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Jazz-Bücherei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Jazz-Bücherei war eine Buchreihe, die im Wetzlarer Pegasus-Verlag erschien.

In der Jazz-Bücherei, die von 1959 bis 1962 in zwölf Ausgaben von Hans H. Reinfeldt herausgegeben wurde, schrieben die Autoren Peter Kunst (Sidney Bechet<ref>Sidney Bechet, Ein Porträt bei zotero.org</ref>), Werner Burkhardt/Joachim Gerth (Lester Young), Siegfried Schmidt-Joos (Charlie Parker), Jimmy Jungermann (Ella Fitzgerald<ref>Eintrag bei Open Library</ref>), Horst H. Lange (Red Nichols, Nick LaRocca<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dominic James "Nick" LaRocca papers, 1885-1961 in Hogan Jazz Archive (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/specialcollections.tulane.edu</ref><ref>Manfred Sack: Waren Weiße die ersten Jazzmusiker? (1961) in Die Zeit</ref>), Werner Götze (Dizzy Gillespie<ref>Eintrag bei Open Library</ref>), Dietrich Schulz-Köhn (Django Reinhardt, Stan Kenton), Ingolf Wachler (Benny Goodman), Erhard Kayser (Mahalia Jackson) und Hans-Jürgen Winkler (Louis Armstrong). Jedes Buch war kartoniert, hatte 48 Textseiten und 16 ganzseitige Schwarz-Weiß-Abbildungen.

Einzelnachweise und Anmerkungen

<references />