Henflingen
| Henflingen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Blason de la ville d'Henflingen (68).svg | ||||||
| Staat | Frankreich | |||||
| Region | Grand Est | |||||
| Département | Haut-Rhin / Europäische Gebietskörperschaft Elsass | |||||
| Arrondissement | Altkirch | |||||
| Gemeinde | Illtal | |||||
| Koordinaten | 47° 34′ N, 7° 17′ O
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| Postleitzahl | 68960 | |||||
| Ehemaliger INSEE-Code | 68133 | |||||
| Eingemeindung | 1. Januar 2016 | |||||
| Status | Commune déléguée | |||||
| Datei:Henflingen, Mairie.jpg Ehemaliges Bürgermeisteramt (Mairie) | ||||||
Henflingen ist eine ehemalige französische Gemeinde mit 191 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2020) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est. Sie gehörte zum Arrondissement Altkirch.
Der Erlass des Präfekten vom 17. Dezember 2015 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2016 die Eingliederung von Henflingen als Commune déléguée zusammen mit den früheren Gemeinden Oberdorf und Grentzingen zur neuen Commune nouvelle Illtal fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Receuil N°56 (1ère partie) du 22 décembre 2015.] (PDF) Département Ain, , S. 75–76, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geografie
Henflingen liegt auf einer mittleren Höhe von 344 m im Sundgau im Süden des Départements, etwa sieben Kilometer südöstlich von Altkirch und etwa 20 Kilometer südsüdwestlich von Mülhausen entfernt. Die obere Ill, ein Nebenfluss des Rheins, durchquert das Ortsgebiet von Südost nach Nordwest.
Umgeben wird Henflingen von den Nachbargemeinden und der Commune déléguée:
| Willer | ||
| Bettendorf | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | |
| Grentzingen (Commune déléguée) |
Geschichte
1965 wurde bei archäologischen Grabungen die bronzene Hand einer Statue aus gallo-römischer Zeit gefunden.
Die Priorei Saint-Morand in Altkirch besaß im Mittelalter einen Dinghof in Henflingen.<ref></ref> Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt (Herrschaft Altkirch) und kam dann durch die Heirat der Johanna von Pfirt mit Herzog Albrecht II. von Österreich an Habsburg. Im Westfälischen Frieden 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 gehörte der Ort zum deutschen Reichsland Elsaß-Lothringen.
Es gab früher eine Leprakolonie in Henflingen.<ref name="quid"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DES LIEUX OÙ SE TROUVAIENT DES LEPROSERIES ( des Vorlage:IconExternal vom 28. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (französisch) Abgerufen im Februar 2010</ref>
Wappen
Das Wappen ist in Rot mit einem silbernen links gekehrten Hänfling. Die metallische Farbe silber wird in der Heraldik weiß dargestellt. Es handelt sich um ein Redendes Wappen.<ref>Base de données ‚armoiries du Haut-Rhin‘. In: cdhf.net. Centre Départemental d’Histoire des Familles, abgerufen am 12. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bevölkerungsentwicklung
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Das ehemalige Mairie (Bürgermeisterei)- und Schulgebäude von Henflingen wurde 1845 erbaut.<ref>Henflingen in der Base Mérimée (französisch) Abgerufen am 28. Februar 2010</ref> An der Hauptstraße der Gemeinde steht ein Flurkreuz aus dem Jahr 1728, mit einem Flachrelief das den Heiligen Martin von Tours auf einem Pferd darstellt. Es befindet sich in Privatbesitz.<ref>Henflingen in der Base Palissy (französisch) Abgerufen am 28. Februar 2010</ref>
Wirtschaft
Haupterwerbszweige in Henflingen sind Ackerbau, Futtermittelherstellung und die Zucht von Hausrindern, Hausschweinen und Speisepilzen. Es werden besonders Getreide und Futterrüben angebaut.<ref name="quid" />
Literatur
- Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 564–565.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-06
- Ort in Grand Est
- Commune déléguée im Département Haut-Rhin
- Gemeindeauflösung 2015
- Illtal
- Ersterwähnung 1351
- Ort an der Ill (Elsass)