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John McAfee

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John McAfee (2016)

John David McAfee (* 18. September 1945<ref name="nndb">John McAfee in der Notable Names Database, abgerufen am 13. Dezember 2012 (englisch)</ref> auf einem US-Militärstützpunkt in Schottland<ref name="rogoway2015">Mike Rogoway: Former Portlander John McAfee prepares a run for president. In: The Oregonian. 9. September 2015, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="sokolov2015" /> oder nach anderen Quellen in Sling, Gloucestershire;<ref name="culliford2012">Grame Culliford: I’m planning new life with my girlfriends … in Southampton. In: The Sun. 22. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Januar 2013; abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> † 23. Juni 2021<ref name="elmundo2021">El Mundo: Hallan muerto a John McAfee, el creador del antivirus, en su celda de una prisión de Barcelona después de que la AN ordenara su extradición. In: El Mundo. 23. Juni 2021, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="penza2021">Natalia Penza, Chiara Fiorillo: John McAfee dead: UK-born computer genius found dead in prison cell in Spain. In: Daily Mirror. 23. Juni 2021, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Sant Esteve Sesrovires, Provinz Barcelona, Spanien) war ein britisch-US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und ein Pionier bei der Entwicklung von Antiviren- und Computersicherheits-Software.

Leben

Frühe Jahre

John McAfee wurde im Vereinigten Königreich als Sohn einer britischen Mutter und eines US-amerikanischen Soldaten geboren, verbrachte sein Leben aber überwiegend in den Vereinigten Staaten. Er besaß beide Staatsbürgerschaften.<ref name="culliford2012" /> Ab seinem zweiten Lebensjahr wuchs er in Salem, Virginia auf. 1967 erlangte er dort am Roanoke College den Bachelor of Science in Mathematik. Bis 1970 studierte er an der Virginia Tech und zog dann in das Silicon Valley.<ref name="inventors">Marshall Cavendish Corporation (Hrsg.): Inventors and Inventions. Band 4. Marshall Cavendish, New York 2007, ISBN 978-0-7614-7761-7, S. 1029 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

In den folgenden Jahren arbeitete er im Bereich der Hard- und Softwareentwicklung<ref name="inventors" /> für General Electric, Univac, Lockheed Martin, Xerox, Siemens und IBM. Bei der NASA war er als Programmierer am Apollo-Programm beteiligt.<ref>Viren, Waffen und eine irre Flucht: Das wilde Leben des John McAfee. In: stern.de. (stern.de [abgerufen am 22. März 2025]).</ref> Zwischenzeitlich lebte er in Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Mexiko, Indien und Hongkong.

Unternehmerische Tätigkeiten

1981 gründete McAfee mit Interpath Inc. ein Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von Systemen zur Spracherkennung beschäftigte.<ref name="roanoke2008">Roanoke College am 3. Mai 2008. (PDF; 800 kB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Dezember 2012; abgerufen am 14. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/roanoke.edu</ref>

McAfee

1987 gründete er, noch bei Lockheed Martin angestellt, das Computersicherheitsunternehmen McAfee. Anlass war eine Infektion seines eigenen Computers mit dem ersten MS-DOS-Virus namens (c)Brain.<ref name="inventors" /> John McAfee nutzte das Geschäftsmodell der Shareware zur Verbreitung seiner Virenschutzsoftware. 1992 kam seinem Unternehmen die Hysterie zum „Michelangelo“-Virus zugute; seine Reputation und die Umsatzzahlen explodierten förmlich. Teilweise wurde McAfee sogar die Schuld am großen Medienecho gegeben, da er in einem Interview von möglicherweise „5000 oder 15 Millionen infizierten Computern“ gesprochen hatte.<ref>wz.de WZ.de: John McAfee, Softwarepionier und Schlitzohr</ref><ref>infosecurity-magazine.com InfoSecurity-Magazine.com: McAfee und Michelangelo</ref>

1994 zog er sich aus dem Unternehmen zurück und verkaufte 1997, als es mit Network General zu Network Associates fusionierte, seine Anteile an der Aktiengesellschaft. Von seinem zwischenzeitlich auf 100 Millionen Dollar geschätzten Vermögen sollen nach der US-Immobilienkrise, die im Jahr 2007 ihren Anfang nahm, nur etwa vier Millionen verblieben sein.<ref name="abbott2012" />

Nach McAfee

John McAfee betrieb ein Yogazentrum in Colorado, betätigte sich als Yogalehrer und verfasste mehrere Bücher über das Thema. Außerdem widmete er sich dem Aerotrekking, dem Fliegen in geringen Höhen in einem Ultraleichtflugzeug. Im Februar 2010 begann er in Orange Walk Town ein neues Geschäftsfeld aufzubauen, das Unternehmen QuorumEx, das unter Ausnutzung der Fähigkeit von Bakterien zum quorum sensing an der Entwicklung von Antibiotika arbeitet.<ref name="abbott2012" /> John McAfee war auch der Gründer von Tribal Voice, das mit PowWow einen der ersten Instant-Messenger entwickelte.<ref name="roanoke2008" /><ref name="inventors" />

Späte Jahre

John McAfee wanderte bereits 2008 nach Belize aus.<ref name="roanoke2008" /><ref name="abbott2012" /> Im April 2012 wurde sein Anwesen von einer Spezialeinheit der belizischen Polizei durchsucht. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe des unerlaubten Waffenbesitzes und der Herstellung von Antibiotika und Drogen in einem illegalen Labor konnten jedoch nicht aufrechterhalten werden.<ref name="abbott2012">Anna-Lena Abbott: Verdacht gegen John McAfee: Vom Viren-Jäger zum Gejagten. In: Spiegel Online. Spiegel-Gruppe, 13. November 2012, abgerufen am 14. November 2012.</ref>

Ab November 2012 wurde er von der belizischen Polizei gesucht, um über seinen Nachbarn in San Pedro (Belize), Gregory Faull, befragt zu werden, der Opfer eines Tötungsdelikts geworden war.<ref name="abbott2012" /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internet-Unternehmer McAfee wird polizeilich gesucht (Memento vom 16. Dezember 2012 im Internet Archive). In: Financial Times Deutschland vom 13. November 2012, aufgerufen am 13. November 2012</ref> Die Behörden erhoben jedoch keine Anklage;<ref name="afp2012">John McAfee: «Ich habe nichts mehr». In: Tages-Anzeiger/Newsnet. 14. Dezember 2021, abgerufen am 23. Juni 2021.</ref> auch bestritt McAfee eine Beteiligung.<ref name="sda2012">Software-Entwickler McAfee findet kein Asyl in Guatemala. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 7. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2013; abgerufen am 23. Juni 2021.</ref>

Flucht

McAfee tauchte für etwa drei Wochen unter. In diesem Zeitraum gab er mehrere Interviews und veröffentlichte auf seinem Blog Neuigkeiten.<ref name="flucht">Simone Utler: Abgetaucht nach Nachbar-Mord: Die skurrile Flucht des John McAfee. In: Spiegel Online vom 3. Dezember 2012</ref> Auf seiner Flucht wurde er außerdem von den Reportern Rocco Castoro und Robert King begleitet. McAfee berichtet der Presse von einer angeblichen Verschwörung der belizischen Regierung gegen ihn. Die Computer, die er der Polizei in San Pedro gespendet hatte, seien verwanzt und mit Keyloggern ausgestattet gewesen. Dadurch habe er nachverfolgen können, dass die Regierung von Belize ihn ins Visier genommen hat und plane, ihn zu ermorden, da er sich weigert, Erpressungsgelder zu zahlen. Zudem wolle man ihm den Mord an seinem Nachbarn in San Pedro anhängen. All dies, so betonte er, könne er belegen.<ref>Golem.de: IT-News für Profis. Abgerufen am 22. März 2025.</ref> Am 5. Dezember erklärte er in Guatemala-Stadt, dass er dort politisches Asyl beantragen wolle, weil er von der Regierung in Belize verfolgt werde. Kurz darauf wurde er wegen eines Verstoßes gegen das Einwanderungsgesetz verhaftet, weil er nach seiner Einreise mit seiner Freundin in Puerto Barrios keinen Kontakt zur lokalen Einwanderungsbehörde aufgenommen hatte.<ref>John McAfee beantragt Asyl in Guatemala. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Dezember 2012, abgerufen am 5. Dezember 2012.</ref><ref>John McAfee in Guatemala festgenommen. In: Süddeutsche Zeitung. 6. Dezember 2012, abgerufen am 6. Dezember 2012.</ref> McAfee war aufgrund der Metadaten von Fotografien, aufgenommen mit einem iPhone in Río Dulce, lokalisiert worden.<ref name="sawall2012">Achim Sawall: Auf der Flucht: John McAfee mit iPhone-Geolocation geortet. In: Golem.de. 4. Dezember 2012, abgerufen am 23. Juni 2021.</ref> Guatemala entsprach seinem Asylbegehren nicht und wies ihn am 12. Dezember mit seinem Einverständnis in die Vereinigten Staaten aus.<ref>Software-Pionier: McAfee wird in die USA ausgewiesen. In: Spiegel Online. 12. Dezember 2012, abgerufen am 12. Dezember 2012.</ref> Er landete noch am selben Tag in Miami.<ref name="afp2012" />

Am 16. Mai 2013 brannte ein Teil von McAfees Anwesen bei Orange Walk Town nieder.<ref>John McAfee: Orange Walk Compound burned to the ground – not accidental. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2021; abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juni 2013 veröffentlichte McAfee ein Video mit einer Satire über sein Leben in Reichtum mit Frauen, Drogen und Waffen.<ref name="SPON-906828">Ole Reißmann: Angeklickt: McAfee, Badesalz und Waffen in einem Video. In: Spiegel Online. Spiegel-Gruppe, 20. Juni 2013, abgerufen am 9. Juni 2018.</ref><ref>John McAfee: How To Uninstall McAfee Antivirus auf YouTube, 19. Juni 2013, abgerufen am 23. Juni 2021 (Laufzeit: 4:25 min).</ref>

Nach eigenen Angaben hatte McAfee bis 1983 Probleme mit Alkohol und Kokain.<ref name="segal2012">David Segal: John McAfee Plays Hide-and-Seek in Belize. In: New York Times. 1. Dezember 2012, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2015 gab es einen Vorfall mit Waffengebrauch unter Einfluss von Alprazolam.<ref name="biddle2015">Sam Biddle: John McAfee Arrested While Armed and High as Hell on Xanax. 7. August 2015, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im September 2015 verkündete McAfee, er habe sich erfolgreich als unabhängiger Kandidat für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 registriert. Er wolle dafür eine Cyber-Partei gründen. McAfee wurde zwar nicht in den USA geboren (was von vielen Verfassungsrechtlern als Voraussetzung für die Kandidatur erachtet wird), jedoch auf einem US-Stützpunkt im Ausland, weshalb er trotzdem kandidieren könne.<ref name="sokolov2015">Daniel AJ Sokolov: Auch John McAfee will Mr. President werden. In: heise online. 9. September 2015, abgerufen am 9. September 2015.</ref> Ende Dezember 2015 wurde bekannt, dass McAfee die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Libertären Partei der USA anstrebte.<ref>Jon Swartz: McAfee will run as Libertarian Party candidate for president. In: USA Today. 24. Dezember 2015, abgerufen am 23. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er landete auf dem Parteitag jedoch lediglich auf dem dritten Platz und schied aus.

2016 wurde der Dokumentarfilm Gringo: The Dangerous Life of John McAfee von Nanette Burstein über John McAfees Leben (vorrangig in Belize) veröffentlicht. ZDFinfo zeigte den Film erstmals im März 2021 unter dem Titel John McAfee – Das bizarre Leben des Software-Millionärs.<ref>Nanette Burstein: John McAfee – Das bizarre Leben des Software-Millionärs. In: ZDF.de, 10. März 2021, Video verfügbar bis 31. August 2023, nur in Deutschland.</ref>

Im Juni 2018 kündigte McAfee erneut an, bei der folgenden US-Präsidentschaftswahl kandidieren zu wollen – entweder für die Libertäre Partei, falls diese auf ihn zukäme, oder mit einer von ihm gegründeten Partei.<ref>John McAfee Says He Will Run for President in 2020. In: Fortune. (fortune.com [abgerufen am 11. Juli 2018]).</ref> Beim Nominierungsparteitag der Libertarian Party im Mai 2020 wurde er jedoch abermals nicht nominiert.

Verhaftung, Auslieferungsverfahren, Tod

Am 5. Oktober 2020 wurde McAfee in Spanien auf Betreiben der US-Strafbehörden verhaftet. Ihm wurde Steuerhinterziehung sowie unerlaubte Werbung für Kryptowährung vorgeworfen.<ref>Anklage in den USA: Softwareentwickler McAfee in Spanien verhaftet. In: Spiegel Online. Spiegel-Gruppe, 5. Oktober 2020, abgerufen am 6. Oktober 2020.</ref> Im März 2021 wurde berichtet, dass McAfee sowie ein als sein Berater und Leibwächter fungierender Mann in sieben Punkten angeklagt wurden. Vorgeworfen wurde ihnen unter anderem Betrug mit Kryptowährungen und Verschwörung zur Geldwäsche.<ref name="orf2021">Antiviren-Guru McAfee droht lange Haftstrafe. In: Österreichischer Rundfunk. 5. März 2021, abgerufen am 6. März 2021.</ref> In einer Auslieferungsanhörung erklärte McAfee, die Vorwürfe gegen ihn seien politisch motiviert. John McAfees Ehefrau Janice äußerte Besorgnis über seinen Zustand im Gefängnis. Seinen Angaben zufolge habe er nur verzögert nötige medizinische Behandlung erhalten. Auf Twitter warf seine Frau den US-Behörden vor, sie hätten die Absicht, McAfee im Gefängnis sterben zu lassen.<ref>John McAfee ist tot: Software-Entwickler tot in spanischem Gefängnis gefunden. In: Der Spiegel. 23. Juni 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 22. März 2025]).</ref> Am 23. Juni 2021 beschloss die Audiencia Nacional de España seine Auslieferung an die USA. Während einer Gerichtsanhörung im Vormonat sagte McAfee, dass er bei einer Verurteilung angesichts seines Alters von 75 sein restliches Leben im Gefängnis verbringen würde;<ref name="reuters-rip">Larger-than-life software mogul John McAfee dies in Spain by suicide, lawyer says. In: Reuters, 24. Juni 2021.</ref><ref name="elmundo2021" /> in den USA drohte ihm eine jahrzehntelange Haftstrafe.<ref name="spiegel-rip">Michael Brächer: Zum Tod von John McAfee: Sex, Drugs und Computerviren. In: Der Spiegel. 24. Juni 2021, abgerufen am 24. Juni 2021.</ref> Wenige Stunden nach dem Beschluss der Audiencia Nacional starb McAfee laut seinem Anwalt in seiner Zelle durch Suizid.<ref name="reuters-rip" /><ref name="elmundo2021" /><ref name="penza2021" />

Verschwörungstheorien

Nach dem Tod McAfees kursierten im Internet zahlreiche Verschwörungstheorien; kurz nach Bekanntgabe wurde auf seinem offiziellen Instagram-Profil ein Bild mit dem Buchstaben Q publiziert, eine Anspielung auf QAnon-Verschwörungstheorien.<ref>Nach skurrilen Posts von John McAfee rätselt das Netz über seinen Tod . In: 20 Minuten, 24. Juni 2021.</ref> Auch befeuerten frühere Tweets von McAfee Verschwörungstheorien; im Oktober 2020 hatte er aus dem Gefängnis getwittert: „Wenn ich mich erhänge, so wie Epstein, wird es nicht meine Schuld sein.“<ref name="spiegel-rip" /> Diese Auffassung vertritt auch seine Frau Janice McAfee, die in einem NBC-Interview sagte, dass sie auf die kommende Auslieferung gefasst und vorbereitet seien. Auch sei er nicht suizidal gewesen, dies begründet sie mit dem letzten Telefonat mit ihm, in dem er bestätigte sie zu lieben und sie am Abend nochmal anzurufen.<ref>NBC News-Interview von Janice McAfee, zuletzt abgerufen am 22. Dezember 2023.</ref>

Schriften (Auswahl)

  • Computer viruses, worms, data diddlers, killer programs, and other threats to your system: What they are, how they work, and how to defend your PC, Mac, or mainframe. St. Martin’s Press, New York 1989, ISBN 978-0-312-02889-3.
  • Into the Heart of Truth: The Spirit of Relational Yoga. Woodland Publications, Woodland Park, Colorado 2001, ISBN 978-0-9711569-1-3.

Weblinks

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Hinweisbaustein