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Lauchert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Lauchert
Datei:Lauchert Schwaebische-Alb.jpg
Die Walzmühle an der Lauchert bei Hörschwag

Die Walzmühle an der Lauchert bei Hörschwag

Daten
Gewässerkennzahl DE: 112
Lage Schwäbische Alb

Baden-Württemberg

Flusssystem Donau
Quelle Melchinger Lauchertquelle:
östlich von Burladingen-Melchingen

48° 21′ 42″ N, 9° 9′ 23″ O

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Willmandinger Lauchertquelle:
am Südostrand von Sonnenbühl-Willmandingen
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Quellhöhe ca. 765 m ü. NHN<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> 
Willmandinger Lauchertquelle
ca. 755,3 m ü. NHN<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" />
Melchinger Lauchertquelle
Mündung in Sigmaringendorf von links und Norden in die DonauKoordinaten: 48° 3′ 46″ N, 9° 15′ 49″ O
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48° 3′ 46″ N, 9° 15′ 49″ O {{#coordinates:48,062805555556|9,2635|
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Mündungshöhe 561,3 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" />
Höhenunterschied ca. 203,7 m
Sohlgefälle ca. 3,4 ‰
Länge 60,3 km<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW" />
Einzugsgebiet 455,466 km²<ref name="Agg03-EZG" group="LUBW" />
Abfluss am Pegel Gammertingen<ref name="HVZ-Pegel" />
AEo: 169 km²
Lage: 37,536 km oberhalb der Mündung
NNQ (29.08.1998)
MNQ 1981–2010
MQ 1981–2010
Mq 1981–2010
250 l/s
610 l/s
1,6 m³/s
9,5 l/(s km²)
Abfluss am Pegel Laucherthal<ref name="DE-BY_GKJB-D0685">Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006 Bayerisches Landesamt für Umwelt, S. 85, abgerufen am 4. Oktober 2017, Auf: bestellen.bayern.de (PDF, deutsch, 24,2 MB).</ref>
AEo: 452 km²
Lage: 2,9 km oberhalb der Mündung
NNQ (15.01.1949)
MNQ 1933–2006
MQ 1933–2006
Mq 1933–2006
MHQ 1933–2006
HHQ (27.03.1988)
542 l/s
1,52 m³/s
4,37 m³/s
9,7 l/(s km²)
13,3 m³/s
31,3 m³/s
Linke Nebenflüsse Erpf, Seckach
Rechte Nebenflüsse Fehla

Vorlage:Maplink

Die Lauchert ist ein linker Nebenfluss der Donau in Baden-Württemberg.

Name

In den ersten schriftlichen Nennungen des 13. Jh. heißt der Fluss Locha. Der Name stammt vom althochdeutschen Lōh-aha und bedeutet 'Waldbach' (vgl. Loh und -aha).<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Datei:Lauchertquelle a.JPG
Quelle östlich von Melchingen
Datei:Lauchert bei Melchingen.jpg
Der Willmandinger Quellbach (von oben) und der permanente Quellbach (von rechts) vereinigen sich am südlichen Melchinger Dorfrand.
Datei:Lauchert Donau catchment.png
Orografisches Einzugsgebiet der Lauchert. Keine Oberflächenabflüsse in den schraffierten Gebieten.

Lauchertquelle

Die Lauchert entspringt mehreren Quellen bei Willmandingen im Landkreis Reutlingen und um Melchingen im Zollernalbkreis. Nur eine offiziell als Lauchertquelle bezeichnete Karstquelle, östlich von Melchingen, schüttet das ganze Jahr. Der längere und zeitweise wasserreichere Willmandinger Quellbach versiegt im Sommer.

Verlauf

Die Lauchert verläuft überwiegend in südlicher bis südöstlicher Richtung bis nahe der Stadt Sigmaringen, ab der sie zuletzt eine weite Schlinge nach Nordosten auf Bingen zu schlägt, um dann unterhalb von Sigmaringen in Sigmaringendorf von links und Nordnordosten in die Donau zu münden. Sie ist etwas über 60 km lang, hat einige große Zuflüsse und am Unterlauf etliche zulaufende Auengräben auf ihrem dort breiten Talgrund. Wegen des verkarsteten Untergrunds der Alb laufen ihrem Tal außer Zuflüssen auch etliche Trockentäler zu.

Zuflüsse

Liste der Zuflüsse und Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Seen von der Quelle des Willmandinger Oberlaufastes bis zur Mündung. Gewässerlänge<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW" />, Seefläche<ref name="SG-Seefläche" group="LUBW" />, Einzugsgebiet<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> und Höhe<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.
Auswahl, ohne Mühl- und Triebwerkskanäle.

Ursprung des Willmandinger Oberlaufastes der Lauchert auf etwa 765 m ü. NHN am Südostrand von Sonnenbühl-Willmandingen.

  • (Graben von der Brunnhalde), von rechts und Norden auf etwa 745 m ü. NHN am Ortsende von Willmandingen, 1,0 km und ca. 1,1 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • (Salmendinger Quellast), von rechts und Südwesten auf etwa 729 m ü. NHN, ca. 1,6 km und ca. 1,7 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Sehr unbeständig.
  • (Abfluss der Melchinger Lauchertquelle), von links und Nordosten auf etwa 723 m ü. NHN am Südende von Melchingen, 1,4 km und ca. 1,4 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • Woog, von rechts und insgesamt Westen auf etwa 714 m ü. NHN zwischen Melchingen und dem Haldenhof, 6,2 km und 21,8 km². Am Unterlauf liegt der Quellteich der Woogquelle.
  • (Graben aus dem Hirschental), von links und Norden auf etwa 710 m ü. NHN nahe am Haldenhof, ca. 1,0 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 1,1 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt etwa 675 m ü. NHN den Lauchertsee kurz vor der folgenden, 2,0 ha.
  • Erpf, von links und Nordosten auf 701,1 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> kurz vor Stetten unter Holstein, 3,0 km und 32,0 km².
  • Seckach, von links und Nordosten auf 674,1 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> etwas südwestlich von Mägerkingen, 6,6 km und 51,5 km².
  • Fehla, von rechts und Nordwesten auf 634,4 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> nach Hettingen, 18,0 km und 72,3 km².
  • (Abfluss der Gallusquelle), von rechts und Nordosten auf etwa 625 m ü. NHN in Hermentingen, ca. 0,1 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und unter 0,1 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • (Bach aus der Büttnau), von rechts und Nordwesten auf 627 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> zwischen Veringenstadt und Veringendorf, 7,8 km und 56,3 km².
  • Quellgraben, von links und Nordwesten auf etwa 605 m ü. NHN am Ortseingang von Jungnau, 0,8 km und 1,2 km². Auengraben.
  • Leinertgraben, von rechts und Nordnordwesten auf etwa 603 m ü. NHN nach Jungnau, 1,0 km und 0,3 km². Auengraben.
  • Riedgraben, von rechts und Nordosten auf etwa 600 m ü. NHN ungefähr unter der Ruine Hertenstein, 2,5 km und 13,3 km². Auengraben.
  • Bahndammgraben, von links und Nordwesten zwischen dem Sporn der Ruine Hertenstein und dem Nägelesfelsen, 0,5 km und unter 0,2 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Auengraben.
  • Unterbrühlgraben, von links und Nordwesten gegenüber dem Nägelesfelsen, 0,5 km und ca. 0,5 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Auenrandgraben.
  • Bullesriedgraben, von links und Westen, 0,8 km und ca. 0,3 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Auenrandgraben.
  • Weitenriedgraben, von rechts und Westsüdwesten, 1,3 km und 1,1 km². Auenrandgraben.
  • Buttenriedgraben, von links und Norden, 0,6 km und unter 0,4 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • Mühlhaldengraben, von rechts und Westsüdwesten kurz vor der Bittelschießer Kapelle gegenüber am Beginn des Bittelschießer Täles, 0,5 km und ca. 0,3 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" />
  • Bittelschießer Waldgraben, von links im Bittelschießer Täle, 0,1 km und unter 0,1 km.<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Kurzer Teilungslauf gegen Ende des Bittelschießer Täles mit Hangzufluss.
  • Bargengraben, von links und Westnordwesten zwischen Hornstein und Bingen, 0,4 km und 0,9 km².
  • Oberseegraben, von links und Westnordwesten zwischen Bingen und Hitzkofen, 0,6 km und 6,7 km².
  • Fischbach, von links und Nordosten auf etwa 590 m ü. NHN in Hitzkofen, 1,8 km und 34,0 km².

Mündung der Lauchert von links und zuletzt Nordnordosten auf 561,3 m ü. NHN<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> in Sigmaringendorf in die Donau. Die Lauchert ist 60,3 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> lang und hat ein 455,5 km²<ref name="Agg03-EZG" group="LUBW" /> großes Einzugsgebiet.

Orte

Datei:Mündung Lauchert Lauchertsee Mägerkingen.jpg
Mündung der Lauchert in den Lauchertsee südlich von Mägerkingen
Datei:Lauchert-Maeander N Gammertingen Schwäbische Alb.jpg
Nördlich von Gammertingen
Datei:2021-05-30 Gieß der Lauchert in Veringenstadt OT Veringendorf.jpg
Wasserfall Gieß der Lauchert in Veringendorf
Datei:Veringendorf Gieß 2.jpg
Wasserfall Gieß der Lauchert in Veringendorf bei Hochwasser
Datei:Laucherttal nördlich Sigmaringen.jpg
Laucherttal nördlich Sigmaringen vom Nägelesfelsen aus
Datei:Lauchertmündung Sigmaringendorf 02.jpg
Mündung der Lauchert (Mitte) in die Donau (von links) in Sigmaringendorf

Orte am Lauf mit ihren Zugehörigkeiten. Nur die Namen tiefster Schachtelungsstufe bezeichnen Siedlungsanrainer.

Landkreis Reutlingen

Zollernalbkreis

Landkreis Reutlingen

Landkreis Sigmaringen

Schutzgebiete

Fast auf ihre gesamte Länge fließt die Lauchert durch Schutzgebiete. Das seinerzeitige Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern in Tübingen hat mit Verordnung vom 13. September 1955 drei Landschaftsschutzgebiete gebildet. Alle drei Gebiete tragen die Bezeichnung Laucherttal mit Nebentälern:

  1. Im damaligen Landkreis Hechingen (heute zum Zollernalbkreis) wurde mit der Nr. 4.17.044 zwischen Melchingen und Hörschwag eine Fläche von 345,0 Hektar unter Landschaftsschutz gestellt.
  2. Im Landkreis Reutlingen entstand im Gebiet der Stadt Trochtelfingen mit der Nr. 4.15.002 ein 213,0 Hektar großes Schutzgebiet.
  3. In ihrem Unterlauf im Landkreis Sigmaringen durchquert die Lauchert zwischen Gammertingen und Sigmaringendorf ein 1199,1 Hektar großes Landschaftsschutzgebiet, das die Nummer 4.37.001 trägt.

Zwischen Stetten und Hörschwag tangiert die Lauchert außerdem das Naturschutzgebiet Bei der Mühle (Schutzgebietsnummer 4087, Größe 7,01 Hektar), das am 23. Februar 1981 unter Schutz gestellt wurde.

Eine große Zahl von Geotopen säumt den Lauf der Lauchert, mit für die Alb typischen Felsspornen, Einzelfelsen, Höhlen, Karstquellen, Bröllern und dem kurzen cañonartigen Bittelschießer Täle. Der Wasserfall in Veringendorf ist als Naturdenkmal eingetragen. Der Karstwasserleiter wird stark für die Trinkwasserversorgung genutzt, weswegen der überwiegende Teil des Einzugsgebietes in Wasserschutzgebieten liegt.<ref name="Schutzgebiete" group="LUBW" />

Flussgeschichte

Sonstiges

Bei Mägerkingen wird der in den 1970er-Jahren künstlich angelegte Lauchertsee durchflossen.

Die an der Lauchert gelegene Walzmühle bei Hörschwag wurde durch den am 25. Dezember 1999 in der ARD erstmals ausgestrahlten, 75-minütigen Dokumentarfilm von Rudolf Werner<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Filme von Rudolf Werner (Memento vom 31. Oktober 2013 im Internet Archive).</ref> namens „Der Herrgott weiß, was mit uns geschieht - Die Schwestern von der Albmühle“ als „Albmühle“ bundesweit bekannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Der Herrgott weiß, was mit uns geschieht“ (Dokumentarfilm) (Memento vom 27. Januar 2013 im Internet Archive), EKD.</ref>

Besonders hervorzuheben sind die Gallusquelle, die Altstadt von Veringenstadt sowie die Ereignisse aus dem klimatisch unruhigen Quartär, als die Alpen mehrfach vergletscherten. Insbesondere in den letzten rund eine Million Jahren war die Lauchert durch gravierende Veränderungen an der oberen Donau davon mehrfach betroffen. Eines der Ergebnisse dieser Veränderungen ist das Bittelschießer Täle mit der Bittelschießer Höhle und der Ruine Bittelschieß.

Der Name soll von den um 400 v. Chr. in der Gegend sesshaften Kelten stammen (Lochert, Luchat, später Luachert).

Das Hochwasser in Mitteleuropa 2013 Ende Mai und Anfang Juni traf nach tagelangen Starkregenfällen auch die Lauchert. Unter anderem standen große Teile von Stetten unter Holstein, Hausen an der Lauchert, Veringenstadt und Jungnau unter Wasser.

Einzelnachweise

LUBW

Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet der Lauchert
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: <ref name="DE-BW_LUBW">Daten- und Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) (Hinweise)</ref> <references group="LUBW"> Höhe:

   <ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW">Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
   <ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW">Höhe nach grauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Länge:

   <ref name="GeNe-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN).</ref>
   <ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW">Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

EZG:

   <ref name="BEZG-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
   <ref name="Agg03-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Aggregierte Gebiete 03.</ref>
   <ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Seefläche:

   <ref name="SG-Seefläche" group="LUBW">Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer.</ref>

Sonstige:

   <ref name="Schutzgebiete" group="LUBW">Schutzgebiete nach den einschlägigen Layern.</ref>

</references>

Andere Belege

<references>

   <ref name="BfL-178"><ref name="DE_BfL-178">Friedrich Huttenlocher: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 178 Sigmaringen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959. → Online-Karte (PDF; 4,3 MB)</ref></ref>
   <ref name="HVZ-Pegel"><ref name="DE-BW_HVZ">Hochwasservorhersagezentrale, Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (Übernommen am 20.7.2017)</ref></ref>

</references>

Literatur

  • Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr. 7520 Mössingen, Nr. 7521, Reutlingen, Nr. 7620 Jungingen, Nr. 7621 Trochtelfingen, Nr. 7720 Albstadt, Nr. 7721 Gammertingen, Nr. 7820 Winterlingen, Nr. 7821 Veringenstadt und Nr. 7921 Sigmaringen

Weblinks

Commons: Lauchert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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