Kalktriften Willebadessen
Kalktriften Willebadessen
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Schmetterlingspfad in den Kalktriften | ||||||
| Lage | Willebadessen, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |||||
| Fläche | 112 ha<ref name="EW-21-15">egge-weser.de</ref> | |||||
| Kennung | HX-069 | |||||
| WDPA-ID | 318624 | |||||
| Natura-2000-ID | DE-4320-303 | |||||
| FFH-Gebiet | 46 ha | |||||
| Geographische Lage | 51° 38′ N, 9° 3′ O
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dim= | globe= | name=Kalktriften Willebadessen | region=DE-NW | type=forest
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| Einrichtungsdatum | 2003 | |||||
| Verwaltung | Untere Landschaftsbehörde des Kreises Höxter | |||||
Die Kalktriften von Willebadessen sind ein Naturschutzgebiet in Willebadessen im Kreis Höxter, das den Fortbestand des durch Beweidung von Schafen und Ziegen entstandenen Kalkhalbtrockenrasens absichert. Herausragende Merkmale sind das Vorkommen von über 50 Tagfalterarten, insbesondere des sehr seltenen Kreuzenzian-Ameisenbläulings, sowie das Vorkommen gefährdeter Enzian- und Orchideenarten. Durch den „Schmetterlingspfad“, einen Erlebnispfad von 3,5 km Länge, wird das Gebiet touristisch erschlossen.
Das Naturschutzgebiet von 112 ha trägt die Kennung HX-069 und umfasst das FFH-Gebiet Kalkmagerrasen bei Willebadessen DE-4320-303 von 46 ha.<ref>naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kreis-hoexter.de ( vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>
Schmetterlingspfad
Längs über die Kalktriften führt der Schmetterlingspfad, der unter dem Motto „Mit dem Flügelschlag des Bläulings“ steht.<ref name="flyer" /> Dieser Erlebnispfad ist zugleich eine 3,5 km lange Teilstrecke des Hitgenheierweges, eines Rundwanderweges um Willebadessen. Der Charakter des Weges erinnert mit seinen enzianreichen Kalkmagerrasen und seinem weiten, immer offenen Blick ins Nethetal und auf das gegenüberliegende Eggegebirge an eine alpine Hochalm. Entlang des Weges wird den Besuchern auf acht Informationstafeln Wissen über die ökologischen Lebenszusammenhänge zwischen traditioneller Nutzung des Gebietes als Schafsweide, dem Artenreichtum und den Existenzgrundlagen vieler selten vorkommender Falterarten vermittelt. Besondere Liege-Ruhebänke laden an sonnigen Aussichtspunkten zum Entspannen ein. Die Thematik des Schmetterlingspfades wird auch durch einige künstlerische Arbeiten, wie das Mosaik eines Bläulings, aufgegriffen. Eröffnet wurde der Schmetterlingspfad am 10. Juli 2010.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />landschaftsstation.de ( des Vorlage:IconExternal vom 31. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Anfahrt
Der Schmetterlingspfad beginnt an der Nethe am östlichen Ortsausgang von Willebadessen, dort, wo die K 19 die L 763 (Fölsener Straße) kreuzt.<ref>openstreetmap.org</ref> Ein Wanderparkplatz ist vorhanden. Vom Bahnhof Willebadessen sind es gut 2 km bis dorthin. Für Bahnfahrer bietet es sich an, den ganzen Hitgenheierweg zu gehen, weil dieser Rundweg direkt am Bahnhof begonnen und beendet werden kann.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />verkehrsverein-willebadessen.de ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Oktober 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Namensherkunft
Der Begriff Trift kommt aus dem Mittelhochdeutschen und ist verwandt mit dem hochdeutschen Begriff treiben. Er benennt eine Hute, also ein Gebiet, wo das Vieh gehütet wurde.<ref>duden.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref name="EW-21-15" /> Die Vorsilbe Kalk benennt das hier anstehende Gestein.
Geographie
Die Kalktriften von Willebadessen liegen nordöstlich der Stadt, naturräumlich im Oberwälder Land. Die Nethe fließt von ihrer Quelle in Neuenheerse bis nach Willebadessen östlich entlang des Eggegebirges in südsüdöstliche Richtung und knickt auf der Höhe von Willebadessen ganz nach Osten ab. Die Weiden liegen auf den steilen, östlichen Hängen des Nethetales, gegenüber dem Eggegebirge. Südlich reichen sie bis dahin, wo die Nehte nach Osten abknickt. Sie sind überwiegend westsüdwestlich ausgerichtet.
Am südlichen Ende führt ein markanter, steiler Bergrücken, der im Profil eine umgekehrte V-Form hat, hinunter in das Nethetal. Hier erreichen die Triften ihre maximale Trockenheit. Der Charakter dieses Grates ist mit seiner Steilheit, Steinigkeit, Trockenheit und Sonnenexposition beinahe mediterran. Der Schmetterlingspfad beginnt hier an der Nethe und führt auf dem Rücken dieses Grates hinauf in die Triften.
Geologie
Gestein
Das Nethetal durchschneidet die Brakeler Muschelkalkschwelle.<ref>egge-weser-digital.de</ref> Dementsprechend steht auf den Kalktriften von Willebadessen Muschelkalk als Gestein an.
Wasser
Das karstige, wasserdurchlässige Gestein bedingt in Kombination mit der Südwestausrichtung des Geländes und seiner Steilheit seine besondere Trockenheit.
Boden
Die ursprünglich bewaldeten Steilhänge sind mit nährstoffreichen, humosen, aber steinigen Rendzinen bedeckt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geowissenschaftliche Gemeindebeschreibungen NRW ( vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref> Ihre Flachgründigkeit wurde im Laufe der Zeit durch Entwaldung, Beweidung, den Tritt der Tiere und der damit verbundenen Bodenerosion verstärkt.<ref name="EW-15-27">egge-weser-digital.de</ref>
Geschichte
Wegen ihrer Steilheit, Steinigkeit und Trockenheit waren diese Hänge der Nethe nie geeignet für den Feldbau oder für Mähwiesen. Deshalb wurden sie von den Bewohnern Willebadessens als Weiden für Schafe und Ziegen genutzt. Ursprünglich bewaldet entwickelten sie sich mit der Zeit zu Hutweiden.<ref name="EW-21-15" /> Im Gegensatz zu Schafen werden Gehölze durch Ziegen wesentlich stärker verbissen.<ref name="EW-15-27" /> Nach Aussagen Willebadesser Bürger dienten die Hänge noch bis in die späten 1950er Jahre als Schaf- und Ziegenweide und waren so dürftig mit Gebüsch bewachsen, dass man jede weiße Ziege schon von weitem sehen konnte. Seither fielen diese Weiden brach, verbuschten oder wurden aufgeforstet. Diese Veränderungen hielten bis 2000 an. Die freien Flächen wurden kleiner, vergrasten, Hecken breiteten sich aus und die Wege wuchsen zu. Das Gebiet war kaum noch begehbar.<ref name="EW-14-03">egge-weser-digital.de</ref>
Seit dem Jahr 2000 wurden mit Hilfe der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege insgesamt 45 ha angekauft.<ref name="EW-21-15" /> Die restlichen Flächen befinden sich im Eigentum der Stadt Willebadessen und wurden von dieser zur Verfügung gestellt.<ref name="EW-21-15" /> Die Flächen werden seitdem nach und nach entbuscht und die freigestellten Flächen der Kalktriften wieder mit Schafen beweidet.<ref name="EW-21-15" /> Finanziell unterstützt wurde die Entbuschung von EU, Bezirksregierung Detmold und dem Kreis Höxter sowie als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der Eggequerung der ICE-Trasse Paderborn–Kassel durch die Deutsche Bahn.<ref name="EW-21-15" />
Ökologie
Kulturbedingter Magerrasen durch Erosion, Nährstoffverlagerung und Verbissselektion
Das Gebiet ist ein Magerrasen, genauer ein Halbtrockenrasen. Völlig mager fällt der Ertrag der Wiesen nicht aus. Den ursprünglich nährstoffreichen Rendzinen und hohen Niederschlagsmengen am Eggegebirge steht die Karstigkeit des Gebietes gegenüber, die zusammen mit seiner Südwestausrichtung der Hanglage bei Trockenperioden schnell zu einer Verdorrung der Weiden führt. Doch es ist vor allem auch die Steilheit der ursprünglich bewaldeten Hänge, die die Nutzung als Hute begründet hat. Die flacheren Bereiche in Kammlage über dem Nethetal werden dagegen als Getreidefelder genutzt. Erst diese Beweidung mit Schafen und Ziegen, der Tritt und selektive Verbiss der Tiere führten mit der Zeit zur typischen Fauna und Flora, die einen Halbtrockenrasen auszeichnen.<ref name="EW-15-27" />
Entwaldung und das Aufbrechen der Grasnarbe durch Viehtreppen führten an den steilen Hängen zu einer verstärkten Erosion des Bodens.<ref name="EW-15-27" /> Dieser wurde flachgründiger. Damit ließ auch seine Fähigkeit weiter nach, Feuchtigkeit zu speichern. Gelegentliche Trockenperioden bekamen gravierendere Folgen. Allgemein war es zudem üblich, die gehüteten Tiere des Nachts zum Abkoten auf zu düngenden Feldern einzupferchen. So wurden auf den extensiv genutzten Weideflächen gezielt Nährstoffe gewonnen und auf die intensiv genutzten Felder verlagert.<ref name="EW-15-27" /> Aber erst in Kombination mit dem selektiven Verbiss durch die Weidetiere, die unter anderem die bitteren Enziane und die stacheligen Disteln stehen lassen, entstand der blumenreiche Magerrasen, der für die Schmetterlinge ein bevorzugtes Biotop darstellt.<ref name="EW-15-27" /> So entstand durch kulturellen Einfluss ein Biotop, welches seltenen Tieren und Pflanzen ein Refugium gewährt, die an anderen Standorten durch die Intensivierung der Landwirtschaft und sonstige kulturelle Einflüsse ihren Lebensraum eingebüßt haben.
Schutzziele
Im Rahmen der Natura 2000 wurden die folgenden Schutzziele definiert:<ref name="Natura-2000-Schutzziele"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de ( vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>
- Erhaltung und Entwicklung typisch ausgebildeter orchideenreicher, kurzrasiger, lückiger bis geschlossener Kalkhalbtrockenrasen im Verbund mit thermophilen Säumen und Gebüschen und Magerweiden<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- Erhaltungs- und Förderung von Magergrünland<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- Sicherung und Entwicklung von Heckenstrukturen, Gestaltung von Gebüsch- und Heckenstreifen als naturnahe Waldrandbiotope<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
Dazu werden die folgenden Maßnahmen vorgeschlagen:
- Vernetzung der isoliert liegenden Teilflächen möglichst durch Schafhute<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- ggf. Entfernung von Verbuschung und Untersagung von Aufforstungen<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- Vermeidung von Trittschäden, ggf. Lenkung von Freizeitaktivitäten<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- Beibehaltung/Einführung einer extensiven Beweidung ohne Düngung<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
- Vermeidung eutrophierender Einflüsse, ggf. Einrichtung von Pufferzonen<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
Im wissenschaftlichen Hintergrund stehen spezielle Ziele zum Erhalt von Schmetterlingsbiotopen, die 1997 durch Lechner so zusammengefasst wurden:<ref name="EW-14-03" />
- Zonierung mit einer unteren und oberen Gebüschkante
- Kleinzonierung mit Übergängen von geröllreichen, vegetationsarmen Flächen über Leguminosenpolster zu höher werdenden Gräsern und Stauden
- Erhaltung besonderer Kleinlebensräume, z. B. Steinhaufen, kleine Felsabbrüche, Einzelbäume, Gebüsch mit Sonnen- und Schattenbereichen
- Erhaltung der besonderen Klimabedingungen durch Verhinderung eines Kaltluftstaus, durch Verhinderung einer dicken Schicht aus wärmedämmenden Pflanzen, durch Schaffung verschieden temperierter Flächen und von Heckenreihen oder -gruppen quer zur Hauptwindrichtung
- Größere Bestände der Raupenfutterpflanzen, größere Bestände der Nektarpflanzen
- Erhaltung von Verpuppungsplätzen; Herstellung der günstigsten Gehölzverteilung (etwa 10 % bis 15 % der Fläche, Bedeutung als Futterpflanzen und als Schattenspender)
- Erhaltung bzw. Schaffung eines Necktatpflanzenangebots im Umland (z. B. Distelbestände in Feldrainen und Wegrändern; blütenpflanzenreiche, herbizidfreie Randstreifen in Äckern)
Biologie
Unter anderem im Rahmen der Natura 2000 wurden bedeutende Arten der Fauna und Flora erhoben.<ref name="meldedok">naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de</ref>
(Die Miniaturbilder, die die einzelnen wertbestimmenden Arten repräsentieren, wurden an anderen Orten aufgenommen.)
Pflanzen
- Pflanzen
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Gewöhnliches Katzenpfötchen (Antennaria dioica)<ref name="meldedok" />
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Echter Wundklee (Anthyllis vulneraria)<ref name="meldedok" />
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Kreuz-Enzian (Gentiana cruciata)<ref name="meldedok" />
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Deutscher Fransenenzian (Gentianella germanica)<ref name="meldedok" />
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Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)<ref name="meldedok" />
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Großes Zweiblatt (Listera ovata)<ref name="meldedok" />
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Acker-Wachtelweizen (Melampyrum arvense)<ref name="meldedok" />
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Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera)<ref name="meldedok" />
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Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)<ref name="meldedok" />
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Männliches Knabenkraut (Orchis mascula)<ref name="meldedok" />
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Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha)<ref name="meldedok" />
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Bittere Kreuzblume (Polygala amara)<ref name="meldedok" />
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Aufrechter Ziest (Stachys recta)<ref name="meldedok" />
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Berg-Klee (Trifolium montanum)<ref name="meldedok" />
Tiere
- Schmetterlinge
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Esparsetten-Widderchen oder Krainer Widderchen (Zygaena carniolica) alias (Agrumenia carniolica)<ref name="meldedok" />
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Feuriger Perlmuttfalter (Argynnis adippe)<ref name="meldedok" />
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Kaisermantel (Argynnis paphia)<ref name="meldedok" />
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Schönbär (Callimorpha dominula)<ref name="meldedok" />
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Grüne Zipfelfalter (Callophrys rubi)<ref name="meldedok" />
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Weißbindige Wiesenvögelchen oder Perlgrasfalter (Coenonympha arcania)<ref name="meldedok" />
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Hufeisenklee-Gelbling oder Südliche Heufalter (Colias alfacariensis)<ref name="meldedok" />
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Zwerg-Bläuling (Cupido minimus)<ref name="meldedok" />
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Kronwicken-Dickkopffalter (Erynnis tages)<ref name="meldedok" />
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Komma-Dickkopffalter (Hesperia comma)<ref name="meldedok" />
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Silbergrüne Bläuling (Polyommatus coridon) alias (Lysandra coridon)<ref name="meldedok" />
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Vermutlich Ehrenpreis-Scheckenfalter (Melitaea aurelia)<ref name="meldedok" />
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Thymianwidderchen (Zygaena purpuralis) alias (Mesembrynus purpuralis)<ref name="meldedok" />
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Großer Perlmuttfalter (Argynnis aglaja) alias (Mesoacidalia aglaja)<ref name="meldedok" />
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Kleine Würfel-Dickkopffalter oder Malven-Würfelfleck (Pyrgus malvae)<ref name="meldedok" />
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Kleine Fünffleck-Widderchen (Zygaena viciae)<ref name="meldedok" />
- Andere Tiere
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Brutrevier des Neuntöters (Lanius collurio)<ref name="meldedok" />
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Rebhuhn (Perdix perdix)<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
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Schlingnatter (Coronella austriaca)<ref name="meldedok" />
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Zauneidechse (Lacerta agilis)<ref name="meldedok" />
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Kurzflügelige Beißschrecke (Metrioptera brachyptera)<ref name="meldedok" />
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Heidegrashüpfer (Stenobothrus lineatus)<ref name="meldedok" />
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Langfühler-Dornschrecke (Tetrix tenuicornis) alias (Tetrix nutans)<ref name="meldedok" />
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Gemeine Heideschnecke, auch Westliche Heideschnecke (Helicella itala)<ref name="meldedok" />
Weblinks
- Naturschutzgebiet „Kalktriften Willebadessen“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kalktriften Willebadessen (Flyer als PDF; 674 kB) ( vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)
- www.nrw-stiftung.de: Ein kurzer Film über die Arbeit der biologischen Landschaftsstationen u. a. mit Enzian und Kalktriften
- www.erlesene-natur.de: Kalktriften Willebadessen – Schmetterlingspfad
- www.nrw-stiftung.de: Kalktriften bei Willebadessen – Vom Schaf zum Schmetterling
- www.ruengener.eu: Drei Infotafeln und viele exzellente Bilder
- www.egge-weser-digital.de:Kalktrockenrasen, Kalkhalbtrockenrasen und nah verwandte Grünlandgesellschaften
- Kalktriften bei Willebadessen im Kreis Höxter. Youtube-Video der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, 3:34 min, abgerufen am 26. März 2020.
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Seiten mit Skriptfehlern
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-09
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2025-09
- Naturschutzgebiet im Kreis Höxter
- Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
- Geographie (Willebadessen)
- Schutzgebietsgründung 2003