Kröttenstein
| Kröttenstein | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Höhe | 531,5 m ü. NN | |||||
| Lage | Landkreis Lichtenfels, Oberfranken, Bayern, Deutschland | |||||
| Gebirge | Obermainland / Fränkische Alb | |||||
| Dominanz | 1,725 km → Kleiner Kordigast | |||||
| Koordinaten | 50° 5′ 9″ N, 11° 11′ 27″ O
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| Erschließung | Wanderweg/Feldweg zum Gipfel | |||||
| Normalweg | von Siedamsdorf in 15 Minuten | |||||
Der Kröttenstein ist ein 531,5 m ü. NN<ref name="bv"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Kröttenstein im Bayern Viewer ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., geodaten.bayern.de, abgerufen am 16. Dezember 2011</ref> hoher Berg in der Fränkischen Alb bei Altenkunstadt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels (Bayern).
Geographische Lage
Der Kröttenstein erhebt sich rund 135 Meter<ref name="bv" /> über Siedamsdorf und dem Schöpfleinsgrund-Tal<ref>Die kleine Ortschaft Siedamsdorf - Stand 1999, mbienlein.de, abgerufen am 16. Dezember 2011</ref> in den Nordausläufern der Fränkischen Alb im Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura. Die Dominanz zum nächsthöheren Berg, dem Kleinen Kordigast, beträgt 1,725 km.<ref>Google Maps Entfernungsmesser Kröttenstein-Kordigast, maps.google.de, abgerufen am 21. Dezember 2011</ref>
Geologie
Die Talsohle besteht aus Gesteinsarten des Lias. Darüber liegen Doggergesteine. Bis zum Fuße des Berges bestehen die sanft ansteigenden Talhänge aus Opalinuston, es folgt eine Eisensandsteinstufe, über der sich eine dünne Ornatentonschicht befindet.<ref name="walter6-8">Walter 1999, S. 6–8.</ref> Riffe des Malm Delta bilden darüber den eigentlichen Berg. Die oberen Schichten enthalten zahlreiche Fossilien wie verkieselte Schwämme, Trochitenschuttkalk und Muscheln.<ref name="uokbay">Der Kordigast im Umweltkatalog Bayern, uok.bayern.de, abgerufen am 16. Dezember 2011 (Verwendet da identischer Aufbau mit dem Kröttenstein, siehe dazu auch das Schaubild)</ref>
Schutzgebiete
Der Kröttenstein befindet sich wie auch der Kordigast im mehrteiligen Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Trockenrasen, Wiesen und Wälder um Weismain (FFH-Nr. 5933-371). Der Berg liegt vollständig im Nordteil des 2001 gegründeten, 1021,64 km² großen Landschaftsschutzgebiets Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst (LSG-Nr. 322697).<ref name="BfN-Karten"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kartendienste ( des Vorlage:IconExternal vom 19. Dezember 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. des BfN</ref>
Einzelnachweise
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