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Kosonsoy (Fluss)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kosonsoy – Kasansai
Tschalkidysai
Datei:Kosonsoy river.jpg
Daten
Lage Dschalal-Abad (Kirgisistan),
Namangan (Usbekistan)
Flusssystem Syrdarja
Abfluss über Syrdarja → Aralsee
Quelle im Süden des Tschatkalgebirges
41° 32′ 26″ N, 70° 48′ 24″ O
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Mündung westlich von Namangan in den SyrdarjaKoordinaten: 40° 52′ 21″ N, 71° 31′ 5″ O
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Länge 127 km<ref name="gse" />
Einzugsgebiet 1780 km²<ref name="gse">Artikel Kosonsoy in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D059673~2a%3DKosonsoy~2b%3DKosonsoy</ref>
Abfluss am Pegel Baimak<ref name="gse" />
Lage: 52 km oberhalb der Mündung
MQ
11,6 m³/s
Linke Nebenflüsse Alabuka
Durchflossene Stauseen Kassan-Sai-Stausee
Mittelstädte Kosonsoy, Toʻraqoʻrgʻon

Der Kosonsoy (usbekisch; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kasansai; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein rechter Nebenfluss des Syrdarja im kirgisischen Oblus Dschalal-Abad und in der usbekischen Provinz Namangan.

Der Kosonsoy entspringt im Süden des Tschatkalgebirges. Im Oberlauf trägt er auch den Namen Tschalkidysai (Чалкидысай). Er fließt in östlicher Richtung durch das Bergland. Vor Verlassen des Gebirges wird er zum Kasan-Sai-Reservoir aufgestaut. Nach Erreichen des Ferghanatals wendet sich der Kosonsoy nach Süden, er überquert die Grenze nach Usbekistan, durchfließt die gleichnamige Stadt Kosonsoy, setzt seinen Kurs nach Süden fort, passiert die Stadt Toʻraqoʻrgʻon und mündet westlich der Provinzhauptstadt Namangan rechtsseitig in den nach Westen fließenden Syrdarja.

Der Kosonsoy hat eine Länge von 127 km. Er entwässert ein Areal von 1780 km². Bei der Siedlung Baimak (Баимак), 52 km oberhalb der Mündung, beträgt der mittlere Abfluss (MQ) 11,6 m³/s.<ref name="gse" /> Ein Teil des Wassers wird zur Bewässerung genutzt.<ref name="gse" />

Einzelnachweise

<references />