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Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau

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Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau
Schulform Naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium
Schulnummer 105
Gründung 1965
Adresse Rachelweg 18
Ort Grafenau
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 51′ 46″ N, 13° 24′ 6″ OKoordinaten: 48° 51′ 46″ N, 13° 24′ 6″ O
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Träger Landkreis Freyung-Grafenau
Schüler 417 (Stand: 2024/2025)<ref name="SDB">Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und KultusVorlage:Abrufdatum</ref>
Lehrkräfte 35 hauptamtliche (Stand: 2024/2025)<ref name="SDB"/>
Leitung Christian Schadenfroh<ref>Schulleitung. Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium, abgerufen am 27. November 2025.</ref>
Website llg-grafenau.de

Das Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau (LLG) ist ein im September 1965 gegründetes naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und wirtschaftswissenschaftliches<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/llg-grafenau.deLandgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau: Informationen zur Wahl der Ausbildungsrichtung (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Gymnasium im niederbayerischen Grafenau.

Geschichte

Das Gymnasium wurde als kommunale Oberrealschule des Landkreises Grafenau 1965 gegründet und 1967 verstaatlicht. Zwei Jahre später 1969 wurde das neue Schulgebäude im Schulzentrum am Schwaimberg bezogen.

1971 wurde der Ausbau zu einem vollwertigen Gymnasium beschlossen und 1973/1974 wurde der neusprachliche Zweig mit Englisch, Französisch und Latein eingeführt. In diesem Schuljahr wurde ebenso der erste Abiturjahrgang entlassen.

Zum Schuljahr 1973/1974 begann auch der bayerische Schulversuch einer kooperativen Gesamtschule. Da Hauptschule und Realschule in Grafenau in enger Nachbarschaft errichtet wurden, war ein schneller Schüler- und Lehrerwechsel zwischen den Stunden möglich. Dieser Versuch endete nach 20 Jahren am 31. Juli 1993.

Wenige Monate später, am 12. November 1993 erhielt das Gymnasium den heutigen Namen nach Johann I. Landgraf von Leuchtenberg, der durch seine Bemühungen 1376 die Stadterhebung Grafenaus erwirkte.

Ab 2001 befand sich das Schulgebäude in einer groß angelegten Umbauphase, wobei unter anderem eine Mensa entstanden ist, um dem durch das G 8 erhöhten Bedarf an Ganztagsbetreuung gerecht zu werden. 2023 wurden das Ost-Treppenhaus und die Ost-Fassade saniert.<ref>Gymnasium: Kein Glück mit dem Glas. Passauer Neue Presse, 6. März 2023, abgerufen am 21. September 2025.</ref><ref>Neue Ostfassade mit mehr Statik, Lüftung und Komfort am Gymnasium Grafenau. Landkreis Freyung-Grafenau, 25. Oktober 2023, abgerufen am 21. September 2025.</ref>

Die Schule umfasste von 2011 bis 2024 – nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums – die Klassenstufen 5 bis 12. Seit dem Schuljahr 2025/26 – mit der Rückkehr zum G9 – gibt es wieder eine 13. Jahrgangsstufe.<ref name="SDB"/>

Schüler- und Lehreranzahl

Schuljahr Schüleranzahl Lehreranzahl
2000/01 602
2001/02 623
2002/03 601
2003/04 608
2004/05 631
2005/06 625 44
2006/07 624 43
2007/08 587 41
2008/09 586 40
2016/17 450 36
2020/21 381 34
2022/23 367 35
2023/24 400 35
2024/25 417<ref name="SDB" /> 35<ref name="SDB" />

Schulleitung

  • 1965–1998: Gert Kratzer
  • 1998–2007: Wilhelm Hundsrucker
  • 2007–2019: Günther Kratzer
  • seit 2019: Christian Schadenfroh<ref>Historie/Chronik. Gymnasium Zwiesel, abgerufen am 21. September 2025.</ref>

Ehemalige Schüler

Sonstiges

Das Schulzentrum am Schwaimberg ist mit zwei Sporthallen, einem Schwimmbad sowie einer Freiluft-Sportanlage ausgestattet.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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