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Kati Droste

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Katrin „Kati“ Droste (* 26. Dezember 1984 in Dorsten) ist eine deutsche Autorennfahrerin.

Karriere

Droste begann ihre Motorsportkarriere 1996 im Kartsport. 2003 gewann sie den ADAC/DMV Interconti Kart Cup.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ADAC Kart Sport 2007 (Memento vom 8. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Ende des Jahres bestritt sie als Gaststarterin im Alfa 147 Cup ihre ersten beiden Autorennen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alfa 147 Cup am 10.–12. Oktober 2003 in Oschersleben (Memento vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> 2004 ging sie über die gesamte Saison in der Mini Challenge an den Start. Sie gewann das Rennen auf dem Salzburgring und erreichte den achten Platz in der Fahrerwertung. 2005 wechselte Droste in den Seat Leon Supercopa, in dem sie zwei Punkte erzielte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fahrerwertung des Seat Leon Supercopa 2005 (Memento vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Im gleichen Jahr nahm sie erstmals am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. In einem Mazda RX-8 erreichte sie Klassenrang vier und den 55. Gesamtrang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />33. Internationales ADAC Zürich 24 Stunden-Rennen (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (ADAC.24-Rennen.de am 27. Mai 2005)</ref> Nebenbei hatte sie einige Einsätze in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und der Maserati Trophy. 2006 nahm sie in einem Seat Leon erneut an der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring teil und ging mit diesem Fahrzeug auch wieder beim 24-Stunden-Rennen an den Start. Dort erreichte sie Klassenrang drei und den 62. Gesamtrang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rennergebnis der Klasse SP3T beim 24h-Rennen Nürburgring 2006 (Memento vom 17. Juni 2012 im Internet Archive) (PDF-Datei; 158 kB)</ref> Außerdem startete sie beim 24-Stunden-Rennen von Dubai. In der Saison 2007 nahm Droste zunächst an zwei Rennwochenenden im Peugeot 207 Spider Cup teil. Anschließend kehrte sie wieder in den deutschen Seat Leon Supercopa zurück. Ihr bestes Rennergebnis war ein vierter Platz beim zwölften Lauf in Zandvoort.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seat Leon Supercopa am 27.–29. Juli 2007 in Zandvoort (Memento vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Am Ende der Saison belegte sie in der Fahrerwertung mit 16 Punkten Platz 20.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fahrerwertung des Seat Leon Supercopa 2007 (Memento vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> 2008 nahm Droste an den ersten beiden Läufen der Sports Car Challenge auf dem Nürburgring teil und erreichte bei beiden das Podium.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Payr dominiert und siegt in der Eifel“ (Memento vom 14. Dezember 2013 im Internet Archive) (SportsCar-Info.de am 19. April 2008)</ref> Anschließend trat sie zu keinem weiteren Rennen mehr an. Mit 48 Punkten belegte sie am Saisonende noch den 14. Platz in der Fahrerwertung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fahrerwertung der Sports Car Challenge 2008 (Memento vom 15. August 2011 im Internet Archive) (PDF-Datei; 99 kB)</ref>

Im Jahr 2011 gewann sie zusammen mit Bertram Hornung die Porsche-Sports-Cup-Endurance-Meisterschaft.<ref>Gesamt - Punktestand / Porsche Sports Cup Endurance. (PDF; 29 kB) porsche.com, abgerufen am 30. Januar 2012.</ref><ref>Meistertitel für Kati Droste und Bertram Hornung. motorsport-xl.de, 14. Oktober 2011, abgerufen am 30. Januar 2012.</ref>

Persönliches

Droste ist gelernte Sport- und Fitnesskauffrau.

Einzelnachweise

<references />