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Kołbacz

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(Weitergeleitet von Kolbatz)

Vorlage:Infobox Ort in Polen Kołbacz (Vorlage:DeS Kolbatz, bis 1910 Colbatz) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern und gehört zur Landgemeinde Stare Czarnowo (Neumark in Pommern) im Powiat Gryfiński (Greifenhagener Kreis).

Geographische Lage

Das ehemalige Klosterdorf liegt in Hinterpommern, an der Plöne (poln. Płonia), zwei Kilometer östlich des Forstes Buchheide (poln. Wzgórza Bukowe) und drei Kilometer westlich des Madüsees<ref>Madüsee, östlich des Dorfs Kolbatz, Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung des Madüsees (meyersgaz.org).</ref> (poln. Jezioro Miedwie).

Geschichte

Datei:Kreis Greifenhagen 1794.jpg
Kolbatz (Colbatz) südöstlich von Stettin und ostnordöstlich von Greifenhagen auf einer Landkarte vom Ende des 18. Jahrhunderts
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Blick von Südosten auf Kołbacz
Datei:Gord in Kołbacz kz01.jpg
Prähistorischer Wohnplatz 1½ km südöstlich des Dorfkerns, links der Seelow-See, rechts der Plöne-See, fern im Hintergrund der Medüsee – Burgwall, möglicherweise Burgstelle der im 13. Jahrhundert noch vorhandenen Feste Kolbatz<ref name=meyersgazLK >Kolbatz, Dorf und zwei Gutsbezirke (Amt und Domäne), Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kolbatz und des Madüsees, 1 ½ km südöstlich des Dorfkerns der prähistorische Wohnplatz (meyersgaz.org).</ref><ref>Emil Walter: Praehistorische Funde in Pommern zwischen Oder und Rega, Druck von Herrcke & Lebeling, Stettin 1889, S. 17, Ziffer 132 (Google Books).</ref><ref>Eduard Georg Heinrich Zietlow: Kolbatz vor 700 Jahren, Beitrag zu: Heinrich Berghaus, Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 3, Anklam 1868, S. 154–156 (Google Books).</ref><ref name=Giesebrecht >Ludwig Giesebrecht: Die Gräber des Greifengeschlechtes heidnischer Zeit. In: Baltische Studien, Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 76–120, insbesondere S. 77 (Google Books).</ref>
Datei:Kolbacz dwor.jpg
Ehemaliges Gutshaus Kolbatz

Die Geschichte des Dorfes ist eng mit der Geschichte des Klosters Kolbatz verbunden. Um das Jahr 1172 gründete Wartislaw II. der Fromme, ein Sohn des Herzogs Ratibor I., die Zisterzienserabtei Mera Vallis im Madanzigwald. Ein Jahr später zog ein Konvent von zwölf Mönchen und zwölf Laienbrüdern unter Abt Reinhold aus dem Kloster Esrom auf Seeland in den damals Colbas<ref>Rose: Die Ortsnamen, insbesondere die slavischen, des Kreises Greifenhagen, in: Monatsblätter der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Elfter Jahrgang, Stettin 1897, S. 145–152, insbesondere S. 151–152 (Google Books).</ref><ref>Schmidt: Colbaz, in: Monatsblätter der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Zwanzigster Jahrgang, Stettin 1906, S. 112–118 (Google Books).</ref> genannten Ort ein. 1535 wurde das Kloster eine herzögliche Domäne, und die Klostergebäude selbst ließen sich die Herzöge noch im 16. Jahrhundert als Jagdschloss einrichten. Die Klosterkirche wurde zur Pfarrkirche des Dorfes.

Von 1637 bis 1673 war Kolbatz ein Teil von Schwedisch-Pommern. Nach der Schwedenzeit war Kriegsrat Sydow Generalpächter von Kolbatz. 1811 kaufte Amtsrat Gaede es, zuvor ebenfalls Generalpächter, und 1816 wurde der Geheime Kommerzienrat Friedrich Wilhelm Krause Eigentümer, der es für 255.000 Taler käuflich erworben hatte.<ref name="Berghaus80">Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Bearbeitet von Heinrich Berghaus. Zweiten Teils dritter Band: Kreise Greifenhagen und Piritz. Anklam 1868, S. 80; Vorlage:Archive.org.</ref> Danach kaufte der Staat Kolbatz zurück, und die Domäne wurde an Amtmann Karl Ludwig Theodor Krause, seit 1851 Königl. Ober-Amtmann und seit 1859 Königl. Amtsrat,<ref name=Berghaus136 >Heinrich Berghaus, 1868, ebenda, S. 136 (Google Books).</ref> verpachtet, einen Sohn des vorherigen Besitzers. Karl Ludwig Krause trat später als Domänenpächter im Landkreis Schlawe i. Pom. auf und war zuletzt in Neukugelwitz ansässig, wo er ein Restgut aufgekauft hatte und eine Windmühle erbauen ließ. Sein Anwesen dort befand sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Händen seiner Nachkommen.

Am 1. April 1927 hatte der Gutsbezirk Kolbatz Amt einen Flächeninhalt von 228 Hektar und 62 Ar, und am 16. Juni 1925 hatte dieser Gutsbezirk 68 Einwohner. Zu den gleichen Zeiten hatte der Gutsbezirk Kolbatz Domäne einen Flächeninhalt von 946 Hektar und 15 Ar sowie 365 Einwohner.<ref name=Albrecht >Kurt Albrecht: Die preußischen Gutsbezirke, in: Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 394, 5. Kreis Greifenhagen, Ziffer 17 und Ziffer 18 (Google Books).</ref> Am 30. Dezember 1927 wurden die Gutsbezirke Kolbatz Amt und Kolbatz Domäne in die Landgemeinde Kolbatz eingegliedert.<ref>Amtsbezirk Kolbatz (Territorial.de).</ref>

Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Landgemeinde Kolbatz einen Flächeninhalt von 9,6 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen, wo Kolbatz der einzige Wohnort war, standen 50 bewohnte Wohnhäuser.<ref name="Stuebs" /> Um 1935 gab es im Dorf Kolbatz unter anderem einen Gasthof, ein Elektrofachgeschäft, zwei Gemischtwarenläden, zwei Imkereien, drei Metzgereien, eine Kohlehandlung, einen Sattler und eine Stellmacherei.<ref>Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1048 (Google Books).</ref>

Bis 1945 bildete Kolbatz eine Gemeinde in Landkreis Greifenhagen der preußischen Provinz Pommern des Deutschen Reichs. In der Gemeinde bestanden neben Kolbatz keine benannten Wohnplätze.<ref>Vorlage:Webarchiv im Informationssystem Pommern.</ref> Die Gemeinde Kolbatz bildete mit den Gemeinden Heidchen, Hofdamm, Neumark und Seelow den Amtsbezirk Kolbatz. Während das Standesamt in Kolbatz selbst ansässig war, befanden sich Finanzamt und Amtsgericht in der Kreisstadt Greifenhagen.

Nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg 1945 wurde Kolbatz von der Sowjetunion der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. Der Ortsname Kolbatz wurde zu ‚Kołbacz‘ polonisiert. Allmählich setzte nun die Zuwanderung von Polen ein. Die einheimische Bevölkerung wurde in der Folgezeit von der polnischen Administration aus Kolbatz und dem Kreisgebiet vertrieben.

Kołbacz ist heute Ortsteil der Landgemeinde (Gmina) Stare Czarnowo im Powiat Gryfiński in der Woiwodschaft Westpommern (1975 bis 1998 Woiwodschaft Stettin). Die Einwohnerzahl stieg bis 1970 auf 440 und beträgt heute 1400.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 30 Feuerstellen (Haushaltungen)<ref name="Brüggemann119">Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, Band 1: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 119–120, Ziffer (2) (Google Books).</ref>
1818 361 davon 126 auf dem königl. Vorwerk und 235 auf dem privaten Gutsbezirk<ref name="Krug">Alexander August Mützell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats. Band 2: G–Ko. Halle 1821, S. 374, Ziffer 3737 (Google Books).</ref><ref>Johann Daniel Friedrich Rumpf und Heinrich Friedrich Rumpf: Vollständiges topographisches Wörterbuch des preußischen Staates. Band 1: A bis H, Berlin 1820, S. 200, rechte Spalte (Google Books).</ref><ref name="FvR">Friedrich von Restorff: Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht. Nicolai, Berlin / Stettin 1827, S. 198–199, Ziffer 1 (Google Books).</ref>
1831 407 Dorf in zwei Anteilen: a) Anteil bestehend aus dem Justizamt und dem Domänenamt des Orts, mit zehn Häusern und 124 Einwohnern; b) Anteil mit einem Gut, 38 Häusern, 283 Einwohnern und einem Patrimonialgericht, adlige Besitzung<ref name="GFK">Georg Friedrich Krause: Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie. Zweite Hälfte: Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie. Band I: A – E, Müller, Erfurt 1835, S. 576 (Google Books).</ref>
1862 318 auf einer Gemarkungsfläche von 3363 Morgen und 55½ Quadratruten, in 27 Wohngebäuden<ref name="Berghaus325">Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 3. Anklam 1868, S. 325–328; Vorlage:Archive.org.</ref>
1867 567 am 3. Dezember, davon 309 im Dorf und 258 im Gutsbezirk<ref name="KSB">Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung. Teil III: Provinz Pommern, Berlin 1874, S. 34–35, Ziffer 20 (Google Books), und S. 36–37, Ziffer 86 (Google Books).</ref>
1871 539 am 1. Dezember, davon 266 im Dorf (sämtlich Evangelische) und 273 im Gutsbezirk (sämtlich Evangelische)<ref name="KSB" />
1910 550 am 1. Dezember, davon 117 im Dorf, 76 im Amts-Gutsbezirk und 357 auf der Domäne<ref name="meyeresgaz">Kolbatz, Dorf und zwei Gutsbezirke (Amt und Domäne), Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kolbatz und des Madue-Sees (meyersgaz.org).</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
1925 472 davon 428 Evangelische und 44 Katholiken,<ref name="Stuebs" >Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Gemeinde Kolbatz im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern (2011).</ref> nach anderen Angaben 543 Einwohner<ref name="VWG" />
1933 352 <ref name="VWG">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1939 364 <ref name="VWG" />

Kirche

Dorfkirche

Datei:Kolbacz kosciol - widok z polnocy.jpg
Ehemalige evangelische Klosterkirche St. Marien

Die Dorfkirche war seit der Reformation mehr als 400 Jahre lang evangelische Pfarrkirche. In älterer Zeit hatte sie den Swantiboriden als Grablege gedient. Nach 1945 wurde das Kirchengebäude zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen zwangsenteignet und am 20. Oktober 1945 umgewidmet; es erhielt den Namen ‚Kościół pw. Najświętszego Serca Pana Jezusa‘.

Kirchspiel bis 1945

Die Bevölkerung von Kolbatz war bis 1945 überwiegend evangelischer Konfession. Kolbatz war „Vereinigte Muttergemeinde“ zu Neumark, wo das Pfarramt seinen Sitz hatte. Zum Kirchspiel Neumark gehörte außerdem noch die Kirchengemeinde Dobberphul, lange Zeit auch Seelow.

Im Jahre 1940 gehörten zur Kirchengemeinde Kolbatz 770 Gemeindeglieder von 2060 in der gesamten Parochie. Sie war Teil des Kirchenkreises Kolbatz (Sitz zuletzt in Neumark) im Westsprengel der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Emil Priewe, der auch das Superintendentenamt bekleidete. Die Kirchenbücher waren bis 1847 in der Mutterkirche zu Naumark aufbewahrt worden, wo ihr Bestand bis 1776 zurückreichte.<ref>Martin Wehrmann: Die Kirchenbücher in Pommern, in: Baltische Studien, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 224 (Google Books), und S. 248 (Google Books).</ref>

Kirchspiel seit 1945

Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Dorfbevölkerung ist größtenteils katholischer Konfession. Nach 1945 errichtete die Römisch-katholische Kirche in Polen das Dekanat Kołbacz, das zum Erzbistum Stettin-Cammin gehört. Ihm sind die sechs Pfarreien Bielice (Beelitz), Kobylanka (Kublank), Kołbacz, Ryszewko (Klein Rischow), Stare Czarnowo (Neumark) und Żabów (Sabow) zugeordnet. Zur Pfarrei Kołbacz gehören die Filialkirchen Dębina (Hofdamm) und Żelewo (Seelow).

Heute hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören zur Pfarrei der St. Trinitatiskirche in Stettin in der Diözese Breslau der polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche.

Sehenswürdigkeiten

  • Vom ehemaligen Zisterzienserkloster Kolbatz sind die im 13./14. Jahrhundert erbaute backsteingotische Klosterkirche sowie einige Nebengebäude erhalten, wie das heute als Bibliothek genutzte um 1350 erbaute Abtshaus.
  • Das klassizistische Gutshaus Kolbatz wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut.

Verkehr

Durch den Ort führt die Woiwodschaftsstraße 120, die die Kreisstadt Gryfino (Greifenhagen, an der Landesstraße 31) mit Stare Czarnowo (Neumark, an der Landesstraße 3, ehemalige deutsche Reichsstraße 112) und Kobylanka (Kublank, an der Landesstraße 10, ehemalige Reichsstraße 104) verbindet. Die nächste Bahnstation ist das neun Kilometer entfernte Reptowo (Karolinenhorst) an der PKP-Bahnstrecke Posen–Stettin. Die 1898 gebaute Kleinbahnstrecke der Greifenhagener Bahnen von Finkenwalde (heute polnisch: Szczecin-Zdroje) nach Neumark (Stare Czarnowo) mit Halt in Kolbatz hat nach 1945 den Betrieb eingestellt.

Durch den Ort verläuft die touristisch attraktive Zisterzienserstraße (poln. Szlak Cystersów).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter des Ortes

  • Wilhelm von Dönniges (1814–1872), deutscher Historiker und Diplomat im Dienste des Königreichs Bayern

Mit dem Orte verbunden

  • Friedrich Wilhelm Krause (1765–1840), deutscher Kaufmann und Reeder, war seit 1816 Eigentümer des Gutes Kolbatz (mit Hofdamm und Heidchen) und verstarb am 23. Dezember 1840 in Kolbatz und hat hier seine Grabstätte
  • Karl von Scheven (1882–1954), deutscher evangelischer Theologe und späterer Bischof der Pommerschen Evangelischen Kirche, war von 1924 bis 1928 Pfarrer der Kirchengemeinden Neumark, Kolbatz und Dobberphul

Literatur

  • Kolbatz, Dorf und zwei Gutsbezirke (Amt und Domäne), Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kolbatz und des Madüsees, 1 ½ km südöstlich des Dorfkerns der ‚prähistorische Wohnplatz‘ (meyersgaz.org).
  • Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, Band 1: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 119–120, Ziffer (2) (Google Books).
  • Friedrich von Restorff: Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht. Nicolai, Berlin / Stettin 1827, S. 198–199, Ziffer 1 (Google Books).
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Bearbeitet von Heinrich Berghaus. Zweiten Teils dritter Band: Kreise Greifenhagen und Piritz. Anklam 1868, S. 325–328; Vorlage:Archive.org.
  • Eduard Georg Heinrich Zietlow: Kolbatz vor 700 Jahren, Beitrag zu: Heinrich Berghaus, Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 3, Anklam 1868, S. 154–156 (Google Books).
  • Johannes Hinz: Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land. Augsburg 1996, ISBN 3-86047-181-3, S. 178–180.
  • Hans Moderow: Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. Teil 1, Stettin 1903.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Bearbeitet von Heinrich Berghaus. Zweiten Teils dritter Band: Kreise Greifenhagen und Piritz. Anklam 1868, S. 38–166; Vorlage:Archive.org.
  • Vorlage:MerianTopo

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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