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Hüttenroda

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Hüttenroda
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(68)&title=H%C3%BCttenroda 50° 47′ N, 10° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(68) 50° 47′ 4″ N, 9° 59′ 35″ O
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Höhe: 312 m ü. NN
Fläche: 1,48 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Hüttenroda, Gemeinde Unterbreizbach. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: 68<ref>Ortsteil Hüttenroda. In: Webauftritt. Gemeinde Unterbreizbach, abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1975
Eingemeindet nach: Sünna
Postleitzahl: 36414
Vorwahl: 036962
Datei:UBB Hüttenroda.png
Karte
Lage von Hüttenroda in Unterbreizbach
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Hüttenroda ist eine Hofgemeinde, jetzt Ortsteil von Unterbreizbach im Wartburgkreis in Thüringen. Die Ortsteile Deicheroda, Sünna, Mosa, Hüttenroda und Mühlwärts haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister. Der Ortsteilrat und der Ortsteilbürgermeister erhalten die ergänzende Bezeichnung Sünna.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 161 kB) § 3. In: Webauftritt. Gemeinde Unterbreizbach, abgerufen im Dezember 2025.</ref>

Geographische Lage

Hüttenroda liegt im Tal der Mosa an der Kreisstraße 103, die in der Nähe von Mühlwärts auf die Bundesstraße 84 trifft. Die geographische Höhe des Ortes beträgt 228 m ü. NN.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 2. Erfurt 1999.</ref> Die Hofgemeinde ist in Ober- und Unterdorf (Hofwiesen) geteilt. Neben Ackerflächen und Talwiesen besitzen die Bauern der Hofgemeinde Wald und einen zwei Hektar großen Seeteich, der in der DDR für Bewässerung vorgesehen war. Jetzt wird er noch als Anglergewässer genutzt.

Geschichte

Die urkundliche Ersterwähnung des Dorfes fand 1239 statt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 130</ref> Auf 148 Hektar Nutzfläche wurde einst Landwirtschaft betrieben.

Der Ort gehörte über Jahrhunderte zum hessischen Amt Vacha, welches ab 1815 zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach gehörte.

1956 war Hüttenroda laut Gemeindeverzeichnis DDR-1956 Ortsteil von Deicheroda (Territorialer Grundschlüssel 110111). 1975 wurden die Hofgemeinden Deicheroda, Mühlwärts, Hüttenroda und Mosa auf Beschluss des Rates des Kreises Bad Salzungen nach Sünna eingemeindet und sind seit 1996 Ortsteil der Einheitsgemeinde Unterbreizbach.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ortsteil Hüttenroda auf der Website der Gemeinde Unterbreizbach (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Dezember 2004 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unterbreizbach.de Abgerufen am 25. Mai 2012</ref> Im Jahr 2012 wohnten 46 Personen in der Hofgemeinde.

Weblinks

Commons: Hüttenroda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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