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Krögis

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Krögis
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(366)&title=Kr%C3%B6gis 51° 7′ N, 13° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(366) 51° 7′ 11″ N, 13° 22′ 45″ O
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Höhe: 214 m ü. NN
Einwohner: 366 (31. Dez. 2023)<ref>Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024. (PDF; 2,7 MB) Gemeinde Käbschütztal, S. 8, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juni 2024; abgerufen am 10. September 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde-kaebschuetztal.de</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1994
Postleitzahl: 01665
Vorwahl: 035244
Lage von Krögis in Sachsen
Datei:20230-Krögis-1916-Erbgericht, Kirche, Gasthof-Brück & Sohn Kunstverlag.jpg
Ansicht von Erbgericht, Kirche und Gasthof um 1916

Krögis ist ein Ortsteil der Gemeinde Käbschütztal im Landkreis Meißen in Sachsen. Krögis ist Kleinzentrum der Gemeinde, es ist der Sitz der Gemeindeverwaltung, sowie der einzigen Grundschule.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen bei www.regiowis.de (PDF) (Memento vom 22. Oktober 2007 im Internet Archive)</ref> Der Ortsname entwickelte sich von Criguz (1227), über weitere Zwischenstufen zu Kregis (1547) zur heutigen Form Krögis (seit 1724).

Zu der Landgemeinde wurde 1924 Görtitz eingemeindet, am 1. November 1935<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> folgten Barnitz, Görna, Luga, Mauna, Nössige, Porschnitz (mit Kleinprausitz) und Soppen. Zum 1. Januar 1994 wurde die Gemeinde mit Jahna-Löthain und Planitz-Deila zu Käbschütztal vereinigt.<ref>Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt</ref>

Südöstlich von Krögis liegt Miltitz.

In Krögis stehen 25 Bauwerke unter Denkmalschutz und wurden vom Landesdenkmalamt in die Kulturdenkmalliste für Käbschütztal aufgenommen, darunter die Anfang des 19. Jahrhunderts errichtete „Bergschänke“, die 1910 errichtete Schule mit dazugehöriger Turnhalle sowie die Dorfkirche Krögis mit Leichenhalle und Friedhof. Auf dem Friedhof befindet sich ein den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmetes Denkmal mit einigen Soldatengräbern.

Entwicklung der Einwohnerzahlen

Jahr 1834 1871 1890 1910 1925 1939 1946 1964 1971 2011
Einwohner<ref>Elbtal und Lösshügelland bei Meissen. In: Akademie der Wissenschaften der DDR (Hrsg.): Werte unserer Heimat. Band 32. Akademie-Verlag, Berlin 1982, Anhang A, S. 202.</ref> 229 355 335 310 415 1314 1870 1652 1644 334

Literatur

  • Cornelius Gurlitt: Krögis. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 41. Heft: Amtshauptmannschaft Meißen-Land. C. C. Meinhold, Dresden 1923, S. 249.

Weblinks

Commons: Krögis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Barnitz | Canitz | Deila | Gasern | Görna | Großkagen | Jesseritz | Käbschütz | Kaisitz | Kleinkagen | Kleinprausitz | Krögis | Leutewitz | Löbschütz | Löthain | Luga | Mauna | Mehren | Mohlis | Neumohlis | Niederjahna | Niederstößwitz | Nimtitz | Nössige | Oberjahna | Pauschütz | Planitz | Porschnitz | Priesa | Pröda | Schletta | Schönnewitz | Sieglitz | Soppen | Sornitz | Stroischen | Tronitz Vorlage:Klappleiste/Ende