Zum Inhalt springen

Kalktriften Willebadessen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kalktriften Willebadessen

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Willebadessen - 2017-04-30 - NSG Kalktriften (10).jpg
Schmetterlingspfad in den Kalktriften

Schmetterlingspfad in den Kalktriften

Lage Willebadessen, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Fläche 112 ha<ref name="EW-21-15">egge-weser.de</ref>
Kennung HX-069
WDPA-ID 318624
Natura-2000-ID DE-4320-303
FFH-Gebiet 46 ha
Geographische Lage 51° 38′ N, 9° 3′ OKoordinaten: 51° 37′ 40″ N, 9° 2′ 42″ O
 {{#coordinates:51,627875|9,045031|primary
dim= globe= name=Kalktriften Willebadessen region=DE-NW type=forest
  }}
Kalktriften Willebadessen (Nordrhein-Westfalen)
Kalktriften Willebadessen (Nordrhein-Westfalen)
Einrichtungsdatum 2003
Verwaltung Untere Landschaftsbehörde des Kreises Höxter
Datei:Kreuzenzian- Ameisenbläuling (Phengaris rebeli).jpeg
Der Kreuzenzian-Ameisenbläuling ist mit dem Kreuzenzian das Markenzeichen der Kalktriften von Willebadessen<ref name="flyer"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kreis-hoexter.de, Flyer (Memento vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>

Die Kalktriften von Willebadessen sind ein Naturschutzgebiet in Willebadessen im Kreis Höxter, das den Fortbestand des durch Beweidung von Schafen und Ziegen entstandenen Kalkhalbtrockenrasens absichert. Herausragende Merkmale sind das Vorkommen von über 50 Tagfalterarten, insbesondere des sehr seltenen Kreuzenzian-Ameisenbläulings, sowie das Vorkommen gefährdeter Enzian- und Orchideenarten. Durch den „Schmetterlingspfad“, einen Erlebnispfad von 3,5 km Länge, wird das Gebiet touristisch erschlossen.

Das Naturschutzgebiet von 112 ha trägt die Kennung HX-069 und umfasst das FFH-Gebiet Kalkmagerrasen bei Willebadessen DE-4320-303 von 46 ha.<ref>naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kreis-hoexter.de (Memento vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>

Schmetterlingspfad

Datei:Bläuling - Mosaik als Symbol des Schmetterlingspfades auf den Kalktriften in Willebadessen.jpg
Das Mosaik eines Bläulings als Symbol des Schmetterlingspfades auf den Kalktriften

Längs über die Kalktriften führt der Schmetterlingspfad, der unter dem Motto „Mit dem Flügelschlag des Bläulings“ steht.<ref name="flyer" /> Dieser Erlebnispfad ist zugleich eine 3,5 km lange Teilstrecke des Hitgenheierweges, eines Rundwanderweges um Willebadessen. Der Charakter des Weges erinnert mit seinen enzianreichen Kalkmagerrasen und seinem weiten, immer offenen Blick ins Nethetal und auf das gegenüberliegende Eggegebirge an eine alpine Hochalm. Entlang des Weges wird den Besuchern auf acht Informationstafeln Wissen über die ökologischen Lebenszusammenhänge zwischen traditioneller Nutzung des Gebietes als Schafsweide, dem Artenreichtum und den Existenzgrundlagen vieler selten vorkommender Falterarten vermittelt. Besondere Liege-Ruhebänke laden an sonnigen Aussichtspunkten zum Entspannen ein. Die Thematik des Schmetterlingspfades wird auch durch einige künstlerische Arbeiten, wie das Mosaik eines Bläulings, aufgegriffen. Eröffnet wurde der Schmetterlingspfad am 10. Juli 2010.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />landschaftsstation.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landschaftsstation.de</ref>

Anfahrt

Der Schmetterlingspfad beginnt an der Nethe am östlichen Ortsausgang von Willebadessen, dort, wo die K 19 die L 763 (Fölsener Straße) kreuzt.<ref>openstreetmap.org</ref> Ein Wanderparkplatz ist vorhanden. Vom Bahnhof Willebadessen sind es gut 2 km bis dorthin. Für Bahnfahrer bietet es sich an, den ganzen Hitgenheierweg zu gehen, weil dieser Rundweg direkt am Bahnhof begonnen und beendet werden kann.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />verkehrsverein-willebadessen.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Oktober 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehrsverein-willebadessen.de</ref>

Namensherkunft

Der Begriff Trift kommt aus dem Mittelhochdeutschen und ist verwandt mit dem hochdeutschen Begriff treiben. Er benennt eine Hute, also ein Gebiet, wo das Vieh gehütet wurde.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.duden.deduden.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref name="EW-21-15" /> Die Vorsilbe Kalk benennt das hier anstehende Gestein.

Geographie

Die Kalktriften von Willebadessen liegen nordöstlich der Stadt, naturräumlich im Oberwälder Land. Die Nethe fließt von ihrer Quelle in Neuenheerse bis nach Willebadessen östlich entlang des Eggegebirges in südsüdöstliche Richtung und knickt auf der Höhe von Willebadessen ganz nach Osten ab. Die Weiden liegen auf den steilen, östlichen Hängen des Nethetales, gegenüber dem Eggegebirge. Südlich reichen sie bis dahin, wo die Nehte nach Osten abknickt. Sie sind überwiegend westsüdwestlich ausgerichtet.

Am südlichen Ende führt ein markanter, steiler Bergrücken, der im Profil eine umgekehrte V-Form hat, hinunter in das Nethetal. Hier erreichen die Triften ihre maximale Trockenheit. Der Charakter dieses Grates ist mit seiner Steilheit, Steinigkeit, Trockenheit und Sonnenexposition beinahe mediterran. Der Schmetterlingspfad beginnt hier an der Nethe und führt auf dem Rücken dieses Grates hinauf in die Triften.

Geologie

Datei:Kalktriften Willebadessen - Steinige Rendzinen.jpg
Steinige Rendzina am Wanderweg

Gestein

Das Nethetal durchschneidet die Brakeler Muschelkalkschwelle.<ref>egge-weser-digital.de</ref> Dementsprechend steht auf den Kalktriften von Willebadessen Muschelkalk als Gestein an.

Wasser

Das karstige, wasserdurchlässige Gestein bedingt in Kombination mit der Südwestausrichtung des Geländes und seiner Steilheit seine besondere Trockenheit.

Boden

Die ursprünglich bewaldeten Steilhänge sind mit nährstoffreichen, humosen, aber steinigen Rendzinen bedeckt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geowissenschaftliche Gemeindebeschreibungen NRW (Memento vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref> Ihre Flachgründigkeit wurde im Laufe der Zeit durch Entwaldung, Beweidung, den Tritt der Tiere und der damit verbundenen Bodenerosion verstärkt.<ref name="EW-15-27">egge-weser-digital.de</ref>

Geschichte

Wegen ihrer Steilheit, Steinigkeit und Trockenheit waren diese Hänge der Nethe nie geeignet für den Feldbau oder für Mähwiesen. Deshalb wurden sie von den Bewohnern Willebadessens als Weiden für Schafe und Ziegen genutzt. Ursprünglich bewaldet entwickelten sie sich mit der Zeit zu Hutweiden.<ref name="EW-21-15" /> Im Gegensatz zu Schafen werden Gehölze durch Ziegen wesentlich stärker verbissen.<ref name="EW-15-27" /> Nach Aussagen Willebadesser Bürger dienten die Hänge noch bis in die späten 1950er Jahre als Schaf- und Ziegenweide und waren so dürftig mit Gebüsch bewachsen, dass man jede weiße Ziege schon von weitem sehen konnte. Seither fielen diese Weiden brach, verbuschten oder wurden aufgeforstet. Diese Veränderungen hielten bis 2000 an. Die freien Flächen wurden kleiner, vergrasten, Hecken breiteten sich aus und die Wege wuchsen zu. Das Gebiet war kaum noch begehbar.<ref name="EW-14-03">egge-weser-digital.de</ref>

Seit dem Jahr 2000 wurden mit Hilfe der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege insgesamt 45 ha angekauft.<ref name="EW-21-15" /> Die restlichen Flächen befinden sich im Eigentum der Stadt Willebadessen und wurden von dieser zur Verfügung gestellt.<ref name="EW-21-15" /> Die Flächen werden seitdem nach und nach entbuscht und die freigestellten Flächen der Kalktriften wieder mit Schafen beweidet.<ref name="EW-21-15" /> Finanziell unterstützt wurde die Entbuschung von EU, Bezirksregierung Detmold und dem Kreis Höxter sowie als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der Eggequerung der ICE-Trasse Paderborn–Kassel durch die Deutsche Bahn.<ref name="EW-21-15" />

Ökologie

Kulturbedingter Magerrasen durch Erosion, Nährstoffverlagerung und Verbissselektion

Das Gebiet ist ein Magerrasen, genauer ein Halbtrockenrasen. Völlig mager fällt der Ertrag der Wiesen nicht aus. Den ursprünglich nährstoffreichen Rendzinen und hohen Niederschlagsmengen am Eggegebirge steht die Karstigkeit des Gebietes gegenüber, die zusammen mit seiner Südwestausrichtung der Hanglage bei Trockenperioden schnell zu einer Verdorrung der Weiden führt. Doch es ist vor allem auch die Steilheit der ursprünglich bewaldeten Hänge, die die Nutzung als Hute begründet hat. Die flacheren Bereiche in Kammlage über dem Nethetal werden dagegen als Getreidefelder genutzt. Erst diese Beweidung mit Schafen und Ziegen, der Tritt und selektive Verbiss der Tiere führten mit der Zeit zur typischen Fauna und Flora, die einen Halbtrockenrasen auszeichnen.<ref name="EW-15-27" />

Entwaldung und das Aufbrechen der Grasnarbe durch Viehtreppen führten an den steilen Hängen zu einer verstärkten Erosion des Bodens.<ref name="EW-15-27" /> Dieser wurde flachgründiger. Damit ließ auch seine Fähigkeit weiter nach, Feuchtigkeit zu speichern. Gelegentliche Trockenperioden bekamen gravierendere Folgen. Allgemein war es zudem üblich, die gehüteten Tiere des Nachts zum Abkoten auf zu düngenden Feldern einzupferchen. So wurden auf den extensiv genutzten Weideflächen gezielt Nährstoffe gewonnen und auf die intensiv genutzten Felder verlagert.<ref name="EW-15-27" /> Aber erst in Kombination mit dem selektiven Verbiss durch die Weidetiere, die unter anderem die bitteren Enziane und die stacheligen Disteln stehen lassen, entstand der blumenreiche Magerrasen, der für die Schmetterlinge ein bevorzugtes Biotop darstellt.<ref name="EW-15-27" /> So entstand durch kulturellen Einfluss ein Biotop, welches seltenen Tieren und Pflanzen ein Refugium gewährt, die an anderen Standorten durch die Intensivierung der Landwirtschaft und sonstige kulturelle Einflüsse ihren Lebensraum eingebüßt haben.

Schutzziele

Im Rahmen der Natura 2000 wurden die folgenden Schutzziele definiert:<ref name="Natura-2000-Schutzziele"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de (Memento vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>

  1. Erhaltung und Entwicklung typisch ausgebildeter orchideenreicher, kurzrasiger, lückiger bis geschlossener Kalkhalbtrockenrasen im Verbund mit thermophilen Säumen und Gebüschen und Magerweiden<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  2. Erhaltungs- und Förderung von Magergrünland<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  3. Sicherung und Entwicklung von Heckenstrukturen, Gestaltung von Gebüsch- und Heckenstreifen als naturnahe Waldrandbiotope<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />

Dazu werden die folgenden Maßnahmen vorgeschlagen:

  • Vernetzung der isoliert liegenden Teilflächen möglichst durch Schafhute<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  • ggf. Entfernung von Verbuschung und Untersagung von Aufforstungen<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  • Vermeidung von Trittschäden, ggf. Lenkung von Freizeitaktivitäten<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  • Beibehaltung/Einführung einer extensiven Beweidung ohne Düngung<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />
  • Vermeidung eutrophierender Einflüsse, ggf. Einrichtung von Pufferzonen<ref name="Natura-2000-Schutzziele" />

Im wissenschaftlichen Hintergrund stehen spezielle Ziele zum Erhalt von Schmetterlingsbiotopen, die 1997 durch Lechner so zusammengefasst wurden:<ref name="EW-14-03" />

  • Zonierung mit einer unteren und oberen Gebüschkante
  • Kleinzonierung mit Übergängen von geröllreichen, vegetationsarmen Flächen über Leguminosenpolster zu höher werdenden Gräsern und Stauden
  • Erhaltung besonderer Kleinlebensräume, z. B. Steinhaufen, kleine Felsabbrüche, Einzelbäume, Gebüsch mit Sonnen- und Schattenbereichen
  • Erhaltung der besonderen Klimabedingungen durch Verhinderung eines Kaltluftstaus, durch Verhinderung einer dicken Schicht aus wärmedämmenden Pflanzen, durch Schaffung verschieden temperierter Flächen und von Heckenreihen oder -gruppen quer zur Hauptwindrichtung
  • Größere Bestände der Raupenfutterpflanzen, größere Bestände der Nektarpflanzen
  • Erhaltung von Verpuppungsplätzen; Herstellung der günstigsten Gehölzverteilung (etwa 10 % bis 15 % der Fläche, Bedeutung als Futterpflanzen und als Schattenspender)
  • Erhaltung bzw. Schaffung eines Necktatpflanzenangebots im Umland (z. B. Distelbestände in Feldrainen und Wegrändern; blütenpflanzenreiche, herbizidfreie Randstreifen in Äckern)

Biologie

Unter anderem im Rahmen der Natura 2000 wurden bedeutende Arten der Fauna und Flora erhoben.<ref name="meldedok">naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de</ref>

(Die Miniaturbilder, die die einzelnen wertbestimmenden Arten repräsentieren, wurden an anderen Orten aufgenommen.)

Pflanzen

Tiere

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Kalktriften Willebadessen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Bad Driburg

Gradberg | Hinnenburger Forst mit Emder Bachtal | Iburg-Aschenhütte | Kiebitzteich | Nethe | Satzer Moor | Stollen an der Bahnlinie Kassel-Altenbeken

Beverungen

Buchenwälder zwischen Mühlenberg und Hasselburg | Buchenwälder zwischen Wildburg und Heineberg | Gaffelntal und Kiepenberg | Hannoversche Klippen | Kalkmagerrasen bei Ottbergen und Bruchhausen | Krähenberg | Nethemündung | Schnegelberg | Selsberge | Stockberg | Wandelnsberg | Wiekämpe

Borgentreich

Körbecker Bruch | Lebersiek | Rösebecker Bruch | Samensberg | Schwiemelkopf | Unteres Eggeltal

Brakel

Hinnenburger Forst mit Emder Bachtal | Nethe

Höxter

Albaxer Trift | Auf dem Berenbruch | Auf dem Eschenberg | Bielenberg | Bramberg | Buchenwälder zwischen Ziegenberg und Langer Berg | Finkenbruch | Grundlose – Taubenborn | Heinenwiese | Kalkmagerrasen bei Ottbergen und Bruchhausen | Kiekenstein | Krekeler Berg – Südhang | Nethe | Nethemündung | Räuschenberg | Rumberg | Stahler Ufer | Stockberg | Südlicher Herbstberg | Teufelschlucht | Tonenburg und Saumermündung

Marienmünster

Emmeroberlauf und Beberbach

Nieheim

Emmeroberlauf und Beberbach | Hinnenburger Forst mit Emder Bachtal | Nieheimer Tongrube | Wenkenberg

Steinheim (Westfalen)

Baumerstal | Egge-Nord (HX) | Emmeroberlauf und Beberbach | Teiche am Steinheimer Holz | Ziegenfeld

Warburg

Asseler Wald | Bleikuhlen und Wäschebachtal | Desenberg | Drachenholl-Diemelaue | Goldberg | Hammerbachtal | Hellberg-Scheffelberg | Hoppenberg | Iberg bei Welda | Kalkmagerrasen bei Calenberg und Dalheim | Kalkmagerrasen bei Ossendorf | Klingelbachtal | Klippen und Felsenmeer bei Hardehausen | Menner Seihe | Nausenberg | Pölinxer Grund | Schalkstal | Schwarzbachtal (HX) | Unteres Eggeltal | Weldaer Berg | Weldaer Wald

Willebadessen

Hirschstein | Kalktriften Willebadessen | Königsblick | Kuhkamp | Nethe | Quellgebiet Bockskopf | Teutoniaklippen und Teutonia

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein