Dirk Kleinke
Dirk Kleinke (* in Berlin) ist ein deutscher Tenor sowie Gesangsdozent an der Universität Potsdam und an der BTU Cottbus.<ref name="dk">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Studiengang Instrumental– und Gesangspädagogik: Dirk Kleinke.] Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Leben
Kleinke studierte zunächst Chordirigieren in Weimar und Berlin. Dem schloss sich ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin an, welches er 1999 erfolgreich beendete.
Zwischen 1997 und 1998 war er in der Neuköllner Oper Berlin<ref>Immer mit Volldampf. In: Berliner Zeitung, 14. August 1999</ref><ref>neukoellneroper.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF)</ref> durch die Mitwirkung in drei Produktionen dieses Hauses verbunden. Seit 2000 gehört er dem Ensemble des Staatstheaters Cottbus als Tenor an. Schon während seiner Studienzeit sang Dirk Kleinke in zahlreichen Opernproduktionen. So war er zum Beispiel als Monostatos in Mozarts Die Zauberflöte, inszeniert von George Tabori im Berliner „Zirkus um die Zauberflöte“ zu erleben. Als Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />musikakademie-rheinsberg.de ( vom 18. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF)</ref> sang er im Sommer 2000 in W. A. Mozarts Hochzeit des Figaro die Partie des Don Basilio. Im Januar 2003 erschien seine die erste CD mit Liedern von Robert Schumann. Daneben konnte und kann man Kleinke auch als Konzertsänger und in Liederabenden erleben. Dabei arbeitete er mit namhaften Dirigenten, Chören,<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />forsterchor.de ( vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF)</ref> Orchestern,<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />singakademie-cottbus.de ( vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)</ref> Pianisten<ref>youtube.com</ref> und Gitarristen aus ganz Deutschland zusammen.
Inzwischen zählen circa 60 Operpartien, 75 Oratorien und über 150 Lieder zu seinem Repertoire. Operngastspiele, Konzerte und Liederabende führten Dirk Kleinke bisher nach Italien, Frankreich, Belgien sowie an viele der großen Theater, Kirchen und Konzertsäle Deutschlands. So konzertierte er unter anderem in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />philharmonie.com ( vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)</ref> der Leipziger Thomaskirche, wo er mit dem Thomanerchor Leipzig zusammenarbeiten konnte, dem Dom zu Speyer, dem Magdeburger Dom und dem Berliner Dom.<ref>berlinerdom.de</ref>
Vom Wintersemester 2006/07 bis zum Sommersemester 2018 war Dirk Kleinke neben seinen Verpflichtungen als Opern- und Konzertsänger Gesangsdozent an der Universität Potsdam. Von Herbst 2008 bis zum Sommer 2012 war Dirk Kleinke Gastsolist an der Komischen Oper Berlin.<ref>komische-oper-berlin.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Seit dem Sommersemester 2018 hat der Tenor einen Lehrauftrag für Gesang an der BTU Cottbus.<ref name="dk"/>
Weblinks
- Literatur von und über Dirk Kleinke im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Dirk Kleinke
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kleinke, Dirk |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Tenor |
| GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |
| GEBURTSORT | Berlin |
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