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Lipämie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
E78.5 Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnet
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Datei:Lipaemie1.jpg
Lipämie im Vergleich zu normalem Blutplasma

Mit Lipämie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) wird eine weißliche Trübung des Blutserums oder Blutplasmas bezeichnet, die durch Fettstoffe (Lipide) und besonders Chylomikronen entstanden ist.

Herkunft des Wortes

  • „Lip-“ von Lipide = Fettstoffe
  • „-ämie“ von gr. αἷμα haima = Blut (siehe auch Anämie)

Vorkommen

Eine Lipämie tritt nach dem Essen bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Fettstoffwechselstörungen auf.

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