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Krensheim

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Krensheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(290)&title=Krensheim 49° 38′ N, 9° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(290) 49° 38′ 14″ N, 9° 46′ 44″ O
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Einwohner: 290 (31. Dez. 2023)<ref name="Einwo">Kurzportrait. Stadt Grünsfeld, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 97947
Vorwahl: 09346
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Krensheim ist ein Stadtteil von Grünsfeld im Main-Tauber-Kreis und hatte am 31. Dezember 2023 290 Einwohner.<ref name="Einwo" />

Geschichte

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 985 Bild 1 (4-468751-1) Gemarkungen Krensheim (Grünsfeld), (Hof) Lilach (Wittighausen) und Poppenhausen (Wittighausen).jpg
Gemarkung von Krensheim, 1910, daneben die Gemarkungen von Poppenhausen und Hof Lilach

Das Dorf Krensheim wurde erstmals in einer Urkunde des Klosters Bronnbach aus dem Jahre 1157 erwähnt. Erccboldus de Crenshe der in dieser Urkunde als einer der vier Stifter auftritt, hatte die nicht unbedeutende Burg Krense östlich des Krensheimer Sees errichtet.<ref>Die Edelherrn von Zimmern und Lauda , von Ingelstadt , Krensheim und Gamburg. Von H. Bauer, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für das Württembergische Franken: Band 6, S. 139 ff</ref> Im Laufe der Jahre änderte sich der Name des Dorfes mehrmals: So hieß das Dorf 1169 Crantse, 1244 Crense, 1298 Krentse und 1787 Crainsheim. Nachdem das Dorf fünf Mal den Besitzer gewechselt hatte, kam es am 1. Januar 1974 zur Eingemeindung Krensheims in die Stadt Grünsfeld.<ref></ref> Krensheim ist heute, durch den Krensheimer-Muschelkalkstein, der lange Zeit zum Bau des Kölner Domes verwendet wurde, weit über die Region Main-Tauber bekannt.<ref name="[2]">Stadt Grünsfeld: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruensfeld.de. Online auf www.gruensfeld.de. Abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>

Wappen

Das Krensheimer Wappen zeigt: „In Silber auf grünem Boden der golden nimbierte heilige Ägidius in rotem Gewand, mit seiner Rechten eine aufgerichtete rote Hirschkuh schützend, in seiner Linken einen goldenen Abtsstab haltend, daneben ein grüner Baum.“<ref>Hans Georg Zier, Julius Friedrich Kastner: Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 1967, DNB 458728101.</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Krensheimer Bevölkerung
1961 354<ref>Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)</ref>
1970 350<ref>Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)</ref>
2016 290<ref>Fortgeschriebene Daten der Stadt Grünsfeld anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)</ref>
2023 290<ref name="Einwo" />

Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref></ref> und Angaben der Stadt Grünsfeld

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche St. Ägidius

In Krensheim steht die Ägidiuskirche.<ref name="Denkmalliste">Regierungspräsidium Stuttgart: Liste der Bau- und Kunstdenkmale. Kulturdenkmale in Grünsfeld. 13. Januar 2017.</ref>


Kreuzweg

Datei:Blick auf den Kreuzweg in Krensheim 01.jpg
Blick auf den Kreuzweg in Krensheim (2017)

Am Ortsrand befindet sich ein gusseiserner Kreuzweg, welcher um 1900 erbaut wurde.


Bildstöcke

Rund um den Ort befinden sich mehrere Bildstöcke.<ref name="Denkmalliste" />

Krensheimer See

Datei:2017-01-05 Krensheimer See - 2.jpg
Der Krensheimer See im Winter

Der Krensheimer See dient als Naherholungsgebiet. Im Ort besteht ein Seeverein. Die Krensheimer Musikanten veranstalten jährlich ein Sommernachtsfest am Seegelände.<ref>Stadt Grünsfeld: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Veranstaltungen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Juli 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruensfeld.de. Online unter www.gruensfeld.de. Abgerufen am 21. Juli 2017.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:2018-11-03 Steinbruch bei Krensheim 07.webm
Steinbruch bei Krensheim, 2018

Steinbrüche

Rund um den Ort gibt es mehrere Steinbrüche.

Verkehr

Vereine

Folgende Vereine bestehen in Krensheim:<ref name="Vereine in Krensheim">Stadt Grünsfeld: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vereine in Krensheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruensfeld.de. Online auf www.gruensfeld.de. Abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>

  • Krensheimer Musikanten
  • Turnfrauen Krensheim
  • Seeverein Krensheim
  • Männergesangsverein Krensheim
  • Altenwerk Krensheim

Persönlichkeiten

Literatur

  • Elmar Weiß: Geschichte der Stadt Grünsfeld. Gebundene Ausgabe. 2. Auflage. 654 Seiten. Grünsfeld: Stadtverwaltung Grünsfeld 1992.

Weblinks

Commons: Krensheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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