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Jive Bunny & the Mastermixers

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Jive Bunny & the Mastermixers
Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Rock, Medleys, Pop, Novelty
Aktive Jahre seit 1988
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
John Pickles
Andrew Pickles

Jive Bunny & the Mastermixers waren ein englisches Musikprojekt, das Ende der 1980er Jahre mit Medleys aus Oldies und Partyhits große Erfolge hatte.

Bandgeschichte

Jive Bunny entstand ursprünglich aus einem Musikstudio in Rotherham, England, heraus. Die Music Factory ist ein Vater-Sohn-Unternehmen von John und Andrew Pickles und bietet einen DJ-Mix-Service an, der Remixe von alten wie aktuellen Hits für DJs erstellt. 1988 stellten sie einen Partymix zusammen, der aus kurzen Ausschnitten bekannter Rock-’n’-Roll-Hits bestand, eingetaktet und mit der wiederkehrenden Melodie von Glenn Millers In the Mood verbunden.

Ursprünglich nur für DJs gedacht, erfreute sich das Stück bald so großer Beliebtheit, dass die Pickles beschlossen, es als Single herauszubringen. Nachdem sie ein halbes Jahr gebraucht hatten, um die Musikrechte der verwendeten Stücke zu bekommen, gaben sie sich den Namen Jive Bunny & the Mastermixers (angeblich nach dem Spitznamen eines Freundes) und veröffentlichten im Sommer 1989 den Mix unter dem Titel Swing the Mood. Ein Zeichentrick-Hase (engl. Bunny) war auch das Markenzeichen der zugehörigen Musikvideos.

Die Single eroberte auf Anhieb die Spitzen der Charts in zahlreichen Ländern, war in England, Deutschland und Österreich Nummer 1 und in den USA immerhin Nummer 11.

Aufgrund des großen Erfolgs ließen sie gleich einen weiteren Oldie-Mix unter dem Titel That’s What I Like mit Twist-Stücken folgen und brachten noch im selben Jahr zu Weihnachten ein Weihnachtslied-Medley namens Let’s Party heraus. Beide Singles erreichten ebenfalls Platz 1 in Großbritannien und somit gelang Jive Bunny die seltene Leistung innerhalb eines Jahres mit den ersten drei Singles die UK-Charts anzuführen.

In der Folge versuchten die Engländer das Interesse wach zu halten, indem sie nicht nur Rock-Oldies mischten, sondern sich auch z. B. an Swing, Salsa oder Cancan versuchten. Trotzdem hatte sich die Idee schnell totgelaufen und Ende 1991 waren sie wieder aus den Charts verschwunden. Mit zehn Singles und drei Alben konnten sie allerdings in der Zeit weltweit über 22 Millionen Tonträger verkaufen.

Ab und zu treten John und Andrew Pickles noch als Jive Bunny in Erscheinung, im Wesentlichen beschränken sie sich aber auf ihr Aufnahme- und Remixstudio in Rotherham.

Diskografie

Alben

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Weitere Alben

  • 1996: Christmas Party – 40 Non-Stop Christmas Favourites (UK: Vorlage:Schallplatte)
  • 1998: Spectacular Christmas Party
  • 2000: The Greatest Hits of the Year
  • 2000: Dancing Queen
  • 2000: Jive Bunny and the Mastermixers Plays Non-Stop ABBA Party
  • 2002: Ultimate Christmas Party (2 CDs, UK: Vorlage:Schallplatte)
  • 2003: In the Mix (3 CDs)

Kompilationen

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Weitere Kompilationen

  • 1994: … The Best!!
  • 1994: The Album / Swing the Mood
  • 1994: That’s What I Like / It’s Party Time
  • 1998: Rock the Party
  • 1999: Summer Holiday
  • 2009: Swing the Mood – The Definitive Collection (2 CDs)
  • 2009: Swing the Party
  • 2013: The Classic Megamixes

Singles

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Weitere Singles

  • 1989: It Takes Two, Baby (Liz Kershaw, Bruno Brookes and Jive Bunny with Londonbeat)
  • 1989: Lover’s Mix
  • 1991: Rock ’n’ Roll Hall of Fame

Zusammensetzung der bekanntesten Medleys

Swing the Mood (Juli 1989)

That’s What I Like (Oktober 1989)

Let’s Party (Dezember 1989)

  • u. a. I Wish It Could Be Christmas Everyday / Wizzard; Merry Xmas Everybody / Slade; Another Rock and Roll Christmas / Gary Glitter

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

Platin-Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

3× Platin-Schallplatte

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Siehe auch

Quellen

<references />

Weblinks