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Kile (Software)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kile

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Datei:Kile.png
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler KDE
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Unix-Derivate, u. a. Linux; Windows<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Installing Kile on Microsoft Windows (Memento vom 8. Mai 2017 im Internet Archive)</ref>
Programmier­sprache C++
Kategorie LaTeX-Umgebung
Lizenz GPL
deutschsprachig ja
kile.sourceforge.net

Kile ist ein Editor für die Erstellung von LaTeX-Dokumenten. Kile ist ein KDE-Programm, das unter der GNU General Public License verfügbar ist.

Hauptmerkmale

Kile ist sehr ähnlich wie Kate und bietet fast alle Funktionen desselben und darüber hinaus noch die TeX-spezifischen Erweiterungen.<ref>Thomas Drilling: KDE Software Compilation 4.10 im Überblick. In: LinuxUser 04/2013. 18. November 2024, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref> Kile erleichtert das Bearbeiten von mehreren Dokumenten, z. B. Hauptdokument und BibTeX-Datenbank oder mehrere Teile eines LaTeX-Dokuments, nebeneinander mithilfe von Tabs und die Ansicht der zum Projekt gehörigen Dateien.<ref>Daniel Molkentin: Einfach losTeXten. In: LinuxUser 03/2005. 1. November 2005, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref> Kile besitzt eigene Schaltflächen zum Kompilieren der Dokumente, wobei eventuell vorhandene BibTeX-Datenbanken ebenfalls mit kompiliert werden – es braucht nur ein Klick ausgeführt zu werden, um das gesamte Projekt zu kompilieren.<ref>Stefanie Teufel: Korner: Der Textsatzeditor Kile. In: LinuxUser 04/2004. 1. November 2005, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref> Die LaTeX-IDE unterstützt weiterhin eine Syntaxhervorhebung von LaTeX/BibTeX/TeX sowie allen Sprachen, die auch von Kate unterstützt werden.<ref>Karl Sarnow: Software für wissenschaftliche Texte. In: LinuxUser 10/2013. 18. November 2024, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref> Außerdem vervollständigt Kile LaTeX-Befehle und bietet eine grafische Auswahl von Sonderzeichen (auch aus AMS-Paketen) und Tabellen zum Einfügen als LaTeX-Befehl in den Quelltext an. Eine Rechtschreibprüfung kann konfiguriert werden.<ref>Christian Meyer: LaTeX-Editoren im Vergleich. In: LinuxUser 12/2007. 18. November 2024, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref> Kile bietet auch Hilfen für Anfänger und unerfahrene Nutzer, indem es die grafische Erstellung von Tabellen und anderen Strukturen ermöglicht. Schließlich bietet Kile auch Code-Faltung und das grafische Anzeigen der LaTeX-Struktur des aktuellen Dokuments.<ref>Heike Jurzik: Latex-Editoren. In: Linux-Magazin 03/2015. Abgerufen am 14. Januar 2025.</ref>

Vermächtnis

Vom gleichen Entwicklerteam stammt Texmaker, dessen Entwicklung weiter vorangetrieben wird.<ref>Tim Schürmann: Spezial-Editoren für LaTeX im Vergleich. In: LinuxUser 05/2011. 18. November 2024, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Kile – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />