Liste der Baudenkmäler in Elchingen
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Gemeinde Elchingen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 5. September 2014 wieder und enthält 31 Baudenkmäler.
Ensembles
Ensemble Kloster Oberelchingen und Klostersteige
Das Ensemble umfasst den Klosterbezirk der ehemaligen Reichsabtei Elchingen zusammen mit der erst im Verlauf des 18. Jahrhunderts bebauten Verbindungsstraße zu dem zugehörigen Dorf Oberelchingen, genannt Klostersteige. Die bedeutende Abtei entstand auf dem Platz der Burg einer Seitenlinie der Grafen von Dillingen, in die um 1140/50 ein vorher im Tal an der Donau gelegenes Benediktinerkloster verlegt wurde. Die sehr wohlhabende Abtei erlangte 1484 die Reichsunmittelbarkeit und bestand bis 1803. Aus der Gründungszeit erhielten sich die im Kern romanische Abteikirche, jetzt Pfarrkirche, ferner große Teile der mittelalterlichen Umfassungsmauern des Klosters im Norden, Osten und Süden auf dem Steilhang über der Donauniederung, die noch heute die burgähnliche Lage veranschaulichen. Da die Konventgebäude nach der Säkularisation größtenteils abgebrochen wurden, blieben von der alten Anlage des Klosters neben der Kirche nur Teile des Wirtschaftshofs im Nordwesten mit dem Bräuhaus und der Torbau im Südwesten des Klosterhofs, der sich heute als weiter, baumbestandener Platz vor der Kirche darbietet. Zum Ensemble gehört die Klostersteige, die vom Torbau den Berg hinabführende Hauptstraße des Ortes mit Amtshäusern und Wohnbauten der ehemaligen Klosterbeamten und -handwerker, mit ehemaliger Apotheke und Gasthof. Dieser von Südwesten nach Nordosten stark ansteigende, leicht gekrümmte Straßenzug ist vor allem auf seiner nördlichen Seite fast durchgängig mit meist zweigeschossigen Satteldachhäusern bebaut, die traufseitig zur Straße stehen, gestaffelt und leicht achsenversetzt. Die glatt verputzten schmucklosen Bauten zeigen weniger historische Substanz als mehr die Grundriss- und Aufrissstruktur der Bebauung des 18. Jahrhunderts. In dieser Zeile nimmt die östlichste Position der hochragende ehemalige Amtshaus- und jetzige Schulhausbau ein, weiter westlich befindet sich das ehemalige Klosterrichterhaus, am westlichen Ende der Straßenzeile der Gasthof Krone. Am Abhang des Elchinger Bergs unterhalb des Klosters gewann Napoleon am 14. Oktober 1805 eine entscheidende Schlacht gegen das österreichische Heer unter General Mack, welche die Kapitulation von Ulm herbeiführte. Napoleon hatte hier auf der Höhe der Abtei sein Hauptquartier. Aktennummer: E-7-75-139-1.
Baudenkmäler nach Ortsteilen
Oberelchingen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| bei Forstweg 1 (Standort{{#coordinates:48.45206|10.08552 |
name=bei Forstweg 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
gemauerter Pfeiler mit Nischen, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-18 | Bildstock weitere Bilder |
| bei Riedgartenweg 1 (Standort{{#coordinates:48.44759|10.08621 |
name=bei Riedgartenweg 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
gemauerter Pfeiler mit Rundbogennischen und flachem Pyramidendach, wohl 18. Jahrhundert | D-7-75-139-19 | Bildstock weitere Bilder |
| Heusteige 6 (Standort{{#coordinates:48.4498405|10.0816286 |
name=Heusteige 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossig mit steilem Satteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, später verändert; Wappen des Abtes Andreas Dierlin, bez. 1544 und 1899 | D-7-75-139-1 | Wohnhaus |
| bei Klostersteige 14 (Standort{{#coordinates:48.45091|10.08473 |
name=bei Klostersteige 14, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
auf Pfeiler Gehäuse mit Figur der Schmerzhaften Muttergottes, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-12 | Bildstock weitere Bilder |
| Klosterhof 1 (Standort{{#coordinates:48.45275|10.08663 |
name=Klosterhof 1, Ehemaliges Bräuhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bräuhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
jetzt Gasthof, zweigeschossiges, aus zwei Teilen bestehendes Gebäude, Gasthof neubarock mit Lisenengliederung, Polygonalerker, Mansarddach, Zwerchgiebel und Gauben, südlicher Teil mit Walmdach und übergiebeltem Zwerchhaus, 1635, 1802 wiederhergestellt, 1913 neubarock verändert; mit Ausstattung | D-7-75-139-3 | Ehemaliges Bräuhaus weitere Bilder |
| Klosterhof 6 (Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827 |
name=Klosterhof 6, Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
jetzt katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, dreischiffige Pfeilerbasilika mit halbrunden Kapellenanbauten, Vierung, Chor und wenig eingezogener halbrunder Apsis, Dachreiter, im Kern romanisch, mehrfach verändert und erneuert, zuletzt 1773/74 durch Joseph Dossenberger d. J., Langhaus 1782–1784; mit Ausstattung | D-7-75-139-4 | Ehemalige Abteikirche des ehemaligen Reichsstifts Elchingen weitere Bilder |
| Klosterhof 6 (Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827 |
name=Klosterhof 6, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
nördlich der Kirche, von alter Mauer umgeben, in deren Verlauf Teile der romanischen Nordapsis der Kirche erhalten, wohl 18. Jahrhundert | D-7-75-139-4 zugehörig | Friedhof weitere Bilder |
| Klosterhof 6 (Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827 |
name=Klosterhof 6, Maria-Schnee-Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Maria-Schnee-Kapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
in der Nordostecke, auf unregelmäßigem fünfeckigen Grundriss mit Zeltdach, 1755 | D-7-75-139-4 zugehörig | Maria-Schnee-Kapelle weitere Bilder |
| Klosterhof 6 (Standort{{#coordinates:48.45274|10.08827 |
name=Klosterhof 6, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ölbergkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
in der nördlichen Friedhofsmauer, jetzt Kriegerdenkmal, rechteckig mit gewölbter Rundbogennische, 2. Hälfte 18. Jahrhundert | D-7-75-139-4 zugehörig | Ölbergkapelle weitere Bilder |
| Klosterhof 7 (Standort{{#coordinates:48.4519587|10.0879517 |
name=Klosterhof 7, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Satteldachbau mit Ecklisenen, neugotischen Staffelgiebeln und Stabwerk am Eingang, errichtet an Stelle der ehemaligen Prälatur, 1845; mit eingebauter Hauskapelle und Ausstattung | D-7-75-139-5 | Katholisches Pfarrhaus weitere Bilder |
| Klostersteige 10 (Standort{{#coordinates:48.45141|10.08573 |
name=Klostersteige 10, Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
dreigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, von Christian Wiedemann, 1715 | D-7-75-139-7 | Ehemaliges Oberamtshaus des Klosters weitere Bilder |
| Klostersteige 10 a, 15 (Standort{{#coordinates:48.45136|10.08612 |
name=Klostersteige 10 a, 15, Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Torhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zum ehemaligen Klosterbezirk, dreigeschossig über querrechteckigem Grundriss, mit kreuzgewölbter Durchfahrt, risalitartig vortretenden Mittelachsen, Pilastergliederung und Dachreiter über dem Mansarddach, an Stelle eines Vorgängerbaus von Christian Wiedemann, 1736/37 | D-7-75-139-8 | Torhaus weitere Bilder |
| Klostersteige 10 b (Standort{{#coordinates:48.45161|10.08603 |
name=Klostersteige 10 b, Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
dreigeschossiger Walmdachbau mit Hausteinelementen und korbbogiger Durchfahrt, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-6 | Ehemaliger Ökonomiebau des Klosters weitere Bilder |
| Klostersteige 19 (Standort{{#coordinates:48.45113|10.08568 |
name=Klostersteige 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckpilastern und Hausmadonna über dem Eingang, vielleicht von Josef Dossenberger d. J., um 1773 (bez.), stark verändert | D-7-75-139-9 | Wohnhaus |
| Klostersteige 23 (Standort{{#coordinates:48.45099|10.08524 |
name=Klostersteige 23, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Walmdachbau mit profiliertem Traufgesims, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark überformt | D-7-75-139-10 | Doppelwohnhaus weitere Bilder |
| Klostersteige 27 (Standort{{#coordinates:48.45067|10.08455 |
name=Klostersteige 27, Ehemalige Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Apotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Wappenstein über dem Eingang, wohl von Josef Dossenberger d. J., bez. 1782 | D-7-75-139-11 | Ehemalige Apotheke |
| Klostersteige 30 (Standort{{#coordinates:48.45032|10.08301 |
name=Klostersteige 30, Ehemaliges Klosterrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Klosterrichterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossig mit Mansarddach und Figur des Erzengels Michael in Giebelnische, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark überformt | D-7-75-139-13 | Ehemaliges Klosterrichterhaus |
| Klostersteige 38 (Standort{{#coordinates:48.4498964|10.0823609 |
name=Klostersteige 38, Gasthof Krone|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof Krone (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, gemauertem Unter- und Erdgeschoss, Ober- und im Osten vorkragendes Giebelgeschoss in Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert | D-7-75-139-14 | Gasthof Krone weitere Bilder |
| Klostersteige 38 (Standort{{#coordinates:48.4498964|10.0823609 |
name=Klostersteige 38, Gasthof Krone|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof Krone (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
schmiedeeiserner Ausleger, 1. Hälfte 18. Jahrhundert | D-7-75-139-14 zugehörig | Gasthof Krone |
| Postgasse 13, Postgäßle 1 (Standort{{#coordinates:48.44951|10.08399 |
name=Postgasse 13, Postgäßle 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel, Mitte 18. Jahrhundert, stark überformt | D-7-75-139-15 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bei Thalfinger Straße 63 (Standort{{#coordinates:48.446|10.07413 |
name=Bei Thalfinger Straße 63, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
sogenanntes Schwedenkreuz, spätmittelalterlich | D-7-75-139-21 | Steinkreuz weitere Bilder |
| Bei Thalfinger Straße 63 (Standort{{#coordinates:48.446|10.07417 |
name=Bei Thalfinger Straße 63, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler mit Gehäuse und Pyramidendach, 18. Jahrhundert. | D-7-75-139-20 | Bildstock weitere Bilder |
| Thalfinger Straße 10 (Standort{{#coordinates:48.44827|10.08062 |
name=Thalfinger Straße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossig mit Walmdach, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, stark verändert | D-7-75-139-16 | Wohnhaus weitere Bilder |
Thalfingen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Bildstöckle 1 (Standort{{#coordinates:48.4304|10.04121 |
name=Am Bildstöckle 1, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz | spätmittelalterlich | D-7-75-139-25 | Steinkreuz weitere Bilder |
| Elchinger Straße 15 (Standort{{#coordinates:48.43767|10.052 |
name=Elchinger Straße 15, Schmiedeeiserner Ausleger|region=DE-BY|type=building}}) | Schmiedeeiserner Ausleger (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langstielige gerollte Blattranken mit Hirsch und Wappenschild, darauf ehemaliges Wappen des Klosters Elchingen, ehemals am Gasthaus Hirsch (Elchinger Straße 6), frühes 18. Jahrhundert. | D-7-75-139-24 | Schmiedeeiserner Ausleger |
| Junginger Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937 |
name=Junginger Straße 7, Katholische Kirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kirche St. Laurentius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Turm im nördlichen Winkel, Turmunterteil mittelalterlich, Chor 15. Jahrhundert, Umfassungsmauern um 1648/50 wieder aufgebaut, 1751 ff. umgestaltet; mit Ausstattung | D-7-75-139-22 | Katholische Kirche St. Laurentius weitere Bilder |
| Junginger Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937 |
name=Junginger Straße 7, Grabkreuze|region=DE-BY|type=building}}) | Grabkreuze (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
im ummauerten Friedhof, schmiedeeisern, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-22 zugehörig | Grabkreuze weitere Bilder |
| Junginger Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.43836|10.04937 |
name=Junginger Straße 7, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ölbergkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rechteckiges Gehäuse mit korbbogiger Figurennische, 1720; mit Ausstattung | D-7-75-139-22 zugehörig | Ölbergkapelle weitere Bilder |
| Kapellenweg 2 (Standort{{#coordinates:48.43924|10.05734 |
name=Kapellenweg 2, Kapelle St. Apollonia|region=DE-BY|type=building}}) | Kapelle St. Apollonia (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kreuzgratgewölbter Rechteckbau mit Vorhalle, 1912 durch Michael Erne errichtet; mit Ausstattung | D-7-75-139-23 | Kapelle St. Apollonia weitere Bilder |
Unterelchingen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Badergasse 6 (Standort{{#coordinates:48.45908|10.10257 |
name=Badergasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Baderhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, im Kern 1623 | D-7-75-139-27 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 45 (Standort{{#coordinates:48.45203|10.09771 |
name=Bahnhofstraße 45, Empfangsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Empfangsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
der württembergischen Brenzbahn, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Hausteingliederung, um 1875 wohl nach Entwurf von Georg von Morlok | D-7-75-139-34 | Empfangsgebäude weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 45 (Standort{{#coordinates:48.45203|10.09771 |
name=Bahnhofstraße 45, Güterschuppen|region=DE-BY|type=building}}) | Güterschuppen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschossiger Blankziegelbau mit Querhaus | D-7-75-139-34 zugehörig | Güterschuppen |
| Hauptstraße 54 (Standort{{#coordinates:48.46051|10.10367 |
name=Hauptstraße 54, Figur des Kerkerheilands|region=DE-BY|type=building}}) | Figur des Kerkerheilands (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert; in Bildnische am Stadel. | D-7-75-139-30 | Figur des Kerkerheilands weitere Bilder |
| Hauptstraße 61 (Standort{{#coordinates:48.46067|10.10278 |
name=Hauptstraße 61, Katholische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Satteldachturm im nördlichen Winkel, Chor und Turm um 1500, Erweiterung und Erhöhung des Langhauses durch Christian Wiedemann, 1722/23; mit Ausstattung | D-7-75-139-26 | Katholische Pfarrkirche St. Michael weitere Bilder |
| Hauptstraße 61 (Standort{{#coordinates:48.46067|10.10278 |
name=Hauptstraße 61, Ölbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ölbergkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rechteckbau mit Korbbogennische, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-7-75-139-26 zugehörig | Ölbergkapelle weitere Bilder |
| Hauptstraße 69 (Standort{{#coordinates:48.46148|10.10346 |
name=Hauptstraße 69, Wappenstein|region=DE-BY|type=building}}) | Wappenstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals am 1960 abgebrochenen Zehntstadel, mit Wappen des Salemer Abtes Konstantin Müller, bezeichnet 1732. | D-7-75-139-32 | |
| Beim Autobahnkreuz Ulm/Elchingen (Standort{{#coordinates:48.46697|10.10611 |
name=Beim Autobahnkreuz Ulm/Elchingen, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Corpus erste Hälfte 18. Jahrhundert, Kreuz frühes 20. Jahrhundert | D-7-75-139-33 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Sankt-Michael-Weg 14 (Standort{{#coordinates:48.46111|10.1029 |
name=Sankt-Michael-Weg 14, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, 1752; mit Ausstattung | D-7-75-139-31 | Katholisches Pfarrhaus weitere Bilder |
| Sankt-Michael-Weg 14 (Standort{{#coordinates:48.46111|10.1029 |
name=Sankt-Michael-Weg 14, Pfarrstadel|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrstadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
2. Hälfte 18. Jahrhundert, und Remise, 2. Hälfte 18./19. Jahrhundert | D-7-75-139-31 zugehörig | Pfarrstadel weitere Bilder |
Ehemalige Baudenkmäler
Vorlage:Ehemalige Baudenkmäler <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Oberelchingen Jägerhofweg 5, 7 (Standort{{#coordinates:48.45104|10.08405 |
name=Oberelchingen, Jägerhofweg 5, 7, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-2 | |
| Oberelchingen Thalfinger Straße 16 (Standort{{#coordinates:48.4480854|10.079378 |
name=Oberelchingen, Thalfinger Straße 16, Kruzifixus|region=DE-BY|type=building}}) | Kruzifixus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An der Südfront Kruzifixus, 1. Hälfte 18. Jahrhundert | D-7-75-139-17 | |
| Unterelchingen Hauptstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.45832|10.10445 |
name=Unterelchingen, Hauptstraße 34, Satteldachhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Satteldachhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelzier mit Herz Jesu, 18. Jahrhundert | D-7-75-139-28 | Satteldachhaus weitere Bilder |
| Unterelchingen Hauptstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.45918|10.10432 |
name=Unterelchingen, Hauptstraße 35, Gasthaus Zahn|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Zahn (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelhaus, mit Anbau, 1623 | D-7-75-139-29 | Gasthaus Zahn weitere Bilder |
Siehe auch
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Literatur
- Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 293–294.
Weblinks
- Denkmalliste für Elchingen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten v Vorlage:Klappleiste/Anfang
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