Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura
Vorlage:Infobox Höhle Die Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura (Qumtura) (Vorlage:Zh) im Kreis Kuqa (auch Kucha, Kutscha etc., Vorlage:Zh) im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang liegen 25 km westlich von Kuqa am linken Ufer des Muzart-Flusses (Weihe).
Die frühesten wurden im 4. Jahrhundert gegraben.<ref>Vorlage:Toter Link</ref> Sie sind berühmt für ihre buddhistischen Wandgemälde im alten Qiuci (Kucha)-Stil.
Bei der Anlage der Grotten werden drei Bauphasen unterschieden: 5.–7. Jahrhundert, 8.–9. und 10.–11. Jahrhundert.<ref>Zhongguo da baike quanshu: Kaoguxue, S. 262</ref>
Die Grotten stehen seit 1961 auf der Denkmalliste der Volksrepublik China (1-42) und die UNESCO hat Gelder für ihre Restaurierung bereitgestellt.<ref>http://www.unesco.emb-japan.go.jp/htm/kumtura.htm Vorlage:Webarchiv</ref>
Zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurden sie von japanischen, deutschen, russischen und französischen Expeditionen aufgesucht.
Literatur
- Zhongguo shiku: Kumutula shiku [Kumutula-Felsenhöhlen], Beijing: Wenwu chubanshe 1985
- Zhongguo da baike quanshu: Kaoguxue [Große chinesische Enzyklopädie: Band Archäologie]. Beijing: Zhongguo da baike quanshu chubanshe, 1986
- Yan Shen: "Conventional Donor Custome of Cave 79 of Kumtura Grottoes", Asian Social Science, Vol. 5, No. 1, January 2009
Weblinks
Einzelnachweise
<references />