Heiße Katzen
| Produktionsland | Großbritannien |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1967 |
| Länge | 94 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Ralph Thomas |
| Drehbuch | Liz Charles-Williams David D. Osborn Jimmy Sangster |
| Produktion | Betty E. Box Sydney Box Charles Bruce Newbery |
| Musik | Malcolm Lockyer |
| Kamera | Ernest Steward |
| Schnitt | Alfred Roome |
| Besetzung | |
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Heiße Katzen (Originaltitel: Deadlier than the male) ist eine britische Agenten-Komödie mit zahlreichen Anspielungen auf die James-Bond-Filme. Alternativtitel ist Tödliche Katzen.
Der englische Originaltitel ist eine Anspielung auf das Gedicht The Female of the Species von Rudyard Kipling aus dem Jahr 1911, das die Zeile enthält „Das Weibchen der Spezies muss tödlicher sein als das Männchen“, und sich auch bezieht auf den gleichnamigen Agentenroman von Herman Cyril McNeile.
Handlung
Der britische Agent Hugh „Bulldog“ Drummond kommt einem internationalen Verbrechersyndikat auf die Spur, an dessen Spitze der skrupellose Ölbaron Carl Petersen steht. Bei seinen Ermittlungen stößt er immer wieder auf Petersens mörderische „Katzen“ Irma und Penelope, die kaltblütig jeden aus dem Weg räumen, der ihrem Auftraggeber schaden könnte. Drummond gelingt es dennoch, in die geheime Kommandozentrale Petersens einzudringen. Dort kommt es zum Showdown.
Kritik
„Agentenfilm, der erfolglos versucht, die genreüblichen Produkte zu persiflieren, dabei aber zu zynisch und selbstzweckhaft geraten ist, um zu unterhalten.“
„Durchschnittlicher, von Sex und Zynismus beherrschter Agentenstreifen. Überflüssig.“
Wissenswertes
Die Figur des Bulldog Drummond wurde 1920 vom Kriminalautor Herman Cyril McNeile geschaffen und zum Protagonisten einer erfolgreichen Buch- und Filmreihe. Bis in die 1950er-Jahre erfreute sich die Figur großer Beliebtheit und gilt als Vorbild für Ian Flemings Romanheld James Bond.
Hauptdarsteller Richard Johnson war beim Casting zu James Bond jagt Dr. No die erste Wahl. Das Engagement scheiterte jedoch aufgrund von Vertragsstreitigkeiten. Dies machte den Weg für Sean Connery frei.
In einer Hauptrolle ist die deutsche Schauspielerin Elke Sommer zu sehen.
Der US-Zeitschrift Variety zufolge zählt der US-amerikanische Regisseur Quentin Tarantino Heiße Katzen zu seinen „absoluten Lieblingsfilmen“.<ref>Andreas Fischer: Heiße Katzen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 30. Mai 2024.</ref>
Fortsetzung
Der Film wurde 1969 unter dem Titel Some Girls Do mit demselben Hauptdarsteller fortgesetzt. In der weiblichen Hauptrolle ist Daliah Lavi zu sehen.
Weblinks
- Vorlage:IMDb/1
- Heiße Katzen bei Filmstarts.de
- Vergleich der Schnittfassungen [[[:Vorlage:Schnittberichte/URL]]745109 dt. DVD - UK DVD] von Heiße Katzen bei Schnittberichte.com
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Wenn Frauen träumen | Helter Skelter | Auf falscher Spur | Traveller’s Joy | Appointment with Venus | Venetian Bird | A Day to Remember | The Dog and the Diamonds | Aber, Herr Doktor… | Mad About Men | X-Boote greifen an | Doktor Ahoi! | Der eiserne Unterrock | Straße des Todes | Hilfe, der Doktor kommt! | Gefährliches Erbe | Zwei Städte | … denn der Wind kann nicht lesen | Die 39 Stufen | Treppauf – Treppab | Verschwörung der Herzen | Dreimal Liebe täglich | Und morgen alles | Nicht so toll, Süßer | No My Darling Daughter | Das letzte Wort hat sie | Ist ja irre – der Schiffskoch ist seekrank | The Wild and the Willing | Doktor in Nöten | Manche mögen’s geheim | Freiwild unter heißer Sonne | Hilfe, sie liebt mich nicht! | Heiße Katzen | Der Haftbefehl | Some Girls Do | Ein blinder Passagier hat’s schwer | Percy – Der Spatz in der Hand | Auf der Suche nach Liebe | The Love Ban | Der Potenzprotz | Der Supercoup Vorlage:Klappleiste/Ende