gefugter Eckquaderung D-4-76-145-234 zugehörig Bürgerspital, Nebengebäude
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Stadtgraben 15
(Standort{{#coordinates:50.24128|11.32662
name=Stadtgraben 15, Ehemalige Korbwarenmanufaktur|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Korbwarenmanufaktur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, reich gegliederter Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-236 Ehemalige Korbwarenmanufaktur
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Stadtgraben
(Standort{{#coordinates:50.24038|11.32529
name=Stadtgraben, Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Zweigeschossiger, runder Turmstumpf, Sandstein, 1509 D-4-76-145-1 zugehörig Schiefer- oder Mäuseturm, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
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Stadtgraben
(Standort{{#coordinates:50.239793|11.324426
name=Stadtgraben, Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1323 angelegt, Ausbau 1384–1400 D-4-76-145-1 zugehörig Stadtgraben, Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigung
Strauer Straße 2
(Standort{{#coordinates:50.24131|11.32684
name=Strauer Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1832, 1890 D-4-76-145-238 Wohnhaus
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Strauer Straße 4
(Standort{{#coordinates:50.24125|11.32701
name=Strauer Straße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, nach 1661, Erdgeschoss modern verändert D-4-76-145-239 Wohn- und Geschäftshaus
Strauer Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.24131|11.32733
name=Strauer Straße 7, Magolds Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Magolds Gaststätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, im Kern 1709, Ausbau mit Sandsteinfassade 19. Jahrhundert D-4-76-145-240 Magolds Gaststätte
Strauer Straße 9
(Standort{{#coordinates:50.24125|11.32741
name=Strauer Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern Fachwerk, 17. Jahrhundert, Sandsteinfassade Ende 18. Jahrhundert D-4-76-145-241 Wohnhaus
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Strauer Straße 11
(Standort{{#coordinates:50.24121|11.32749
name=Strauer Straße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, frühes 19. Jahrhundert, im Kern 1646 D-4-76-145-242 Wohnhaus
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Strauer Straße 12
(Standort{{#coordinates:50.24093|11.32733
name=Strauer Straße 12, Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Lisenengliederung und Satteldach, Fassadenturm mit Spitzhelm, eingezogener, mit Streben besetzter Chor, neugotisch, 1861 nach Plänen von Zeitler, ausgeführt von Georg Zeuß; mit Ausstattung D-4-76-145-434 Evangelisch-lutherische Christuskirche, Pfarrkirche
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Strauer Straße 15
(Standort{{#coordinates:50.24108|11.32772
name=Strauer Straße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach und übergiebeltem Zwerchhaus, 1842 D-4-76-145-243 Wohn- und Geschäftshaus
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Strauer Torweg 2
(Standort{{#coordinates:50.24056|11.32521
name=Strauer Torweg 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, um 1634, rückwärtig Holzgalerie, 18. Jahrhundert D-4-76-145-244 Wohnhaus
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Strauer Torweg 4
(Standort{{#coordinates:50.24064|11.32533
name=Strauer Torweg 4, Ehemaliges Frühmesshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Frühmesshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern 1535, Ausbau 18. Jahrhundert D-4-76-145-245 Ehemaliges Frühmesshaus
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Strauer Torweg 5
(Standort{{#coordinates:50.24157|11.32646
name=Strauer Torweg 5, Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau, 1758, Aufstockung mit Erker und Dachhäuschen 1921/1923 D-4-76-145-246 Ehemaliges Torhüterhaus des Strauer Tores
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Strauer Torweg 6
(Standort{{#coordinates:50.24071|11.32543
name=Strauer Torweg 6, Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau 17.–19. Jahrhundert D-4-76-145-247 Wohnhaus, sogenanntes Schlotfegershäuschen
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Ziegelanger 8
(Standort{{#coordinates:50.23995|11.31930
name=Ziegelanger 8, Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, traufständiger Krüppelwalmdachbau, massiv und verputzt, mit Sandsteinrahmungen, Giebel verschiefert, 1820 D-4-76-145-248 Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus, sogenannte Klause
Ziegelanger 11
(Standort{{#coordinates:50.24022|11.31925
name=Ziegelanger 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandsteinrahmungen, Obergeschoss und Giebel holzverschalt, 1819 D-4-76-145-249 Wohnhaus
Ziegelangerbergweg 4, auf dem Grundstück
(Standort{{#coordinates:50.23885|11.31919
name=Ziegelangerbergweg 4, auf dem Grundstück, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockfragment
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Sandstein, 19. Jahrhundert

Bei diesem Fragment handelt es sich um die obere Hälfte des Aufsatzes eines Bildstocks aus dem 19. Jahrhundert; sie wurde auf einen jüngeren Stein mit der reliefierten Inschrift „G B 1846“ aufgesetzt und in einen kleinen Treppenaufgang eingemauert. Unter dem eingezogenen Rundbogen ist als Relief die Glosberger Muttergottes dargestellt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 60–61" /> Eine Marienstatue in dem nördlich der Kreisstadt Kronach gelegenen Wallfahrtsort soll 1727 mehrmals blutige Tränen geweint haben, weshalb dieses Motiv auf zahlreichen Bildstöcken im Frankenwald zu finden ist.<ref name="infranken_2015-08-07" />

D-4-76-145-251 BW
Haßlacher Berg, an der Straße nach Ziegelerden
(Standort{{#coordinates:50.23608|11.31524
name=Haßlacher Berg, an der Straße nach Ziegelerden, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, 18. Jahrhundert

Der kegelförmige Sockel, auf dem dieses gefaste Wegkreuz steht, ist aus Bruchsteinen gemauert. Am Kreuzkopf über dem weiß bemalten Korpus befindet sich eine Schriftrolle mit den Buchstaben „INRI“. Dem Schutz vor Witterungseinflüssen dienen ein überstehendes, giebelförmiges Blechdech und eine rautenförmig angelegte Rückwand aus Brettern. Das Kreuz wurde 1798 in einem Hutrechtsvertrag, der zwischen der Stadt Kronach und dem damaligen Besitzer geschlossen wurde, erstmals erwähnt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 50" />

D-4-76-145-254 Wegkreuz
Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg
(Standort{{#coordinates:50.26145|11.32789
name=Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bildreliefs, Rundbogengiebeln und abschließender Steinkugel, 1769

Der konkav-konvexe Sockel dieses Flurdenkmals ist an der Westseite mit der Jahreszahl „1769“ bezeichnet. Die vier Seiten des unterteilten Pfeilerschafts sind mit Bandelwerk verziert. Ein gestuftes Kapitell trägt den vierseitigen Aufsatz, der mit einer Steinkugel bekrönt ist und dessen Basis und die eingezogenen Rundbogen mit Blattfries dekoriert sind. Die Reliefs zeigen gegen Osten den heiligen Petrus, gegen Westen die Krönung Mariens, gegen Süden die heilige Barbara und gegen Norden die Glosberger Muttergottes.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 59" />

D-4-76-145-256 Bildstock
Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg
(Standort{{#coordinates:50.26140|11.32791
name=Vogelherd, etwa 1,5 km nördlich der Festung Rosenberg, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1718“

Der Grenzstein trägt als Inschrift die Initialen „C H“ und die Jahreszahl „1718“.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 59" />

D-4-76-145-257 Grenzstein
Am nordwestlichen Ende des Vogelherdes
(Standort{{#coordinates:50.26198|11.33146
name=Am nordwestlichen Ende des Vogelherdes, Sockel eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) Sockel eines Bildstocks
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 18. Jahrhundert

Der originale Schaft dieses Bildstocks aus dem 18. Jahrhundert ist abgegangen, erhalten sind lediglich der Sockel und der Aufsatz. Ersterer wird von kräftigen Voluten flankiert und trägt an der Nord- und an der Südseite eine Rosette. Auf dem Sockel ruht ein glatter Pfeilerschaft, der als Aufsatz eine vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber angefertigte moderne Darstellung der Maria mit dem Jesuskind trägt. Der originale Aufsatz des Flurdenkmals wurde in einen neu erstellten Bildstock auf dem Anwesen Johann-Knoch-Gasse 10 integriert.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 58–60" />

D-4-76-145-258 Sockel eines Bildstocks
Entlang des Weges auf den Kreuzberg
(Standort{{#coordinates:50.24046|11.34380
name=Entlang des Weges auf den Kreuzberg, Kreuzweg, Stationen 1 bis 9|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzweg, Stationen 1 bis 9
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1739 D-4-76-145-259 Kreuzweg, Stationen 1 bis 9
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Am Kreuzberg
(Standort{{#coordinates:50.239563|11.350803
name=Am Kreuzberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
19. Jahrhundert

Diese Kapelle wurde 1966 zur Förderung des Gedankens der Ökumene zwischen den christlichen Konfessionen vom katholischen Gesellenverein Kronach erbaut. Im Innenraum befinden sich mehrere Werke des Kronacher Bildhauers Heinrich Schreiber. Eine vertikal aufragende Sandsteinplatte mit einer Darstellung des Abendmahls erfüllt die Funktion des Altares. Weitere Bestandteile der Ausstattung sind ein im Stein verankertes, modernes Kruzifix und ein daneben stehender Bronzeleuchter. Eine Marmortafel an der Außenwand erinnert an den Kronacher Heinrich Förster, der am 24. Juni 1972 (Johannistag) bei einem Verkehrsunfall am Standort der Kapelle ums Leben kam.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 76–77" />

D-4-76-145-260 Wegkapelle
Landesgartenschau­gelände, nordöstlich des Kleienwehrs
(Standort{{#coordinates:50.23029|11.31657
name=Landesgartenschau­gelände, nordöstlich des Kleienwehrs, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit seitlichen Voluten, Rundbogendach und Steinkreuz, 17. Jahrhundert D-4-76-145-261 Bildstock
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Birkach

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Birkach 1
(Standort{{#coordinates:50.27820|11.32189
name=Birkach 1, Ehemaliges bischöfliches Burggut|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges bischöfliches Burggut
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederung, bezeichnet „1838“, im Kern wohl 14. Jahrhundert D-4-76-145-264 Ehemaliges bischöfliches Burggut
Johannisholz, etwa 750 m südwestlich des Gutes am Franziskanerweg
(Standort{{#coordinates:50.27394|11.31300
name=Johannisholz, etwa 750 m südwestlich des Gutes am Franziskanerweg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, gestufter Pfeiler und Aufsatz mit Muschelabschluss, 1786 D-4-76-145-265 Bildstock

Dennach

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Dennach 3
(Standort{{#coordinates:50.25572|11.29463
name=Dennach 3, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, vierseitig, mit Rundbogengiebeln, Steinkugel und doppeltem Eisenkreuz, 18. Jahrhundert D-4-76-145-395 Bildstockaufsatz

Dobersgrund

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Bei Dobersgrund 7
(Standort{{#coordinates:50.24059|11.31309
name=Bei Dobersgrund 7, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit schiefergedecktem Satteldach, bezeichnet „1736“

Bei Renovierungsarbeiten im Jahr 2010 wurde über der Eingangstür der Kapelle eine Inschrift mit den Initialen „A B W“ und der Jahreszahl 1736 freigelegt. Die gesamte Rückwand im Innenraum des Gebäudes war bis dahin von einer Blechtafel aus dem 19. Jahrhundert bedeckt, die eine Darstellung der Vierzehn Nothelfer zeigt und dem Kronacher Künstler Lorenz Kaim zugeschrieben wird. Die Tafel wurde im Zuge der Bauarbeiten entfernt und soll nach einer Restaurierung museal präsentiert werden. Als Ersatz wurden vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber angefertigte Keramiktafeln in der Kapelle angebracht, die ebenfalls die Vierzehn Nothelfer zeigen.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 82–83" /><ref name="hasslacherberg_dreifaltigkeitswalkfahrt" />

D-4-76-145-76 Wegkapelle

Dörfles

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Am Kalkwerk 3/5
(Standort{{#coordinates:50.25945|11.34844
name=Am Kalkwerk 3/5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges, traufständiges Doppelhaus mit Walmdach, Stallteil in hohem Sockelgeschoss, massiv und verputzt, 1828 D-4-76-145-273 BW
Bei Dörfles 10 am Ufer der Kronach
(Standort{{#coordinates:50.25895|11.34770
name=Bei Dörfles 10 am Ufer der Kronach, Stundenstein|region=DE-BY|type=building}}) Stundenstein Monolithische Sandsteinsäule mit Kegelspitze auf quadratischer Plinthe, bezeichnet „1 Stunde von Kronach“, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert oder älter D-4-76-145-583 Stundenstein
Dörfles 14
(Standort{{#coordinates:50.25875|11.34708
name=Dörfles 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteingliederung und übergiebeltem Mittelrisalit, verputzt, 1827 D-4-76-145-272 Wohnhaus
Bei Dörfles 15
(Standort{{#coordinates:50.25856|11.34735
name=Bei Dörfles 15, Katholische Kapelle St. Joseph|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Joseph
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiseitig geschlossener Satteldachbau mit Dachreiter und Schieferdeckung, neugotisch, 1883, 1975 erneuert D-4-76-145-270 Katholische Kapelle St. Joseph
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Bei Dörfles 15
(Standort{{#coordinates:50.25861|11.34739
name=Bei Dörfles 15, Bildstock, sogenannte Duobls-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Duobls-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, reliefierter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln und Eisenkreuz, 18. Jahrhundert D-4-76-145-271 Bildstock, sogenannte Duobls-Marter
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Dörfleser Anger 33
(Standort{{#coordinates:50.25650|11.34413
name=Dörfleser Anger 33, Bildstock, sogenannte Schulles-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Schulles-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln, Steinkugel und Eisenkreuz, 18. Jahrhundert D-4-76-145-274 Bildstock, sogenannte Schulles-Marter
Bei Rosenweg 2, an der Straße nach Kronach, 150 m südwestlich des Ortes
(Standort{{#coordinates:50.25223|11.33798
name=Bei Rosenweg 2, an der Straße nach Kronach, 150 m südwestlich des Ortes, Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, ionische Säule und vierseitiger Aufsatz mit Rundbogengiebeln, 1714 D-4-76-145-277 Bildstock, sogenannte Bauesch-Marter
Nordöstlicher Ortsausgang, am Fußweg nach Friesen
(Standort{{#coordinates:50.25980|11.34814
name=Nordöstlicher Ortsausgang, am Fußweg nach Friesen, Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit Bogendach und Steinkugel, 1693 D-4-76-145-275 Bildstock, sogenannte Hanshaners-Marter
Am Fußweg nach Kronach, etwa 100 m östlich des Ortes
(Standort{{#coordinates:50.25362|11.34546
name=Am Fußweg nach Kronach, etwa 100 m östlich des Ortes, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1777; mit Ausstattung

Die Kapelle stand ursprünglich südlich des Ortes in der Nähe der Staatsstraße 2200. Im Jahr 1982 wurde sie nach dem Ausbau der Straße um etwa 300 Meter an ihren heutigen Standort an einem Fußweg am Fuße des Kreuzberges versetzt.<ref name="doerfles" /><ref name="graf_wegkapellen" details="S. 30–31" />

D-4-76-145-276 Wegkapelle
Waldweg nach Bierberg, 1,15 km nordwestlich des Ortes
(Standort{{#coordinates:50.26754|11.33155
name=Waldweg nach Bierberg, 1,15 km nordwestlich des Ortes, Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, gestufter Pfeiler und zweiseitiger Aufsatz mit Bogendach und Steinkugel, 1736, renoviert 1976 D-4-76-145-278 Bildstock, sogenannte Aufschläger-Marter

Fischbach

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Fischbach 14
(Standort{{#coordinates:50.21787|11.37808
name=Fischbach 14, Putzbau|region=DE-BY|type=building}}) Putzbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit abgewalmtem Mansarddach, 1832 D-4-76-145-283 BW
Fischbach 15
(Standort{{#coordinates:50.21734|11.37971
name=Fischbach 15, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossig, mit Satteldach, bezeichnet „1844“ D-4-76-145-423 Wohnstallhaus
Martin-Luther-Straße
(Standort{{#coordinates:50.21963|11.37833
name=Martin-Luther-Straße, Friedhofsmauer|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofsmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 19. Jahrhundert, mit älteren Spolien, darunter zwei spätgotische Relief-Figuren D-4-76-145-424 Friedhofsmauer
Wirtsgasse 8
(Standort{{#coordinates:50.21650|11.37973
name=Wirtsgasse 8, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau, 1777 D-4-76-145-282 Pfarrhaus
Wirtsgasse 12
(Standort{{#coordinates:50.21635|11.38003
name=Wirtsgasse 12, Ehemalige Gemeindekanzlei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Gemeindekanzlei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau, 1755 D-4-76-145-281 Ehemalige Gemeindekanzlei
Bei Wirtsgasse 12
(Standort{{#coordinates:50.21646|11.38023
name=Bei Wirtsgasse 12, Dorflinde|region=DE-BY|type=building}}) Dorflinde
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Sandsteinstützanlage, wohl 18. Jahrhundert D-4-76-145-284 BW
Wirtsgasse 14
(Standort{{#coordinates:50.21621|11.38026
name=Wirtsgasse 14, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau, Turm am Südabschnitt der Westfassade, im Kern um 1500, Umbauten 1589, 1660 und 1702/1703; mit Ausstattung D-4-76-145-279 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakobus
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Wirtsgasse 16
(Standort{{#coordinates:50.21597|11.38035
name=Wirtsgasse 16, Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, nach 1525, über älterem Kern, Umbauten nach 1600 durch Hans Fridmann D-4-76-145-280 Schloss
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Friesen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Am Plan 1
(Standort{{#coordinates:50.26831|11.36064
name=Am Plan 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, zweistufiger Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, 1918 D-4-76-145-285 Bildstock
Am Plan 2, auf der Brücke
(Standort{{#coordinates:50.26814|11.36043
name=Am Plan 2, auf der Brücke, Figur Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Figur Johannes Nepomuk
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Sandstein, Werkstatt des Pankraz Fries, drittes Viertel 18. Jahrhundert

Der Sandsteinsockel ist gestuft und trägt auf einer leicht überstehenden, nach außen abgeschrägten Abschlussplatte eine Statue des Johannes Nepomuk. Das Haupt des Heiligen ist von fünf Blechsternen umgeben. Die Nordseite des Sockels trug einst die Inschrift „St. Johannes bitte für uns!“. Die Statue, die wohl aus der Werkstatt des Pankraz Fries stammt, wird von einem rundbogigen Blechdach vor Witterungseinflüssen geschützt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16" />

D-4-76-145-292 Figur Johannes Nepomuk
Am Plan 3
(Standort{{#coordinates:50.26821|11.36086
name=Am Plan 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, bezeichnet „1844“, zweiflügeliges hölzernes Türblatt, links aufgehender, rechts stehender Flügel, jeweils dreifeldrig, Biedermeier D-4-76-145-286 Satteldachbau
Am Plan 8
(Standort{{#coordinates:50.26797|11.36078
name=Am Plan 8, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, geohrte Fensterrahmungen aus Sandstein, Obergeschoss des Querflügels und Giebel verschiefert, bezeichnet „1803“ D-4-76-145-287 Ehemaliges Wohnstallhaus
Am Plan 15
(Standort{{#coordinates:50.26783|11.36111
name=Am Plan 15, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, Türrahmung, Sandstein, am Sturz bezeichnet „1820“

Der Keller des Anwesens beherbergt eine aus dem frühen 18. Jahrhundert stammende Mikwe, ein rituelles jüdisches Tauchbad. Da sich das Gebäude in Privatbesitz befindet, ist der Keller mit der Mikwe im Allgemeinen für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals 2021 wurde ein 3D-Scan der Lokalität erstellt, sodass diese im Rahmen eines virtuellen Rundgangs besichtigt werden kann (siehe Weblinks).<ref name="npcoburg_2021-09-11" />

D-4-76-145-289 Satteldachbau
Am Plan 18
(Standort{{#coordinates:50.26778|11.36167
name=Am Plan 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, Giebel verschiefert, 1839, Erdgeschoss modern verputzt D-4-76-145-290 Wohnhaus
Flößerweg 12
(Standort{{#coordinates:50.26997|11.36112
name=Flößerweg 12, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit Rundbogengiebel, Steinkugel und Eisenkreuz, 1772

Der konkav-konvexe Sockel dieses Bildstocks trägt an der Südseite die Inschrift „Zur Ehr Gottes hat Johann Geiger dies bild setzen lassen Ano 1772“. Auf dem Sockel ruht ein mit Bandelwerk verzierter Pfeilerschaft, der den von einem Rundbogen geschlossenen Aufsatz mit Steinkugel und schmiedeeisernem Kreuz trägt. Das Relief an der Stirnseite zeigt die Krönung Mariens, an den beiden Schmalseiten sind Darstellungen des Evangelisten Johannes und des heiligen Sebastian zu sehen; die Rückseite des Aufsatzes ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 25–26" />

D-4-76-145-293 Bildstock
Flößerweg 19
(Standort{{#coordinates:50.27015|11.36040
name=Flößerweg 19, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Fünfwundenkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, 19. Jahrhundert

Dieses angeschuhte Fünfwundenkreuz wird von einem geschwungenen Blechdach, das sich von Querbalken zu Querbalken spannt, vor Witterungseinflüssen geschützt. Das von einer Dornenkrone umschlossene Herz, die beiden Hände und die nebeneinander dargestellten Füße werden von Glorien gerahmt. In der Vierung des Kreuzes ist eine Darstellung des Schweißtuches der Veronika mit einem reliefierten, bärtigen Christuskopf mit wallendem Haupthaar zu sehen.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16" />

D-4-76-145-308 Fünfwundenkreuz
Friesen 4
(Standort{{#coordinates:50.26822|11.36187
name=Friesen 4, Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Sockelgeschoss spätmittelalterlich, verputztes Fachwerkobergeschoss um 1803 D-4-76-145-294 Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Unteres Schloss
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Friesen 6
(Standort{{#coordinates:50.26812|11.36225
name=Friesen 6, Katholische Pfarrkirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Turm im Kern spätmittelalterlich, Turmobergeschoss mit Spitzhelm 17. Jahrhundert, Treppenturm der Langhausnordseite mit verschieferter Glockenhaube 1648; mit Ausstattung; Langhausneubau 1972 D-4-76-145-295 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Friesen 8
(Standort{{#coordinates:50.26797|11.36267
name=Friesen 8, Altes Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Obergeschoss teilweise Fachwerk, um 1800 D-4-76-145-296 Altes Schulhaus
Friesen 9
(Standort{{#coordinates:50.26822|11.36265
name=Friesen 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, traufständiger Mansardhalbwalmdachbau auf hohem Sandsteinsockel, bezeichnet „1810“ D-4-76-145-297 Wohnhaus
Friesen 27
(Standort{{#coordinates:50.26846|11.36371
name=Friesen 27, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sandsteingliederung und Schieferdach, späthistoristisch, um 1900 D-4-76-145-425 Schulhaus
Moschaweg 1
(Standort{{#coordinates:50.26783|11.36212
name=Moschaweg 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Ziegel, Sandstein und Blockbau, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, Giebel verschiefert, wohl 18. Jahrhundert D-4-76-145-299 Wohnhaus
Moschaweg 4
(Standort{{#coordinates:50.26768|11.36246
name=Moschaweg 4, Wohnhaus, ehemalige Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemalige Synagoge
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern Blockbau des 17./18. Jahrhunderts, verschiefert D-4-76-145-301 Wohnhaus, ehemalige Synagoge
Semmelgasse 4
(Standort{{#coordinates:50.26826|11.36455
name=Semmelgasse 4, Keller mit Kellereingang|region=DE-BY|type=building}}) Keller mit Kellereingang
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1682“ D-4-76-145-302 Keller mit Kellereingang
Zur Pfalz 13
(Standort{{#coordinates:50.26839|11.35932
name=Zur Pfalz 13, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Eckpilaster Sandstein, Giebel verschiefert, im Kern 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-303 Ehemaliges Wohnstallhaus
Bei Zur Pfalz 20
(Standort{{#coordinates:50.26826|11.35920
name=Bei Zur Pfalz 20, Christus an der Geißelsäule|region=DE-BY|type=building}}) Christus an der Geißelsäule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18. Jahrhundert, Bildhäuschen erneuert

Diese 65 cm hohe Darstellung des Christus an der Geißelsäule stammt wohl aus dem 18. Jahrhundert. Der Sockel, die Figur und die Geißelsäule sind aus Holz gefertigt. Am Sockel ist eine Tafel mit der Inschrift „GEGEISSELTER HEILAND VON DER WIES“ befestigt. Die Dachabdeckung des Bildhäuschens besteht aus einer mit Blech verkleideten, nach allen Seiten überstehenden Sandsteinplatte. Im Zentrum des leicht ansteigenden Daches befindet sich ein vergoldetes Eisenkreuz.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 15–16" />

D-4-76-145-304 Christus an der Geißelsäule
Bei Zur Pfalz 27
(Standort{{#coordinates:50.26760|11.35985
name=Bei Zur Pfalz 27, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbögen, 18. Jahrhundert

Der Sockel dieses Bildstocks ist konkav-konvex geformt und an der Ostseite mit „… 1768“ bezeichnet. Der mit Bandelwerkdekor verzierte Pfeilerschaft ist unterteilt; er trägt den mit eingezogenen Rundbogen schließenden Aufsatz, dessen Reliefs an der Ostseite die Krönung Mariens, an der Nordseite den heiligen Josef, an der Westseite die Glosberger Muttergottes und an der Südseite die heilige Margaretha zeigen. Als Bekrönung dient eine Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 26" />

D-4-76-145-305 BW
Zur Pfalz, Einmündung der Ortsstraße in die Staatsstraße 2200
(Standort{{#coordinates:50.26911|11.35698
name=Zur Pfalz, Einmündung der Ortsstraße in die Staatsstraße 2200, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, gestufter Pfeiler und Aufsatz mit Pietà-Relief, Rundbogenbedachung und Steinkreuz, 1892 D-4-76-145-306 Bildstock
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Zur Pfalz, am Kreisverkehr, Einmündung der Kreisstraße KC 25 in die Staatsstraße 2200
(Standort{{#coordinates:50.26841|11.35471
name=Zur Pfalz, am Kreisverkehr, Einmündung der Kreisstraße KC 25 in die Staatsstraße 2200, Bildstock, sogenannte Woungers-Marter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Woungers-Marter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Säule und Aufsatz mit geschwungenem Abschluss und Steinkreuz, 1703 D-4-76-145-307 Bildstock, sogenannte Woungers-Marter
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Auf dem Flurberg
(Standort{{#coordinates:50.26918|11.37899
name=Auf dem Flurberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Massivbau mit rückseitig abgewalmtem Satteldach, wohl 18. Jahrhundert

Diese Kapelle wurde vom Friesener Johann Wachter aus Dankbarkeit dafür gestiftet, dass seine drei Söhne wohlbehalten aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgekehrt waren. Im Innenraum befindet sich eine von Glorien umstrahlte Figur der Gottesmutter mit dem Jesuskind, die vom Bamberger Bildhauer Hermann Leitherer geschaffen wurde.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 46–47" />

D-4-76-145-309 Wegkapelle
Am Fußweg nach Dörfles
(Standort{{#coordinates:50.26570|11.35466
name=Am Fußweg nach Dörfles, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohl 18. Jahrhundert

Der Fuß dieses aus breiten, wuchtigen Holzbalken gefertigten Wegkreuzes ist angeschuht. Der mit drei Nägeln am Kreuz befestigte Holzkorpus ist annähernd lebensgroß und überdurchschnittlich gearbeitet. Er wird von einem rundbogigen Blechdach, an dessen Stirnseite fünf Blechrosen angebracht sind, vor Witterungseinflüssen geschützt. Ein schmiedeeisernes Gitter umgibt das Flurdenkmal, dessen Errichtungsgrund nicht überliefert ist.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 16–17" />

D-4-76-145-310 Wegkreuz
Auf dem Weinberg
(Standort{{#coordinates:50.27177|11.35440
name=Auf dem Weinberg, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiseitig geschlossener Satteldachbau mit Schieferdeckung und Dachreiter, neugotisch; mit Ausstattung

Diese neugotische Kapelle wurde im Jahr 1905 erbaut und am 15. Juli 1906 geweiht. Sie sollte auf dem damals baumlosen Berghang einen Blickpunkt für die Fronleichnamsprozession bieten. Die kleine Glocke im Glockenturm befand sich mehrere Jahre als Leihgabe im südlich der Kreisstadt Kronach gelegenen Thonberg, bevor die dortige Filialkirche St. Josef ein eigenes Geläut erhielt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 42–43" />

D-4-76-145-311 Wegkapelle
Am Kammberg, 1 bis 1,5 km westlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzsteine
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1566“, „1583“, „1604“, „1778“ D-4-76-145-312

Fröschbrunn

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Fröschbrunn 2
(Standort{{#coordinates:50.225917|11.320502
name=Fröschbrunn 2, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinplatte mit Segmentbogenabschluss, um 1710

Die beiden Schmalseiten des breiten Schaftes dieses Flurdenkmals sind gefeldert. An der Vorderseite befindet sich, von einem Kranz umgeben, die unvollständige Inschrift „Johan … rm … er Zeugmacher 171…“, die Rückseite ist leer. Der wuchtige Aufsatz ist mit Blattfries gefasst und wird von einem eingezogenen Rundbogen geschlossen. Das Relief an der Vorderseite zeigt eine Darstellung der Krönung Mariens. An den beiden Schmalseiten sind der heilige Antonius von Padua und die Heilige Familie zu sehen, die Rückseite ist leer. Der Bildstock soll der Überlieferung nach an einen Reiter erinnern, der bei einem Sturz zu Tode kam.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 60" />

D-4-76-145-262 Bildstock

Gehülz

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Breitenloh 57
(Standort{{#coordinates:50.24500|11.29414
name=Breitenloh 57, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, westliche Giebelseite verschiefert, 1836 D-4-76-145-267 Bauernhaus
Vor Breitenloh 104, Volksschule
(Standort{{#coordinates:50.24546|11.29001
name=Vor Breitenloh 104, Volksschule, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, mit drei sichtbaren Reliefseiten, 18. Jahrhundert; eingelassen in modernen Pfeiler D-4-76-145-269 Bildstockaufsatz
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Breitenloh 118
(Standort{{#coordinates:50.24558|11.28861
name=Breitenloh 118, Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit östlichem Seitenschiff, eingezogenem Chor und Sakristeianbau, Turm an Westseite mit Spitzhelm, 1933 von Georg Holzbauer; mit Ausstattung D-4-76-145-266 Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius
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Vor Tannenstraße 31
(Standort{{#coordinates:50.24718|11.29870
name=Vor Tannenstraße 31, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Pfeiler und Aufsatz mit rundbogiger Bildnische, 1828 D-4-76-145-393 Bildstock
Bei Zollbrunn 68a
(Standort{{#coordinates:50.23369|11.28031
name=Bei Zollbrunn 68a, Zollbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Zollbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Tonnengewölbte Brunnenstube, Sandstein, 1588 D-4-76-145-406 Zollbrunnen
Garnrocken; Holzabführweg durch das Schwarzholz; von Zollbrunn nach Burgstall
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sieben Grenzsteine
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1749 D-4-76-146-76 Sieben Grenzsteine

Glosberg

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Bei Glosberg 1, am Friedhofparkplatz
(Standort{{#coordinates:50.28548|11.31874
name=Bei Glosberg 1, am Friedhofparkplatz, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Säule und Aufsatz mit Bogengiebel und eisernem Doppelkreuz, 1733 D-4-76-145-325 Bildstock
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Glosberg 14
(Standort{{#coordinates:50.28776|11.32057
name=Glosberg 14, Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1745 von Johann Jakob Michael Küchel D-4-76-145-314 Katholisches Pfarrhaus, ehemaliges Franziskanerhospiz
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Glosberg 16
(Standort{{#coordinates:50.28787|11.32095
name=Glosberg 16, Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit Sandsteingliederung und eingezogenem Chor 1728, dreigeschossiger Turm mit welscher Haube 1734/1735 nach Plänen von Balthasar Neumann; mit Ausstattung D-4-76-145-315 Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
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Glosberg 16
(Standort{{#coordinates:50.28795|11.32065
name=Glosberg 16, Friedhofsmauer|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofsmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Pfeilergliederung und figurengeschmücktem Portal, 1755 D-4-76-145-313 Friedhofsmauer
Glosberg 17
(Standort{{#coordinates:50.28813|11.31970
name=Glosberg 17, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Wohnteil Blockbau mit Wetterdächern, 18. Jahrhundert, modern verkleidet D-4-76-145-316 Ehemaliges Wohnstallhaus
Glosberg 19
(Standort{{#coordinates:50.28822|11.31982
name=Glosberg 19, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Blockbau mit Satteldach, verschiefert, 18. Jahrhundert D-4-76-145-317 Ehemaliges Wohnstallhaus
Glosberg 20
(Standort{{#coordinates:50.28763|11.32134
name=Glosberg 20, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss verschieferter Blockbau, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-318 Wohnstallhaus
Glosberg 22
(Standort{{#coordinates:50.28796|11.32146
name=Glosberg 22, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss, wohl noch 18. Jahrhundert D-4-76-145-319 Wohnstallhaus
Glosberg 27
(Standort{{#coordinates:50.28849|11.32126
name=Glosberg 27, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Blockbau mit Satteldach und Zwerchhaus, verschiefert, 18. Jahrhundert D-4-76-145-320 Wohnstallhaus
Glosberg 29
(Standort{{#coordinates:50.28856|11.32152
name=Glosberg 29, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verschiefertem Obergeschoss, Erdgeschoss massiv mit Sandsteingliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-321 Ehemaliges Wohnstallhaus
Am südöstlichen Ortsausgang
(Standort{{#coordinates:50.28711|11.32116
name=Am südöstlichen Ortsausgang, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gewundene Sandsteinsäule, 1779

Der konkav-konvexe Sockel ist an der Südseite mit der Inschrift „AD 1779“ bezeichnet. Auf dem Sockel erhebt sich der gewundene, mit Trauben und Weinranken verzierte Säulenschaft, dessen Oberteil samt ionischem Kapitell bei einem Sturz im Jahr 1962 zerstört wurde. Der von eingezogenen Rundbogen geschlossene Aufsatz zeigt an seinen vier Seiten Reliefs der Glosberger Muttergottes, der Krönung Mariens, des Evangelisten Johannes und des heiligen Nikolaus. Die einstige Bekrönung des Aufsatzes mit Steinkugel und eisernem Kleeblattkreuz wurde bei dem Sturz ebenfalls zerstört.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 30–31" />

D-4-76-145-324 Bildstock
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An der Straße nach Reitsch
(Standort{{#coordinates:50.29117|11.31087
name=An der Straße nach Reitsch, Fünfwundenkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Fünfwundenkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, 19. Jahrhundert D-4-76-145-326 Fünfwundenkreuz
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Am steilen Fußweg zur Marienkapelle auf dem Rauschenberg
(Standort{{#coordinates:50.28821|11.32351
name=Am steilen Fußweg zur Marienkapelle auf dem Rauschenberg, Sieben Kreuzwegstationen|region=DE-BY|type=building}}) Sieben Kreuzwegstationen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kunststein mit Terrakottareliefs, 1891 D-4-76-145-327 Sieben Kreuzwegstationen
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Etwa 700 m östlich des Ortes auf dem Rauschenberg
(Standort{{#coordinates:50.29023|11.33065
name=Etwa 700 m östlich des Ortes auf dem Rauschenberg, Waldkapelle St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) Waldkapelle St. Maria
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Säulenvorhalle und Satteldach, 1848

Im Jahr 1844 soll einem Hirtenjungen auf dem Rauschenberg die Muttergottes erschienen sein, der zu Ehren eine Kapelle errichtet werden sollte. Der Bau wurde jedoch erst 1848 ausgeführt, nachdem in den Jahren 1845 bis 1847 die Ernte der Bauern durch Hagelschlag fast vollständig vernichtet worden war, was man mit den Verzögerungen bei der Errichtung der Kapelle in Verbindung brachte. Das Bauwerk wurde aus Sandsteinquadern gemauert und besitzt ein weit nach vorne gezogenes Satteldach, das von zwei Säulen gestützt wird. Über dem Eingang hängt am holzverkleideten Giebelfeld ein Bild, das die von einem Strahlenkranz und Engeln umgebene Maria mit dem Jesuskind auf Wolken stehend zeigt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 52–53" />

D-4-76-145-328 Waldkapelle St. Maria
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Gundelsdorf

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Bei Am Steg 5
(Standort{{#coordinates:50.27410|11.29970
name=Bei Am Steg 5, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
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Sandsteinquaderbau mit Zeltdach, bezeichnet „1739“; mit Ausstattung

Diese Kapelle, die im Jahr 1739 von Johann Georg Parnickel gestiftet wurde, befand sich ursprünglich außerhalb des Ortes an der Bundesstraße 85, wo bei einem Fuhrunglück ein Mensch gestorben sein soll. Sie wurde aufgrund des Ausbaus der Bundesstraße, bei dem deren Verlauf verändert wurde, an ihren heutigen Standort versetzt.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 56–57" />

D-4-76-145-332 Wegkapelle
Haiger Straße
(Standort{{#coordinates:50.27549|11.30163
name=Haiger Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, gewundene Säule und Aufsatz mit Bogendach und Kugel, 1724 D-4-76-145-329 Bildstock
Thüringer Straße 21
(Standort{{#coordinates:50.28194|11.30229
name=Thüringer Straße 21, Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla|region=DE-BY|type=building}}) Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla
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Ehemalige Fabrikantenvilla des Kaufmanns Julius Obermeier;<ref name="porzelt_obermeier" /> um 1905

Zweigeschossiger Satteldachbau mit kurzem Seitenflügel und rückwärtiger Glasveranda, reduzierter Historismus

D-4-76-145-426 Kindergarten, ehemalige Fabrikantenvilla
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Thüringer Straße 21
(Standort{{#coordinates:50.28210|11.30281
name=Thüringer Straße 21, Kindergarten, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Kindergarten, Nebengebäude
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Eingeschossiger, dreiflügeliger Satteldachbau mit Sandsteineckquadern und Fachwerkgiebeln, dreigeschossiger Eckturm mit Fachwerkobergeschoss und Spitzhelm D-4-76-145-426 zugehörig Kindergarten, Nebengebäude
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Südwestlich des Ortes
(Standort{{#coordinates:50.27337|11.30094
name=Südwestlich des Ortes, Kriegergedächtniskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kriegergedächtniskapelle
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Satteldachbau mit Dachreiter und Vorhalle, um 1925; mit Ausstattung D-4-76-145-331 Kriegergedächtniskapelle
An der Straße nach Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.27864|11.30893
name=An der Straße nach Glosberg, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
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Holz, wohl 19. Jahrhundert

Der Anlass für die Errichtung dieses Flurdenkmals ist nicht überliefert. Der Holzkorpus am Kreuz wird von einem rundbogigen Blechdach vor Witterungseinflüssen geschützt. Dessen Stirnseite ist mit Halbkreisen verziert, auf dem Scheitelpunkt befindet sich ein Blechkreuz. Die geschlossene Rückseite des Daches endet mit Zacken. Über dem Korpus befindet sich eine fahnenförmige Inschrifttafel mit den Buchstaben „INRI“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 27–28" />

D-4-76-145-333 Wegkreuz
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An der Straße nach Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.28060|11.31295
name=An der Straße nach Glosberg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Bogengiebeln, Steinkugel und eisernem Doppelkreuz, 1767 D-4-76-145-334 Bildstock
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Höfles

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Altdorfweg 3, im Kirchhof
(Standort{{#coordinates:50.23342|11.36507
name=Altdorfweg 3, im Kirchhof, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
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Sandstein, 18. Jahrhundert D-4-76-145-341 Bildstockaufsatz
Altdorfweg 3, im Kirchhof
(Standort{{#coordinates:50.23350|11.36503
name=Altdorfweg 3, im Kirchhof, Bildstockaufsatz, D-4-76-145-342|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
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Sandstein, 17. Jahrhundert D-4-76-145-342 Bildstockaufsatz
Höfles 17
(Standort{{#coordinates:50.23387|11.36602
name=Höfles 17, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Schulhaus
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Zweigeschossiger Walmdachbau, turmartiger Vorbau mit Portal, barockisierend, 1928 D-4-76-145-340 Schulhaus
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Höfles 36
(Standort{{#coordinates:50.23236|11.36617
name=Höfles 36, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
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Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederung, 1613, Obergeschoss 1789, modern verputzt

Hoftorpfeiler, 18. Jahrhundert

D-4-76-145-336 Bauernhof
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Höfles 36
(Standort{{#coordinates:50.23221|11.36630
name=Höfles 36, Bauernhof, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof, Nebengebäude
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Satteldachbau mit Sandsteinobergeschoss, 1820 D-4-76-145-336 zugehörig BW
Bei Höfles 38
(Standort{{#coordinates:50.23198|11.36673
name=Bei Höfles 38, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, Pfeiler und Reliefplatte mit aufgebogenem Dach, 1672 D-4-76-145-335 Bildstock
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Höfleser Mühle 1
(Standort{{#coordinates:50.23278|11.36715
name=Höfleser Mühle 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1811“ D-4-76-145-339 Wohnhaus
Höfleser Mühle 3
(Standort{{#coordinates:50.23314|11.36729
name=Höfleser Mühle 3, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
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Eingeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau, Mansarddach auf der Giebelseite mit Halbwalm, Giebel verschiefert, frühes 19. Jahrhundert

Hoftorpfeiler

D-4-76-145-338 Wohnstallhaus
Höfleser Mühle 4
(Standort{{#coordinates:50.23325|11.36730
name=Höfleser Mühle 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss verputzt, Walmdach, Seitenflügel mit Satteldach, 1785 D-4-76-145-337 Wohnhaus

Horlachen

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Horlachen 16
(Standort{{#coordinates:50.19552|11.38383
name=Horlachen 16, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus Wohn-Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger, verputzter Massivbau über gewinkeltem Grundriss, mit Satteldach, genuteten Ecklisenen und betonten Rahmen, bezeichnet „1856“, 1906 eingeschossiger Stall-Querbau mit Kniestock ergänzt und Inneres erneuert D-4-76-145-581 BW

Kathragrub

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Kathragrub 3
(Standort{{#coordinates:50.26426|11.28337
name=Kathragrub 3, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
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Wohnstallhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Fensterbankgesims und Eckquaderung, Sandstein und Ziegel, Mitte 19. Jahrhundert D-4-76-145-343 Bauernhof
Kathragrub 3
(Standort{{#coordinates:50.26444|11.28358
name=Kathragrub 3, Bauernhof, Kellergebäude|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof, Kellergebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquader, 1790 D-4-76-145-343 zugehörig Bauernhof, Kellergebäude
Nähe Kathragrub
(Standort{{#coordinates:50.26340|11.28404
name=Nähe Kathragrub, Marienkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Marienkapelle
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Satteldachbau, neugotisch, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung

Die Kapelle mit spitzbogiger Eingangstür und bunten Glasfenstern wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. An der Frontseite des Innenraumes befindet sich eine Lourdesgrotte, davor eine Kniebank. Zur weiteren Ausstattung gehören vier Heiligenbilder, darunter ein vorgedrucktes Stickbild aus dem Jahr 1892. Es zeigt zentral ein vermutlich aus Stearin gegossenes Flachrelief der Heiligen Familie, das von verschiedenen Schriftzügen umgeben ist.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 70–71" />

D-4-76-145-344 Marienkapelle

Knellendorf

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Bei Gundelsdorfer Straße 1, an der Bundesstraße 85
(Standort{{#coordinates:50.26742|11.30672
name=Bei Gundelsdorfer Straße 1, an der Bundesstraße 85, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, zweistufiger Pfeiler und Aufsatz mit Rundbogendach und Eisenkreuz, 1877 D-4-76-145-348 Bildstock
Knellendorf 11
(Standort{{#coordinates:50.26754|11.30515
name=Knellendorf 11, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
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Eingeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert, Giebelseite mit bemalter Verschieferung, 19. Jahrhundert, Zwerchhäuser wohl jünger D-4-76-145-345 BW
Knellendorf 12
(Standort{{#coordinates:50.26865|11.30459
name=Knellendorf 12, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach und Zwerchhaus, Giebel verschiefert, 1857 D-4-76-145-346 Wohnstallhaus
Stockanger 17
(Standort{{#coordinates:50.26668|11.30504
name=Stockanger 17, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss und Giebel mit Fachwerk, 1788 D-4-76-145-347 Wohnstallhaus
An der Bundesstraße 85, unweit der Stressener Brücke
(Standort{{#coordinates:50.25955|11.31195
name=An der Bundesstraße 85, unweit der Stressener Brücke, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Anfang 20. Jahrhundert D-4-76-145-349 Wegkreuz
Erlwiesen, am Fußweg nach Birkach
(Standort{{#coordinates:50.26881|11.30813
name=Erlwiesen, am Fußweg nach Birkach, Gedenkstein|region=DE-BY|type=building}}) Gedenkstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinobelisk, 1870 D-4-76-145-350 Gedenkstein
An der Straße nach Kathragrub
(Standort{{#coordinates:50.26580|11.29563
name=An der Straße nach Kathragrub, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngte Säule und Aufsatz mit aufgebogenem Dach, 1768 D-4-76-145-351 Bildstock
An der Straße nach Kathragrub
(Standort{{#coordinates:50.26580|11.29563
name=An der Straße nach Kathragrub, Zwei Grenzsteine|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Grenzsteine
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Zwei Grenzsteine unbekannter Provenienz D-4-76-145-351 zugehörig Zwei Grenzsteine
An der Straße nach Kathragrub
(Standort{{#coordinates:50.26500|11.29006
name=An der Straße nach Kathragrub, Bildstock, D-4-76-145-352|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit aufgebogenem Dach, 1767

Der Sockel dieses Flurdenkmals ist an der Stirnseite mit einem Fruchtgehänge verziert, die drei anderen Seiten sind diamantiert. Der an drei Seiten gefelderte Pfeilerschaft und der Aufsatz wurden aus einem Stück Sandstein angefertigt. Der Schaft ist im unteren Drittel der Stirnseite mit den Initialen „I.G.W.“ und der Jahreszahl „1767“<ref group="Anm.">Bei Graf/Schreiber ist als Bezeichnung die Jahreszahl 1768 angegeben, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege nennt in der Bayerischen Denkmalliste hingegen die Jahreszahl 1767.</ref> bezeichnet. Der Aufsatz wird von einem geschwungenen Gesims geschlossen, unter dem sich ein Relief der Glosberger Muttergottes befindet. Seine beiden Schmalseiten sind gefeldert, die Rückseiten von Aufsatz und Schaft sind leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 49" />

D-4-76-145-352 Bildstock
Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.262918|11.315306
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen|region=DE-BY|type=building}}) Vier Kreuzwegstationen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erste Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-76-145-353 Vier Kreuzwegstationen
Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.265689|11.313096
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353|region=DE-BY|type=building}}) Vier Kreuzwegstationen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweite Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-76-145-353 zugehörig Vier Kreuzwegstationen
Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.267736|11.312391
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353 (2)|region=DE-BY|type=building}}) Vier Kreuzwegstationen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dritte Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-76-145-353 zugehörig Vier Kreuzwegstationen
Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg
(Standort{{#coordinates:50.271921|11.312495
name=Am Franziskanerweg zwischen Kronach und Glosberg, Vier Kreuzwegstationen, D-4-76-145-353 (3)|region=DE-BY|type=building}}) Vier Kreuzwegstationen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierte Kreuzwegstation; Aufsätze mit Sandsteinreliefs und Rundbögen, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-76-145-353 zugehörig Vier Kreuzwegstationen

Letzenhof

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350 m östlich des Hofes an der Einmündung in die Kreisstraße KC 25
(Standort{{#coordinates:50.27701|11.34093
name=350 m östlich des Hofes an der Einmündung in die Kreisstraße KC 25, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, glatte Säule und vierseitiger Aufsatz mit Flachreliefs und Bogengiebeln, 1871 D-4-76-145-354 Bildstock
weitere Bilder
150 m westlich des Hofes
(Standort{{#coordinates:50.28021|11.33591
name=150 m westlich des Hofes, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinpfeiler, 1742 D-4-76-145-355 Bildstock

Mostrach

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An der Straße zur Hammermühle
(Standort{{#coordinates:50.22132480|11.33370647
name=An der Straße zur Hammermühle, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockfragment
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 17./18. Jahrhundert

Bei dem Fragment handelt es sich um den stark verwitterten quadratischen Sockel eines Bildstocks, der in einer vertieften, abgeschrägten Lagerplatte steht. Drei seiner Seiten waren einst vermutlich mit reliefierten Blattgebinden verziert, die vierte zeigt ein nicht mehr identifizierbares Wappen. Anlass für die Errichtung des Bildstocks soll ein Reiter gewesen sein, der am Standort des Flurdenkmals vom Pferd stürzte und an den dabei erlittenen Verletzungen starb. Das Wappen deutet darauf hin, dass es sich bei dem Mann um einen Adeligen handelte.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 66" />

D-4-76-145-356 Bildstockfragment
weitere Bilder
200 m nördlich der Anwesen
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstockaufsatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 18. Jahrhundert

Der von Rundbogen geschlossene Bildstockaufsatz zeigt als verwitterte Reliefs die Krönung Mariens, ein Vesperbild, eine Kreuzigungsgruppe und den kreuztragenden Christus. Der genaue Standort des Bildstocks ist nicht bekannt. Der Überlieferung nach erinnerte er an einen Wilderer, der auf der Flucht von einem Jagdaufseher erschossen worden sein soll.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 66" />

D-4-76-145-357

Neuses

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Alte Poststraße 4
(Standort{{#coordinates:50.21461|11.30996
name=Alte Poststraße 4, Sandsteinquaderbau|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinquaderbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Mansarddach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-76-145-358 Sandsteinquaderbau
Bei Alte Poststraße 16
(Standort{{#coordinates:50.21398|11.31007
name=Bei Alte Poststraße 16, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinpfeiler, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-360 Bildstock
Bei Am Damm 10, vor dem Schulhof
(Standort{{#coordinates:50.21149|11.30990
name=Bei Am Damm 10, vor dem Schulhof, Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinsäule, 1663 D-4-76-145-361 Bildstock, sogenannte Fischlachenmarter
Bei Flößerplatz 3
(Standort{{#coordinates:50.21488|11.31138
name=Bei Flößerplatz 3, Fragmente eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) Fragmente eines Bildstocks
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
17. Jahrhundert D-4-76-145-362 Fragmente eines Bildstocks
Bei Flößerplatz 8
(Standort{{#coordinates:50.21405|11.31154
name=Bei Flößerplatz 8, Heiligenfigur|region=DE-BY|type=building}}) Heiligenfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Muttergottes, 1764

Der von Bewuchs verdeckte quadratische Sockel dieser Sandsteinfigur ist an den Seiten gefeldert und endet mit einem Gesims. Seine Stirnseite trägt die Inschrift „Zu Ehr Gottes und Maria“ und darunter die Jahreszahl „1764“; die weitere Inschrift ist verwittert. Die 140 cm hohe Marienstatue steht auf Gewölk. Zu ihren Füßen befindet sich ein auf dem Rücken liegender Halbmond mit geöffnetem Auge, wulstiger Nase und ausgeprägter Mundpartie. Die Muttergottes trägt einen blauen Umhang, der von einer rautenförmigen Schließe über der Brust zusammengehalten wird. Ihre rechte Hand umschließt ein Zepter, auf dem linken Arm ruht das Jesuskind, das mit seiner linken Hand die Weltkugel umfasst. Die Muttergottes trägt ihr Haar, das auf dem Rücken eine Länge von 50 cm erreicht, als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit offen.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 64–65" />

D-4-76-145-363 Heiligenfigur
Flößerplatz 16
(Standort{{#coordinates:50.21342|11.31103
name=Flößerplatz 16, Wohnstallbau|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit abgewalmtem Mansarddach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-76-145-364 Wohnstallbau
Flößerplatz 20
(Standort{{#coordinates:50.21407|11.31103
name=Flößerplatz 20, Gasthaus Schmidt|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Schmidt
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Walmdachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-4-76-145-365 Gasthaus Schmidt
Hummendorfer Straße 5
(Standort{{#coordinates:50.21488|11.30950
name=Hummendorfer Straße 5, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachbau
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1826 D-4-76-145-378 Walmdachbau
Bei Hummendorfer Straße 9
(Standort{{#coordinates:50.21449|11.30921
name=Bei Hummendorfer Straße 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandstein, 1719 D-4-76-145-359 Bildstock
Kirchplatz 14
(Standort{{#coordinates:50.21562|11.31055
name=Kirchplatz 14, Katholische Pfarrkirche St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Sebastian
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1932 nach Plänen von Georg Holzbauer; mit Ausstattung D-4-76-145-368 Katholische Pfarrkirche St. Sebastian
weitere Bilder
Kirchplatz, an der Kirche
(Standort{{#coordinates:50.21571|11.31074
name=Kirchplatz, an der Kirche, Kruzifix|region=DE-BY|type=building}}) Kruzifix
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1762

Dieses Kreuz stand ursprünglich auf dem Anwesen mit der alten Hausnummer 63, bevor es an seinen heutigen Standort an der Nordostseite der Kirche versetzt wurde. Es ruht auf einem konkav-konvexen Sockel, in den die Inschrift „J.Z.M 1762“ eingemeißelt ist. Am Kreuzfuß befindet sich eine 95 cm hohe Muttergottesstatue. Der Korpus misst 130 cm; er ist mit einem gegürteten Lendentuch bekleidet und neigt sein Haupt leicht zur rechten Seite. Am Kreuzkopf befindet sich eine Schriftrolle mit den Buchstaben „INRI“.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 62–63" />

D-4-76-145-369 Kruzifix
Kirchplatz, bei der Kirche
(Standort{{#coordinates:50.21562|11.31085
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau, 18. Jahrhundert D-4-76-145-370 Wegkapelle
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Kirchplatz, bei der Kirche
(Standort{{#coordinates:50.21559|11.31081
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandsteinpfeiler, 18. Jahrhundert

Auf dem konkav-konvexen Sockel erhebt sich ein vierseitiger, unterteilter Pfeilerschaft, der mit Blattdekor verziert ist und Ende der 1940er Jahre erneuert wurde. Auf dem Schaft ruht der mit eingezogenen Rundbogen schließende Aufsatz, dessen Basis und Bogen ebenfalls verziert sind. Die Reliefs an den vier Seiten zeigen gegen Osten einen Heiligen mit einer gegürteten Kutte (Antonius von Padua oder Franziskus), gegen Süden die Krönung Mariens, gegen Westen den heiligen Josef mit dem Jesuskind und gegen Norden die Glosberger Muttergottes. Bekrönt wird der Bildstock von einer Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 71" />

D-4-76-145-371 Bildstock
Kirchplatz, bei der Kirche
(Standort{{#coordinates:50.21564|11.31090
name=Kirchplatz, bei der Kirche, Bildstock, D-4-76-145-372|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandsteinpfeiler, 1735

Ursprünglich ruhte dieses Flurdenkmal wohl auf einem konkav-konvexen Sockel, der jedoch zusammen mit dem unteren Teil des Pfeilerschaftes abgegangen ist. Als Ersatz dient ein hoher, rechteckiger Sockel mit stark überkragendem Gesims. Das Feld an der Ostseite trägt die Bezeichnung „C G 1735“, die restlichen Seiten sind glatt. Der obere Teil des Pfeilerschaftes ist mit Bandelwerk verziert, die Nordseite ist mit der Jahreszahl „1983“ beschriftet. Der Aufsatz schließt mit eingezogenen Rundbogen, Basis und Bogen sind verziert. Die Reliefs in den vier Feldern zeigen an der Ostseite den Heiligen Johannes Nepomuk, an der Nordseite die Glosberger Muttergottes, an der Westseite die Krönung Mariens und an der Südseite die heilige Margaretha. Als Bekrönung dient eine Steinkugel.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 70–71" />

D-4-76-145-372 Bildstock
Kirchplatz, Westseite der Kirche
(Standort{{#coordinates:50.21575|11.31055
name=Kirchplatz, Westseite der Kirche, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sandsteinpfeiler, 1724

Der quadratische Sockel dieses Bildstocks ist an der Westseite gefeldert und endet mit einem überstehenden Profilgesims. Der Pfeilerschaft ist glatt und zweifach unterteilt. Auf einem schlichten Kapitell ruht der von einem eingezogenen Stichbogen geschlossene Aufsatz, dessen Stirnseite ein Vesperbild zeigt. Unterhalb des Reliefs befindet sich die Inschrift „P S 1724“. Die Nordseite zeigt in einer tiefen rundbogigen Bildnische ein Relief des Heiligen Antonius von Padua, an der Südseite ist die heilige Barbara dargestellt. Die gesamte Rückseite des Bildstocks ist leer.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 70" />

D-4-76-145-373 Bildstock
Kirchplatz 18
(Standort{{#coordinates:50.21509|11.31052
name=Kirchplatz 18, Ehemaliges Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gemeindehaus
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Satteldachbau mit Dachreiter, 18./19. Jahrhundert

Sandsteinsockel, 18. Jahrhundert

D-4-76-145-374 Ehemaliges Gemeindehaus
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Kronacher Straße 7
(Standort{{#coordinates:50.21633|11.31127
name=Kronacher Straße 7, Kreuz|region=DE-BY|type=building}}) Kreuz
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18. Jahrhundert D-4-76-145-375 BW
Kronacher Straße 8
(Standort{{#coordinates:50.21643|11.31202
name=Kronacher Straße 8, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
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Eingeschossig, Sandsteinquader, mit verschiefertem Giebel, spätes 18. Jahrhundert D-4-76-145-376 Giebelhaus
Bei Kronacher Straße 8
(Standort{{#coordinates:50.21652|11.31188
name=Bei Kronacher Straße 8, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
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Sockel und Aufsatz, 1604 D-4-76-145-377 Bildstock
Rodachstraße 1/3
(Standort{{#coordinates:50.21573|11.31139
name=Rodachstraße 1/3, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
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Mit abgewalmtem Mansarddach, 1838 D-4-76-145-379 Doppelhaus
Rodachstraße 3, im Garten
(Standort{{#coordinates:50.21562|11.31134
name=Rodachstraße 3, im Garten, Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes 1724

Die aufrecht stehende Marienstatue ist mit einem gegürteten Gewand und einem an der rechten Schulter befestigten Umhang bekleidet. Ihre Hände sind auf der Brust flach übereinander gelegt, das Haupt umgibt ein Heiligenschein. Die Figur steht auf einem seitlich gefelderten Sockel mit stark überkragendem Gesims an Basis und Abschluss. Seine Stirnseite trägt die Inschrift „ZVEHREHN / TERSCHME / RTZHAFTEN / MVTTER / GOTTES / I. G. W. / TEN 30. MAI 1724“ und darunter „ren. 1959“, die Rückseite ist glatt.<ref name="graf_wegkreuze" details="S. 64" />

D-4-76-145-379 zugehörig Sandsteinfigur Schmerzhafte Muttergottes
Weinbergstraße
(Standort{{#coordinates:50.22040|11.30790
name=Weinbergstraße, Friedhofskreuz|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofskreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1767 D-4-76-145-380 Friedhofskreuz
An der Straße nach Hummendorf
(Standort{{#coordinates:50.21284|11.30626
name=An der Straße nach Hummendorf, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinpfeiler, zweite Hälfte 15. Jahrhundert D-4-76-145-382 Bildstock
Am Zollwehr vor der Kleingartenanlage
(Standort{{#coordinates:50.21989|11.31307
name=Am Zollwehr vor der Kleingartenanlage, Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter
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Sandstein, gedrungener Pfeiler und Rundbogenaufsatz mit Steinkugel und Eisenkreuz, bezeichnet „1815“ D-4-76-145-383 Bildstock, sogenannte Dreifaltigkeitsmarter

Neusesermühle

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Neuseser Mühle 1
(Standort{{#coordinates:50.21042|11.31214
name=Neuseser Mühle 1, Neuseser Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Neuseser Mühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1838“ D-4-76-145-427 Neuseser Mühle

Poppenhof

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Poppenhof 1
(Standort{{#coordinates:50.23633|11.31025
name=Poppenhof 1, Jagdgrenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Jagdgrenzstein
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Mit Wappen des Hochstifts Bamberg und der Freiherren von Redwitz, 1604<ref name="denkmaeler_seelach" /> D-4-76-145-384 BW

Rennesberg

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Am Fußweg nach Friesen
(Standort{{#coordinates:50.25796|11.36622
name=Am Fußweg nach Friesen, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinrelief mit Rundbogen, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-386 Bildstock
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Bei der Rennesberger Linde
(Standort{{#coordinates:50.25803|11.36619
name=Bei der Rennesberger Linde, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, reliefierter Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit Rundbögen, Steinkugel und eisernem Doppelkreuz, 1780 D-4-76-145-387 Bildstock
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Rosenberg

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Festung 1
(Standort{{#coordinates:50.24469|11.32783
name=Festung 1, Festung Rosenberg|region=DE-BY|type=building}}) Festung Rosenberg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kernburg, Vierflügelanlage mit Bergfried, Kern um 1260, dreigeschossige Flügelbauten, 14./15. Jahrhundert, Um- und ergänzende Bauten des 16. Jahrhunderts durch Caspar Vischer, Jörg Wieber und Erasmus Braun

Zweiter Bering mit Torbau, Brunnenbau, Wohnbau und Ecktürmen, 15. Jahrhundert, Um- und ergänzende Bauten des 16. bis 18. Jahrhunderts

Mittlerer Bering mit Pulverturm, Luntenturm, Salzturm, Dicker Turm, Schieferturm, 1475–1487, Umbauten des 16./17./18. Jahrhunderts

Neues Zeughaus, 1588–1591

Bastionen und Vorwerke, Anlagen in Bossenquadern, 17. Jahrhundert, Erneuerungen und Ergänzungen des 18. und 19. Jahrhunderts

D-4-76-145-83 Festung Rosenberg
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Festung 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sommerhalle eingeschossiger, werksteinsichtiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhausrisalit, hofseitig offene Holzarkade mit Laubsägearbeiten, 1896, Satteldach später südseitig abgewalmt D-4-76-145-585

Rotschreuth

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Rotschreuth 5
(Standort{{#coordinates:50.25470|11.27488
name=Rotschreuth 5, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, um 1900 D-4-76-145-428 BW

Ruppen

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Ruppen 9
(Standort{{#coordinates:50.23391|11.35362
name=Ruppen 9, Gasthaus zum Goldenen Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Goldenen Hirschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Walmdachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Sandsteingliederung, verputzt, um 1830 D-4-76-145-388 Gasthaus zum Goldenen Hirschen
Bei Ruppen 9, an der Bundesstraße 173/303
(Standort{{#coordinates:50.23374|11.35327
name=Bei Ruppen 9, an der Bundesstraße 173/303, Flurkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Flurkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gusseisen, auf Sandsteinsockel, 19. Jahrhundert D-4-76-145-390 Flurkreuz
Bei Ruppenweg 9
(Standort{{#coordinates:50.23395|11.34935
name=Bei Ruppenweg 9, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Säule und zweiseitiger Aufsatz mit Kreuzigungsrelief und Giebelabschluss, 17. Jahrhundert, renoviert 1979 D-4-76-145-391 Bildstock
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An dem von Kronach auf den Kreuzberg führenden Kreuzweg
(Standort{{#coordinates:50.24069|11.35470
name=An dem von Kronach auf den Kreuzberg führenden Kreuzweg, Kreuzweg, Stationen 10 bis 12|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzweg, Stationen 10 bis 12
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1739, mit Überarbeitungen von Johann Georg Grebner, 1871 D-4-76-145-392 Kreuzweg, Stationen 10 bis 12
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Seelach

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Bei Seelach 45, Feuerwehrhaus
(Standort{{#coordinates:50.25137|11.29416
name=Bei Seelach 45, Feuerwehrhaus, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, verjüngter Pfeiler und Aufsatz mit Runddach und Steinkugel, 18. Jahrhundert D-4-76-145-394 Bildstock
Bei Seelach 52
(Standort{{#coordinates:50.25108|11.29637
name=Bei Seelach 52, Backhaus|region=DE-BY|type=building}}) Backhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1826“ D-4-76-145-429 Backhaus
Bei Seelach 67, zwischen zwei Bäumen
(Standort{{#coordinates:50.25253|11.28778
name=Bei Seelach 67, zwischen zwei Bäumen, Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, neugotisch, bezeichnet „1874“ D-4-76-145-431 Wegkapelle, sogenannte Ellmerskapelle

Vogtendorf

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Vogtendorf 3
(Standort{{#coordinates:50.23056|11.35855
name=Vogtendorf 3, Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Mühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, 1831 D-4-76-145-401 BW
Vogtendorf 3a
(Standort{{#coordinates:50.23046|11.35855
name=Vogtendorf 3a, Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) Gemeindehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und Abwalmung, 1763, verschieferter Dachreiter von 1770 D-4-76-145-402 Gemeindehaus
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Vogtendorf 8
(Standort{{#coordinates:50.23014|11.35775
name=Vogtendorf 8, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verschiefertem Obergeschoss, bezeichnet „1784“ D-4-76-145-400 Wohnstallhaus
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Vogtendorf 9
(Standort{{#coordinates:50.23011|11.35918
name=Vogtendorf 9, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verkleidetem Fachwerkobergeschoss, 1723 D-4-76-145-397 BW
Zum Stübental 1a
(Standort{{#coordinates:50.22917|11.35852
name=Zum Stübental 1a, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Erdgeschoss 18. Jahrhundert, verputztes Obergeschoss mit Ecklisenen, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-4-76-145-398 Wohnstallhaus
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Zum Stübental 2
(Standort{{#coordinates:50.22955|11.35867
name=Zum Stübental 2, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardhalbwalmdach, 1826, Dach des Stallteils verändert D-4-76-145-399 Wohnstallhaus
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Ziegelerden

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Vor Ziegelerden 46, katholische Kirche St. Michael
(Standort{{#coordinates:50.23129|11.30479
name=Vor Ziegelerden 46, katholische Kirche St. Michael, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, gefaster Pfeiler und vierseitiger Aufsatz mit flachen Dreiecksgiebeln, 19. Jahrhundert D-4-76-145-405 Bildstock
Ziegelerden 64
(Standort{{#coordinates:50.23020|11.30389
name=Ziegelerden 64, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, verputzt, 1829 D-4-76-145-403 Bauernhaus
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Bei Ziegelerden 64
(Standort{{#coordinates:50.23018|11.30395
name=Bei Ziegelerden 64, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, zweistufiger, gebauchter Pfeiler und Aufsatz mit Bogendach, Steinkugel und doppeltem Eisenkreuz, 1829 D-4-76-145-404 Bildstock
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Ehemalige Baudenkmäler

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Kronach
Adolf-Kolping-Straße 10
(Standort{{#coordinates:50.241213|11.321776
name=Kronach, Adolf-Kolping-Straße 10, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachbau Verputzt, 18. Jahrhundert Walmdachbau
Kronach
Adolf-Kolping-Straße 15
(Standort{{#coordinates:50.241973|11.322315
name=Kronach, Adolf-Kolping-Straße 15, Traufseitbau|region=DE-BY|type=building}}) Traufseitbau Eingeschossig, erste Hälfte 19. Jahrhundert Traufseitbau
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Kronach
Alte Bamberger Straße 1
(Standort{{#coordinates:50.239043|11.321239
name=Kronach, Alte Bamberger Straße 1, Fachwerkgiebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Fachwerkgiebelhaus Eingeschossig, wohl 18. Jahrhundert Fachwerkgiebelhaus
Kronach
Amtsgerichtsstraße 8
(Standort{{#coordinates:50.241193|11.324488
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 8, Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1814 D-4-76-145-31 Ehemaliges Gasthaus zum Freischütz
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Kronach
Amtsgerichtsstraße 10
(Standort{{#coordinates:50.241256|11.324509
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit zwei Freitreppen, verputzt, wohl 1814 D-4-76-145-33 Wohn- und Geschäftshaus
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Kronach
Amtsgerichtsstraße 14
(Standort{{#coordinates:50.241488|11.324557
name=Kronach, Amtsgerichtsstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Fachwerkobergeschossen und Freitreppe, 1792

Das Gebäude wurde 2019 zusammen mit dem Nachbargebäude Amtsgerichtsstraße 16 saniert und mit diesem zu einer Baugruppe zusammengefasst.<ref name="infranken_2019-08-29" /> Diese Gebäudegruppe wird unter der Aktennummer D-4-76-145-37 geführt.

D-4-76-145-35 Wohn- und Geschäftshaus
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Kronach
Bahnhofsplatz 12
(Standort{{#coordinates:50.23963|11.32128
name=Kronach, Bahnhofsplatz 12, Wohnhaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Gaststätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-69 Wohnhaus mit Gaststätte
Kronach
Bienenstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.242117|11.322355
name=Kronach, Bienenstraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus Mit Walmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-76-145-75 Eckhaus
Kronach
Festung 1, Auffahrt zum Geschützhof
(Standort{{#coordinates:50.245039|11.327899
name=Kronach, Festung 1, Auffahrt zum Geschützhof, Aufsatz eines Sandsteinbildstocks|region=DE-BY|type=building}}) Aufsatz eines Sandsteinbildstocks 15./16. Jahrhundert

Dieser Bildstockaufsatz befindet sich im inneren Wallgraben der Festung Rosenberg, wo er neben einem Durchgang zum mittleren Wallgraben in die im 15. Jahrhundert entstandene sogenannte Hennebergsche Futtermauer integriert wurde. Die sichtbare Seite zeigt eine Darstellung der Kreuzigungsgruppe. Das Relief ist bereits stark verwittert, eine früher wohl vorhandene Inschrift „1838“ ist nicht mehr erkennbar.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 53–54" />

Aufsatz eines Sandsteinbildstocks
Kronach
Friesener Straße 22
(Standort{{#coordinates:50.2417|11.330163
name=Kronach, Friesener Straße 22, Türumrahmung|region=DE-BY|type=building}}) Türumrahmung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Sturz mit Blütenmotiv, bezeichnet „1809“ D-4-76-145-97 Türumrahmung
Kronach
Friesener Straße 43, an der Westseite der Frankenwaldklinik
(Standort{{#coordinates:50.24343|11.331579
name=Kronach, Friesener Straße 43, an der Westseite der Frankenwaldklinik, Aufsatz eines Bildstocks|region=DE-BY|type=building}}) Aufsatz eines Bildstocks Sandstein, 17./18. Jahrhundert

Der Bildstockaufsatz befand sich ursprünglich an der alten Straße von Hirschfeld nach Rothenkirchen, rund 400 m südlich von Hirschfeld. Seine vier Seiten zeigen Darstellungen des Heiligen Antonius von Padua und der Trinität, eine Pietà und das Jesuskind mit den Vierzehn Nothelfern. Der Aufsatz wurde vor 1974 mit einem einfach gehaltenen Sockel und Schaft wieder zu einem vollständigen Bildstock ergänzt und an der Westseite des Krankenhauses aufgestellt.<ref name="graf_schreiber_martern" details="S. 42–43, 58" />

D-4-76-145-99 zugehörig Aufsatz eines Bildstocks
Kronach
Hammermühle 3
(Standort{{#coordinates:50.230884|11.327532
name=Kronach, Hammermühle 3, Inschrifttafel|region=DE-BY|type=building}}) Inschrifttafel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1585 D-4-76-145-103 BW
Kronach
Haßlacher Bergsteig 3
(Standort{{#coordinates:50.239421|11.31922
name=Kronach, Haßlacher Bergsteig 3, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Johannes Nepomuk, wohl 19. Jahrhundert D-4-76-145-104 BW
Kronach
Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 11
(Standort{{#coordinates:50.240345|11.326684
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 11, Scheitelstein|region=DE-BY|type=building}}) Scheitelstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1837 D-4-76-145-114 BW
Kronach
Krahenberg 13
(Standort{{#coordinates:50.243702|11.323924
name=Kronach, Krahenberg 13, Mansarddachbau|region=DE-BY|type=building}}) Mansarddachbau Spätes 18. Jahrhundert BW
Kronach
Krahenberg 19
(Standort{{#coordinates:50.244208|11.324029
name=Kronach, Krahenberg 19, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Immaculata, um 1770 von Andreas Franz D-4-76-145-142 BW
Kronach
Kulmbacher Straße 28
(Standort{{#coordinates:50.235141|11.323777
name=Kronach, Kulmbacher Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinquadern im Erdgeschoss und polygonalem Standerker, Neubarock, bezeichnet „1922“ D-4-76-145-147 BW
Kronach
Marienplatz 4, am Steinmühlgäßchen
(Standort{{#coordinates:50.239201|11.323533
name=Kronach, Marienplatz 4, am Steinmühlgäßchen, Fachwerkscheune|region=DE-BY|type=building}}) Fachwerkscheune Mit Mansardhalbwalmdach, Ende 18. Jahrhundert D-4-76-145-442 BW
Kronach
Rodacher Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.237071|11.326483
name=Kronach, Rodacher Straße 6, Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Gartenhaus Eingeschossig, mit geschwungenem Zeltdach, um 1800 BW
Kronach
Rosenau 23
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Türsturz Bezeichnet „1820“ D-4-76-145-208
Kronach
Rosenbergstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.241872|11.327014
name=Kronach, Rosenbergstraße 3, Hausmadonna|region=DE-BY|type=building}}) Hausmadonna
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holz, 18. Jahrhundert D-4-76-145-209 Hausmadonna
Kronach
Schwedenstraße 19
(Standort{{#coordinates:50.241484|11.323181
name=Kronach, Schwedenstraße 19, Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt, im Kern 17. Jahrhundert, zweigeschossiger Seitenflügel mit Krüppelwalmdach, verschiefert D-4-76-145-221 Wohnhaus, ehemaliges Flößerhaus
Kronach
Ziegelanger 12
(Standort{{#coordinates:50.240273|11.319416
name=Kronach, Ziegelanger 12, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau 1803 BW
Kronach
Ziegelanger 18
(Standort{{#coordinates:50.240026|11.319611
name=Kronach, Ziegelanger 18, Türsturz|region=DE-BY|type=building}}) Türsturz Bezeichnet „1838“ BW
Dobersgrund
Bei Dobersgrund 18
(Standort{{#coordinates:50.242011|11.306522
name=Dobersgrund, Bei Dobersgrund 18, Dreifaltigkeitskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Dreifaltigkeitskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wegkapelle, neugotischer Sandsteinquaderbau, 1904; mit Ausstattung D-4-76-145-255 Dreifaltigkeitskapelle
Friesen
Am Plan 14
(Standort{{#coordinates:50.267689|11.361532
name=Friesen, Am Plan 14, Türrahmung|region=DE-BY|type=building}}) Türrahmung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, am Sturz bezeichnet „1828“ D-4-76-145-288 BW
Friesen
Am Plan 34
(Standort{{#coordinates:50.267644|11.360614
name=Friesen, Am Plan 34, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, 18. Jahrhundert D-4-76-145-291 BW
Friesen
Moschaweg 3
(Standort{{#coordinates:50.267792|11.3623
name=Friesen, Moschaweg 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau Mit Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts D-4-76-145-300 BW
Glosberg
Glosberg 41
(Standort{{#coordinates:50.288608|11.322163
name=Glosberg, Glosberg 41, Gasthaus zum Weißen Ross|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Weißen Ross Walmdachbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss verschiefert, 1833 D-4-76-145-322 BW
Glosberg
Glosberg 45
(Standort{{#coordinates:50.28853|11.322699
name=Glosberg, Glosberg 45, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus Wohnteil verschieferter Blockbau, 18. Jahrhundert D-4-76-145-323 BW
Gundelsdorf
Mühlbachstraße 1
(Standort{{#coordinates:50.275792|11.301678
name=Gundelsdorf, Mühlbachstraße 1, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau Eingeschossig, Dachreiter, 1819 BW
Gundelsdorf
Mühlbachstraße 3
(Standort{{#coordinates:50.275868|11.301585
name=Gundelsdorf, Mühlbachstraße 3, Satteldachbau|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachbau Eingeschossig, Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert BW
Knellendorf
An der Straße nach Kathragrub
(Standort{{#coordinates:50.265253|11.292923
name=Knellendorf, An der Straße nach Kathragrub, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung

Am Standort dieser Kapelle soll der Sohn eines wohlhabenden Bauern aus Kathragrub verstorben sein. Der junge Mann hatte sich in die Stadt Kronach begeben, um sich dort gegen die Pocken impfen zu lassen. Dabei wurde er belehrt, dass er zur Vorbeugung vor Komplikationen in Zusammenhang mit der Impfung mehrere Tage lang unter anderem auf den Genuss von Alkohol verzichten müsste. Dennoch kehrte der Mann zum Essen und Trinken in ein Wirtshaus ein, bevor er sich auf den Rückweg machte. Am Errichtungsort der Kapelle sollen ihn dann seine Kräfte verlassen haben.<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 68–69" />

Wegkapelle
Neuses
Kirchplatz 10
(Standort{{#coordinates:50.215734|11.309977
name=Neuses, Kirchplatz 10, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mittleres 19. Jahrhundert D-4-76-145-366 BW
Neuses
Kirchplatz 11
(Standort{{#coordinates:50.215789|11.310084
name=Neuses, Kirchplatz 11, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachbau 18. Jahrhundert BW
Neuses
Zollwehrsteig 2/4
(Standort{{#coordinates:50.216651|11.31223
name=Neuses, Zollwehrsteig 2/4, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur Muttergottes, Mitte 18. Jahrhundert BW
Rennesberg
Rennesberg 1
(Standort{{#coordinates:50.255259|11.367934
name=Rennesberg, Rennesberg 1, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus Eingeschossig, mit Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-4-76-145-385 BW
Ruppen
Bei Haus Nr. 45
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sockel und Aufsatz eines Bildstocks Sandstein, 17. Jahrhundert
Vogtendorf
Vogtendorf 7
(Standort{{#coordinates:50.230197|11.359088
name=Vogtendorf, Vogtendorf 7, Sandsteinrelief|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinrelief
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1600 D-4-76-145-396 BW

Abgegangene Baudenkmäler

Vorlage:Abgegangene Baudenkmäler

<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Kronach
Bahnhofsplatz 8
(Standort{{#coordinates:50.239804|11.320733
name=Kronach, Bahnhofsplatz 8, Giebelbau|region=DE-BY|type=building}}) Giebelbau Eingeschossig, 17./18. Jahrhundert

Holzrelief Marienkrönung, wohl um 1700

Das Gebäude wurde um 1990 für den Bau des Busbahnhofs abgebrochen.<ref name="wicklein" details="S. 119" />

D-4-76-145-68 BW
Kronach
Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 6
(Standort{{#coordinates:50.240451|11.326481
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger abgewalmter Mansarddachbau mit Sandsteinquaderfassade, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-76-145-113 BW
Kronach
Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 24
(Standort{{#coordinates:50.239656|11.325276
name=Kronach, Johann-Nikolaus-Zitter-Straße 24, Walmdachbau|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügelig, im Kern Fachwerkbau von 1667 und 1686

Das Gebäude wurde 1985 abgebrochen.<ref name="wicklein" details="S. 36" />

D-4-76-145-116 BW
Kronach
Krahenberg 17
(Standort{{#coordinates:50.243997|11.323959
name=Kronach, Krahenberg 17, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur Immaculata, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-76-145-140 BW
Kronach
Manggasse 19
(Standort{{#coordinates:50.240177|11.328819
name=Kronach, Manggasse 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, traufständiger Satteldachbau, verputzt, 1637/1660

Das Gebäude wurde 2016 abgebrochen.

D-4-76-145-170 Wohnhaus
weitere Bilder
Kronach
Mangstraße
(Standort{{#coordinates:50.239639|11.328693
name=Kronach, Mangstraße, Scheunenreihe|region=DE-BY|type=building}}) Scheunenreihe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossige Satteldachbauten mit Sandsteinbrandmauern, 18. Jahrhundert

Die Gebäude wurden im Frühjahr 2016 abgebrochen,<ref name="npcoburg_2016-04-27" /> sind jedoch in der Denkmalliste mit Stand vom 14. Juni 2025 noch aufgeführt.

D-4-76-145-171 Scheunenreihe
Kronach
Marienplatz 5
(Standort{{#coordinates:50.23918|11.324075
name=Kronach, Marienplatz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert, stark verändert

Das Gebäude wurde 1980 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.<ref name="wicklein" details="S. 41" />

D-4-76-145-174 BW
Kronach
Schwedenstraße 10
(Standort{{#coordinates:50.240548|11.323396
name=Kronach, Schwedenstraße 10, Satteldachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachhaus In Ecklage, verschiefertes Fachwerkobergeschoss, im Kern 17. Jahrhundert

Das Gebäude wurde 1974 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.<ref name="wicklein" details="S. 20" />

BW
Kronach
Strauer Straße, in einem südwestlich der Straße liegenden Grundstück, neben der Christuskirche
(Standort{{#coordinates:50.240963|11.327143
name=Kronach, Strauer Straße, in einem südwestlich der Straße liegenden Grundstück, neben der Christuskirche, Bartholomäuskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Bartholomäuskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, wohl zweites Viertel 19. Jahrhundert; zu beiden Seiten Sandsteinbalustrade, 18. Jahrhundert

Die wohl ursprünglich als Gartenpavillon errichtete Kapelle wurde bereits im Jahr 1887 profaniert und diente danach unter anderem als Sommerhäuschen, Wachhäuschen und Geräteschuppen. Im Frühjahr 2015 wurde das Gebäude im Zuge der Errichtung des evangelischen Gemeindehauses abgebrochen,<ref name="graf_wegkapellen" details="S. 210" /><ref name="infranken_2015-05-13" /> ist jedoch in der Denkmalliste mit Stand vom 14. Juni 2025 noch aufgeführt.

D-4-76-145-252 Bartholomäuskapelle
Friesen
Am Plan 5
(Standort{{#coordinates:50.268133|11.360956
name=Friesen, Am Plan 5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus Mit rückseitiger Blockwand, im Kern 18. Jahrhundert, Wohnteil 19. Jahrhundert BW
Friesen
Friesen 29, 33
(Standort{{#coordinates:50.268309|11.364034
name=Friesen, Friesen 29, 33, Ehemaliges Oberes Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Oberes Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau, 17. Jahrhundert über älterem Kern

Die Ruine des Gebäudes wurde 2009 abgebrochen.

D-4-76-145-298 Ehemaliges Oberes Schloss
Gehülz
Breitenloh 78
(Standort{{#coordinates:50.245141|11.292218
name=Gehülz, Breitenloh 78, Putzbau|region=DE-BY|type=building}}) Putzbau Zweigeschossig, mit Walmdach, 1827

Das Gebäude wurde 2008 abgebrochen.<ref name="denkmaeler_gehuelz" />

D-4-76-145-268 BW

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Denis André Chevalley: Oberfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band IV). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Kronach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive>

 <ref name="denkmaeler_gehuelz">Denkmäler, schutzwürdige Geschichtszeugnisse u. ä. im ehemaligen Gemeindegebiet Gehülz (Gemarkungen Gehülz und Rotschreuth) und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="denkmaeler_seelach">Denkmäler, schutzwürdige Geschichtszeugnisse u. ä. im ehemaligen Gemeindegebiet Seelach (Gemarkungen Seelach und Dobersgrund) und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="doerfles">Sehenswürdigkeiten in Dörfles. Thomas Fleischmann, Jörg Raum, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="garkueche">Informationstafel des Lions Club Kronach am Gebäude Garküche 2</ref>
 <ref name="graf_schreiber_martern">Roland Graf, Willi Schreiber: Martern – Kreuzstein – Steinkreuz. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 1/1974).</ref>
 <ref name="graf_wegkapellen">Roland Graf: Wegkapellen im Landkreis Kronach. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 12/1984).</ref>
 <ref name="graf_wegkreuze">Roland Graf: Wegkreuze – Bildbäume – Gedächtnissteine. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 7/1979).</ref>
 <ref name="hasslacherberg_dreifaltigkeitswalkfahrt">Vierte DreifaltigkeitsWALKfahrt am Denkmaltag 2010. Heimatpflege-Verein Gehülz/Seelach/Ziegelerden e. V., abgerufen am 8. August 2020.</ref>
 <ref name="hertel">Ludwig Hertel: Geschichte Kronachs in Straßennamen – Ein Führer durch die 1000-jährige fränkische Kleinstadt. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Kronach 2015.</ref>
 <ref name="infranken_2015-05-13">Friedwald Schedel: Wirbel um Abriss einer Kapelle in Kronach. inFranken.de, 13. Mai 2015, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="infranken_2015-08-07">Roland Graf: Marter einfach achtlos umgestoßen. inFranken.de, 7. August 2015, abgerufen am 10. August 2020.</ref>
 <ref name="infranken_2019-08-29">Veronika Schadeck: Wo in Kronach wieder Geschichte erstrahlt. inFranken.de, 29. August 2019, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="npcoburg_2012-10-24">Petra Bordasch: 140 Jahre dem Standort treu. In: Neue Presse Coburg, Lokalausgabe Kronach. 24. Oktober 2012, S. 13.</ref>
 <ref name="npcoburg_2014-05-26">Carolin Polter: Zigaretten unterm Weihnachtsbaum. In: Neue Presse Coburg. 26. Mai 2014, S. 13.</ref>
 <ref name="npcoburg_2016-04-27">Scheunen weichen Neubau. Neue Presse Coburg, 27. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="npcoburg_2019-11-17">Maria Löffler: Erinnerung an Kronachs großen Sohn. Neue Presse Coburg, 17. November 2019, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="npcoburg_2021-09-11">Heike Schülein: Innenansichten zweier Mikwen. In: Neue Presse Coburg. 11. September 2021, S. 14.</ref>
 <ref name="porzelt_obermeier">Christian Porzelt: Julius Obermeier: angesehen und integriert. In: inFranken.de. 15. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>
 <ref name="wicklein">Stefan Wicklein: Kronach: 1920 bis 1950. Sutton-Verlag, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-898-0.</ref>

</references>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten Vorlage:Klappleiste/Anfang

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