Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Hellen Kwon – Wikipedia Zum Inhalt springen

Hellen Kwon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Helen Kwon)
Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 헬렌 권
Revidierte Romanisierung: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Vorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/Namen
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Heseon Hellen Kwon (* 11. Januar 1961 in Seoul) ist eine südkoreanische Opernsängerin. Die Koloratursopranistin ist seit 1987 Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper.

Leben

Hellen Kwon wuchs in Seoul auf, ihre Mutter war Lehrerin. Ihr Musiklehrer förderte ihre Gesangsbegabung früh und ermunterte sie, ihre Ausbildung durch Gesangsunterricht zu vertiefen.<ref name=":0">Johannes Nichelmann: Ein Leben für die Oper. In: deutschlandfunkkultur.de. 22. November 2010, abgerufen am 22. November 2025.</ref> 1979 verließ sie Südkorea und studierte bis 1984 an der Hochschule für Musik Köln bei Dietger Jacob. Im Jahr 1984 gewann sie den ersten Preis der italienischen Novara International Singing Competition. Im selben Jahr debütierte sie als Königin der Nacht am Staatstheater Wiesbaden. Für seine Oper La Foret, die 1986 am Grand Théâtre de Genève uraufgeführt wurde, komponierte Rolf Liebermann eine Rolle für Hellen Kwon. Als Chef der Hamburgischen Staatsoper holte er sie 1985 als Ensemblemitglied an das Haus, wo sie seitdem in vielen Rollen Erfolge feierte.<ref>jomi: Hellen Kwon seit 35 Jahren an der Staatsoper. In: abendblatt.de. 24. September 2020, abgerufen am 22. November 2025.</ref>

Die Rolle der Königin der Nacht hat sie bisher an allen großen Opernhäusern gesungen, so in Paris, Zürich, an der Bayerischen Staatsoper in München und an der Wiener Staatsoper. Auch zu zahlreichen internationalen Festivals wurde die Sängerin engagiert: 1988 bei den Bayreuther Festspielen, 1989 in Aix-en-Provence, 1990 in Glyndebourne und 1991 in der Entführung aus dem Serail bei den Salzburger Festspielen. Neben ihrer Operntätigkeit hat sich Hellen Kwon auch im Konzertbereich einen Namen gemacht. Hellen Kwon sang unter namhaften Dirigenten wie James Levine, Vladimir Ashkenazy, Giuseppe Sinopoli, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Wolfgang Sawallisch und Neville Marriner.

2010 erhielt Hellen Kwon für ihre Rolle in Das Gehege an der Hamburgischen Staatsoper den Rolf-Mares-Preis in der Kategorie „Außergewöhnliche Leistungen Darstellerinnen“.<ref>Archiv Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares. In: theater-hamburg.org. Hamburger Theater e. V., abgerufen am 22. November 2025.</ref> 2011 verlieh ihr der Hamburger Senat auf Anregung von Opernintendantin Simone Young den Ehrentitel Hamburger Kammersängerin.<ref>Kwon und Rossmanith werden Kammersängerinnen. In: abendblatt.de. 11. Februar 2011, abgerufen am 22. November 2025.</ref> Im Jahr 2012 wurde Hellen Kwon von der koreanischen Regierung mit dem „Order of Civil“ ausgezeichnet.

Hellen Kwon ist mit dem Cellisten Georg Pawassar verheiratet.<ref>Andreas Schmidt: 10 Fragen an Hellen Kwon Staatsoper Hamburg. In: Klassik begeistert. 23. Mai 2020, abgerufen am 22. November 2025.</ref> Sie hat einen Sohn, Julien, der 1999 geboren ist.<ref name=":0" />

Rollen

Diskografie (Auswahl)

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1984: Erster Preis der italienischen Novara International Singing Competition
  • 1987: Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis
  • 2010: Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater für ihre herausragende Leistung als Darstellerin in der Inszenierung von Das Gehege<ref name=":0" />
  • 2011: Auszeichnung als Hamburger Kammersängerin durch den Hamburger Senat
  • 2012: „Order of Civil“ der Südkoreanischen Regierung

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein