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Inčukalns

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Inčukalns (dt. Hinzenberg)
Wappen von Inčukalns
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Sigulda
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(4531) 57° 6′ N, 24° 41′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(4531) 57° 5′ 47″ N, 24° 41′ 15″ O
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Einwohner: 4.531 (1. Jul. 2018)
Höhe: 52 m
Webseite: www.incukalns.lv
Datei:Inčukalna medību pils 2000-10-07.jpg
Jagdschloss Inčukalns

Inčukalns ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Ortschaft und Gemeinde in Lettland, etwa 40 km nordöstlich von Riga gelegen. Im Jahre 2018 zählte Inčukalns 4531 Einwohner.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Latvijas iedzīvotāju skaits pašvaldībās (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Oktober 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pmlp.gov.lv (= Einwohnerzahlen der Selbstverwaltungsbezirke Lettlands), Stand: 1. Juli 2018 (lettisch), S. 8, abgerufen am 5. Januar 2019.</ref>

Geschichte

Der Ort entstand um das nicht mehr existente Gut Hinzenberg, dessen Gebäude 1919 zerstört worden sind.<ref>https://www.incukalns.lv/public/lat/aktualitates/4507/</ref> Ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte in den 1880er Jahren ein, nachdem Hinzenberg eine „Halbstation“ (Haltepunkt) an der Bahnstrecke Riga–Valga erhalten hatte.<ref>Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen, Jg. 1886, S. 1069.</ref> Auch in der sowjetischen Zeit vergrößerte sich der Ort durch Ansiedlung von Industrie sowie einer Tierzuchtstation.

Im Ortsteil Kārļzemnieki im Nordwesten der Gemeinde steht das Jagdschloss Inčukalns (Inčukalna medību pils). Es wurde 1914 im Auftrag des Barons Zonberhard, dem Direktor der baltischen Ölbasis, errichtet.<ref>https://www.entergauja.com/lv/ko-darit/enter-vesture/medibu-pils</ref>

2006 schlossen sich die Gemeinde Inčukalns und die Stadt Vangaži zu einem Verwaltungsbezirk zusammen, der 2009 zum Bezirk Inčukalns (Inčukalna novads) wurde und der 2021 im Bezirk Sigulda aufging.

Wirtschaft

Im Bereich von Inčukalns liegt der einzige in Betrieb befindliche unterirdische Gasspeicher im Baltikum. Er hat eine maximale Kapazität von knapp 4,5 Milliarden Kubikmetern, wovon 2,32 Milliarden Kubikmeter aktiv genutzt werden. Eigentümer und Betreiber ist das lettische Unternehmen Conexus Baltic Grid.<ref>SIA OPEN SYSTEMS: Natural Gas Storage. 14. April 2019, abgerufen am 20. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Weblinks

Commons: Inčukalns – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />