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Jaka Lakovič

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Basketballspieler
Basketballspieler
Jaka Lakovič
Jaka Lakovič (2018)
Spielerinformationen
Geburtstag 9. Juli 1978 (47 Jahre)
Geburtsort Ljubljana, SFR Jugoslawien
Größe 186 cm
Gewicht 95 kg
Position Point Guard
Vereine als Aktiver
1996–2001 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg KD Slovan Ljubljana
2001–2002 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg KK KrKa Novo mesto
2002–2006 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen
2006–2011 SpanienSpanien FC Barcelona
2011–2013 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Galatasaray Istanbul
2013–2014 ItalienItalien Sidigas Avelino
2014–2015 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Gaziantep Basketbol
2015–2016 SpanienSpanien FC Barcelona II
Nationalmannschaft
2001–2013 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Vereine als Trainer
2017–2018 SpanienSpanien Bilbao Basket (Co-Trainer)
2018 SpanienSpanien Bilbao Basket
2018–2019 SpanienSpanien Joventut de Badalona (Co-Trainer)
2019–2022 DeutschlandDeutschland Ratiopharm Ulm
2022–2026 SpanienSpanien CB Gran Canaria
Nationalmannschaft als Trainer
2017 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien (Co-Trainer)

Jaka Lakovič (* 9. Juli 1978 in Ljubljana, SFR Jugoslawien) ist ein ehemaliger slowenischer Basketballspieler und heutiger -trainer.

Spielerlaufbahn

Datei:JakaLakoviçGalatasaray.JPG
Lakovič im Trikot von Galatasaray

Vereinskarriere

Lakovič fing seine Karriere 1996 bei KD Slovan Ljubljana an. 2001 wechselte er zu Krka Novo mesto, mit dem er auch erstmals in der EuroLeague an den Start ging und gleich in der ersten Saison mit 20,9 Punkten und 3,8 Assists im Schnitt auf sich aufmerksam machte. Zwar reichten seine Leistungen nicht, um sich für die K.O.-Runde des Wettbewerbs zu qualifizieren, mit seinem anschließenden Vereinswechsel im Jahr 2002 zum europäischen Spitzenverein Panathinaikos Athen hatte Lakovič dennoch seinen internationalen Durchbruch geschafft.

In Griechenland wurde er Stammspieler und gewann in den folgenden vier Jahren vier nationale Meisterschaften und errang zudem drei Mal mit Panathinaikos den Pokal. 2006 wechselte Lakovič zum FC Barcelona, wo er für fünf Jahre unter Vertrag stand und 2010 die Euroleague gewann.

Der Spielmacher stand später in der Türkei bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, es folgte ein Wechsel nach Italien, ein erneuter Abstecher in die Türkei sowie zum Abschluss seiner Spielerzeit ein Jahr in der zweiten Mannschaft des FC Barcelona.

Nationalmannschaft

Lakovič war von 2001 bis 2014 ein fester Bestandteil der slowenischen Nationalmannschaft und teils auch Kapitän. Er nahm mit der Auswahl seines Landes an den Weltmeisterschaften 2006 und 2010, den EM-Turnieren 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013 sowie an der Olympia-Ausscheidungsrunde 2008 teil.<ref>SLO - Captain Lakovic retires from national team. In: FIBA. Abgerufen am 7. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trainerlaufbahn

Bei der EM 2017 war Lakovič Co-Trainer der slowenischen Nationalmannschaft, die Europameister wurde.<ref>EuroBasket finalists Slovenia and Serbia enjoy hero’s welcome. In: FIBA. Abgerufen am 7. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Spieljahr 2017/18 gehörte Lakovič als Co-Trainer zum Stab des spanischen Erstligisten Bilbao Basket. Ende April 2018 wurde ihm für die restliche Spielzeit das Amt des Cheftrainers übertragen.<ref>ACB Liga Endesa: El ex azulgrana Jaka Lakovic, nuevo entrenador del Bilbao Basket. In: Marca. 30. April 2018, abgerufen am 7. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anschließend war der Slowene 2018/19 als Co-Trainer bei einem weiteren Erstligisten Spaniens, Joventut de Badalona, tätig.<ref>Jaka Lakovic se desvincula del Divina Seguros Joventut. In: penya.com. Abgerufen am 7. Juni 2019.</ref> Im Juni 2019 wurde er als neuer Cheftrainer des Bundesligisten Ratiopharm Ulm vorgestellt.<ref>Jaka Lakovic ist neuer Head Coach. In: Ratiopharm Ulm. Abgerufen am 7. Juni 2019.</ref> Er förderte in Ulm den Franzosen Killian Hayes, der ein Jahr in seiner Mannschaft spielte und dann den Sprung in die NBA schaffte.<ref>My Time: Killian Hayes is Ready to Make Waves from France to Detroit. In: Slam Online. 19. November 2020, abgerufen am 18. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dreijähriger Amtszeit verließ Lakovič Ulm und kehrte durch seinen Wechsel zu CB Gran Canaria in die spanische Liga ACB zurück.<ref>Jaka Lakovic, a los mandos del banquillo del Gran Canaria. In: CB Gran Canaria. 17. Juni 2022, abgerufen am 18. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Spieljahr 2022/23 gewann er mit der Mannschaft den europäischen Vereinswettbewerb Eurocup.<ref>Coach Lakovic, Gran Canaria: 'It was a special season for us'. In: EuroCup. 12. Mai 2023, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref> 2025 stand er mit Gran Canaria wieder in den Eurocup-Endspielen, verlor aber gegen Hapoel Tel Aviv.<ref>Pablo Checa: El Hapoel abusa del Gran Canaria para ganar la Eurocup. In: AS. 11. April 2025, abgerufen am 12. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im April 2026 wurde Lakovič von Gran Canaria entlassen.<ref>Jaka Lakovic no seguirá al frente del banquillo del Dreamland Gran Canaria. In: Liga ACB. 8. April 2026, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Als Spieler

Als Trainer

  • Europameister: 2017 (Co-Trainer)
  • Eurocup-Sieger: 2023

Auszeichnungen

Als Spieler

  • Wertvollster Spieler des Finales der griechischen Meisterschaft: 2003, 2005
  • Wertvollster Spieler des griechischen Pokalfinales: 2005
  • All-Euroleague 2nd Team: 2005
  • Europameisterschaft 2nd Team: 2005
  • Teilnahmen am slowenischen All Star Game: 2001
  • Teilnahmen am griechischen All Star Game: 2003, 2005, 2006
  • Teilnahmen an Europameisterschaften: 2003, 2005, 2007, 2009, 2011
  • Teilnahmen an Weltmeisterschaften: 2006, 2010

Weblinks

Commons: Jaka Lakovič – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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