Behörde für Kultur und Medien
| Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg – BKM – | |
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| colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Offizielles Logo der Freien und Hansestadt Hamburg | |
| Staatliche Ebene | Freie und Hansestadt Hamburg |
| Stellung | Oberste Landesbehörde |
| Hauptsitz | Hamburg |
| Behördenleitung | Carsten Brosda, Präses; Jana Schiedek, Staatsrätin |
| Haushaltsvolumen | 329,966 Mio. EUR (2019)<ref>Freie und Hansestadt Hamburg - Finanzbehörde: Einzelplan 3.3 - Behörde für Kultur und Medien. In: Haushaltsplan 2019/2020. Abgerufen am 17. Oktober 2019.</ref> |
| Netzauftritt | www.hamburg.de |
Die Behörde für Kultur und Medien (BKM) ist eine von elf Fachbehörden des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg und zuständig für die Kultur- und Medienpolitik. Die Behörde hat ihren Sitz im sogenannten Brandenburgerhaus (oder Brandenburger Haus), einem alten Kontorhaus an den Hohen Bleichen 22 in der Hamburger Neustadt.
Präses der Behörde ist seit 1. Februar 2017 Carsten Brosda,<ref name="Brosda_Kultursenator"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bürgerschaft bestätigt Brosda als Kultursenator. ndr.de. 1. Februar 2017 ( vom 15. April 2017 im Internet Archive)</ref> Staatsrätin ist die frühere Justizsenatorin Jana Schiedek (beide SPD). Zudem wechselte das Amt Medien zum 1. April 2017 aus der Senatskanzlei wieder zurück in die Kulturbehörde.<ref>Carsten Brosda wird neuer Kultursenator. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref><ref>Dreiundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Verwaltungsbehörden, vom 30. März 2017, HmbGVBl. 2017, Nr. 10, S. 86.</ref>
Behördengeschichte
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Eine eigenständige Kulturbehörde wurde in Hamburg erstmals in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 errichtet, zunächst unter dem Namen Behörde für kirchliche und Kunstangelegenheiten, ab 1938 dann als Verwaltung für Kunst- und Kulturangelegenheiten (VKK). Zuständige Senatoren waren zunächst Wilhelm von Allwörden, ab 1938 dann Hellmuth Becker.<ref>Stiftung Hamburger Gedenkstätten (Hrsg.): Kultur unter Kontrolle. Hamburger Kultureinrichtungen und die Kulturverwaltung im Nationalsozialismus. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Rathaus, Hamburg 2026.</ref>
In den 1970er Jahren bildeten Kultur- und Wissenschaftsressort eine gemeinsame Behörde für Wissenschaft und Kunst, später umfasste die Kulturbehörde zeitweise auch den Bereich Sport (heute Teil der Innenbehörde). Der Medienbereich war zuletzt in der Senatskanzlei angesiedelt.
Organisation
Die Behörde gliedert sich derzeit (2025) in vier Ämter<ref>Informationen zur Hamburger Kulturbehörde - hamburg.de. Abgerufen am 18. Juni 2025.</ref>:
- Amt B: Behördenmanagement (Haushalt, Beteiligungsverwaltung, Organisation, Personal, IT und Kulturimmobilien)
- Amt K: Kultur (Theater, Musik, Elbphilharmonie, Kunst, Kreativwirtschaft, Kulturelle Teilhabe, Museen, Bibliotheken, Erinnerungskultur, Deichtorhallen, Planetarium). Das Denkmalschutzamt ist dem Amt K als Abteilung eingegliedert.
- Amt M: Medien (Medienrecht, Rundfunk, Medien- und Digitalwirtschaft)
- Amt ST: Staatsarchiv
Zum Geschäftsbereich der Behörde gehört außerdem der Landesbetrieb Planetarium Hamburg.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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