Kuchiba
Kuchiba (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich „verwelkte Blätter“) ist ein bräunlicher Farbton, der durch Mischung von Gardeniengelb mit Grau-Rot entsteht.<ref name="jaanus">kuchiba. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Farbton wird bereits im Engishiki und Utsubo Monogatari aus dem 10. Jahrhundert erwähnt.
Übersicht
Der Farbton Kuchiba war in der Heian-Zeit ein häufiger Farbton der am Hofe getragenen Kleidung, wobei die Oberseite gelblich, die Rückseite in einer mehr goldgelben bis orangefarbenen Ausprägung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Yamabuki-iro), ähnlich dem japanischen Goldröschen, gefärbt war. Der Adel bevorzugte Farben mit hoher Sättigung, die durch Mischung mit der Grundfarbe Rot hergestellt wurden. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Kuchiba häufig in der Literatur und den Benimmbüchern über die Hofetikette erwähnt wurde.
Je nach zugemischter Farbe, Gelb, Rot oder Grün, erhält man goldgelbes, rötlich bis ahornbraunes oder ginkgogrünes Kuchiba, das vor allem in der Nara-Zeit sehr beliebt war. Auf diese Weise lassen sich 48 Kuchiba-Farbtöne ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ableiten.<ref name="kotobank">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 1. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Kuchiba-Farbtöne werden ausschließlich für Kleidungsstücke verwendet, die im Herbst getragen wurden, wobei folgende Kombinationen benutzt wurden: Oberseite Kuchiba, Innenseite goldgelb; Oberseite ahornbraun, Innenseite grünlich.
Die Brauntöne ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Chairo, wörtlich: „Teefarbe“) der Edo-Zeit leiten sich von dem Farbton Kuchiba ab.
Literatur
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Noma Seiroku {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tani Shin'ichi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hrsg.): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Lexikon der japanischen Kunst). 14. Auflage. Tōkyodō, Tokyo 1959, S. 227.
Einzelnachweise
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