Zum Inhalt springen

Kaltleim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Als Kaltleim bezeichnet man kalt verarbeitbare Leime. Sie dienen insbesondere dem Verkleben von Holz (Holzkaltleim), also als Holzleim.

Holz und andere Werkstoffe wurden über mehrere Jahrhunderte vorrangig mit Warmleim auf Glutin-Basis verklebt (z. B. Knochenleim, Hautleim, Fischleim oder Hasenleim).<ref>Leime und Klebstoffe verstehen und richtig einsetzen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Januar 2026; abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kaltleim besteht meist aus einer Kunst- oder Naturharz-Dispersion in Wasser. Kaltleim erreicht jedoch in vielen Fällen nicht die hohe Haltbarkeit einer richtig ausgeführten Warmverleimung.

Einzelnachweise

<references />