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Kōji Kimura

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Datei:Koji Kimura 1961.jpg
Kōji Kimura bei der Weltmeisterschaft 1961

Kōji Kimura (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kimura Kōji; * Dezember 1940<ref name="Geb" />) ist ein japanischer Tischtennisspieler und -funktionär. Er wurde in den 1960er Jahren viermal Weltmeister.

Aktiver

Kōji Kimura ist Linkshänder.<ref name="dts-1995-3" /> Mehrmals wurde er nationaler japanischer Meister, etwa 1962 und 1965.<ref name="dts-1962-9" /> 1962 war er die Nummer eins in der japanischen Rangliste.<ref name="dts-1962-9-9" />

Von 1961 bis 1967 nahm er viermal an Weltmeisterschaften teil und gewann dabei jedes Mal eine Goldmedaille: 1961 im Doppel mit Nobuya Hoshino, 1963 im Mixed mit Kazuko Itō, 1965 im Mixed mit Masako Seki und 1967 mit der japanischen Mannschaft. 1967 erreichte er zudem im Mixed mit Naoko Fukazu das Endspiel.

1964 wurde er Asienmeister im Einzel, Doppel (mit Ken Konaka) und im Teamwettbewerb. Im Mixed mit Masako Seki scheiterte er erst im Finale. In der ITTF-Weltrangliste belegte er 1964 Platz vier.<ref name="WRL" />

Funktionär

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitete Kōji Kimura als Nationaltrainer in Japan,<ref name="TTSchau-1977-1" /> später übernahm er Funktionärsaufgaben. So ist er Vorstandsmitglied des Japanischen Olympischen Komitees (JOC) und Vizepräsident des japanischen Tischtennisverbandes (JTTA).<ref name="tt-9361" /> 2005 wurde er Exekutiv-Vizepräsident des Weltverbandes ITTF.<ref name="ittf" />

Turnierergebnisse

<ref>Kōji Kimura Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank auf ittf.com (abgerufen am 10. September 2011)</ref>

Verband Veranstaltung Jahr Ort Land Einzel Doppel Mixed Team
JPN  Asienmeisterschaft TTFA  1964  Seoul  KOR   Gold  Gold  Silber  1
JPN  Asienspiele  1966  Bangkok  THA   Halbfinale  Silber  Gold  1
JPN  Asienspiele  1962  Jakarta  INA   3 Silber  Silber  1
JPN  Weltmeisterschaft  1967  Stockholm  SWE   Halbfinale  letzte 64  Silber  1
JPN  Weltmeisterschaft  1965  Ljubljana  YUG   letzte 16  Viertelfinale  Gold  2
JPN  Weltmeisterschaft  1963  Prag  TCH   letzte 16  letzte 32  Gold  2
JPN  Weltmeisterschaft  1961  Peking  CHN   letzte 64  Gold  keine Teiln.  2

Einzelnachweise

<references> <ref name="Geb"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Executives of the JOC (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.joc.or.jp (abgerufen am 15. August 2011; PDF; 1,6 MB)
Zdenko Uzorinac nennt als Geburtsdatum den 11. Dezember 1941 in Akita (Seite 201)</ref> <ref name="dts-1995-3">Zeitschrift DTS, 1995/3 Seite 35</ref> <ref name="dts-1962-9">Zeitschrift DTS, 1962/9 Seite 9 + 1965/7 Seite 1</ref> <ref name="dts-1962-9-9">Zeitschrift DTS, 1962/9 Seite 9</ref> <ref name="WRL"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />André Damman (BEL): HISTORY of WORLD RANKINGS, 1928 – 1986 (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 13. Mai 2023; PDF; 148 kB)</ref> <ref name="TTSchau-1977-1">Tischtennis-Schau, Österreichische Zeitschrift, 1977/1 Seite 25 </ref> <ref name="tt-9361"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />SH: DTTB stiftet Nationaltrikot für den Japanbesuch der dsj, Artikel vom 31. August 2009 (Memento vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 18. Mai 2023)</ref> <ref name="ittf"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ITTF Executive Committee (EC) (Memento vom 27. Mai 2013 im Internet Archive) (abgerufen am 18. Mai 2023) - Weblink belegt die Aussage nicht mehr</ref> </references>

Literatur

  • Zdenko Uzorinac: ITTF 1926–2001 – Table Tennis legends, ISBN 2-940312-00-1, Seite 200–202; Mr. Footwork