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Ishida Hakyō

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Datei:Ishida Hakyo.jpg
Ishida Hakyō

Ishida Hakyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wirklicher Name: Ishida Tetsuo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); * 18. März 1913 in Habu, Onsen-gun (heute: Nishihabu, Matsuyama), Präfektur Ehime; † 21. November 1969) war ein japanischer Lyriker.

Leben und Werk

Ishida Hakyō studierte an der Meiji-Universität. Er begann Haiku zu schreiben, und zwar im Stil des Magazins Hototogisu, wurde dann aber vom Haiku-Dichter Mizuhara Shūōshi inspiriert. Dieser verwarf objektive Naturbeschreibung und setzte sich für einen eher subjektiven Stil ein. Ishida schrieb nun für das von Mizuhara herausgegebene Literaturmagazin Ashibi<ref group=A>Ashibi (馬酔木), ein Kunstname, bedeutet etwa „Pferd betrunken am Baum“.</ref>, bevor er ein eigenes Magazin gründete. 1935 publizierte er seine erste Sammlung von Haiku im neuen Stil der Haiku-Bewegung der 1930er Jahre.

Während des Zweiten Weltkrieges zog Ishida sich ein Lungenleiden zu, das seine Gesundheit für den Rest seines Lebens beeinträchtigte. 1950 erschien sein Hauptwerk, die Gedichtsammlung Shakumyō<ref group=A>Shakumyō (惜命) bedeutet etwa „Schweres Schicksal“.</ref>, die ihn mit ihren klaren Bildern als bedeutenden Dichter seiner Generation ausweist.

Literatur

  • Edith Marcombe Shiffert, Yūki Sawa: Anthology of Modern Japanese Poetry. 8. Auflage. Tuttle Publishing, 1998, ISBN 0-8048-0672-1, S. 188 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
  • S. Noma (Hrsg.): Ishida Hakyō. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 629.

Anmerkungen

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