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Höringhausen

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Vorlage:Hinweisbaustein

Höringhausen
Stadt Waldeck
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1099)&title=H%C3%B6ringhausen 51° 16′ N, 8° 59′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1099) 51° 16′ 22″ N, 8° 59′ 10″ O
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dim=10000 globe= name=Höringhausen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 348 m ü. NHN
Fläche: 18,55 km²<ref name="DF">Stadtteil Höringhausen. In: Webauftritt der Stadt Waldeck, abgerufen im April 2021.</ref>
Einwohner: 1099 (30. Juni 2020)<ref name="DF" />
Bevölkerungsdichte: 59 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 34513
Vorwahl: 05634

Höringhausen ist der nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt zehn Stadtteilen der Stadt Waldeck im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Geschichte

Datei:Bataille de Corbach.jpg
Das Gefecht bei Korbach am 10. Juli 1760 im Verlauf des Siebenjährigen Krieges östlich der waldeckischen Stadt Korbach zwischen Franzosen
Datei:Höringhausen - Burg-DSCF2077- ©gl - 2008.jpg
Reste der ehemaligen Wasserburg
Datei:Höringhausen-Graft-2072.jpg
Lage der ehemaligen Wasserburg Höringhausen

Ortsgeschichte

An der Grenze zur Gemarkung Nieder-Waroldern befinden sich die Reste einer mindestens 3-teiligen verschliffenen vorgeschichtlichen Ringwallanlage, der sogenannten „Hüne(n)burg“, auf der sich auch Reste einer Schanze aus dem Siebenjährigen Krieg befinden. Drei weitere Anlagen, eine Rechteckschanze<ref>Lage der Rechteckschanze Höringhausen (Alte Schanze): 51° 16′ 51″ N, 8° 58′ 17″ O{{#coordinates:51.280867|8.971476||dim=|name=Rechteckschanze Höringhausen (Alte Schanze)|region=DE-HE|type=landmark}}</ref>, eine Fünfeckschanze<ref>Lage der Fünfeckschanze Höringhausen: 51° 17′ 2″ N, 8° 58′ 45″ O{{#coordinates:51.283759|8.979086||dim=|name=Fünfeckschanze Höringhausen|region=DE-HE|type=landmark}}</ref> mit Zugang und vorgelagertem Abschnittswall nördlich des Ortes und eine offene mehreckige Schanze östlich auf dem westlichen Sporn des Berges Langenscheid<ref>Lage der Schanze Langenscheid: 51° 16′ 19″ N, 9° 0′ 25″ O{{#coordinates:51.271987|9.007039||dim=|name=Schanze Langenscheid|region=DE-HE|type=landmark}}</ref> sind vermutlich auch dem Siebenjährigen Krieg zuzuordnen, da die französischen Truppen hier vor dem Angriff auf Korbach am 10. Juli 1760 oberhalb des Ortes Stellung bezogen hatten.

Den Namen soll der Ort, so ist einer alten Dorfchronik zu entnehmen, durch den Hof des „Sachsen Horo“ erhalten haben. Dies lässt sich, auch wie die damit verbundene erste Erwähnung um 1042, urkundlich allerdings bisher nicht belegen, aber an der Westseite des Dorfes lässt die Flurbezeichnung das „alte Haus“ auf eine mögliche Wohnstätte schließen.<ref>Entsprechende Nachforschungen sind noch nicht abgeschlossen.</ref>

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Höringhausen erfolgte unter dem Namen Hogerinchusen im Jahr 1264 in einer Urkunde des Klosters Bredelar.<ref name="lagis" /> Bis 1314 war der Ort im Besitz der Grafen von Ziegenhain. In diesem Jahr gaben diese das Dorf den Herren von Itter als Lehen. Schon 1326 verpfändeten die Herren von Itter Vogtei, Gericht und Kirchenpatronat Höringhausen an die Grafen von Waldeck. Durch einen Vertrag mit dem Erzbistum Mainz im Jahre 1357 kam der Ort dann in den Besitz der Landgrafen von Hessen. 1383 wurde der Ort, mit der hessischen Hälfte der Herrschaft Itter, Pfandbesitz der Herren Wolff von Gudenberg.

Im frühzeitlichen, später von den Franken eroberten sächsischen Ittergau gelegen, verblieb Höringhausen, mitten in der entstehenden Grafschaft Waldeck, bei der Herrschaft Itter. Es war damit jahrhundertelang eine Enklave in der Grafschaft und dem späteren Fürstentum Waldeck.

Im Jahre 1866 kam Höringhausen mit der ehemaligen Herrschaft Itter an Preußen. Erst mit dem Anschluss des Freistaates Waldeck am 1. April 1929 an Preußen gehörte Höringhausen zum Kreis des Eisenbergs. Dieser wurde 1942 mit zwei anderen ehemals waldeckischen Kreisen zum Landkreis Waldeck vereinigt.

Wasserburg

Datei:Grenzstein - Waldeck-Hessen-Darmstadt - DSCF1750 - ©gl2008.jpg
Grenzstein von 1753: Waldeck / Hessen-Darmstadt
Datei:Grenzstein-Hessen-Darmstadt-DSCF1726.JPG
Grenzstein Hessen-Darmstadt / Waldeck

1314 wurde die Wasserburg Höringhausen erstmals erwähnt. Von wem und wann sie erbaut wurde, ist nicht eindeutig, aber vermutlich durch die Grafen von Ziegenhain. 1383 werden die Herren von Eppe und später die Herren von Cratzenstein als Besitzer erwähnt.

Es handelte sich um ein befestigtes Steinhaus, eine Kemenate, die von einem Wassergraben (Graft) umgeben war. Um 1500 wird sie noch urkundlich erwähnt. Danach scheint sie allmählich verfallen zu sein. Der Keller war 1910 noch vorhanden und wurde als Eiskeller genutzt. Der Wappenstein stammt von dem 1971 abgebrochenen Tor des zur Burg gehörenden Gutes; die Wappen auf dem Stein sind die der Adelsgeschlechter „Wolff von Gudenberg“ und „von Schachten“.

Enklave

1326 verpfändeten die Edelherren von Itter Vogtei, Gericht und Kirchenpatronat Höringhausen an die Waldecker Grafen. Höringhausen war in dieser Zeit ein größerer Ort mit Sitz eines Gerichts und einer Vogtei, zu dem die Orte Wammeringhausen, Rissinghausen und Herzhausen gehörten. Die in der Gemarkung des Dorfes gelegenen und im Mittelalter verlassenen Siedlungen Wammeringhausen, Rissinghausen, Eltrichhausen, Brüninghausen, Neudorf, Altenhagen, Rudolfshagen, Rickersbruch und Schiebenscheid gehörten ebenfalls zum Ort. Urkunden und die überlieferten Flurnamen belegen dies.

Die Waldecker Grafen verpfändeten 1362 Höringhausen an Arnold IV. Wolff von Gudenberg, dessen Sohn Thile nach dem Aussterben der Herren von Itter als Lehnsmann der Landgrafen von Hessen die Herrschaft Itter 1381/1383 als Pfandbesitz erwarb. Nachdem die Wolff von Gudenberg im 16. Jahrhundert ihre Pfandherrschaft über die Herrschaft Itter auf Druck der Grafen von Waldeck und der Landgrafen von Hessen endgültig aufgeben mussten, zogen sie sich auf ihre Güter in Höringhausen zurück. 1568 gab ihnen Landgraf Wilhelm V. das halbe Dorf Höringhausen als Mannlehen und erlaubte ihnen, den itterschen Löwen ihrem Wappen zuzufügen. Später besaßen sie das ganze Dorf Höringhausen.

Noch heute wird gerne die Geschichte erzählt, dass der Graf von Waldeck Höringhausen bei einem Kartenspiel verloren haben soll, aber das ist eine Legende. Die Waldecker Grafen verpfändeten Höringhausen schon 1362 (siehe vorigen Abschnitt) und lösten dieses Pfand nie ein, so dass Höringhausen bis zur Auflösung des späteren Fürstentums Waldeck 1918 im Besitz der Landgrafen von Hessen blieb.

Grenze und Grenzsteine von 1753

Wiederholte Grenzstreitigkeiten zwischen dem Fürstentum Waldeck und den Landgrafen von Hessen-Darmstadt führten 1753 dazu, Grenzsteine um die Gemarkung zu setzen und so die Landesgrenze zu markieren. Entlang der etwa 28 km langen Grenze wurden 177 dieser Grenzsteine gesetzt. Sie sind zum größten Teil noch heute vorhanden und stehen unter Denkmalschutz.

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten zum 1. Oktober 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Alraft, Höringhausen, Netze und Nieder-Werbe sowie die beiden Städte Sachsenhausen und Waldeck auf freiwilliger Basis zur neuen Stadt Waldeck.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 15. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 8. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982></ref> Sitz der Stadtverwaltung wurde Sachsenhausen. Für alle eingegliederten, ehemals eigenständigen, Gemeinden von Waldeck wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 33 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Waldeck, abgerufen im Dezember 2020.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Höringhausen angehört(e): <ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Höringhausen 1161 Einwohner. Darunter waren 24 (2,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 177 Einwohner unter 18 Jahren, 486 zwischen 18 und 49, 243 zwischen 50 und 64 und 255 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 498 Haushalten. Davon waren 141 Singlehaushalte, 147 Paare ohne Kinder und 168 Paare mit Kindern, sowie 39 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 108 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 315 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

 Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />

  • 1585: 44 Haushaltungen
  • 1629: 45 Haushaltungen
  • 1742: 74 Haushaltungen und 12 Juden
  • 1791: 429 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
  • 1800: 523 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
  • 1806: 670 Einwohner, 102 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
  • 1829: 802 Einwohner, 109 Häuser<ref name="GW" />
Höringhausen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020
Jahr  Einwohner
1791
  
429
1800
  
523
1806
  
670
1829
  
802
1834
  
704
1840
  
693
1846
  
747
1852
  
762
1858
  
839
1864
  
867
1871
  
772
1875
  
713
1885
  
757
1895
  
752
1905
  
756
1910
  
869
1925
  
832
1939
  
830
1946
  
1.305
1950
  
1.301
1956
  
1.181
1961
  
1.113
1967
  
1.118
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
1.161
2015
  
1.106
2020
  
1.099
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: Stadt Waldeck:<ref name="EW2015" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 702 evangelische (= 87,53 %), ein katholischer (= 0,12 %), 14 mennonitische (= 1,75 %), 85 jüdische (= 10,60 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1895: 675 evangelische (= 89,17 %), ein katholischer (= 0,13 %), 81 jüdische (= 10,70 %) Einwohner
• 1961: 972 evangelische (= 87,33 %), 113 katholische (= 10,15 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Religion

Datei:Kirche Höringhausen DSCF1592 - ©gl 2008.jpg
Kirche Höringhausen

Erste Kirche

Die erste Kirche ist entstand wahrscheinlich bereits Mitte des 11. Jahrhunderts. In der Dorfchronik wird zwar erwähnt: „Am 27. Juli 1043 begabt Abt Druthmar (1015–1046) von Corvey die von ihm erbaute Kirche des „Heiligen Magnus“ zu Horohusen...“, allerdings ist an dieser Angabe zu zweifeln, denn es gibt Hinweise, dass hier der Ort „Horohusen“ bei dem heutigen Niedermarsberg, einem Stadtteil von Marsberg, gemeint ist. Zudem wird bei der zweiten Kirche erwähnt, die Kirche sei „Johannes dem Täufer“ gewidmet gewesen. (Weitere Nachforschungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen.)

Zweite Kirche

1735 wurde die erste Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen, zudem war sie für die wachsende Bevölkerung zu klein geworden. Die neue Kirche wurde an der gleichen Stelle errichtet. Vom Vorgängerbau ist nur der untere Teil des Glockenstuhls erhalten geblieben. Der im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) abgebrannte und zerstörte Kirchturm wurde 1674 neu aufgebaut. Im Kirchenbuch von 1731 ist dieser Bau durch den damaligen Pfarrer Johann Henrich Moebius ausführlich dokumentiert. Die hölzerne Kanzel ist ein Werk des Immighäuser Holzbildhauers Josias Wolrat Brützel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kirche Höringhausen (Memento vom 19. Juli 2009 im Internet Archive)</ref>

Am 1. Februar 1739 bat der Patron der Kirche und Lehnsinhaber des Dorfes, der kurkölnische Obrist Johann Caspar Wolff von Gudenberg, den Landgrafen von Hessen-Darmstadt (der Ort gehörte seit 1639 zu Hessen-Darmstadt) um die Erlaubnis einer feierlichen Kirchweihe für den 24. Juni, den Tag Johannes des Täufers, weil an diesem Tage das Dorf das Recht eines Freischießens habe<ref>Der Schützenverein Höringhausen wurde 1665 gegründet.</ref> und die erste Kirche Johannes dem Täufer gewidmet gewesen war.

Synagoge

Datei:Höringhausen-ehem. Synagoge-DSCF2293-©gl-2008.jpg
Gedenktafel ehem. Synagoge

Der Bau der ersten Synagoge wird im Jahr 1792 erwähnt. 1841 wurde festgestellt, dass das Gebäude baufällig und nicht mehr zu reparieren war. Die jüdischen Familien sammelten daraufhin für einen Neubau. 1854 konnte dieser als jüdisches Gemeindezentrum mit Synagoge, Schule und Lehrerwohnung verwirklicht werden. Nach dem Rückgang der jüdischen Bevölkerung wurde das Gebäude 1937 an die Spar- und Darlehenskasse Höringhausen (später Raiffeisenbank Freienhagen-Höringhausen, heute Waldecker Bank) veräußert. Durch diesen Verkauf entging es der Zerstörung beim Novemberpogrom 1938. Heute erinnert eine Gedenktafel an dem inzwischen mehrfach stark veränderten Gebäude an die ehemalige Synagoge.

Sehenswürdigkeiten

  • Heimatmuseum
  • Rudolfshagen (ca. 75 ha großes Waldstück zwischen Höringhausen und Ober-Waroldern – eine der größten Kolonien der kleinen Roten Waldameise in Mitteleuropa)

Bildung

  • Grundschule
  • Städtischer Kindergarten

Verkehr

Der Bahnhof Höringhausen lag am 1995 stillgelegten Abschnitt Wega–Korbach der Bahnstrecke Wega–Brilon Wald.

Literatur

  • Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 120.
  • Bau- und Kunstdenkmäler Kreis des Eisenberges, S. 93.
  • Gerhard Menk: Dörfliche Eigenständigkeit und Initiative am Beispiel Höringhausens. Quellen und Traditionen kommunalen Verhaltens in der Neuzeit. In: Geschichtsblätter für Waldeck 77, 1989, S. 45–79
  • Karin Kern, Margarete Krause und Karl-Anton Krause: Höringhausen. Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 2016 (= Waldeckische Ortssippenbücher 92)
  • Vorlage:HessBib

Weblinks

Commons: Höringhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Höringhausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 52 und 104, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="EW2015">Höringhausen. In: Webauftritt. Stadt Waldeck, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2016. </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 420 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 201 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 219 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 265 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="GW">Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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