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Serizawa Kōjirō

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Serisawa Kōjirō

Serizawa Kōjirō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 4. Mai 1896 in Ganyūdō, Yanagihara, Suntō-gun (heute: Ganyūdō, Numazu), Präfektur Shizuoka; † 23. März 1993 in Numazu)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Numazu, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2011; abgerufen am 12. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.city.numazu.shizuoka.jp</ref> war ein japanischer Schriftsteller und Romancier.

Leben

Serizawa Kōjirō wurde als Sohn eines Fischereiunternehmers geboren. Er studierte an der Universität Tokyo von 1918 bis 1922 Wirtschaftswissenschaften und arbeitete nach dem Studium für das Landwirtschafts- und Handelsministerium (heute: Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei).<ref name="lfs">Jürgen Berndt: Serizawa Kōjirō. In: Gerhard Steiner, Herbert Greiner-Mai, Wolfgang Lehmann (Hrsg.): Lexikon fremdsprachiger Schriftsteller. Band 3. Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1977, S. 267.</ref> Von 1925 bis 1929 studierte er erneut Ökonomie und Soziologie in Paris.<ref>Serizawa Kojiro. The Japan P.E.N.Club, 1970, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. November 2013; abgerufen am 6. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.serizawabungakuaikoukai.jp</ref>

Seine Erholung von Tuberkulose in einem Schweizer Sanatorium wurde die Grundlagen für die Erzählung „Bourgeois“ (Burujoa) mit linksliberalen humanistische Zügen, mit der 1930 debütierte. Seine Erfahrungen in Paris während der Studienzeit verarbeitete er in den beiden Romanen „Pari ni shisu“ (1943, Tod in Paris) und „Pari fujin“ (1955, Die Dame aus Paris).<ref name="lfs" /> Diese Werke wurden auch ins Französische unter den Titeln „J'iarai mourir à Paris“ (1954) und „Madame Aida“ (1958) übersetzt. Zu seinen Werken gehört auch „Hitsotsu no sekai“ (1952–53, Eine Welt). Seinen schriftstellerischen Höhepunkt erreichte Serizawa mit seinem 14-bändigen autobiografischen Roman „Ningen no unmei“ (1962–68, Das Schicksal des Menschen).

Nach dem Pazifikkrieg schrieb Serisawa über Japans Erfahrungen im Krieg. Serisawas Werke sind tief religiös gefärbt und zeigen eine enge Verwandtschaft zur logischen Struktur europäischer Erzählungen.<ref>Noda (Hrsg.): Serisawa Kōjirō. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha.</ref>

Serizawa wurde 1912 Mitglied der Japanischen Akademie der Künste. Er leitete nach Yasunari Kawabata von 1965 bis 1974 als Vorsitzender das japanische P.E.N.-Zentrum.

Werke (Auswahl)

  • 1930 Burujoa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1943 Pari ni shisu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1955 Pari fujin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1952–53 Hitsotsu no sekai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1962–68 Ningen no unmei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Serizawa Kōjirō. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1349.

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