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Jeff Pain

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jeff Pain Vorlage:SportPicto
Jeff Pain
Voller Name Jeff Thomas Pain
Nation KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada
Geburtstag 14. Dezember 1970
Geburtsort Anchorage, AlaskaVereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Größe 190 cm
Gewicht 92 kg
Karriere
Disziplin Skeleton
Trainer Willi Schneider
Nationalkader seit 1995
Status zurückgetreten
Karriereende 2010
Medaillenspiegel
Olympia-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische SpieleVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Silber 2006 Turin Einzel Männer
 Skeleton-Weltmeisterschaften
Silber 2001 Calgary Einzel Männer
Gold 2003 Nagano Einzel Männer
Gold 2005 Calgary Einzel Männer
Platzierungen im WC/EC/NAC/IC
Debüt im Weltcup 1995
Weltcupsiege 9
letzte Änderung: 16. November 2015

Jeff Thomas Pain (* 14. Dezember 1970 in Anchorage, Alaska) ist ein in den USA geborener ehemaliger kanadischer Skeletonfahrer. In seiner Karriere gewann Pain zwei Gold- und eine Silbermedaille bei Weltmeisterschaften sowie eine Silbermedaille bei Olympischen Winterspielen und wurde außerdem zweimaliger Gesamtweltcupsieger im Skeleton, weshalb er als einer der erfolgreichsten kanadischen Skeletonprofis gilt.

Werdegang

Sportlerkarriere

Jeff Pain erlangte seinen Schulabschluss an der University of British Columbia. Er begann 1995 seine Karriere im Skeleton-Profisport. Bei den Skeletonweltmeisterschaften 2001 in Calgary gewann er im Einzelrennen der Herren die Silbermedaille. Zwei Jahre später wurde er bei den Skeletonweltmeisterschaften 2003 in Nagano mit dem Gewinn der Goldmedaille Weltmeister, zwei Jahre später konnte er seinen Titel bei den Skeletonweltmeisterschaften 2005 in Calgary mit ähnlich guten Leistungen verteidigen. In der Skeleton-Weltcupsaison 2004/05 wurde Pain Gesamtweltcupsieger, nachdem er von den sieben Saisonwettkämpfen einen gewinnen konnte und in den anderen immer mindestens auf Platz fünf kam. In der folgenden Saison konnte er seinen Titel verteidigen, nachdem er diesmal drei von sieben Saisonwettkampf für sich entscheiden konnte. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin gewann Pain die Silbermedaille. Vier Jahre später belegte Pain bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver aufgrund einer Muskelverletzung nur noch den 9. Platz und beendete seine aktive Sportlerkarriere.

Trainerkarriere

Anfang November 2015 wurde bekannt, dass der chinesische Skeletonverband Jeff Pain als Skeleton-Bundestrainer mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2022 im eigenen Land einstellt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Machata neuer Bob-Chef in China: "Große Herausforderung" (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kn-online.de, in den Kieler Nachrichten. Abgerufen am 16. November 2015.</ref>

Privates

Jeff Pain wohnt und trainierte in Calgary und arbeitet dort als selbständiger Landschaftsarchitekt. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1982: Gert Elsässer | 1989: Alain Wicki | 1990: Michael Grünberger | 1991: Christian Auer | 1992: Bruce Sandford | 1993: Andi Schmid | 1994: Gregor Stähli | 1995: Jürg Wenger | 1996: Ryan Davenport | 1997: Ryan Davenport | 1998: Willi Schneider | 1999: Jim Shea | 2000: Andy Böhme | 2001: Martin Rettl | 2003: Jeff Pain | 2004: Duff Gibson | 2005: Jeff Pain | 2007: Gregor Stähli | 2008: Kristan Bromley | 2009: Gregor Stähli | 2011: Martins Dukurs | 2012: Martins Dukurs | 2013: Alexander Tretjakow | 2015: Martins Dukurs | 2016: Martins Dukurs | 2017: Martins Dukurs | 2019: Martins Dukurs | 2020: Christopher Grotheer | 2021: Christopher Grotheer | 2023: Matt Weston | 2024: Christopher Grotheer | 2025: Matt Weston Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1987: Andi Schmid | 1988: Andi Schmid | 1989: Alain Wicki | 1990: Christian Auer | 1991: Christian Auer | 1992: Christian Auer | 1993: Franz Plangger | 1994: Christian Auer | 1995: Christian Auer | 1996: Ryan Davenport | 1997: Alexander Müller | 1998: Willi Schneider | 1999: Andy Böhme | 2000: Andy Böhme | 2001: Lincoln DeWitt | 2002: Gregor Stähli | 2003: Chris Soule | 2004: Kristan Bromley | 2005: Jeff Pain | 2006: Jeff Pain | 2007: Zach Lund | 2008: Kristan Bromley | 2009: Alexander Tretjakow | 2010: Martins Dukurs | 2011: Martins Dukurs | 2012: Martins Dukurs | 2013: Martins Dukurs | 2014: Martins Dukurs | 2015: Martins Dukurs | 2016: Martins Dukurs | 2017: Martins Dukurs | 2018: Yun Sung-bin | 2019: Alexander Tretjakow | 2020: Martins Dukurs | 2021: Martins Dukurs | 2022: Martins Dukurs | 2023: Christopher Grotheer Vorlage:Klappleiste/Ende