Klein Möringen
Klein Möringen Stadt Stendal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(86)&title=Klein+M%C3%B6ringen 52° 36′ N, 11° 44′ O
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| Höhe: | 47 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,04 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 86 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 14 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 20. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Möringen | |||||
| Postleitzahl: | 39576 | |||||
| Vorwahl: | 039329 | |||||
Lage von Klein Möringen in Sachsen-Anhalt
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Klein Möringen ist ein Ortsteil der Ortschaft Möringen der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, Deutschland.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Klein Möringen, ein Straßendorf mit Kirche, liegt etwa 9 Kilometer westlich der Kernstadt von Stendal in der Altmark. Südwestlich des Dorfes strömt der „Graben Wenddörfer Berg“ nach Südwesten in die Uchte. Der etwa 54 Meter hohe Heidberg liegt westlich des Dorfes in einem Waldgebiet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Steinfeld (Altmark) im Nordwesten, Schönfeld im Nordosten, Möringen im Südosten und Nahrstedt im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1201 wurde der Ort im Verzeichnis der Königslutterschen Klostergüter als Morungen prope Stendal, slauitica villa postea deserta facta aufgeführt, übersetzt: „Morungen bei Stendal, der slawische, später wüste Ort“.<ref name="Riedel-17" /> Weiter heißt es dort, dass 12 Hufen des wüsten Ortes den Bebauern des Ortes Nippof gegen einen Erbzins überlassen wurden. Daraus ist wahrscheinlich das Dorf Klein Möringen entstanden.<ref name="Riedel-1250" />
An die slawischen Bewohner (Wenden) erinnert noch die Flurbezeichnung „Wenddorf“.<ref name="Zahn-1928" /> 1238 wurden Duo Moringen majus et minus erwähnt, also beide Möringen, Groß und Klein. Sie gehörten zum Besitz des Grafen Siegfried von Osterburg in der Altmark, mit dem Siegfried vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war und den er 1238 dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="Behrens 1841" /> 1318 wird das Dorf als villa parua Mörunge erwähnt.<ref name="Riedel-5" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Parva Morynghe und Moringe aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> 1268 wird erstmals ein Ritter namens „Morunge“ erwähnt. Die Familie derer von Gohre, derer von der Schulenburg (1510) und später die von Reinhardt besaßen das Dorf bzw. das Rittergut,<ref name="Zahn-1928" /> das später dismebriert wurde.<ref name="HOB-12" /> Weitere Nennungen sind 1687 Lütken Moring<ref name="HOB-12" /> und 1804 das Dorf Klein Möhringen mit einem Leineweber.<ref name="Bratring-1" />
Am 2. August 1902 wurde die amtliche Schreibweise auf Klein-Möringen festgelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />
Vorgeschichte
- In den 1930er Jahren wurde auf einem Gräberfeld bei Klein Möringen eine kalottenförmige Schale geborgen, die der Schönfelder Kultur zugerechnet wird. Sie ist im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) ausgestellt.<ref name="museum-digital" />
- In Klein Möringen wurde in einer Urne eine Spät-Latène- oder Dreiecksfibel aus der Eisenzeit gefunden, die im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt wird.<ref name="Kupka-1911" />
- Eine Grabhügelgruppe aus der Bronzezeit bei Klein Möringen besteht aus 15 Hügeln.<ref name="Fritsch" />
- Diese Bodendenkmale sind auf der Karte der Schutzgebiete im Sachsen-Anhalt-Viewer als archäologische Kulturdenkmale ausgewiesen. Sie befinden sich östlich des Heidberges in einem Waldgebiet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Wüstungen bei Klein Möringen
Wilhelm Zahn nannte 1909 zwei mutmaßliche Wüstungen.<ref name="Zahn-Wüstungen" />
- Zwei Kilometer südlich vom Dorf, 500 Meter nördlich von Nahrstedt liegen die „neuen Länder“ an die sich südöstlich die langen und kurzen „Seepen“ anschließen. Zahn meint, hierbei handelt es sich aber wohl nur um Neuland, das durch die Ausrodung von Wald entstand.
- 1,25 Kilometer südlich des Dorfes, zwei Kilometer nordwestlich von Möringen, liegt eine Flur die „langen und kurzen Wenddörfer“ genannt. Zahn vermutet hier eine alte wendische Siedlung.
Im etwas erhöhten Gelände bis zur Uchteniederung findet sich die Bezeichnung „Am Landgraben“, jedoch keine erkennbaren Befestigungsreste. Scherbenfunde deuten auf eine altslawische Siedlung aus dem 9. oder 10. Jahrhundert.<ref name="HOB-12" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meint, der Ortsname weist durch die Endung „-ingen“ auf eine Nordschwabengründung hin und bedeutet „Siedlung am Moor“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" /> Hier könnte das Moor oder der Morast der vorüberfließenden Uchte gemeint sein.
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf Klein Möringen zum Stendalschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Landkanton Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Groß Möringen und Klein Möringen zur neuen Gemeinde Möringen zusammengeschlossen.<ref name="2VO-LSA-1950" /><ref name="GuABl-LSA-2VOkorr" />
Bis zum 31. Dezember 2009 gehörte Klein Möringen zur Gemeinde Möringen in der Verwaltungsgemeinschaft Stendal-Uchtetal.
Mit der Eingemeindung der Gemeinde Möringen in die Stadt Stendal am 1. Januar 2010<ref name="AB-SDL" /> kam Klein Möringen als Ortsteil zur Hansestadt Stendal und zur neu entstandenen Ortschaft Möringen.
Einwohnerentwicklung
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1946:<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Klein Möringen, die früher zur Pfarrei Groß Möringen in der Altmark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Klein Möringen stammen aus dem Jahre 1829, ältere Einträge sind bei Groß Möringen zu finden.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Klein Möringen, seit 1901 „Christuskirche“ genannt,<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> ist ein Feldsteinbau. Nur noch die unteren Umfassungsmauern auf der Nord- und Südseite stammen aus dem 13. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen" /> Der Kirchturm mit Schieferdeckung und die Kirchhofmauer wurden 1711 vollendet.<ref name="Beckmann-2" /> 1901 hat man den oberen Teil der Kirche erneuert.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Der Friedhof befindet sich auf dem Kirchhof.
- In Klein Möringen steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine kleine Stele gekrönt von einem eisernen Kreuz.<ref name="Denkmalprojekt" />
- 1933 berichtete Friedrich Hoßfeld von zwei Hünengräbern und einem Hügel „im Walde in der Nähe, östlich vom Dorfe am Wege nach Deetz.“ Er veröffentlichte ein Foto der Gegend, das jedoch nur Bäume zeigt.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> Heute sind auf topographischen Karten, je nach Maßstab, zwei oder drei Steingräber westlich des Dorfes im Wald am Weg nach Deetz südlich des Heidberges eingezeichnet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Oberirdische Spuren der Gräber sind nicht beschrieben.
- 2½ Kilometer westlich des Dorfes, schon in der Gemarkung Querstedt, ist am Querstedter Weg zwischen Steinfeld (Altmark) nach Querstedt die Kirchenruine der Wüstung Rassau zu finden, ein Bodendenkmal.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Der alte Flurname „Die Rassau“<ref name="KDR-265-1893" /> erinnert an das frühere Dorf „Rissow“ an dieser Stelle.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Möringen. In: Stendal Magazin. 4. Oktober 2015 (stendal-magazin.de).
- Hansestadt Stendal: Ortschaften. In: stendal.de.
- Klein Möringen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- videoformer: Die Großsteingräber und der Heidberg bei Klein Möringen, Altmark. In: youtube.com. 2. Juni 2013.
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).</ref>
<ref name="GuABl-LSA-2VOkorr">Berichtigung zur Zweiten Verordnung vom 20. Juli 1950 (GuABl. S. 274) zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S 161) vom 25. August 1950. In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. 25. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 322 (Digitalisat).</ref>
<ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Möringen in die aufnehmende Stadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 272–273 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 9. August 2020]).</ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1902, ZDB-ID 3766-7, S. 410, Nr. 1651.</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Beckmann-2">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, II. Kapitel, Spalte 260 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Behrens 1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 52 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 4. Oktober 2020.</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 261 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Denkmalprojekt">Klein Möringen, Stadt Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2020, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>
<ref name="EW-2012-2014">Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2019">Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2021">Donald Lyko: Und es werden immer weniger. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 11. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Leon Zeitz: Einwohnerzahl geht zurück. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 16. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="Fritsch">Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 508.</ref>
<ref name="Hauptsatzung">Landkreis Stendal: Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 28. Jahrgang, Nr. 37, 21. November 2018, ZDB-ID 2665593-7, S. 214–220 (landkreis-stendal.de [PDF; 4,4 MB; abgerufen am 3. November 2020]).</ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="KDR-265-1893">Karte des Deutschen Reiches Blatt 265: Gardelegen (David Rumsey Map Collection). Reichsamt für Landesaufnahme, 1893, abgerufen am 10. Oktober 2020.</ref>
<ref name="Kupka-1911">Paul Kupka: Die frühe Eisenzeit in der Altmark (= Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 10). 1911, S. 42, Tafel VII, Nr. 94.</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 82, 121–122, Tafel 90b.</ref>
<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 323 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 24. März 2019 im Internet Archive)).</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="museum-digital">Kalottenschale der Schönfelder Kultur von Klein Möringen. Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, 2020, abgerufen am 9. Januar 2020.</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. Abgerufen am 11. April 2020.</ref>
<ref name="Riedel-5">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Riedel-1250">Adolph Friedrich Riedel: Die Mark Brandenburg im Jahre 1250 oder historische Beschreibung der Brandenburgischen Lande und ihrer politischen und kirchlichen Verhältnisse um diese Zeit. Eine aus Urkunden und Kroniken bearbeitete Preisschrift. Berlin 1831, S. 147 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 377-151, Nr. 372 und 373 (uni-jena.de).</ref> </references>
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