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Keiyō-Linie

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Keiyō-Linie
Datei:E233kei 5000bandai.JPG
Triebzug der Baureihe E233-5000 bei Kemigawahama
Triebzug der Baureihe E233-5000 bei Kemigawahama
Datei:JR Keiyo Line linemap.svg
Streckenverlauf
Streckenlänge:43,0 km
Spurweite:1067 mm (Kapspur)
Stromsystem:1500 V =
Streckengeschwindigkeit:120 km/h
Zweigleisigkeit:ganze Strecke
Gesellschaft: JR East
<templatestyles src="BS/styles.css" />
Yokosuka-Linie
Chūō-Schnellbahnlinie
Keihin-Tōhoku-Linie
Tōkaidō-Hauptlinie / → Ueno-Tokio-Linie
Tōhoku-Shinkansen
Tōkaidō-Shinkansen
0,0 Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1990–
Sōbu-Schnellbahnlinie
1,2 Hatchōbori ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1990–
Kamejima-gawa
Sumida-gawa
2,8 Etchūjima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1990–
Güterbahnhof Etchūjima 1958–
→ Etchūjima-Zweiglinie 1929–
Shiomi-Kanal
5,4 Shiomi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1990–
Akebono-Kanal
Sunamachi-Kanal
Rinkai-Linie 1996–
Yūrakuchō-Linie 1988–
7,4 Shin-Kiba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
Arakawa
10,6 Kasairinkaikōen({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
Kyūedo-gawa
12,7 Maihama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
Mimiyo-gawa
Sakai-gawa
16,1 Shin-Urayasu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
18,2 Ichikawa-Shiohama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
Edo-gawa
Mama-gawa
Musashino-Linie 1978–
24,1 Nishi-Funabashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1958–
↑→ Chūō-Sōbu-Linie 1894–
22,6 Futamatashimmachi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1988–
Ebi-gawa
26,0 Minami-Funabashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
28,3 Shin-Narashino ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
Kikuta-kawa
Depot Keiyō
neuer Bahnhof 2023–
Hamada-gawa
31,7 Kaihinmmakuhari ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
Inba-Flutkanal
33,7 Kemigawahama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
35,3 Inagekaigan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
Güterbahnhof Chiba 1975–2000
← Shokuhin-Linie 1975–1994
39,0 Chibaminato ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1986–
Chiba Monorail 1995–
Miyako-kawa
40,7 Ausweiche Tsukawa –1986
Sotobō-Linie 1896–
43,0 Soga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1896–
→ Sotobō-Linie
Rinkai-Hauptlinie 1963–
Uchibō-Linie 1912–

Die Keiyō-Linie (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Keiyō-sen) ist eine Eisenbahnstrecke auf der japanischen Insel Honshū, die von der Bahngesellschaft JR East betrieben wird. Ostwärts entlang der Bucht von Tokio verbindet sie das Zentrum der Hauptstadt Tokio mit Chiba. Dabei erschließt sie unter anderem das Tokyo Disney Resort und die Makuhari Messe. Der Name Keiyō leitet sich von der sinojapanischen Lesung des jeweils zweiten Kanji-Schriftzeichen der Städte Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Chiba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ab. Die Strecke ist nicht mit der Keiō-Linie im Westen der Metropolregion Tokio zu verwechseln.

Beschreibung

Datei:KeiyoLineStations.png
Streckenplan

Wie in Japan üblich ist die Keiyō-Linie in Kapspur (1067 mm) verlegt. Sie ist 43,0 km lang, vollständig zweigleisig ausgebaut und mit 1500 V Gleichspannung elektrifiziert. Hinzu kommen zwei kurze Zweigstrecken als Anbindung zur Musashino-Linie. Bedient werden insgesamt 18 Bahnhöfe, davon drei Tunnelbahnhöfe. Zusammen mit der der Musashino-Linie, der Nambu-Linie und der Yokohama-Linie ist die Keiyō-Linie Teil einer großen Ringstrecke namens Tokyo Mega Loop ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) rund um das Zentrum Tokios.<ref>Masayuki Saka: 東京メガループ 車両・路線の沿革と現況. In: Tetsudō Daiya Jōhō Magazine. Band 43, Nr. 364. Kōtsū shinbunsha, Tokio August 2014, S. 28–39.</ref>

Westlicher Ausgangspunkt ist der Bahnhof Tokio; die dortige unterirdische Endstation befindet sich rund 350 m südlich des eigentlichen Bahnhofskomplexes, etwa auf halbem Weg zum Bahnhof Yūrakuchō unter dem Tokyo International Forum. Unterirdisch sind auch die anschließenden Bahnhöfe Hatchōbori (wo zur Hibiya-Linie der U-Bahn umgestiegen werden kann) und Etchūjima. Der über vier Kilometer lange Tunnel unterquert den Fluss Sumida und tritt beim Güterbahnhof Etchūjima an die Oberfläche. Im Bahnhof Shin-Kiba trifft die Keiyō-Linie auf die Rinkai-Linie und die Yūrakuchō-Linie. Überwiegend auf durch Landgewinnung entstandenen Flächen folgt sie nun der Nordküste der Bucht von Tokio; die Trasse ist aufgeständert und verläuft zu einem bedeutenden Teil parallel zur mehrspurigen Nationalstraße 357.

Der Bahnhof Maihama dient als wichtigster Zugang zum Tokyo Disney Resort und ist der Ausgangspunkt der Einschienenbahn Disney Resort Line, die verschiedene Bereiche dieses Vergnügungsparks erschließt. Nach der Überquerung der Mündung des Flusses Edo befindet sich beim Bahnhof Futamatashimmachi ein niveaufreies Gleisdreieck, das die Verbindung zur Musashino-Linie und zum bedeutenden Verkehrsknotenpunkt Nishi-Funabashi herstellt. An der Makuhari Messe vorbei verläuft die Strecke nun in südöstlicher Richtung und erreicht das Stadtgebiet von Chiba. Am Bahnhof Chibaminato kann zur Chiba Monorail umgestiegen werden. Schließlich endet die Keiyō-Linie im Bahnhof Soga an der Uchibō-Linie, dem Ausgangspunkt der Sotobō-Linie.

Züge

Das Zugangebot auf der Keiyō-Linie ist sehr dicht. Tagsüber verkehren vom Bahnhof Tokio aus 10 bis 14 Züge je Stunde, während der morgendlichen Hauptverkehrszeit bis zu 21 Züge je Stunde. Das Angebot gilt im Wesentlichen seit dem Fahrplanwechsel im Jahr 2004 und erfuhr seither nur wenige Anpassungen. Nachfolgend eine Übersicht:<ref>JR時刻表 2020年3月号 (JR-Fahrplan März 2020). Kōtsū shinbunsha, Tokio 2020.</ref><ref>Werktagsfahrplan Keiyō-Linie ab Bahnhof Tokio. JR East, 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2021; abgerufen am 7. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jreast-timetable.jp</ref>

Tsūkin-kaisoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), engl. Commuter Rapid)
Diese Schnellzüge halten unterwegs nur in den Bahnhöfen Hatchōbori und Shin-Kiba. An der östlichen Endstation Soga werden alle auf die Sotobō-Linie, die Uchibō-Linie oder die Tōgane-Linie weitergeleitet. Auf diesen verkehren sie in der Regel nach Awa-Kamogawa, Kimitsu oder Narutō.

Keiyō kaisoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), engl. Keiyō Rapid)
Im Vergleich zu den Tsūkin-kaisoku halten diese Eilzüge zusätzlich in Maihama, Shin-Urayasu, Minami-Funabashi und an allen Bahhhöfen ab Kaihinmakuhari.

Musashino kaisoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), engl. Musashino Rapid)
Diese Eilzüge biegen in Ichikawa-Shiohama in Richtung Nishi-Funabashi ab, wo sie auf die Musashino-Linie weitergeleitet werden und bis nach Fuchū-Honmachi verkehren.

Regelmäßige Nahverkehrszüge mit Halt an allen Bahnhöfen verkehren einerseits zwischen Tokio und Soga, andererseits zwischen Tokio und Fuchū-Honmachi an der Musashino-Linie. Hinzu kommen einzelne Züge von Ōmiya über Nishi-Funabashi und Minami-Funabashi nach Kaihinmakuhari. An Wochenenden und Feiertagen, während der Goldenen Woche sowie während der Sommer- und Winterferien verkehren vom Bahnhof Tokio aus zahlreiche Sonderzüge ohne Halt zum Bahnhof Maihama, der unmittelbar beim Tokyo Disney Resort liegt.

Bilder

Geschichte

Mitte der 1960er Jahre plante die Keisei Dentetsu eine Entlastungsstrecke für ihr eigenes Streckennetz, die ungefähr der heutigen Keiyō-Linie entsprach. Sie erwarb eine Sandbank an der Küste bei Urayasu, um dort Wohnviertel zu errichten. Der Präsident der Bahngesellschaft lud außerdem die Walt Disney Company ein, einen Themenpark zu errichten. Die Projekte verzögerten sich jedoch und die Keisei Dentetsu zog sich zurück. Daraufhin begann die Japanische Staatsbahn im Juni 1971 mit dem Bau einer reinen Güterverkehrsstrecke. Sie sollte entlang der Bucht von Tokio die Tōkaidō-Hauptlinie mit Chiba verbinden sowie ein Kawasaki-Stahlwerk und weitere noch zu entwickelnde Industriegebiete erschließen. Das erste Teilstück zwischen dem Güterbahnhof Chiba und der Rangieranlage neben dem Bahnhof Soga ging am 10. Mai 1975 in Betrieb.<ref name="tp527">Nobuo Maruyama: JR東日本京葉線東京開業. In: Tetsudō Pikutoriaru. Band 527. Denkisha kenkyūkai, Chiyoda Mai 1990, S. 44.</ref>

Als Folge der Ölpreiskrise von 1973 ging die Güterverkehrsnachfrage stark zurück und die Städte entlang der Strecke wandelten die nicht mehr benötigten Industriezonen in Wohngebiete um. Da 1980 auch der Bau des Tokyo Disney Resort begann, zeichnete sich eine große Nachfrage in naher Zukunft ab.<ref name="tp860">Ryō Yamada: 絶えず変化している駅 東京駅. In: Tetsudō Pikutoriaru. Band 860. Denkisha kenkyūkai, Chiyoda März 2012, S. 21.</ref> Am 3. März 1986 nahm die Staatsbahn den Personenverkehr zwischen Minami-Funabashi und Chibaminato auf. Infolge der Staatsbahnprivatisierung am 1. April 1987 ging der Personenverkehr an die neue Gesellschaft JR East über, der Güterverkehr an JR Freight. Anderthalb Jahre später, am 1. Dezember 1988 führte JR East den Personenverkehr auf den Teilstrecken Chibaminato–Soga und Minami-Funabashi–Shin-Kiba ein, ebenso auf beiden Verbindungsstrecken zur Musashino-Linie in Nishi-Funabashi.<ref name="tp527" />

Wie zuvor prognostiziert, führte der stetig anwachsende Personenverkehr auf der erweiterten Keiyō-Linie zu einer Überlastung der Chūō-Sōbu-Linie, der Tōzai-Linie und der Yūrakuchō-Linie. Deshalb waren bereits mehrere Jahre zuvor Planungen aufgenommen worden, die Strecke ab Shin-Kiba weiter ins Stadtzentrum hinein zu führen. Im Bereich rund um den Bahnhof Tokio kam nur noch jene Stelle in Frage, an der ein Bahnhof für den Narita-Shinkansen vorgesehen gewesen war. 1983 war diese Schnellfahrstrecke endgültig an heftigen Anwohnerprotesten gescheitert, und so kam das Verkehrsministerium auf die Idee, die freigewordene Trasse stattdessen für die Keiyō-Linie zu nutzen. Der Streckenabschnitt mit den Bahnhöfen Shiomi, Etchūjima, Hatchōbori und Tokio ging am 10. März 1990 in Betrieb.<ref name="tp860" /> Am 1. April 2000 legte JR Freight den Güterbahnhof Chiba still; Güterzüge verkehren weiterhin bis heute weiterhin zwischen Nishi-Funabashi und Soga.

Liste der Bahnhöfe

Datei:150914 Keiyo Line at Koto-ku Tokyo Japan01s3.jpg
Zwischen Shiomi und Shin-Kiba

Tk = Tsūkin-kaisoku (Commuter Rapid); Kk = Keiyō kaisoku (Keiyō Rapid); Mk = Musashino kaisoku (Musashino Rapid)
● = alle Züge halten an diesem Bahnhof
↓M = Überleitung zur Musashino-Linie

Name km Tk Kk Mk Anschlusslinien Lage Ort Präfektur
JE01 Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 00,0 Tōkaidō-Shinkansen
Tōhoku-Shinkansen
Jōetsu-Shinkansen
Hokuriku-Shinkansen
Akita-Shinkansen
Yamagata-Shinkansen
Tōkaidō-Hauptlinie
(Utsunomiya-Linie, Ueno-Tokio-Linie)
Keihin-Tōhoku-Linie
Yamanote-Linie
Yokosuka-Linie
Chūō-Hauptlinie (Chūō-Schnellbahn)
Sōbu-Hauptlinie (Sōbu-Schnellbahn)
U-Bahn Tokio: Marunouchi-Linie
Koord.
 {{#coordinates:35,67767|139,76487|
dim= globe= name=Tokio region=JP-13 type=landmark
  }} || Chiyoda, Tokio || rowspan=6 | Tokio
JE02 Hatchōbori ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 01,2 U-Bahn Tokio: Hibiya-Linie Koord.
 {{#coordinates:35,6746|139,77786|
dim= globe= name=Hatchōbori region=JP-13 type=landmark
  }} || Chūō, Tokio
JE03 Etchūjima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 02,8 ǀ ǀ ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,66797|139,79264|
dim= globe= name=Etchūjima region=JP-13 type=landmark
  }} || rowspan=3 | Kōtō, Tokio
JE04 Shiomi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 05,4 ǀ ǀ ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,65888|139,81724|
dim= globe= name=Shiomi region=JP-13 type=landmark
  }}
JE05 Shin-Kiba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 07,4 Rinkai-Linie
U-Bahn Tokio: Yūrakuchō-Linie
Koord.
 {{#coordinates:35,64591|139,82683|
dim= globe= name=Shin-Kiba region=JP-13 type=landmark
  }}
JE06 Kasairinkaikōen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 10,6 ǀ ǀ ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,64438|139,8616|
dim= globe= name=Kasairinkaikōen region=JP-13 type=landmark
  }} || Edogawa
JE07 Maihama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 12,7 ǀ Disney Resort Line Koord.
 {{#coordinates:35,63615|139,88366|
dim= globe= name=Maihama region=JP-12 type=landmark
  }} || rowspan=2 | Urayasu || rowspan=12 | Chiba
JE08 Shin-Urayasu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 16,1 ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,64981|139,9128|
dim= globe= name=Shin-Urayasu region=JP-12 type=landmark
  }}
JE09 Ichikawa-Shiohama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 18,2 ǀ ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,66649|139,92355|
dim= globe= name=Ichikawa-Shiohama region=JP-12 type=landmark
  }} || Ichikawa
JM10 Nishi-Funabashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 24,1 ǀ ǀ Chūō-Sōbu-Linie
Musashino-Linie
Tōyō-Schnellbahnlinie
U-Bahn Tokio: Tōzai-Linie
Koord.
 {{#coordinates:35,70746|139,95924|
dim= globe= name=Nishi-Funabashi region=JP-12 type=landmark
  }} || Funabashi
JE10 Futamatashimmachi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 22,6 ǀ ǀ ↓M Koord.
 {{#coordinates:35,69133|139,95959|
dim= globe= name=Futamatashimmachi region=JP-12 type=landmark
  }} || Ichikawa
JE11 Minami-Funabashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 26,0 ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,68178|139,99583|
dim= globe= name=Minami-Funabashi region=JP-12 type=landmark
  }} || Funabashi
JE12 Shin-Narashino ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 28,3 ǀ ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,66737|140,01296|
dim= globe= name=Shin-Narashino region=JP-12 type=landmark
  }} || Narashino
JE13 Kaihimmakuhari ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 31,7 ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,6484|140,04195|
dim= globe= name=Kaihimmakuhari region=JP-12 type=landmark
  }} || rowspan=5 | Chiba
JE14 Kemigawahama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 33,7 ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,63718|140,05908|
dim= globe= name=Kemigawahama region=JP-12 type=landmark
  }}
JE15 Inagekaigan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 35,3 ǀ Koord.
 {{#coordinates:35,62949|140,07383|
dim= globe= name=Inagekaigan region=JP-12 type=landmark
  }}
JE16 Chibaminato ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 39,0 ǀ Chiba Monorail Koord.
 {{#coordinates:35,60731|140,10234|
dim= globe= name=Chibaminato region=JP-12 type=landmark
  }}
JE17 Soga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 43,0 Sotobō-Linie
Uchibō-Linie
Koord.
 {{#coordinates:35,58152|140,13105|
dim= globe= name=Soga region=JP-12 type=landmark
  }}

Weblinks

Commons: Keiyō Line – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste JR East Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten