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Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut

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HWWI-Logo

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist je nach Darstellung eine Denkfabrik<ref>Volker Mester: Hamburger Wirtschaftsforscher: Politik tut zu wenig für den Klimaschutz. In: Hamburger Abendblatt. 19. Juli 2023, abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> oder ein privatwirtschaftlich finanziertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut<ref>HWWI soll wieder Forschungsinstitut werden. In: Zeit Online. Abgerufen am 19. August 2023.</ref>, dessen alleinige Gesellschafterin seit 2016 die Handelskammer Hamburg ist.<ref>Jens Meyer-Wellmann: Handelskammer Hamburg übernimmt das HWWI. In: Abendblatt Hamburg. Juli 2016, abgerufen am 18. Februar 2023.</ref>

Geschichte

Das HWWI wurde 2005 gegründet, um Teile der Forschungsarbeit des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA) weiterzuführen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Evaluationsbericht des Leibniz-Instituts. (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive; PDF; 1,2 MB) wgl.de; abgerufen am 18. April 2007.</ref> Wissenschaftlicher Partner ist die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Bis 2016 war zudem die Universität Hamburg Gesellschafter des HWWI.<ref>Handelskammer Hamburg sucht Partner für das HWWI. abendblatt.de, 19. Januar 2018.</ref> Das HWWI gibt den HWWI-Rohstoffpreisindex heraus.

Von 2011 bis 2025 war das HWWI auch in Bremen mit einer Niederlassung vertreten. Am 12. Februar 2007 wurde in Erfurt eine Zweigniederlassung eröffnet.<ref>Beate Kranz: HWWI eröffnet Zweigstelle in Erfurt. auf abendblatt.de (abgerufen am 3. September 2017).</ref> Diese wurde zwischenzeitlich geschlossen.

Wissenschaftlicher Direktor des HWWI ist seit März 2022 Michael Berlemann. Seit Mai 2021 ist Dirck Süß Geschäftsführer des HWWI. Bis 2014 war Thomas Straubhaar, bis Oktober 2021 Henning Vöpel Direktor des Instituts.

Das HWWI erstellte im Auftrag der Arbeitgeber-Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft 2017 und 2018 Studien.<ref>Christina Boll, Jens Boysen-Hogrefe, André Wolf: Wie viel Soziale Marktwirtschaft steckt in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2017? Nr. 105. HWWI Policy Paper, 2017 (econstor.eu [abgerufen am 18. Februar 2023]).</ref><ref>Neue Studie: Potenzial an Arbeitskräften wird nicht ausgenutzt. In: Handelsblatt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Februar 2023; abgerufen am 18. Februar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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