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Landeszeitung für die Lüneburger Heide

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Landeszeitung für die Lüneburger Heide

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Beschreibung regionale Tageszeitung
Verlag Medienhaus Lüneburg GmbH
Erstausgabe 15. Januar 1946
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage 19.967 Exemplare
(IVW 1/2026, Mo–Sa)
Chefredakteur Manuel Becker
Herausgeber Sven Fricke, Wolf-Christian Bergmann, Christian von Stern, Jens Wiesemann,
Weblink www.landeszeitung.de
ZDB 1018994-4
Datei:LandeszeitungfuerdieLueneburgerHeide.JPG
Verlagsgebäude der Landeszeitung in Lüneburg

Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide, kurz LZ und genannt auch Lüneburger Landeszeitung, erschien erstmals am 15. Januar 1946. Es war die dritte Lizenz für eine Tageszeitung in der britischen Besatzungszone.<ref>Landeszeitung Lüneburg: Heute vor 70 Jahren. In: landeszeitung.de. 14. Januar 2016, abgerufen am 11. Juli 2019.</ref> Die LZ ist eine typische Lokalzeitung mit Sitz in Lüneburg. Das Verbreitungsgebiet umfasst den Landkreis Lüneburg, die Elbmarsch (Tespe), Teile des Landkreises Uelzen (Bienenbüttel, Bad Bevensen) sowie des Landkreises Harburg (Salzhausen).

Die LZ hat eine verkaufte Auflage von 19.967 Exemplaren,<ref>laut IVW, erstes Quartal 2026, Mo–Sa </ref>

Die LZ ist ein eigenständiger Verlag mit drei Verlegerfamilien (Wiesemann, Bergmann und von Stern). Die Zeitung ist Kooperationspartner im RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).<ref>RedaktionsNetzwerk Deutschland. Abgerufen am 15. August 2018.</ref> Der Verlag Medienhaus Lüneburg GmbH druckt die Landeszeitung in der ältesten noch in Familienbesitz befindlichen Druckerei der Welt, der seit 1614 bestehenden von Stern’schen Druckerei.

Die LZ erscheint in der Woche in der Regel mit einem Umfang von 28 oder 32 Seiten, am Wochenende mit einem 12-seitigen Magazin, besonders oft zitiert werden das Interview der Woche und die täglichen Kommentare in Presseschauen. 2017 wurden die LZ-Redakteurinnen Anna Sprockhoff<ref>Anna Sprockhoff und Benjamin Piel unter den Top 10. In: landeszeitung.de. 22. Dezember 2017, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. August 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.landeszeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> und Katja Grundmann unter anderem mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung<ref>Auszeichnung für Lokaljournalismus: LZ jubelt über Platz 1. In: landeszeitung.de. 24. Oktober 2017, abgerufen am 15. August 2018.</ref> ausgezeichnet, und zwar für das Multi-Media-Projekt „Aufgewachsen als Flüchtlingskind“, das weitere Preise gewann.

Die LZ ist seit 2000 online, das E-Paper ist eine Rich-Media-App, mit steigenden Abo-Zahlen.<ref>ePAPER-STATISTIK | Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. Abgerufen am 23. August 2021.</ref> Im Internet betreibt die LZ die Websites landeszeitung.de, früher auch lzplay.de für Videos.

Von den fünf Männern (Walter Bergmann, Harald Bumann, Heinz Diestelmann, Ernst Riggert und Ernst Wiesemann), die im Januar 1946 im Lüneburger Rathaus die LZ-Lizenz erhielten, sind bis heute zwei Nachfahren Verleger der LZ: Wolf Christian Bergmann und Jens Wiesemann.

Die Chefredakteure der Landeszeitung

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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