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Liste der Baudenkmäler in Elchingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Gemeinde Elchingen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 5. September 2014 wieder und enthält 31 Baudenkmäler.

Datei:Martinstor Oberelchingen -2.jpg
Martinstor; Eingangstor zum Klosterbezirk der ehemaligen Reichsabtei Elchingen.

Ensembles

Ensemble Kloster Oberelchingen und Klostersteige

Das Ensemble umfasst den Klosterbezirk der ehemaligen Reichsabtei Elchingen zusammen mit der erst im Verlauf des 18. Jahrhunderts bebauten Verbindungsstraße zu dem zugehörigen Dorf Oberelchingen, genannt Klostersteige. Die bedeutende Abtei entstand auf dem Platz der Burg einer Seitenlinie der Grafen von Dillingen, in die um 1140/50 ein vorher im Tal an der Donau gelegenes Benediktinerkloster verlegt wurde. Die sehr wohlhabende Abtei erlangte 1484 die Reichsunmittelbarkeit und bestand bis 1803. Aus der Gründungszeit erhielten sich die im Kern romanische Abteikirche, jetzt Pfarrkirche, ferner große Teile der mittelalterlichen Umfassungsmauern des Klosters im Norden, Osten und Süden auf dem Steilhang über der Donauniederung, die noch heute die burgähnliche Lage veranschaulichen. Da die Konventgebäude nach der Säkularisation größtenteils abgebrochen wurden, blieben von der alten Anlage des Klosters neben der Kirche nur Teile des Wirtschaftshofs im Nordwesten mit dem Bräuhaus und der Torbau im Südwesten des Klosterhofs, der sich heute als weiter, baumbestandener Platz vor der Kirche darbietet. Zum Ensemble gehört die Klostersteige, die vom Torbau den Berg hinabführende Hauptstraße des Ortes mit Amtshäusern und Wohnbauten der ehemaligen Klosterbeamten und -handwerker, mit ehemaliger Apotheke und Gasthof. Dieser von Südwesten nach Nordosten stark ansteigende, leicht gekrümmte Straßenzug ist vor allem auf seiner nördlichen Seite fast durchgängig mit meist zweigeschossigen Satteldachhäusern bebaut, die traufseitig zur Straße stehen, gestaffelt und leicht achsenversetzt. Die glatt verputzten schmucklosen Bauten zeigen weniger historische Substanz als mehr die Grundriss- und Aufrissstruktur der Bebauung des 18. Jahrhunderts. In dieser Zeile nimmt die östlichste Position der hochragende ehemalige Amtshaus- und jetzige Schulhausbau ein, weiter westlich befindet sich das ehemalige Klosterrichterhaus, am westlichen Ende der Straßenzeile der Gasthof Krone. Am Abhang des Elchinger Bergs unterhalb des Klosters gewann Napoleon am 14. Oktober 1805 eine entscheidende Schlacht gegen das österreichische Heer unter General Mack, welche die Kapitulation von Ulm herbeiführte. Napoleon hatte hier auf der Höhe der Abtei sein Hauptquartier. Aktennummer: E-7-75-139-1.

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Oberelchingen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
bei Forstweg 1
(Standort{{#coordinates:48.45206|10.08552
name=bei Forstweg 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
gemauerter Pfeiler mit Nischen, 18. Jahrhundert D-7-75-139-18 Bildstock
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bei Riedgartenweg 1
(Standort{{#coordinates:48.44759|10.08621
name=bei Riedgartenweg 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
gemauerter Pfeiler mit Rundbogennischen und flachem Pyramidendach, wohl 18. Jahrhundert D-7-75-139-19 Bildstock
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Heusteige 6
(Standort{{#coordinates:48.4498405|10.0816286
name=Heusteige 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossig mit steilem Satteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, später verändert; Wappen des Abtes Andreas Dierlin, bez. 1544 und 1899 D-7-75-139-1 Wohnhaus
bei Klostersteige 14
(Standort{{#coordinates:48.45091|10.08473
name=bei Klostersteige 14, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
auf Pfeiler Gehäuse mit Figur der Schmerzhaften Muttergottes, 18. Jahrhundert D-7-75-139-12 Bildstock
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Klosterhof 1
(Standort{{#coordinates:48.45275|10.08663
name=Klosterhof 1, Ehemaliges Bräuhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Bräuhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
jetzt Gasthof, zweigeschossiges, aus zwei Teilen bestehendes Gebäude, Gasthof neubarock mit Lisenengliederung, Polygonalerker, Mansarddach, Zwerchgiebel und Gauben, südlicher Teil mit Walmdach und übergiebeltem Zwerchhaus, 1635, 1802 wiederhergestellt, 1913 neubarock verändert; mit Ausstattung D-7-75-139-3 Ehemaliges Bräuhaus
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Klosterhof 6
(Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827
name=Klosterhof 6, Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
jetzt katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, dreischiffige Pfeilerbasilika mit halbrunden Kapellenanbauten, Vierung, Chor und wenig eingezogener halbrunder Apsis, Dachreiter, im Kern romanisch, mehrfach verändert und erneuert, zuletzt 1773/74 durch Joseph Dossenberger d. J., Langhaus 1782–1784; mit Ausstattung D-7-75-139-4 Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen
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Klosterhof 6
(Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827
name=Klosterhof 6, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
nördlich der Kirche, von alter Mauer umgeben, in deren Verlauf Teile der romanischen Nordapsis der Kirche erhalten, wohl 18. Jahrhundert D-7-75-139-4 zugehörig Friedhof
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Klosterhof 6
(Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827
name=Klosterhof 6, Maria-Schnee-Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Maria-Schnee-Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
in der Nordostecke, auf unregelmäßigem fünfeckigen Grundriss mit Zeltdach, 1755 D-7-75-139-4 zugehörig Maria-Schnee-Kapelle
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Klosterhof 6
(Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827
name=Klosterhof 6, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ölbergkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
in der nördlichen Friedhofsmauer, jetzt Kriegerdenkmal, rechteckig mit gewölbter Rundbogennische, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-75-139-4 zugehörig Ölbergkapelle
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Klosterhof 7
(Standort{{#coordinates:48.4519587|10.0879517
name=Klosterhof 7, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit Ecklisenen, neugotischen Staffelgiebeln und Stabwerk am Eingang, errichtet an Stelle der ehemaligen Prälatur, 1845; mit eingebauter Hauskapelle und Ausstattung D-7-75-139-5 Katholisches Pfarrhaus
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Klostersteige 10
(Standort{{#coordinates:48.45141|10.08573
name=Klostersteige 10, Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
dreigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, von Christian Wiedemann, 1715 D-7-75-139-7 Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters
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Klostersteige 10 a, 15
(Standort{{#coordinates:48.45136|10.08612
name=Klostersteige 10 a, 15, Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Torhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zum ehemaligen Klosterbezirk, dreigeschossig über querrechteckigem Grundriss, mit kreuzgewölbter Durchfahrt, risalitartig vortretenden Mittelachsen, Pilastergliederung und Dachreiter über dem Mansarddach, an Stelle eines Vorgängerbaus von Christian Wiedemann, 1736/37 D-7-75-139-8 Torhaus
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Klostersteige 10 b
(Standort{{#coordinates:48.45161|10.08603
name=Klostersteige 10 b, Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
dreigeschossiger Walmdachbau mit Hausteinelementen und korbbogiger Durchfahrt, 18. Jahrhundert D-7-75-139-6 Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters
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Klostersteige 19
(Standort{{#coordinates:48.45113|10.08568
name=Klostersteige 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckpilastern und Hausmadonna über dem Eingang, vielleicht von Josef Dossenberger d. J., um 1773 (bez.), stark verändert D-7-75-139-9 Wohnhaus
Klostersteige 23
(Standort{{#coordinates:48.45099|10.08524
name=Klostersteige 23, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Walmdachbau mit profiliertem Traufgesims, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark überformt D-7-75-139-10 Doppelwohnhaus
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Klostersteige 27
(Standort{{#coordinates:48.45067|10.08455
name=Klostersteige 27, Ehemalige Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Apotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Wappenstein über dem Eingang, wohl von Josef Dossenberger d. J., bez. 1782 D-7-75-139-11 Ehemalige Apotheke
Klostersteige 30
(Standort{{#coordinates:48.45032|10.08301
name=Klostersteige 30, Ehemaliges Klosterrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Klosterrichterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossig mit Mansarddach und Figur des Erzengels Michael in Giebelnische, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark überformt D-7-75-139-13 Ehemaliges Klosterrichterhaus
Klostersteige 38
(Standort{{#coordinates:48.4498964|10.0823609
name=Klostersteige 38, Gasthof Krone|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Krone
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, gemauertem Unter- und Erdgeschoss, Ober- und im Osten vorkragendes Giebelgeschoss in Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-75-139-14 Gasthof Krone
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Klostersteige 38
(Standort{{#coordinates:48.4498964|10.0823609
name=Klostersteige 38, Gasthof Krone|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Krone
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
schmiedeeiserner Ausleger, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-75-139-14 zugehörig Gasthof Krone
Postgasse 13, Postgäßle 1
(Standort{{#coordinates:48.44951|10.08399
name=Postgasse 13, Postgäßle 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel, Mitte 18. Jahrhundert, stark überformt D-7-75-139-15 Wohnhaus
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Bei Thalfinger Straße 63
(Standort{{#coordinates:48.446|10.07413
name=Bei Thalfinger Straße 63, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Steinkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
sogenanntes Schwedenkreuz, spätmittelalterlich D-7-75-139-21 Steinkreuz
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Bei Thalfinger Straße 63
(Standort{{#coordinates:48.446|10.07417
name=Bei Thalfinger Straße 63, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler mit Gehäuse und Pyramidendach, 18. Jahrhundert. D-7-75-139-20 Bildstock
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Thalfinger Straße 10
(Standort{{#coordinates:48.44827|10.08062
name=Thalfinger Straße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossig mit Walmdach, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark verändert D-7-75-139-16 Wohnhaus
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Thalfingen

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Am Bildstöckle 1
(Standort{{#coordinates:48.4304|10.04121
name=Am Bildstöckle 1, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Steinkreuz spätmittelalterlich D-7-75-139-25 Steinkreuz
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Elchinger Straße 15
(Standort{{#coordinates:48.43767|10.052
name=Elchinger Straße 15, Schmiedeeiserner Ausleger|region=DE-BY|type=building}}) Schmiedeeiserner Ausleger
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langstielige gerollte Blattranken mit Hirsch und Wappenschild, darauf ehemaliges Wappen des Klosters Elchingen, ehemals am Gasthaus Hirsch (Elchinger Straße 6), frühes 18. Jahrhundert. D-7-75-139-24 Schmiedeeiserner Ausleger
Junginger Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937
name=Junginger Straße 7, Katholische Kirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kirche St. Laurentius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Turm im nördlichen Winkel, Turmunterteil mittelalterlich, Chor 15. Jahrhundert, Umfassungsmauern um 1648/50 wieder aufgebaut, 1751 ff. umgestaltet; mit Ausstattung D-7-75-139-22 Katholische Kirche St. Laurentius
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Junginger Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937
name=Junginger Straße 7, Grabkreuze|region=DE-BY|type=building}}) Grabkreuze
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
im ummauerten Friedhof, schmiedeeisern, 18. Jahrhundert D-7-75-139-22 zugehörig Grabkreuze
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Junginger Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937
name=Junginger Straße 7, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ölbergkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rechteckiges Gehäuse mit korbbogiger Figurennische, 1720; mit Ausstattung D-7-75-139-22 zugehörig Ölbergkapelle
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Kapellenweg 2
(Standort{{#coordinates:48.43924|10.05734
name=Kapellenweg 2, Kapelle St. Apollonia|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle St. Apollonia
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kreuzgratgewölbter Rechteckbau mit Vorhalle, 1912 durch Michael Erne errichtet; mit Ausstattung D-7-75-139-23 Kapelle St. Apollonia
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Unterelchingen

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Badergasse 6
(Standort{{#coordinates:48.45908|10.10257
name=Badergasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges Baderhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, im Kern 1623 D-7-75-139-27 Wohnhaus
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Bahnhofstraße 45
(Standort{{#coordinates:48.45203|10.09771
name=Bahnhofstraße 45, Empfangsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Empfangsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
der württembergischen Brenzbahn, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Hausteingliederung, um 1875 wohl nach Entwurf von Georg von Morlok D-7-75-139-34 Empfangsgebäude
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Bahnhofstraße 45
(Standort{{#coordinates:48.45203|10.09771
name=Bahnhofstraße 45, Güterschuppen|region=DE-BY|type=building}}) Güterschuppen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Blankziegelbau mit Querhaus D-7-75-139-34 zugehörig Güterschuppen
Hauptstraße 54
(Standort{{#coordinates:48.46051|10.10367
name=Hauptstraße 54, Figur des Kerkerheilands|region=DE-BY|type=building}}) Figur des Kerkerheilands
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18. Jahrhundert; in Bildnische am Stadel. D-7-75-139-30 Figur des Kerkerheilands
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Hauptstraße 61
(Standort{{#coordinates:48.46067|10.10278
name=Hauptstraße 61, Katholische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Michael
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Satteldachturm im nördlichen Winkel, Chor und Turm um 1500, Erweiterung und Erhöhung des Langhauses durch Christian Wiedemann, 1722/23; mit Ausstattung D-7-75-139-26 Katholische Pfarrkirche St. Michael
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Hauptstraße 61
(Standort{{#coordinates:48.46067|10.10278
name=Hauptstraße 61, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ölbergkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rechteckbau mit Korbbogennische, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-75-139-26 zugehörig Ölbergkapelle
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Hauptstraße 69
(Standort{{#coordinates:48.46148|10.10346
name=Hauptstraße 69, Wappenstein|region=DE-BY|type=building}}) Wappenstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemals am 1960 abgebrochenen Zehntstadel, mit Wappen des Salemer Abtes Konstantin Müller, bezeichnet 1732. D-7-75-139-32 BW
Beim Autobahnkreuz Ulm/Elchingen
(Standort{{#coordinates:48.46697|10.10611
name=Beim Autobahnkreuz Ulm/Elchingen, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Corpus erste Hälfte 18. Jahrhundert, Kreuz frühes 20. Jahrhundert D-7-75-139-33 Wegkreuz
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Sankt-Michael-Weg 14
(Standort{{#coordinates:48.46111|10.1029
name=Sankt-Michael-Weg 14, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, 1752; mit Ausstattung D-7-75-139-31 Katholisches Pfarrhaus
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Sankt-Michael-Weg 14
(Standort{{#coordinates:48.46111|10.1029
name=Sankt-Michael-Weg 14, Pfarrstadel|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrstadel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
2. Hälfte 18. Jahrhundert, und Remise, 2. Hälfte 18./19. Jahrhundert D-7-75-139-31 zugehörig Pfarrstadel
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Ehemalige Baudenkmäler

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Oberelchingen
Jägerhofweg 5, 7
(Standort{{#coordinates:48.45104|10.08405
name=Oberelchingen, Jägerhofweg 5, 7, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert D-7-75-139-2 BW
Oberelchingen
Thalfinger Straße 16
(Standort{{#coordinates:48.4480854|10.079378
name=Oberelchingen, Thalfinger Straße 16, Kruzifixus|region=DE-BY|type=building}}) Kruzifixus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
An der Südfront Kruzifixus, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-75-139-17 BW
Unterelchingen
Hauptstraße 34
(Standort{{#coordinates:48.45832|10.10445
name=Unterelchingen, Hauptstraße 34, Satteldachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Satteldachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelzier mit Herz Jesu, 18. Jahrhundert D-7-75-139-28 Satteldachhaus
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Unterelchingen
Hauptstraße 35
(Standort{{#coordinates:48.45918|10.10432
name=Unterelchingen, Hauptstraße 35, Gasthaus Zahn|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Zahn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelhaus, mit Anbau, 1623 D-7-75-139-29 Gasthaus Zahn
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Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 293–294.

Weblinks

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