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Jirō Taniguchi

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Datei:FIBD2015JiroTaniguchi2.jpg
Jirō Taniguchi (Angoulême, 2015)

Jirō Taniguchi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Taniguchi Jirō; bürgerliche Schreibweise: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 14. August 1947 in Tottori, Präfektur Tottori; † 11. Februar 2017) war ein japanischer Mangaka.

Werdegang

Jirō Taniguchi begann mit 19 Jahren seine Karriere als Assistent von Kyūta Ishikawa, einer der damaligen Vertreter des Gekiga, der Gattung ernsthafterer, an ein erwachsenes Publikum gerichteter Manga. Ishikawa schuf Geschichten mit Tierfiguren, die auf klassischen japanischen Erzählungen beruhen und pflegte einen realistischen Stil.<ref name=":2">Andreas Platthaus: Verklärte Fremde – Jirō Taniguchi und die Verführungskraft des westlichen Individualismus. In: Deutsches Filminstitut – DIF / Deutsches Filmmuseum & Museum für angewandte Kunst (Hrsg.): ga-netchû! Das Manga Anime Syndrom. Henschel Verlag, 2008. S. 208–213.</ref> Nach sechs Jahren bei Ishikawa zog Taniguchi Anfang der 1970er Jahre aus der japanischen Provinz nach Tokio.<ref name=":0">Lars von Törne: Tokio, meine Muse. In: Der Tagesspiegel, 9. Februar 2014, S. 5.</ref> Sein erstes Werk Kareta heya erschien 1972 im Mangamagazin Young Comics. Bereits 1974 wurde er für den Shōgakukan-Manga-Preis nominiert. Ab 1976 arbeitete er mehrfach gemeinsam mit Natsuo Sekikawa, der für ihn Detektivgeschichten und andere Genre-Manga schrieb, und setzte auch Texte anderer Autoren um. In dieser Zeit wurde er stark von frankobelgischen Comics beeinflusst, vor allem von Moebius’ Die hermetische Garage. In den 1980er-Jahren löste er sich von klassischen Manga-Genres wie Boxer- oder Samurai-Geschichten und schuf mit Sekikawa mit der fünfteiligen Serie „Botchan“ no Jidai über Natsume Soseki, einen Schriftsteller der Meiji-Zeit, eine „neue Form des literarischen Manga“. Danach begann Taniguchi, auch eigene Szenarien als Manga umzusetzen und entwickelte dabei einen eigenen Erzählstil.<ref>Klaus Schikowski: Vorwort von Vertraute Fremde. Carlsen Comics, 2007.</ref><ref name=":2" />

Mit Der spazierende Mann wandte er sich 1991 endgültig alltagsbezogenen, realistisch und ruhig erzählten Geschichten zu.<ref name=":3">Nicolas Finet in: Paul Gravett (Hrsg.) und Andreas C. Knigge (Übers.): 1001 Comics, die Sie lesen sollten, bevor das Leben vorbei ist. Zürich 2012, Edition Olms. S. 568.</ref> Die Auseinandersetzung mit dem frankobelgischen Comic führte zu einer Zusammenarbeit mit Frédéric Boilet, der Taniguchis Werke auf den französischen Comic-Markt brachte. Nach einem Szenario von Moebius entstand 1997 bis 2000 Ikaru, zunächst in Japan bei Kōdansha erschienen. 2009 folgte bei Dargaud das erste original-französische, von Taniguchi gezeichnete Comicwerk nach einem Szenario von Jean-David Morvan (u. a. Spirou und Fantasio und Sillage): das durchgehend farbige Album Printemps aus der auf vier Teile, entsprechend den Jahreszeiten, angelegten Serie Mon année; weitere Bände sind jedoch nicht erschienen.

Taniguchi starb am 11. Februar 2017 an Multiorganversagen im Alter von 69 Jahren.<ref>Mainichi Shimbun: 谷口ジローさん69歳=漫画家「孤独のグルメ」 (japanisch), abgerufen am 16. Februar 2017</ref>

Stil und Themen

Jirō Taniguchi beschränkte sich in seinen ersten Arbeiten auf die Darstellung einer rauen Männerwelt. Beeinflusst von frankobelgischen Comics und besonders durch Zeichner wie Mœbius, Bilal und Schuiten sowie die italienischen Zeichner Micheluzzi und Giardino<ref>Jirō Taniguchi im Vorwort zur deutschen Ausgabe von Enemigo</ref> begann er, den in diesen Comics bei der Darstellung von Natur und Personen gezeigten Realismus in seinen eigenen Werken umzusetzen.<ref>Paul Gravett: Sechzig Jahre japanische Comics. Egmont vgs. 1. Auflage 2006, Köln. S. 157.</ref> Viele Zeichnungen kommen ohne Dialoge aus, die ruhige Stimmung wird nur selten von lautmalerischen Elementen unterbrochen. Sein Stil ist geprägt durch „filigrane Striche und prägnante Grauflächen“, so Lars von Törne. Die Hintergründe sind detailliert und realistisch gezeichnet.<ref name=":1">Lars von Törne: Die Stadt stimuliert mich. Der Tagesspiegel, 7. Februar 2014, abgerufen am 20. Juli 2014.</ref> Taniguchis Stil beruhe, so Andreas Platthaus, auf der ligne claire und er bevorzuge „eine kontemplative Stimmung, die sich in einem ruhigen Arrangement der Einzelbilder artikuliert, und dieses Prinzip einer sachlichen Seitenarchitektur wird noch durch den Verzicht auf spektakuläre Lautmalereien verstärkt“. Im Vergleich zum Werk der Künstler Hokusai und Hiroshige des 19. Jahrhunderts zeigen sich große Ähnlichkeiten in der Betrachtungs- und Darstellungsweise der alltäglichen Welt sowie darin, wie Taniguchi sich von westlichen Künstlern inspirieren ließ. Unter diesem Aspekt betrachtet sei er der „japanischste aller Mangaka“.<ref name=":2" />

Auch sein Erzählstil veränderte sich in den 1980er Jahren zu einer ruhigen Darstellung alltäglicher Situationen, der Natur und der Tierwelt, für die er oft die Erzählform der Kurzgeschichte nutzt.<ref name=":2" /> Geschichten aus dem Alltag wie Der spazierende Mann oder Ein Zoo im Winter sind autobiografisch inspiriert. Taniguchi lebte und arbeitete im Tokioter Vorort Kokubunji, sodass meist die ruhigeren Vororte Ort der Handlung sind und nicht die dichte, hektische Innenstadt. Jedoch entsprechen viele der dargestellten Begebenheiten nicht genau Taniguchis Erleben, sondern wurden ausgeschmückt oder verfremdet.<ref name=":0" /><ref name=":1" /> In seinen ab Ende der 1980er Jahre erschienenen Werken sind das autobiografische Element, das alltägliche Geschehen und der objektive Blickwinkel seines Erzählstils charakteristisch und Ausdruck des Einflusses europäischer Comics.<ref name=":2" />

Arbeitsweise

Zu Beginn seiner Arbeit entwickelte er die Geschichte und recherchierte stets zu den Handlungsorten, machte Fotos vor Ort oder suchte Archive auf. Aus der Geschichte heraus entwickelte Taniguchi die Figuren. Diese Arbeitsweise wandte er zuerst bei „Botchan“ no Jidai an.<ref name=":2" /> „Die Festlegung der Panels, Bleistiftzeichnungen und das Tuschen der Figuren machte Taniguchi selbst. Die detaillierte Zeichnung des Hintergrunds in Tusche, auf Grundlage von Fotos und anderen Vorlagen, sowie das Aufbringen der Rasterfolie übernahm sein Assistent.“ „An der Arbeit als Zeichner für andere Autoren schätzte er, dass er das Szenario vorgegeben bekam und so Einblick in eine fremde Welt erhielt, anstatt zu sehr in seiner eigenen gefangen zu sein. Auch war Taniguchi später oft unzufrieden über selbst geschriebene Szenarien.“<ref name=":1" />

Auszeichnungen

Im Jahr 1992 wurde Taniguchi mit dem Shōgakukan-Manga-Preis ausgezeichnet. Für Botchan no Jidai erhielt er 1998 gemeinsam mit Natsuo Sekikawa den Osamu-Tezuka-Kulturpreis. Als erster Japaner erhielt er 2003 den Alph'Art, der auf dem Comicfestival in Angoulême verliehen wird.<ref>Paul Gravett: Sechzig Jahre japanische Comics. Egmont vgs. 1. Auflage 2006, Köln. S. 7 u. 162.</ref> 2005 erhielt er für Der spazierende Mann erneut den Osamu-Tezuka-Kulturpreis.<ref name=":3" /> Sein Werk Vertraute Fremde wurde in Deutschland 2007 als erster Manga zum Comic des Jahres gewählt<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Comic des Jahres 2007 (Memento vom 12. April 2008 im Internet Archive)</ref> und auf dem Comic-Salon Erlangen 2008 mit dem Max-und-Moritz-Preis als Bester Manga prämiert.<ref>Thomas Hummitzsch: Im Reich der Mangas – Comics von Jiro Taniguchi. Berlinerliteraturkritik, 23. Juli 2008, abgerufen am 12. Dezember 2010.</ref>

Am 15. Juli 2011 wurde Taniguchi zum Chevalier des Arts et des Lettres ernannt.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). natalie.mu, 15. Juli 2011, abgerufen am 16. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aus diesem Grund benannte das Saji-Astro-Park-Observatorium seiner Heimatstadt am 27. Februar 2012 einen von ihnen entdeckten Asteroiden ihm zu Ehren: (88071) Taniguchijiro.<ref>Asteroid Named After Manga Creator Jiro Taniguchi. In: Anime News Network. 3. März 2012, abgerufen am 14. April 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auf dem Comic-Salon Erlangen im Mai 2016 wurde Taniguchi und seinem Werk die Ausstellung „Jirō Taniguchi – Der träumende Mann“ gewidmet. Sie fand im Großen Saal des Kongresszentrums Heinrich-Lades-Halle statt.<ref>Jirō Taniguchi – Der träumende Mann. Comic-Salon Erlangen, 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Februar 2017; abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>

Werke

Jirō Taniguchi genießt in Japan großes Ansehen. In Europa ist er vor allem in Frankreich bekannt, da seine Werke bereits ab 1995 von Casterman und Dargaud in französischer Sprache veröffentlicht wurden. Im deutschsprachigen Raum ist erst 2006 mit dem Kurzgeschichtenband Der Wanderer im Eis der erste Titel erschienen. Dies liegt womöglich an Taniguchis „westlichem“ Stil und der Fokussierung deutscher Manga-Veröffentlichung auf besonders „japanisch“ wirkende Werke.<ref name=":2" /> Mit Vertraute Fremde von Regisseur Sam Garbarski wurde 2010 erstmals ein Werk Taniguchis verfilmt.

  • 1972: Kareta Heya ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1979: Lindo 3! ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1980: Mubōbi Toshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1981: Jiken-ya Kagyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Trouble is my business, Schreiber & Leser, 2014), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1982: Ao no Senshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Garon Tsuchiya (dt. Blue Fighter, Schreiber & Leser, 2020)
  • 1982: Hunting Dog ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1983: Knuckle Wars: Ken no Ran ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Garon Tsuchiya
  • 1983: Shin Jiken-ya Kagyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1983: Live! Odyssey ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Garon Tsuchiya
  • 1984: Rudo Boy ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Garon Tsuchiya
  • 1985: Enemigo (dt. ebenso, Schreiber & Leser, 2013), Text: M.A.T.
  • 1986: Blanca ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1987: „Botchan“ no Jidai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1988: K, Szenario: Jirō Tōzaki
  • 1988: Ice Age Chronicle of the Earth: Chikyū Hyōkai Jiki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Ice Age Chronicle of the Earth, Schreiber & Leser, 2017)
  • 1990: Genjū Jiten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1990: Garōden ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Wie hungrige Wölfe, Schreiber & Leser, 2012), Szenario: Baku Yumemakura
  • 1991: Samurai Non Grata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Toshihiko Yahagi
  • 1992: Aruku Hito ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Der spazierende Mann, Carlsen, 2009)
  • 1992: Kaze no Shō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Die Schrift des Windes, Carlsen, 2020), Szenario: Hiroshi Koyama
  • 1993: Keyaki no Ki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Von der Natur des Menschen, Carlsen, 2009)
  • 1994: Chichi no Koyomi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Die Sicht der Dinge, Carlsen, 2008)
  • 1996: Benkei in New York, Szenario: Jimpachi Mōri (dt. Benkei in New York, Schreiber & Leser, 2020)
  • 1996: Blanca II
  • 1997: Ikaru ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Szenario: Jean Giraud (dt. Ikarus, Schreiber & Leser, 2016)
  • 1997: Kodoku no Gurume ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Der Gourmet – Von der Kunst allein zu genießen, Carlsen, 2014), Szenario: Masayuki Kusumi
  • 1998: Haruka na Machi e ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Vertraute Fremde, Carlsen, 2007)
  • 1999: Sōsakusha (dt. Die Stadt und das Mädchen, Schreiber & Leser, 2007)
  • 2000: Kamigami no Itadaki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Gipfel der Götter, Schreiber & Leser, 2007–2008, 5 Bände), Szenario: Baku Yumemakura
  • 2002: Ten no Takaku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Sky Hawk, Schreiber & Leser, 2010)
  • 2005: Seton ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Text: Yoshiharu Imaizumi
  • 2005: Hare Yuku Sora (dt. Bis in den Himmel, Schreiber & Leser, 2009)
  • 2006: Sampo Mono (dt. Der geheime Garten vom Nakano Broadway, Carlsen, 2012), Szenario: Masayuki Kusumi
  • 2007: Mahō no Yama
  • 2008: Fuyu no Dōbutsuen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Ein Zoo im Winter, Carlsen, 2010)
  • 2008: Sensei no Kaban ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß, Carlsen, 2011, 2 Bände), Adaption des gleichnamigen Romans von Hiromi Kawakami
  • 2009: Mon année 1: Printemps, Szenario: Jean-David Morvan
  • 2010: Nazuke Enumono ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2011: Furari. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Der Kartograph, Carlsen, 2013)
  • 2012: Ryoken Tantei, Szenario: Itsura Inami (dt. Jäger, Schreiber & Leser, 2018–2019, 2 Bände)
  • 2014: Tomoji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Ihr Name war Tomoji, Carlsen, 2016)
  • 2014: Venice (dt. Venedig, Carlsen, 2017)
  • 2014: Chitose no tsubasa, hyaku nen no yume ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Die Wächter des Louvre. Carlsen, Hamburg 2015, ISBN 978-3-551-76319-8)

Kurzgeschichtensammlungen:

  • 1980: Ōinaru Yasei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1984: Seifū wa Shiroi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1985: Shin Ōinaru Yasei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1986: Hotel Harbour-View ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) HOTEL HARBOUR-VIEW; dt. Tokio Killers, Schreiber & Leser, 2017), Szenario: Natsuo Sekikawa
  • 1992: Inu o Kau ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Träume von Glück, Carlsen, 2008)
  • 1994: Mori e ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 1999: Tōkyō Genshikō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2004: Tōdo no Tabibito ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); dt. Der Wanderer im Eis, Schreiber & Leser, 2006)
  • 2009: Inu o Kau to 12 no Tampen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2009: Blanca ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2009: Kami no Inu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • 2010: Aruku Hito Plus ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)PLUS)
  • 2012: Kōya yori: From Wilderness ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)FROM WILDERNESS)

Literatur

  • The Japan Foundation (Hrsg.): Manga. Die Welt der japanischen Comics. Köln 2000.

Weblinks

Commons: Jirō Taniguchi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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