Kösingen
Kösingen Stadt Neresheim
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(550)&title=K%C3%B6singen 48° 45′ N, 10° 25′ O
{{#coordinates:48,7566|10,4087|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Kösingen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Fläche: | 13,36 km² | |||||
| Einwohner: | 550 (31. Dez. 2022)<ref>Jahresbericht 2022 der Stadt Neresheim</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 41 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 73450 | |||||
| Vorwahl: | 07326 | |||||
Lage von Kösingen in Baden-Württemberg
| ||||||
Kösingen (schwäbisch: „Keseg“) ist ein Stadtteil von Neresheim im baden-württembergischen Ostalbkreis. Der einst selbständige Ort wurde im Jahr 1971 nach Neresheim eingemeindet. Zu Kösingen gehören der Weiler Hohlenstein und das Gehöft Fluertshäuser Hof, außerdem befindet sich auf der Gemarkung die Wüstung Weihnachtshof.
Lage und Verkehrsanbindung
Kösingen liegt östlich des Stadtkernes von Neresheim unweit der östlich verlaufenden Landesgrenze zu Bayern an den Kreisstraßen K 3301 und K 3314. Nördlich und westlich verläuft die B 466.
Geschichte
Im Jahr 1721 malte Johann Michael Zink die zur Abtei gehörende Pfarrkirche von Kösingen aus.
Am 1. Januar 1971 wurde Kösingen nach Neresheim eingemeindet.<ref></ref>
Kulturdenkmäler
- Katholische Pfarrkirche Hl. Maria, Hl. Vitus und Hl. Sola
- Forsthaus
- Brunnensäule
- Wegkapelle mit Kreuzigung
- Ehemalige Pfarrscheune (heute Gemeindehaus)
Politik
Ortschaftsrat
Zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019, zu der 440 Personen wahlberechtigt waren, wurden in Kösingen 9 Ortschaftsräte gewählt:<ref>Ergebnis Ortschaftsrat Kösingen 2019. Stadt Neresheim, abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref>
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2019 |
Sitze 2019 |
% 2014 |
Sitze 2014 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| FW | Freie Wählervereinigung | 59,1 | 5 | 60,5 | 5 | |
| BG | Bürgergemeinschaft | 40,9 | 4 | 39,5 | 3 | |
| Gesamt | 100 | 10 | 100 | 10 | ||
| Wahlbeteiligung | 68,9 % | 63,4 % | ||||
Wappen
Blasonierung: „In gespaltenem Schild vorn in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, hinten in Gold vier Reihen rotes Feh (Eisenhütlein).“
Vereine
- Schützenverein Hubertus Kösingen<ref>Website des Schützenvereins Hubertus Kösingen e. V. – Sport- und Böllerschützen</ref>
- Faschingsfreunde Kösingen e. V.<ref>Website der Faschingsfreunde Kösingen e. V.</ref>
Söhne und Töchter
- Oscar Ferdinand Mayer (1859–1955), US-amerikanischer Unternehmer (Wurstfabrikant)
Literatur
- Vorlage:OberamtWürtt
- Brigitte Lohrke-Farhatyar: Kinder und Jugendliche in der Merowingerzeit – Untersuchungen zur Bestattungssitte bei Kindern und Jugendlichen auf den Gräberfeldern von Neresheim und Kösingen, Ostalbkreis. (1995; Magisterarbeit)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Dorfmerkingen mit Dossingen, Hohenlohe und Weilermerkingen | Elchingen auf dem Härtsfeld | Kösingen mit Hohlenstein | Neresheim (Stadtkern) mit Abtei Neresheim und Stetten | Ohmenheim mit Dehlingen | Schweindorf mit Mörtingen