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Hon’i

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Hon’i (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein Rangsystem für kaiserliche Prinzen (shinnō) in Japan.

Das System wurde 701 gleichzeitig mit einem Rangsystem für Beamte durch den Taihō-Kodex eingeführt. Es gab vier Prinzenränge, die als ippon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „1. Rang“), nihon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „2. Rang“), sambon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „3. Rang“) und shihon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „4. Rang“) bezeichnet wurden. Dabei erhielt nicht jeder Prinz einen Rang und diejenigen ohne wurden als muhon shinnō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „rangloser Prinz“) bezeichnet. Die Prinzenränge waren in etwa äquivalent zu ihrem jeweiligen Beamtenrang in dem Sinne, dass bestimmte Posten in der Regierung nur mit einem entsprechenden Rang erreichbar waren. So erforderte der Posten des Daijō Daijin (Großkanzler) den 1. Rang, der des Sadaijin/Udaijin (Kanzler zur Linken/Rechten) den 2. Rang und der des Dainagon oder eines Ministerpostens den 3. oder 4. Rang.<ref>G. B. Sansom: Early Japanese Law and Administration. In: The Transactions of The Asiatic Society of Japan. Second Series. Vol. IX, 1932, S. 103 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Einzelnachweise

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