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Hürtgenwald

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Vorlage:Hinweisbaustein

Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Huertgenwald COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 43′ N, 6° 23′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05358016}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 43′ N, 6° 23′ O
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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Düren
Höhe: 380 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05358016}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 52393
Vorwahlen: 02429, 02427
Kfz-Kennzeichen: DN, JÜL, MON, SLE
Gemeindeschlüssel: 05 3 58 016
Gemeindegliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
August-Scholl-Straße 5
52393 Hürtgenwald
Website: www.huertgenwald.de
Bürgermeister: Stephan Cranen
Lage der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren
<imagemap>

Bild:Hürtgenwald in DN.svg|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte poly 312 133 351 133 350 166 312 166 Kreis Düren poly 299 200 299 0 490 0 490 200 Nordrhein-Westfalen poly 203 0 265 12 294 12 297 200 490 200 490 273 452 296 429 349 390 339 358 296 378 283 365 214 312 237 291 216 265 214 265 164 237 156 237 123 203 104 217 77 177 23 203 12 Rhein-Erft-Kreis poly 368 310 378 320 389 339 431 349 459 296 490 273 490 497 177 497 177 478 279 489 279 438 312 410 295 383 334 339 358 360 378 339 Kreis Euskirchen poly 291 0 291 12 177 0 Rhein-Kreis Neuss poly 177 0 0 0 0 95 59 31 118 31 Kreis Heinsberg poly 0 283 0 438 39 383 9 360 19 310 9 310 Stadt Aachen poly 0 95 0 273 9 273 0 310 19 310 9 357 39 394 0 438 9 459 79 478 59 497 168 497 168 488 156 469 177 447 141 429 118 438 79 421 118 296 100 310 79 283 100 263 90 200 79 188 39 216 9 164 19 123 Städteregion Aachen poly 0 459 79 476 59 497 0 497 Belgien poly 156 470 212 421 247 438 247 427 279 427 276 488 224 488 177 475 177 497 Heimbach poly 177 352 247 296 255 310 247 346 265 383 192 374 Kreuzau poly 192 374 291 383 307 410 281 428 247 426 247 438 212 423 177 447 141 427 156 399 177 410 203 398 Nideggen poly 265 382 247 344 255 310 294 283 354 300 378 347 355 361 328 341 291 383 Vettweiß poly 141 237 168 214 192 224 224 214 237 224 224 247 237 250 247 263 237 273 247 296 203 333 159 310 168 263 Düren poly 100 188 138 164 159 183 192 115 159 77 118 89 59 115 Jülich poly 100 237 109 263 79 286 100 310 118 286 118 310 159 310 168 263 141 237 Langerwehe poly 118 31 100 77 159 85 194 115 203 104 212 77 177 22 203 13 177 0 Titz poly 229 216 237 224 224 251 237 247 247 263 271 263 273 237 307 237 287 216 257 216 262 165 247 165 Merzenich poly 25 123 59 115 100 189 90 200 71 180 36 216 9 164 Aldenhoven poly 79 417 126 310 159 310 203 337 177 352 203 398 177 411 159 397 138 429 118 438 Hürtgenwald poly 247 266 362 216 378 280 350 300 290 282 259 310 237 281 Nörvenich poly 100 188 132 164 177 206 142 236 104 237 Inden poly 205 104 159 183 188 224 232 210 247 162 231 159 229 123 219 123 Niederzier poly 115 34 65 31 0 94 23 123 118 90 Linnich desc bottom-right </imagemap>

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Hürtgenwald ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, die zum Kreis Düren gehört.

Geografie

Lage

Die Gemeinde liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist am Forsthaus Jägerhaus am Höhenrücken Langschoß auf 566 m ü. NHN, der niedrigste zwischen Gey und Birgel auf 170 m Höhe.

Nachbargemeinden

Im Kreis Düren

In der Städteregion Aachen

Gemeindegliederung

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Die Ortsteile Simonskall und Vossenack sind als Erholungsorte anerkannt.

Datei:Krawutschketurm.jpg
Krawutschketurm

Geschichte

Im Mittelalter stand beim Ortsteil Bergstein auf dem Burgberg die Reichsburg Burg Berenstein. Sie ist nur noch als Burgstall zu erkennen. Dort steht der Aussichtsturm Krawutschketurm.

Als Teil des Westwalls wurde hier ein Bunker gebaut. Vom 6. Oktober 1944 bis zum 10. Februar 1945 fand im Gemeindebereich um Vossenack und Hürtgen die Schlacht im Hürtgenwald statt.

Datei:Muddy road in the Hurtgen Forest.jpg
Widrigste Bedingungen während der Schlacht im Hürtgenwald

Trotz schwerster Kämpfe konnte keine Seite unmittelbare strategische Erfolge erzielen. Insgesamt gab es an die 24.000 Tote.

Die Schlacht im Hürtgenwald fand zahlreiche Rezeption in der Literatur, so bei Heinrich Böll, Kurt Vonnegut, Ernest Hemingway<ref>Ernest Hemingway - Auf Leben und Tod. In: Der Spiegel. 2021 (spiegel.de) abgerufen am 2. Juli 2021.</ref> und Steffen Kopetzky. Der Schriftsteller Jerome D. Salinger nahm als Staff Sergeant der US Army an den Kämpfen teil, die ihn stark traumatisierten.<ref>Marc von Lüpke: So ein Desaster hatte die US-Armee noch nie erlebt. In: T-Online. 29. September 2024, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref> In der amerikanischen Erinnerungskultur spielt die Schlacht im Hürtgenwald eine wesentliche Rolle.

Der Name Hürtgenwald bezog sich bis zu diesen Kämpfen lediglich auf das staatliche Forstamt. Die US-amerikanische Bezeichnung des gesamten Gebietes mit „Huertgen Forest“ führte erst bei einer späteren Gebietsreform zum Namen „Hürtgenwald“.

Im September 2023 veröffentlichten Umwelt-, Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium in NRW eine Liste mit sechs potenziellen Gebieten, darunter dem Hürtgenwald, für einen zweiten Nationalpark in NRW. In einem Bewerbungsverfahren sollten bis Ende 2024 formale Bewerbungen für den neuen Nationalpark eingereicht werden. Das Projekt ist durch Bürgerentscheid gescheitert.<ref>Nationalpark-Idee in NRW nach dem letzten Bürgerentscheid nun gescheitert; abgerufen am 3. Januar 2025.</ref>

Entstehung/Eingemeindungen

Datei:Hürtgenwald-Simonskall Denkmal-Nr. 14, Simonskall 2 - 4 (660).jpg
Fachwerkhaus von 1651 im Ortsteil Simonskall (Baudenkmal)

Aus dem im 19. Jahrhundert durch die Verschmelzung der Bürgermeistereien Straß und Bergstein entstandenen Amt Straß-Bergstein (Verwaltungssitz in Gey) ging am 1. Juli 1969 die Gemeinde Hürtgenwald hervor.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 98.</ref>

Der § 9 des „Gesetzes zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Düren vom 24. Juni 1969“ sagt: „Die Gemeinden Bergstein, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau und Straß (Amt Straß-Bergstein) werden zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen. Die Gemeinde erhält den Namen Hürtgenwald.“

Das Amt Straß-Bergstein umfasste die acht Gemeinden Bergstein (mit Zerkall), Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau, Straß-Langenbroich-Horm und Untermaubach-Bilstein.

Ab 1969 bestand das Amt Straß-Bergstein aus den Gemeinden Hürtgenwald und Untermaubach-Bilstein.

Am 1. Januar 1972 erfolgte die kommunale Neugliederung durch das Aachen-Gesetz, wobei die Gemeinde Hürtgenwald um die ehemalige Gemeinde Vossenack (Kreis Monschau) vergrößert wurde.<ref></ref>

Politik

Sitzverteilung im Gemeinderat
     
Insgesamt 30 Sitze

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Kommunalwahl 2020
Wahlbeteiligung: 72,72 % (2014: 62,14 %)
 %
40
30
20
10
0
33,83 %
23,53 %
20,42 %
13,68 %
8,54 %
n. k. %
n. k. %
keine %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014<ref>Gemeinde Hürtgenwald. Kommunalwahlen 2020. Abgerufen am 2. November 2020.</ref>
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  −5
−10
−15
−14,54 %p
+23,53 %p
−6,39 %p
+4,44 %p
+0,15 %p
−4,62 %p
−2,56 %p
−2,2 %p

Gemeinderat

Der Gemeinderat ist die kommunale Volksvertretung der Gemeinde Hürtgenwald. Über die Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre, zuletzt am 13. September 2020.<ref>Gemeinde Hürtgenwald. Europawahl / Kommunalwahlen 2020. Abgerufen am 4. November 2020.</ref>

Bürgermeister

Bis 2020 war Axel Buch (* 1954) Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald. Zu seinem Nachfolger wurde der parteilose Andreas Claßen gewählt, bei der Wahl 2020 erhielt er 61,06 % der Stimmen.<ref>Wahl des Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Hürtgenwald - Gesamtergebnis. Abgerufen am 2. November 2020.</ref> Jedoch stieß seine Amtsführung bei den Ratsfraktionen von FFH, SPD, Grünen und FDP, die ihn bei der Wahl zunächst unterstützten, auf Kritik, sodass diese im Februar 2022 ein Abwahlverfahren einleiteten. Diesem stimmten auch Abgeordnete der CDU zu, sodass am 15. Mai 2022 eine Abstimmung durchgeführt wurde.<ref>Michael Esser: Bürger können abstimmen: Bleibt Bürgermeister im Amt? Bericht des Westdeutschen Rundfunks vom 17. Februar 2022, abgerufen am 3. Juni 2022</ref> Bei dieser stimmten 68,24 % der Abstimmenden für die Abwahl Claßens. Da diese zugleich mehr als 25 Prozent aller Wahlberechtigten ausmachten, wurde der Bürgermeister abgewählt.<ref>Gemeinde Hürtgenwald: Abstimmung über die Abwahl des Bürgermeisters – Gesamtergebnis</ref> Damit wurde eine Neuwahl notwendig,<ref>Abwahl des Bürgermeisters: So geht es weiter in der Gemeinde Hürtgenwald Meldung aus: Aachener Zeitung (Online-Ausgabe) vom 16. Mai 2022, abgerufen am 3. Juni 2022</ref> welche am 28. August 2022 stattfand.<ref>Gemeinde Hürtgenwald: Bürgermeister-Neuwahl für den 28. August terminiert Meldung aus: Aachener Zeitung (Online-Ausgabe) vom 1. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022</ref> In der Neuwahl wurde Stephan Cranen zum Bürgermeister der Gemeinde mit 67,29 % der Stimmen gewählt. Laut eigener Aussage von Stephan Cranen will er das Amt zum 1. Oktober 2022 übernehmen.<ref>Sarah Maria Berners, Jörg Abels: Liveblog: Stephan Cranen von der FDP ist neuer Bürgermeister. 28. August 2022, abgerufen am 31. August 2022.</ref> Stephan Cranen wurde am 14. September 2025 erneut gewählt.<ref>Wahl des Bürgermeisters. 28. September 2025, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>

Wappen und Banner

Der Gemeinde Hürtgenwald ist mit Urkunde des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 8. Dezember 1975 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegels und einer Flagge verliehen worden.

Das Wappen ist ein dreigeteilter Schild: Auf grünem Grund ein goldgelber Göpel und je ein silberweißer Kiefernzapfen in den drei grünen Feldern.

Der Göpel teilt das Wappen auf, wodurch die Zusammensetzung von Hürtgenwald aus verschiedenen Ortschaften symbolisiert werden soll, die früher zu den Ämtern Straß, Bergstein und Simmerath gehörten. Die Zapfen verweisen auf die umliegenden Wälder, die das Landschaftsbild prägen.

Beschreibung des Banners: „Grün-Weiß-Grün im Verhältnis 1 : 4 : 1 längsgestreift mit dem etwas über die Mitte nach oben verschobenen Gemeindewappen.“<ref>Hauptsatzung der Gemeinde Hürtgenwald, § 2 Absatz 1. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2018; abgerufen am 23. Januar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.huertgenwald.de</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Hurtgenwald War Cemetery 01.jpg
Kriegsgräberstätte Hürtgen
Datei:Hürtgenwald Burgberg from Brandenberg.jpg
Blick von Brandenberg ostsüdostwärts zum Burgberg mit Turmspitze der Bergsteiner Kirche vor dem Berg und links befindenden Wohnturm der Burg Nideggen
Datei:Hürtgenwald-Bergstein Denkmal-Nr. 5, Burgstraße 67 (645).jpg
Bergsteiner Pfarrkirche

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Museen

Ehrenfriedhöfe und Gedenkstätten im Hürtgenwald

Die Kriegsgräberstätte Vossenack liegt bei Vossenack etwa 500 m hinter dem Ortsende an der Simonskaller Straße. Daneben das Mahnmal für die 116. Panzer-Division der Wehrmacht (Windhund-Division).

Die Kriegsgräberstätte Hürtgen liegt bei Hürtgen etwa 500 m hinter dem Ortsende unmittelbar an der Bundesstraße 399, jeweils aus Richtung Düren gesehen.

Ein Gedenkstein für Friedrich Lengfeld wurde auf der Kriegsgräberstätte Hürtgen errichtet.

Die Gedenkstätte für den US-Soldaten PFC Robert Cahow liegt im Wald westlich der Dürener Straße auf Höhe von Ochsenkopfbunker 118.

Hürtgenwaldmarsch

Jedes Jahr findet der Internationale Hürtgenwaldmarsch bei Vossenack statt. Er ist eine Marsch- und Gedenkveranstaltung, ausgerichtet von der Bundeswehr. Der Marsch führt entlang der Schauplätze der verlustreichen Kämpfe im Hürtgenwald ab Herbst 1944. Geführte Touren führen zu ausgewählten Plätzen und Relikten der Schlacht. Die Veranstaltung dient dem Gedenken der Opfer diese Schlacht mit Ausstellungen, Vorträgen und Kranzniederlegung.<ref>40. Hürtgenwaldmarsch; abgerufen am 2. Januar 2025.</ref> Veranstalter ist das Landeskommando Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

Schlachtfeld

Das Schlachtfeld um Hürtgen, Vossenack und Schmidt erinnern zahlreiche Panzersperren, Bunker und andere Relikten und Plätzen an die verlustreichen Kämpfe. Dazu gehören auch der Kall Trail Hohlweg mit Verwundeten Sammelstelle/US-AID-Station 1944 von „German doctor“ Günter Stüttgen, die Panzerkette am Weg nach Schmidt und andere. Einschlägige Karten, auch google maps, stellen ihre Lagen dar.

Bauwerke

Wirtschaft und Infrastruktur

Maubacher Bleiberg

Von 1948 bis 1968 wurde neben dem Ort Horm im Maubacher Bleiberg Erzabbau betrieben. Später befand sich hier die Mülldeponie für den Kreis Düren.

Verkehr

Die Bundesstraße 399 durchzieht die Gemeinde von Nordosten nach Südwesten zwischen den Ortschaften Gey und Raffelsbrand, die Landesstraße 11 von Südosten nach Nordwesten zwischen den Gemeindeteilen Kleinhau und Zerkall.

Zerkall ist auch durch die Bahnstrecke Düren–Heimbach erschlossen.

Bildung

Die Gemeinde Hürtgenwald verfügt über drei Grundschulen in den Ortsteilen Vossenack, Straß und Bergstein. Für Schüler mit Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialempfehlung unterhält die Gemeinde Hürtgenwald die Sekundarschule Nordeifel im Ortsteil Kleinhau. Ein sich in kirchlicher Trägerschaft befindendes Gymnasium im Ortsteil Vossenack rundet das Angebot ab.

Persönlichkeiten

  • Arnold Poll (1925–2016), römisch-katholischer Priester und von 1980 bis 2000 Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“.

Literatur

  • Dieter Robert Bettinger, Hans-Josef Hansen, Daniel Lois: Der Westwall von Kleve bis Basel. Auf den Spuren deutscher Geschichte. Nebel Verlag, Eggolsheim, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2008, ISBN 978-3-89555-414-8.
  • Alexander Kuffner: Zeitreiseführer Eifel 1933–1945. Helios, Aachen 2007, ISBN 978-3-938208-42-7.
  • Hans-Josef Hansen (Hrsg.): Auf den Spuren des Westwalls. Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft Aachen, 2009, ISBN 3-925087-76-1.
  • Manfred Groß, Horst Rohde, Rudi Rolf: Der Westwall. Vom Denkmalwert des Unerfreulichen. Rheinland-Verlag GmbH Köln, 1997, ISBN 3-7927-1668-2.
  • Adolf Hohenstein und Wolfgang Trees: Hölle im Hürtgenwald. Triangel-Verlag, ISBN 3-922974-01-5.
  • Rainer Monnartz: Hürtgenwald 1944/45 – Militärgeschichtlicher Tourenplaner. Helios-Verlag, Aachen 2008, ISBN 978-3-938208-68-7.
  • Matthias Thömmes: Tod am Eifelhimmel. Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft Aachen, ISBN 3-933608-04-X.
  • Peter Többicke: Militärgeschichtlicher Reiseführer Hürtgenwald. Taschenbuch Verlag E. S. Mittler & Sohn GmbH Hamburg, ISBN 3-8132-0735-8.
  • Wolfgang Trees: Schlachtfeld zwischen Maas und Rhein. Triangel Verlag Aachen, ISBN 3-922974-05-8.
  • Robert Hellwig: „Gedenken und Mahnen“ Mahnmale in Hürtgenwald, Herausgeber: Geschichtsverein Hürtgenwald 2007 (38 Mahnmale mit Fotos und Text auf 56 Seiten).
  • Jobst C. Knigge: Hemingway und die Deutschen, Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4707-0.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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