Trinket
| Trinket
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Indischer Ozean | |||||
| Inselgruppe | Nikobaren | |||||
| Geographische Lage | 8° 5′ 32″ N, 93° 34′ 50″ O
{{#coordinates:8,0922222222222|93,580555555556|primary
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dim=9600 | globe= | name=Trinket | region=IN-AN | type=isle
}} |
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| Länge | 9,6 km | |||||
| Breite | 2,1 km | |||||
| Fläche | 17,79 km² | |||||
| Einwohner | 436 (2001) 25 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Trinket | |||||
Trinket (auch Trinkat genannt, nicobarisch: Laful<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite der Polizei mit den Inselnamen (engl.) ( des Vorlage:IconExternal vom 27. März 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>) ist eine indische Insel. Sie gehört zu den Nikobaren im Indischen Ozean.
Sie liegt östlich ihrer Nachbarinseln Camorta und Nancowry.
Nach der indischen Volkszählung im Jahr 2001 lebten auf der Insel 436 Menschen in vier Dörfern: das größte war Trinket, danach kam Safebalu, Tapiang und Hockcook.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite der Polizei mit Dorfnamen (engl.) ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Zu dieser Zeit hatte die Insel eine Fläche von 86,3 km².
1778 wurde die Insel von der Triestiner Ostindischen Handelskompanie zu einer österreichischen Kronkolonie erklärt. 1784 wurde dieser Anspruch schon wieder aufgegeben.<ref>Franz Theodor Maurer, Die Nikobaren: Colonial-Geschichte und Beschreibung nebst motivirtem Vorschlage zur Colonisation dieser Inseln durch Preussen, Berlin: Heymann, 1867, S. 119</ref>
In den großen Flutwellen des Tsunamis als Folge des schweren Seebebens im Indischen Ozean 2004 wurde Trinket schwer verwüstet, die Fläche reduzierte sich erheblich und die Insel zerbrach in zwei Teile. 91 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Überlebenden wurden danach auf Nachbarinseln evakuiert.
Anmerkungen
<references />