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Käthen

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Käthen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(103)&title=K%C3%A4then 52° 35′ N, 11° 39′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(103) 52° 34′ 32″ N, 11° 39′ 29″ O
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Höhe: 47 m
Fläche: 8,03 km²
Einwohner: 103 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39628
Vorwahl: 039325
Lage von Käthen in Sachsen-Anhalt
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Käthen ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Käthen, ein Straßendorf mit Kirche, liegt 12 Kilometer südöstlich von Bismark zwischen Stendal und Gardelegen in der Altmark. Am westlichen Ortsrand strömt die Uchte, die nördlich des Dorfes nach Osten in Richtung Stendal abbiegt. Die ausgedehnten Wälder westlich von Käthen gehören zu den nördlichen Ausläufern der Colbitz-Letzlinger Heide.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Klinke im Nordwesten, Deetz im Norden, Nahrstedt im Osten, Vinzelberg im Süden und Volgfelde im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Käthen mit der Gemarkung Käthen gehört der Ortsteil Käthen mit den Wohnplätzen Bahnhof Vinzelberg im Südosten von Käthen und Deetzerwarthe im Nordwesten,<ref name="OT-LSA-2013" /> gegenüber der Deetzer Warte gelegen, die jedoch zur Gemarkung Deetz gehört.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Das vermutlich ursprünglich slawisch besiedelte Dorf taucht erstmals 1254 als villa Kotene in einer Urkunde auf, als Markgraf Otto dem Kloster Neuendorf Einnahmen von zwei Pfund im Dorf vereignete,<ref name="Krabbo Regesten" /><ref name="Riedel-22, S. 370" /> was im Jahr 1278 bestätigt wurde.<ref name="Riedel-22, S. 372" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Coten und Coeten aufgeführt. Es umfasste 10 Hufen, die von Gohr und andere hatten dort Besitz.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1466 Koten,<ref name="Riedel-5, S. 231" /> 1473 Kothen,<ref name="Riedel-5, S. 241" /> 1540 Kothen, 1600 Köthen, 1687 Käthen,<ref name="HOB-12" /> 1775 Käthen, Kähten oder Köhten<ref name="Büsching" /> und 1804 Köthen, Dorf mit zwei Gütern, Schmiede, Wassermühle und einem Förster.<ref name="Bratring-1" /> Die beiden Rittergüter waren 1840 bereits mit dem Rittergut Deetz vereinigt.<ref name="Hermes-Weigelt" />

1845 wurde in Käthen ein Waisenhaus für Jungen errichtet, das am 1. April 1901 aufgelöst wurde. Es war von Wilhelm von Kröcher errichtet worden, der die Güter Käthen und Deetz erworben hatte.<ref name="Pieper 2019" />

Mit dem Bau der Eisenbahnlinie Gardelegen-Berlin, um 1851, siedelten sich Händler und Handwerker in Käthen an.<ref name="Pieper 2019" /> Es entstand das Altmärkische Kornhaus und eine Dampfmolkerei<ref name="Pieper 2019" /> an der Straße zum Bahnhof, die 1960 noch als Wohnplatz ehemalige Molkerei ausgewiesen war.<ref name="Unsere Heimat 1960, S. 214" />

Datei:BfVinzelberg.jpg
Bahnhof Vinzelberg

Der Bahnhof Vinzelberg wurde 1870 errichtet und 1871 eingeweiht, hieß früher auch Staatsbahnhof. Nördlich davon befand sich von 1901 bis 1921 der Schmalspur-Bahnhof Vinzelberg der Altmärkischen Kleinbahn, eine Station an der Schmalspurbahn Groß Engersen–Vinzelberg.<ref name="Pieper 2019" />

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 41 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 527 Hektar, zwei Kirchenbesitzungen hatten 9 Hektar und die Gemeinde 4 Hektar Land. Aufgeteilt wurden 59,7 Hektar, davon erwarben 22,3 Hektar 7 landarme Bauern mit Besitz unter 5 Hektar, 32 Hektar 7 landlose Bauern und Kleinpächter, 5,2 Hektar 6 Industriearbeiter.<ref name="HOB-12" />

Wappen

Martin Ehlies beschrieb 1928 ein Wappen der Gemeinde Käthen als „eine mit dem Turm nach rechts gewandte Kirche im goldenen Feld“.<ref name="Zahn-1928" /> Manche beziehen diese Beschreibung auf eine Familie von Käthen.<ref name="Wissen-2" /><ref name="HP" />

Archäologie

Im Jahre 1930 wurde berichtet: In der Kiesgrube des Dorfes Käthen stieß man bei der Kiesnutzung auf bronzezeitliche Gräber. Zwei Gefäße wurden geborgen und an die Schule an Volgfelde übergeben.<ref name="Stendaler Beiträge V, S. 422" /> Westlich von Käthen wurden in der Mitte des 20. Jahrhunderts etwa 20 Hügel einer Grabhügelgruppe aus der Bronzezeit gefunden.<ref name="Hoffmann-1956" />

Herkunft des Ortsnamens

Der Name Käthen könnte abgeleitet sein vom Wort Kate, was für eine ärmliche Behausung steht.<ref name="Pieper 2019" />

Aleksander Brückner leitete den Ortsnamen 1254 Kotene vom altslawischen „hotь“ für „sucht“ oder „hoteti“ für „wollen“ ab.<ref name="Brückner" />

Wüstung bei Käthen

Wilhelm Zahn berichtet im Jahr 1901: Etwa 3,5 Kilometer westlich von Käthen liegt auf der Nordseite des Springberges und auf der Südostseite des Spitzberges die Flur „schwarzes Land“. Diese deutet Zahn als die durch Brand untergegangene Ortschaft Breensal.<ref name="Zahn-Wüstungen" />

Karl Friedrich von Klöden berichtete 1854: Es haben die ältesten Leute von ihren Vätern gehört, dass westlich des heutigen Dorfes in der „unfruchtbaren Heide“ das frühere Dorf gelegen habe, das später Alt Käthen genannt wurde. Die Stelle beschrieb er als „vier Weidenbäume mit einer Bank“ bei einer früheren Schäferei. Nachdem ein anderes Dorf wüst geworden war und dessen Ländereien an Alt Käthen fielen, konnten die Bewohner ihren Wohnsitz auf den fruchtbaren Boden des heutigen Dorfes, nach Neu Käthen verlegen.<ref name="Klöden 1854" /> Alt Käthen lag östlich von der heute zu Uchtspringe gehörenden Ansiedlung Wilhelmshof.<ref name="13_JBAGV_1863-Danneil" /><ref name="Klöden 1854" /> Wilhelm Zahn hält das aufgrund des Alters der Kirche für sehr unwahrscheinlich.<ref name="Zahn-Wüstungen" />

Eingemeindungen

Datei:Siegelmarke Gemeinde Käthen W0343112.jpg
Siegelmarke der Gemeinde Käthen

Ursprünglich im Tangermündeschen Kreis gelegen, gehörte der Ort ab dem 1. Juli 1816 zum Landkreis Gardelegen. Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Käthen in den Kreis Stendal umgegliedert, aus dem am 1. Juli 1994 der heutige Landkreis Stendal hervorging.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis zum 31. Dezember 2009 war Käthen eine selbstständige Gemeinde mit dem Wohnplatz Deetzerwarthe, gelegen an der alten Heerstraße.

Der Gemeinderat der Gemeinde Käthen beschloss am 15. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />

In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Käthen wurde ein Ortschaftsrat mit 3 Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Dorf mit Bahnhof und Molkerei

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Käthen 115 60 161 166 148 150 209 247 284 277 291<ref name="Zahn-1928" /> 273 258<ref name="Zahn-1928" /> 230
Bahnhof Vinzelberg 014 015 020 022
Bumanns Molkerei 006

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [00]262<ref name="Zahn-1928" />
1925 253
1939 226
1946 382
1964 258
1971 231
1965 [00]255<ref name="Pieper 2019" />
1981 175
Jahr Einwohner
1985 [00]165<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]152<ref name="EW-1964-2007" />
1993 150
1995 [00]133<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]125<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]155<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]144<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]144<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
2006 [00]143<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]140<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]138<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]137<ref name="EW-LSA" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2010 [00]137<ref name="HP 2014" />
2018 [00]116<ref name="HP" />
2020 [00]101<ref name="EW-2021" />
2021 [00]100<ref name="EW-2022" />
2022 [0]096<ref name="EW-2023" />
2023 [0]103<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion

Datei:KäthenKirche.jpg
Dorfkirche Käthen
  • Die evangelische Kirchengemeinde Käthen, die früher zur Pfarrei Kaethen bei Vinzelberg gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lindstedt im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
  • Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Käthen stammen aus dem Jahre 1746.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Käthen ist Frank Krüger,<ref name="OR" /> der auch der letzte Bürgermeister der Gemeinde Käthen war.<ref name="AB SDL 2009-17" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellten sich die gleichen Kandidaten zur Wahl wie 2019, nur nicht mehr als „Wählergemeinschaft Käthen“, sondern als Einzelbewerber. Alle 3 wurden gewählt und erhielten einen Sitz:<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

  • Einzelbewerberin Feißel
  • Einzelbewerber Krüger
  • Einzelbewerber Behrens

Von 83 Wahlberechtigten hatten 63 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 75,9 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:KäthenMühlenhof.jpg
Mühlenhof in Käthen
  • Die evangelische Dorfkirche Käthen, ein im Kern spätromanischer Feldsteinbau stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.<ref name="Dehio_I-SDL" /> 1876 wurde das Schiff mit Feldsteinen verlängert und mit einem Backsteinfries um einen Meter erhöht und eine Apsis aus Backstein angebaut.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof, der mit einer Feldsteinmauer umfriedet ist.
  • 1513 wurde bereits eine Mühle genannt.<ref name="HOB-12" /> Bis zur Regulierung der Uchte 1947 war die Wassermühle an der Uchte in Betrieb.<ref name="Pieper 2019" /> Der Mühlenhof mit den Resten der Mühle steht heute unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
  • Größtenteils gut ausgebaute Rad- und Wanderwege führen zu den umliegenden Ortschaften.
  • Von der Deetzer Warte mit Resten der ehemaligen Befestigungsanlage an der Heerstraße ist der Hauptturm noch gut erhalten.
  • In Käthen steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine abgestufte Stele mit Treppenaufgang, eingelassen in die Kirchenmauer.<ref name="Denkmalprojekt" />

Sage aus Käthen

Im „Altmärkischen Sagenschatz“ überlieferte der Lehrer Gehne im Jahre 1908 eine gruselige Sage aus Käthen mit dem Titel „Bestrafter Übermut“. In den 1830er Jahren befand sich an der Ostseite der Kirche ein altes verfallenes Gewölbe, in dem Familienglieder der einstigen Rittergutsbesitzer bestattet waren. Ein Knecht namens Väth stieg in das Gewölbe ein und brach aus den Schädeln einige Zähne aus, die er in der Spinnstube des Dorfes den Anwesenden zeigte und damit Unfug trieb. Auf seinem abendlichen Rückweg vernahm er Stimmen auf dem Friedhof, sah nach und plötzlich herrschte Stille. Er will zurück, aber soviel er sich auch immer anstrengt, er kommt nicht vom Fleck… Gegen Morgen erlangte er das Bewusstsein wieder. Sein Körper zeigte verschiedene gerötete und angeschwollene Stellen, die bei jeder Berührung heftig schmerzten.<ref name="Sagenschatz" />

Verkehrsanbindung

Durch Käthen führt die Landstraße (L 30) von Kläden nach Vinzelberg, sie kreuzt südlich von Käthen die Bundesstraße 188.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.

Der Bahnhof Vinzelberg befindet sich nur zirka einen halben Kilometer südlich von Käthen an der Lehrter Bahn. Der Bahnhof gehört entgegen seinem Namen zur Ortschaft bzw. Gemarkung Käthen.

Literatur

Weblinks

Commons: Käthen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="13_JBAGV_1863-Danneil"> Johann Friedrich Danneil: Die Wüsten der Altmark. Fortsetzung und Schluß. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 13. Jahresbericht, 1863, S. 84, 166. Alt-Käthen (altmark-geschichte.de [PDF]). </ref>

<ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 22. Januar 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 278 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00300~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 37, 69 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00043~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Büsching"> Anton Friedrich Büsching: Vollständige Topographie der Mark Brandenburg. Berlin 1775, S. 131 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11062208~SZ%3D00209~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Dehio_I-SDL"> Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 462. </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Käthen, Stadt Bismark (Altmark), Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2020, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>

<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="HP 2014"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Käthen auf stadt-bismark.de (Memento vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive) </ref>

<ref name="HP"> Käthen. In: stadt-bismark.de. 4. Dezember 2019, abgerufen am 22. Januar 2022. </ref>

<ref name="Hauptsatzung">Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2021; abgerufen am 5. Dezember 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadt-bismark.de</ref>

<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="Hoffmann-1956">Wilhelm Hoffmann, Berthold Schmidt: Die wichtigsten Neufunde des Jahres 1955 aus dem Lande Sachsen-Anhalt. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 40, 1956, S. 298</ref>

<ref name="Klöden 1854">Karl Friedrich von Klöden: Geschichte einer altmärkischen Familie im Laufe der Zeiten von ihrem Anfange bis zur Gegenwart. Nach Urkunden und Familienpapieren bearbeitet von ihrem Mitgliede. Berlin (Selbstverlag) 1854. S. 71–74. (ub.uni-duesseldorf.de)</ref>

<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 179, Nr. 774 (Online). </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 355. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR"> Ortschaftsrat Käthen. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 29. Juli 2024. </ref>

<ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 112 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lindstedt. In: ekmd.de. Abgerufen am 29. Juli 2024. </ref>

<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 135–141, Käthen. </ref>

<ref name="Riedel-22, S. 370"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-22, S. 372"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 231"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 241"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Sagenschatz"> Lehrer Gehne: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 194–195, Bestrafter Übermut (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dbub_gb_KS4WAAAAYAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn209~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge V, S. 422"> Paul Kupka: Studien und Forschungen zur Kenntnis der Bronzezeit in der Altmark II. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band V.). 1930, ZDB-ID 212026-4, S. 422–423, 10. Gräber von Käthen, Kr. Gardelegen. </ref>

<ref name="Unsere Heimat 1960, S. 214"> Rat der Stadt Stendal u. a. (Hrsg.): Die Gemeinden, Ortsteile und Wohnplätze des Kreises Stendal (= Unsere Heimat. 1960, Nr. 7). 1960, ZDB-ID 01531166X, S. 214. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Käthen 2019. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), 6. November 2019, abgerufen am 28. Juli 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Käthen, 9. Juni 2024. In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 27. Juli 2024. </ref>

<ref name="Wissen-2"> Helmut Kurt Block: Gemeinde Käthen (= Helmut Kurt Block [Hrsg.]: Das Wissen der Region. 2, Bismark-Kläden und Umland). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, DNB 994482914, S. 214. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 436, Nr. 258. Wüstung bei Käthen (uni-jena.de). </ref> </references>

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