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Johann von Mengede

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Johann von Mengede, auch Johann von Mengden, genannt Osthof (* um 1400; † 15. August 1469<ref name="NDB" /><ref>Nach Neitmann Sommer 1469, nach Seraphim, S. 150 im Mai 1469, nach Napiersky, S. 47 (No. 2038) vergibt Mengede am 12. Juni 1469 ein Lehen. Sein Nachfolger wurde am 7. Januar 1470 gewählt (Neitmann).</ref>), war von 1442 bis 1450 Komtur von Reval und danach von 1450 bis 1469 Landmeister des Deutschen Ordens in Livland. Als Landmeister von Livland stand er im April 1450 zur Wahl,<ref>Karl Eduard Napiersky: Index corporis historico-diplomatici Livoniae, Esthoniae, Curoniae: oder, Kurzer auszug aus derjenigen Urkunden-Sammlung, welche für die Geschichte und das alte Staatsrecht Liv-, Ehst- und Kurland's ..., Verlag E. Frantzen, 1835, Band 2, S. 2 (online bei books.google.com, gesehen am 25. August 2010).</ref> er verstarb im Sommer 1469.<ref>Klaus Neitmann, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): Jahrbuch für die Geschichte Mittel und Ostdeutschlands, Verlag Walter de Gruyter, ISBN 3-598-23201-2, S. 237 (online bei books.google.com, gesehen am 25. August 2010).</ref>

Er ist der bekannteste Vertreter des gräflich-märkischen Adelsgeschlechts derer von Mengede.

Literatur

Einzelnachweise

<references>

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 Bernhart Jähnig: Johann von Mengede (genannt Osthoff). In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 17. Duncker & Humblot, Berlin 1994, ISBN 3-428-00198-2, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).
</ref>

</references>

VorgängerAmtNachfolger
Heinrich Vincke von OverbergLandmeister in Livland des Deutschen Ordens
1450–1469
Johann Wolthus von Herse

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