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Hildegarde (Sängerin)

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Plakat für einen Auftritt der „incomparable Hildegarde“ (1949)

Hildegarde, bürgerlich Hildegarde Loretta Sell (* 1. Februar 1906 in Adell, Wisconsin; † 29. Juli 2005 in New York City), war eine US-amerikanische Unterhaltungskünstlerin und Sängerin. Sie war von den 1920er und bis in die 1990er Jahre durch ihre Songs und Auftritte im Radio, Fernsehen und Shows vor allem in den USA bekannt.

Hildegarde erzielte ihre größten Erfolge in amerikanischen Unterhaltungsshows, wo ihr modisches Aussehen, ihre theatralischen Gesten und die sorgfältig gestaltete Beleuchtung eine unverwechselbare Bühnenpräsenz schufen. Ihr Gesang wurde als gefühlvoll bezeichnet, wobei ihre warme Stimme auf vielen Aufnahmen erhalten geblieben ist. Elemente ihres künstlerischen Nachlasses, darunter Notenblätter und charakteristische Accessoires, werden in der Smithsonian Institution und anderen Archiven aufbewahrt.

Hildegarde gilt als die erste Entertainerin, die lediglich ihren Vornamen verwendete. Ende der 1940er Jahre galt sie als die bestbezahlte Kabarettsängerin der Welt und verdiente angeblich 150.000 Dollar im Jahr. Während der Präsidentschaften von Truman und Eisenhower wurde sie zu Auftritten im Weißen Haus eingeladen, und 1960 wurde sie als Radio-Star auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Hildegarde wurde in den 1930er Jahren zunächst für ihren Song Darling, Je Vous Aime Beaucoup bekannt. Nach einer fast 70-jährigen Karriere, die von den 1920er bis in die 1990er Jahre dauerte, starb sie im Alter von 99 Jahren in Manhattan.

Leben und Wirken

Kindheit und Ausbildung

Hildegarde Sell wurde in Adell, Wisconsin, als Tochter von Charles Friedrich Sell und Ida Amelia (geb. Jermain) Sell geboren und wuchs in New Holstein als Katholikin in einer musikalischen Familie mit deutschen Vorfahren auf. Zusammen mit ihren beiden jüngeren Schwestern Germaine und Beatrice sang Hildegarde im Schulchor und spielte im Schulorchester. Anfang der 1920er Jahre studierte sie am College of Music der Marquette University in Milwaukee und strebte zunächst eine Karriere als Konzertpianistin an. Mit 16 Jahren begann Hildegarde in einem außer ihr nur mit Männern besetzten Orchester zu spielen, das Stummfilme im Merril Theater in Milwaukee begleitete. Danach spielte sie zunächst in Varieté-Shows.<ref name=":5">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Handkerchief, used by Hildegarde.] In: National Museum of American History. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=":0">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hildegarde (Loretta Sell) Papers.] In: Marquette University Archives. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Internationale Karriere

Während sie 1932 in einer Pension in New Jersey lebte, freundete sich Hildegarde mit Anna Sosenko, der Tochter ihrer Vermieterin, an, die ihre Managerin wurde. Hildegarde trat in der Revue „Stars on Parade“ des Impresarios Gus Edwards in New York City auf und folgte seinem Rat, im Showbusiness nur ihren Vornamen zu verwenden.<ref name=":4">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Obituaries: Hildegarde.] In: The Independent. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach weiteren Engagements reisten Hildegarde und Sosenko nach London, wo Hildegarde 1933 einen Monat lang im Café de Paris, einem bekannten Nachtclub, auftrat.

In Paris entwickelte sie ihre Bühnenshow weiter, lernte auf Französisch und anderen europäischen Sprachen zu singen und legte sich das Image kosmopolitischer Raffinesse zu. Dies führte dazu, dass Kritiker zweifelten, „ob sie eine Amerikanerin mit französischem Akzent oder eine Französin mit amerikanischem Akzent war“.<ref name="WashingtonPostAugust12005">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Washington Post, 1. August 2005. Abgerufen am 3. November 2011 (en-US).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Hildegarde erhielt später prominente Engagements in London und trat bei Veranstaltungen wie den Jubiläumsfeierlichkeiten des britischen Königs George V. und der Krönung von George VI. in Erscheinung. Sie war auch häufig in der BBC zu hören und damit die erste amerikanische Sängerin, die einen entsprechenden Vertrag erhielt.<ref name=":0" />

In den 1930er und 1940er Jahren trat Hildegarde bis zu 45 Wochen im Jahr in amerikanischen Clubs auf.<ref name=":1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hildegarde.] In: Los Angeles Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ihre Platten verkauften sich hunderttausendfach, und zu ihren Bewunderern zählten Soldaten während des Zweiten Weltkriegs ebenso wie König Gustaf VI. Adolf von Schweden und der Herzog von Windsor. Auf einigen ihrer Aufnahmen wurde sie vom Bandleader Carroll Gibbons begleitet. In den 1940er Jahren moderierte sie die NBC-Radiosendung Raleigh Room. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte Hildegarde zu den ersten Entertainern, die im amerikanischen Fernsehen auftraten.<ref name="WashingtonPostAugust12005" />

In den späten 1940er Jahren tourte Hildegarde durch Europa. Als praktizierende Katholikin wurde sie von Papst Pius XII. in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo empfangen.<ref name=":0" /> Sie trat auch häufig bei Wohltätigkeitsveranstaltungen zugunsten von Krankenhäusern, Schulen und Kirchen auf. Bei ihren Auftritten trug sie elegante Kleider und lange Handschuhe, sogar beim Klavierspielen: „Miss Piggy hat die Idee mit den Handschuhen von mir geklaut“, sagte sie einmal. Als versierte Entertainerin erzählte Hildegarde manchmal auch anzügliche Anekdoten, während sie Männern im Publikum langstielige Rosen schenkte.<ref name="WashingtonPostAugust12005" />

Ihr auf Englisch und Französisch gesungenes Lied Darling, Je Vous Aime Beaucoup erschien 1937 im Film Love and Hisses. Die französischen Worte im Titel, die „Liebling, ich liebe dich sehr“ bedeuten, wurden als Refrain verwendet. Der Song erreichte 1943 Platz 21 der amerikanischen Charts und wurde zu ihrem Markenzeichen.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zu ihren weiteren bekannten Titeln gehörte das deutsche Soldatenlied Lili Marleen, das sie auf Englisch und völlig anders als die berühmtere Version von Marlene Dietrich sang. Zu ihren beliebten Songs zählten weiterhin The Last Time I Saw Paris von Jerome Kern und Oscar Hammerstein sowie I’ll See You Again von Noël Coward. Nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten Staaten unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Decca, wo sie mehrere kommerziell erfolgreiche Veröffentlichungen einspielte, darunter auch ein Album mit sechs Songs von Vernon Duke.<ref name=":4" />

Während der Präsidentschaften von Truman und Eisenhower trat sie im Weißen Haus auf. Ende der 1940er Jahre war Hildegarde die bestbezahlte Kabarettsängerin der Welt und verdiente angeblich 150.000 Dollar pro Jahr. Auch im folgenden Jahrzehnt erhielt sie weiterhin Engagements in New Yorker Nachtclubs. Investitionen und Auftritte für Werbekampagnen sicherten ihr auch nach dem Wandel des Musikgeschmacks durch den Aufstieg von Rock- und Popmusik ein komfortables Einkommen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The "Incomparable" Hildegarde Record.] In: Wisconsin Historical Society. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre trat Hildegarde neben ihrer Arbeit in Nachtclubs auch als Sängerin im Fernsehen auf und tourte als Mitglied in Stephen Sondheims Musical Follies. 1964 sang sie einen Song für die erfolglose Präsidentschaftskandidatur von Margaret Chase Smith; der Song hieß Leave It to the Girls und wurde von Gladys Shelley geschrieben.<ref>November/December 2016 - Madam President: The Struggle to Break the Last Glass Ceiling by Cyndy Bittinger. Abgerufen am 6. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönliches Leben und Tod

Hildegarde war nie verheiratet, wobei sie einmal sagte: „Ich bin mein ganzes Leben lang gereist, habe viele Männer kennengelernt, hatte viele Romanzen, aber es hat nie geklappt. Es war immer nur ‚Hallo und Auf Wiedersehen‘.“ Dreiundzwanzig Jahre lang war sie jedoch die Geschäftspartnerin, enge Freundin und Geliebte von Anna Sosenko. Die beiden lebten lange in demselben Appartement in New York zusammen und sammelten Kunst, darunter Werke französischer Impressionisten. Diese Sammlung wurde verkauft, als sie sich 1955 aufgrund persönlicher und finanzieller Differenzen trennten. Später versöhnten sie sich wieder und traten sogar erneut gemeinsam auf.<ref></ref>

In ihrem 2018 erschienenen Buch The Incomparable Hildegarde: The Sexuality, Style and Image of an Entertainment Icon (Die unvergleichliche Hildegarde: Sexualität, Stil und Image einer Unterhaltungsikone) beschrieb die Autorin Monica S. Gallamore die Liebesbeziehung zwischen Hildegarde und Sosenko und bestätigte, dass sie in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebten. Darüber hinaus schrieb Gallamore, dass sie nach ihrem jeweiligen Tod „von der LGBT-Gemeinschaft als erstes offen lesbisches Paar gefeiert wurden.“<ref></ref>

Hildegarde starb im Alter von 99 Jahren in New York.<ref name="WashingtonPostAugust12005" />

Rezeption

Während des größten Teils ihrer Karriere war sie als „The Incomparable Hildegarde“ (Die unvergleichliche Hildegarde) bekannt, ein Titel, den ihr der Kolumnist Walter Winchell verlieh.<ref>Erika Janik: Remembering 'The Incomparable Hildegarde,' Born This Week In 1906. In: WPR. 30. Januar 2017, abgerufen am 1. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eleanor Roosevelt soll sie als „Königin der Supper Clubs“ bezeichnet haben.<ref name=":2" /> 1939 war sie auf der Titelseite der Zeitschrift Life zu sehen. Im selben Jahr bezeichnete sie das Time Magazine als „üppige, braunäugige Blondine aus Milwaukee, die so singt, wie Garbo aussieht“.<ref>Radio: Art & Tires. Time magazine, 13. März 1939, abgerufen am 6. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1960 wurde Hildegarde als Radio-Star auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.<ref>Chad: Hildegarde. In: Hollywood Walk of Fame. 25. Oktober 2019, abgerufen am 6. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihre Autobiografie Over 50... so What! wurde 1963 von Doubleday veröffentlicht.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zu ihrem 80. Geburtstag am 1. Februar 1986 wurde sie mit einem ausverkauften Konzert in der Carnegie Hall geehrt. 1997 fotografierte Annie Leibovitz die 91-jährige Hildegarde in ihrem Haus in Turtle Bay für das Magazin Vanity Fair. Im Begleittext bezeichnete der prominente Journalist Richard Merkin sie als „die Quintessenz der Kabarettistin seit der Erfindung des Klaviers“. Zusammen mit Julie Wilson, Lena Horne und Eartha Kitt wurde Hildegarde als eine von vier legendären Nachtclubstars bezeichnet, die „sich über Zeit und Alter hinweggesetzt haben, um die New Yorker Nacht zu erhellen“.<ref>Richard Merkin: Sophisticated Ladies. In: Vanity Fair. Abgerufen am 6. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2012 erschien eine Doktorarbeit über Hildegardes Leben, die später als Buch veröffentlicht wurde. Die Autorin Monica S. Gallamore fasste Hildegardes Karriere und ihren Platz im öffentlichen Gedächtnis zusammen, indem sie schrieb:<ref name=":2"></ref>

„Ihre Karriere umfasste fast das gesamte 20. Jahrhundert. Sie war in irgendeiner Form an allen wichtigen Veränderungen in der amerikanischen Unterhaltungs- und Populärkultur beteiligt, darunter der Aufstieg des Radios und die Anfänge des Fernsehens. [...] Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität war sie eine der angesehensten und beliebtesten Entertainerinnen in den Vereinigten Staaten, [...]. Dennoch geriet ihr Vermächtnis in der amerikanischen Erinnerung in Vergessenheit.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Monica S. Gallamore: Introducing the Incomparable Hildegarde: The Sexuality, Style, and Image of a Forgotten Cultural Icon

Archive

Hildegardes Tagebücher, Korrespondenz, Fotos, Aufnahmen, Erinnerungsstücke, ein Autogrammbuch und 49 Sammelalben wurden von der Raynor Library der Marquette University gesammelt.<ref name=":0" /> Die New York Public Library for the Performing Arts verfügt über allgemeine Korrespondenz, unter anderem mit namhaften Korrespondenzpartnern wie Tallulah Bankhead, Jerome Kern, Fannie Hurst, Errol Flynn und John Steinbeck, Zeitungsausschnitte, Werbematerialien und Sammelalben.<ref name=":3">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig archives.nypl.org -- Hildegarde papers.] In: archives.nypl.org. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Das National Museum of American History besitzt Noten für das Lied Peace and Harmony, das Teil von Hildegardes eigener Musiksammlung war. Es zeigt ihr Foto auf dem Cover und war zusammen mit einem ihrer weißen Taschentücher ein Geschenk von Hildegarde an das Museum. Die digitalen Sammlungen im Modearchiv der Mount Mary University enthalten von Hildegarde getragene Kleidungsstücke, darunter Kleider der Designer George Stavropoulos, Halston, Marie-Louise Bruyère und Sorelle Fontana, sowie detaillierte Katalogaufzeichnungen und Bilder.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hildegarde · The Mount Mary University Fashion Archive · Mount Mary University Digital Collections.] In: digitalcollections.mtmary.edu. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Einzelnachweise

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Weblinks

Commons: Hildegarde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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