Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Hœdic – Wikipedia Zum Inhalt springen

Hœdic

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Hoëdic)

{{#if: behandelt die Gemeinde. Zur Insel siehe Île d’Hœdic.

 | Vorlage:Hinweisbaustein 
 | {{#ifeq: 0 | 0 |}}

}} Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich

Datei:Côte Sud Morbihan - Baie de Quiberon.png
Lage der Insel

Hœdic (bretonisch Edig) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Morbihan in der Region Bretagne; sie gehört zum Arrondissement Lorient und zum Kanton Quiberon.

Geographie

Die Gemeinde liegt auf der Île d’Hœdic, einer kleinen Granit-Insel im Golf von Biskaya, in der südlichen Bretagne. Weitere Gemeinden gibt es auf der Insel nicht. Zum Gemeindegebiet zählt auch die kleine, im Südosten vorgelagerte Inselgruppe Les Grands Cardinaux mit dem Leuchtturm Phare des Grands Cardinaux. Die beiden bedeutendsten Häfen auf der Insel sind der Port Argol im Norden und der Port de la Croix im Süden.

Geschichte

Die Gemeinde wurde 1891 gegründet, vorher war sie in Le Palais auf der Nachbarinsel Belle-Île eingemeindet. 1931 hatte sie 417 Einwohner, die sich hauptsächlich von der Krabbenfischerei ernährten. Der französische Archäologe Saint-Just Péquart beschrieb die Einwohner als faul und antriebslos, auf der Insel sei kein einziger Handwerker zu finden. Die Frauen beschäftigten sich noch nicht einmal mit Nadelarbeiten und auch ihre Küche sei sehr rudimentär. Die Insel zeige alte Ackerspuren, es würden aber nur Kartoffeln und kein Getreide angebaut, die Mühle und der Gemeindebackofen seien inzwischen zerfallen. Im Winter sei die Insel oft wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014 2019
Einwohner 191 147 126 140 117 111 113 94

Verkehr

Hœdic ist durch Fährschiffe mit der benachbarten Insel Île d’Houat und dem Festland bei Quiberon verbunden. In der Sommersaison gibt es einige zusätzliche Verbindungen.

Sehenswürdigkeiten

Ausgrabungen

1931 und 1934 wurde von Saint-Just Péquart (1881–1944) ein Gräberfeld aus dem späten Mesolithikum ausgegraben, das sich in einem Muschelhaufen befand. Es liegt an einem kleinen Sporn an der Nordwestspitze der Insel. Der Muschelhaufen enthielt auch aus Steinplatten erbaute Herdstellen. Es wurden 14 Gräber mit allerlei Grabbeigaben gefunden.

Literatur

  • Saint-Just Péquart: La nécropole mésolithique de l’Île d’Hœdic. L’Anthropologie 94/1-2, 1932.
  • Le Patrimoine des Communes du Morbihan. Flohic Editions, Band 2, Paris 1996, ISBN 2-84234-009-4, S. 838–841.

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Hœdic}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lorient