Jörg Hasse
Jörg Hasse (* 9. August 1929<ref>Menschen - Geburtstage. In: Physik Journal. Band 16, Nr. 7, 2017, S. 63 (pro-physik.de).</ref>; † 23. Mai 2023<ref>Rubrik: Menschen. In: Physik Journal. Band 22, Nr. 8/9, September 2023, ISSN 1617-9439, S. 90 (pro-physik.de [abgerufen am 10. September 2023]).</ref>) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer.
Leben und Wirken
Hasse promovierte 1959 in Göttingen und habilitierte sich 1971 in Karlsruhe, dort war er auch von 1975 bis 1994 Professor am Physikalischen Institut der Universität Fridericiana. Er forschte über die Supraleitung von Legierungen und von amorphen Metallen. Insbesondere untersuchte er deren Reflexions- und Transmissionsverhalten im Mikrowellenbereich, um Aussagen über die Stärke der Elektron-Phonon-Kopplung dieser Supraleiter zu gewinnen.
Publikationen
- Der Einfluß von Gitterstörungen auf die optischen Eigenschaften von Metallschichten (Mit 13 Figuren im Text). Göttingen 1959. (Dissertation)
- mit Walter Seifritz: Erzeugung und Ausheilung von Gitterstörungen und ihr Einfluß auf die Supraleitung von Indium und Thallium. In: Zeitschrift für Physik. Band 193, Nr. 1, 1966, S. 52–64, doi:10.1007/BF01326459.
- Übergangstemperaturen von Supraleitern mit Gitterfehlern. Karlsruhe 1971. (Habilitationsschrift)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hasse, Jörg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Physiker |
| GEBURTSDATUM | 9. August 1929 |
| STERBEDATUM | 23. Mai 2023 |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:GND fehlt 2023-07
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Physiker (20. Jahrhundert)
- Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)
- Deutscher
- Geboren 1929
- Gestorben 2023
- Mann