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Laumühlen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gemeinde Hechthausen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(177)&title=Laum%C3%BChlen 53° 37′ N, 9° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(177) 53° 37′ 27″ N, 9° 11′ 5″ O
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Höhe: 0 m ü. NHN
Fläche: 4,79 km²<ref name="destatis1950" />
Einwohner: 177 (27. Mai 1970)<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 21755
Vorwahl: 04774
Datei:Lohmöhlen in de Gemeen Heckthusen.svg
Karte
Lage von Laumühlen in Hechthausen
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Laumühlen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ort in der Gemeinde Hechthausen im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven, an der Oste gelegen.

Geschichte

Der Name Laumühlen bezeichnet eine Mühle in einer Flussniederung (mittelniederdeutsch: Lewe). In alten Schriften wird der Ort auch als Lewenmühlen bezeichnet. Die Wassermühle lag neben dem Gut Laumühlen an dem Bach, der aus der Niederung zwischen Lamstedt und Laumühlen kommt und nach dem Antreiben der Mühle in die Oste mündete. Um genug Wasser für den Betrieb der Mühle zu haben, wurde der Bach regelmäßig aufgestaut, was zu weiten Überschwemmungen in der Niederung führte.

Das große Gut Laumühlen wurde 1585 erstmals urkundlich erwähnt. Es ist eine Gründung der in Cranenburg ansässigen Familie Marschalck.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurde Laumühlen in die Gemeinde Hechthausen eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1824 000 1 <ref name="Handbuch1824" />
1848 0201 2 <ref name="Handbuch1848" />
1910 208 <ref name="Gemeindeverzeichnis" />
1925 212 <ref name="Rademacher" />
1933 190 <ref name="Rademacher" />
1939 169 <ref name="Rademacher" />
1950 169 <ref name="destatis1950" />
1961 0199 3 <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
1970 0177 4 <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

1 24 Feuerstellen
2 in 36 Häusern
3 Volkszählungsergebnis vom 6. Juni 1961
4 Volkszählungsergebnis vom 27. Mai 1970

Politik

Gemeinderat und Bürgermeister

Der Ort Laumühlen wird vom Rat der Gemeinde Hechthausen vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Laumühlen stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Laumühlen]] Blasonierung:Geteilt; oben: in Silber eine grüne Eichel mit zwei grünen Blättern am Stiel; unten: in Blau ein halbes silbernes Mühlrad an der Schildteilung.“<ref name="Wappen">Rudolf Lembcke: Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Kreis Land Hadeln. Buchdruckerei Günter Hottendorff, Otterndorf 1976, OCLC 469399292, S. 43 (296 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 9. Februar 2022] Wappenteil).</ref>
Wappenbegründung: Das Wappen weist auf den Ortsnamen hin. „Lau“ wird als Loh (= Wald) gedeutet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Siehe: Liste der Baudenkmale in Laumühlen

  • Gut Laumühlen mit Herrenhaus von 1861
  • Wohn- und Wirtschaftsgebäude Bauernreihe 23 von 1860 in Fachwerk
  • An der Osteschleife bei Laumühlen kann man von einem Aussichtsturm den durch Deichrückbau entstandenen Überflutungsbereich mit der Neuansiedlung seltener Tiere beobachten.<ref name="Osteschleife" />

Persönlichkeiten

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="destatis1950">

Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 49, Sp. 1 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 22. Oktober 2019] Landkreis Land Hadeln, S. 58).

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Neuhaus an der Oste. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023; abgerufen am 22. Oktober 2019.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Handbuch1824">

Friedrich Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Helwing’sche Hofbuchhandlung, Celle 1824, S. 362 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

</ref> <ref name="Handbuch1848">

Friedrich W. Harseim, C. Schlüter: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Schlüter’sche Hofbuchdruckerei, Hannover 1848, S. 150 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

</ref> <ref name="Osteschleife">

Osteschleife bei Laumühlen. In: natur-erleben.niedersachsen.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Dezember 2010; abgerufen am 27. April 2018.

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> </references>

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Hechthausen