Kobayashi-ryū
Als Kobayashi-ryū (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) wird die von Chibana Chōshin begründete Strömung innerhalb des Shōrin-ryū im Karate bezeichnet.
Name
Der Name Kobayashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) entstand aus einer alternativen Schreibung und/oder Lesart für Shōrin (chin./jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), oder ebenfalls jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), was die japanische Aussprache für Shàolín ist. Beides bedeutet sowohl im Chinesischen als auch im Japanischen wörtlich übersetzt „kleiner Wald“, allerdings verwendet man bei Shōrin häufig die ursprüngliche, chinesische Schreibweise für das erste Zeichen, das „klein“ bedeutet ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), während Kobayashi auf das sehr ähnliche, in Japan verbreitetere Zeichen mit der gleichen Bedeutung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), und damit die übliche japanische Bezeichnung und Lesart für ein „Wäldchen“ zurückgreift.
Geschichte
Chibana Chōshin überlieferte die Lehren seines Meisters Itosu Ankō. Seine Schüler Miyahira Katsuya (Shidōkan), Yuchoku Higa (Kyudōkan) und Shuguro Nagazato (Shōrinkan) führten den Stil nach dem Tod von Chibana 1969 in jeweils eigenen Schulen fort.
Weblinks
Literatur
- Werner Lind: Lexikon der Kampfkünste. China, Japan, Okinawa, Korea, Vietnam, Thailand, Burma, Indonesien, Indien, Mongolei, Philippinen, Taiwan u. a. Sportverlag, Berlin 1999, ISBN 3-328-00838-1, (Edition BSK).