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Margareta Juncu

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Datei:Muresan,Margareta 1980 Malta.jpg
Margareta Juncu bei der Schacholympiade 1980
Verband RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Titel Internationaler Meister der Frauen (1975)
Großmeister der Frauen (1982)
Aktuelle Elo‑Zahl 2206 (Januar 2026)
Beste Elo‑Zahl 2310 (Januar 1987)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Margareta Juncu, geborene Mureșan, (* 13. März 1950 in Cluj-Napoca) ist eine rumänische Schachspielerin und auch unter den Namen Margareta Mureșan und Margareta Mureșan-Juncu bekannt.

Leben

In den 1980er Jahren war sie eine der führenden rumänischen Schachspielerinnen. Sie gewann 1983, 1985 und 1987 die rumänische Meisterschaft, 1979 wurde sie Zweite und 1971 Dritte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CAMPIONATELE NATIONALE DE SENIOARE/NATIONAL CHAMPIONSHIPS FOR WOMEN (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frsah.ro (rumänisch und englisch)</ref>

Aufgrund ihrer internationalen Erfolge erhielt sie 1982 von der FIDE den Titel Großmeister der Frauen (WGM).<ref>Willy Iclicki: FIDE Golden book 1924–2002. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 78.</ref>

Sie war auch eine starke Fernschachspielerin und nahm bei der ersten Fernschacholympiade für Rumänien teil.

Ihr Schachverein in Rumänien ist der siebenbürgische C. S. Potaissa Turda.

Juncu wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da sie seit der rumänischen Mannschaftsmeisterschaft 2001/02 keine gewertete Partie mehr gespielt hat.

Kandidatenturniere

An den Turnieren zur Schachweltmeisterschaft der Frauen nahm sie mehrmals teil. Sie gewann 1982 das Interzonenturnier in Tiflis.<ref>World Chess Championship (Women) 1982 Tbilisi Interzonal Tournament (englisch)</ref> Irina Levitina belegte den zweiten Platz. Ein Jahr später spielte sie im Viertelfinale der Weltmeisterschaft, 1983 in Bad Kissingen und verlor knapp gegen Lydyja Semenowa.<ref>World Chess Championship (Women) 1983-84 Candidates Matches (englisch)</ref> Das Finale gewann Irina Levitina gegen Lydyja Semenowa.

Im Jahre 1985 spielte sie das Interzonenturnier in Schelesnowodsk, das Marta Litinska gewann. Sie belegte den achten Platz, vor Giovanna Arbunic und Maria Ivanka.<ref>World Chess Championship (Women) 1985 Zeleznovodsk Interzonal Tournament (englisch)</ref> Danach nahm sie noch an den Zonenturnieren 1987 in Balatonfüred und 1989 in Brünn teil.

Nationalmannschaft

Datei:Rumaenien Polen 1980 Malta.jpg
Schacholympiade 1980 in Valletta auf Malta, Rumänien: Elisabeta Polihroniade, Daniela Nuțu, Margareta Mureșan

Von 1978 bis 1990 vertrat sie Rumänien bei allen sieben Schacholympiaden der Frauen. Sie spielte fünfmal am ersten Brett und gewann drei olympische Medaillen in der Teamwertung (Silber 1982, sowie Bronze 1984 und 1986).<ref>Margareta Juncus Ergebnisse bei Schacholympiaden der Frauen auf olimpbase.org (englisch)</ref>

Fernschach

Von 1974 bis 1979 nahm das rumänische Team (Margareta Mureșan, Maria Albuleț, Margareta Perevoznic, Victoria Simu) an der 1. Frauen-Fernschacholympiade teil.<ref>1. Fernschach-Olympiade der Frauen / 1st Ladies Correspondence Chess Olympiad</ref> Margareta Juncu (Mureșan) ist heute Geschäftsführerin des Rumänischen Schachbundes, siehe Romanian Correspondence Chess - 2003 Report.<ref>Historical overview of correspondence chess in Romania (englisch)</ref>

Damals gewannen die sowjetische Mannschaft mit Olga Rubzowa am ersten Brett die Goldmedaille und die deutsche Mannschaft mit Juliane Hund an Brett 1 die Silbermedaille, Rumänien wurde Sechster.<ref>ICCF - 1st CC LADIES OLYMPIAD FINAL, Tabelle der International Correspondence Chess Federation</ref>

Weitere Turniere

Von 1974 bis 1994 nahm Margareta Juncu an vielen Turnieren teil, unter anderen 1974 in Halle, 1984 in Jajce, 1987 in Sotschi, 1987 in Biel, 1987 in Dortmund, 1988 in Warschau, 1989 auf den Balearen, 1990 in Dresden, 1992 in Călimănești. Dabei siegte sie 1987 beim internationalen Turnier in Dortmund und errang den dritten Platz in Budapest 1991, gemeinsam mit Margarita Wojska und Hanna Ereńska-Radzewska.<ref>Wyniki z lat 1987 - 1991: ChessBase Megabase 2007</ref>

Außerdem beteiligte sie sich an Rumänischen Meisterschaften (1992/2002) und Mannschaftskämpfen (2001/02). Seit 1996 spielt sie nur noch selten Turniere.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Elo-Abfrage für Margareta Juncu (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.benoni.de auf benoni.de / schach / elo (englisch)</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Margareta Juncu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien